… Informationen zu der Veranstaltungsreihe finden Interessierte und Betroffene unter www.frauenselbsthilfe.de/veranstaltungen. Die Frauenselbsthilfe nach Krebs ist eine der größten Krebs-Selbsthilfeorganisationen in Deutschland. Sie wird seit 1976 von der Deutschen Krebshilfe gefördert.
Hintergrundinformation: Krebs bei FrauenBrustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Etwa 74.500 Frauen erkranken jährlich neu an Brustkrebs, mehr als 17.800 sterben daran. Nach Schätzungen des Robert Koch-Institutes erkrankt eine von acht Frauen im …
… gezeigt, wie sie ihre Brust abtasten und somit einen aktiven Beitrag zur Krebsvorsorge leisten können. Es ist nicht schwer, bei sich selbst die Brust abzutasten. Mit etwas Übung lernt man die Technik schnell.
Die Brust sorgfältig untersuchen
Besonders Frauen, bei denen ein Fall von Brustkrebs in der Familie vorgekommen ist, sollten einmal im Monat nach der Menstruation ihre Brust abtasten, da bei ihnen das Risiko erhöht ist, ebenfalls zu erkranken. Aber auch für alle anderen Frauen ist das Abtasten sinnvoll, da Früherkennung der beste Weg zu einem …
… des Primärtumors Hormonrezeptoren besessen haben, stellt der Pathologe am Tumorgewebe fest. Über die Hormonrezeptoren der im Blut zirkulierenden Tumorzellen gibt das maintrac-Verfahren Auskunft. Das gilt für die Östrogen- und Progesteron-Rezeptoren zum Beispiel bei Brustkrebs ebenso wie für die Androgenrezeptoren beim Prostatakarzinom sowie für verschiedene Wachstumssignal-Rezeptoren, die mit verschiedenen Medikamenten blockiert werden können. Deren Wirksamkeit kann dabei teilweise bereits vor Therapiebeginn in der Blutprobe des Patienten getestet …
… Nach sechs Monaten ohne Behandlung waren alle Tumoren geschrumpft. Bei einer anderen Untersuchung stellte man einen interessanten Zusammenhang zwischen Krebsvorsorgeuntersuchungen und dem Krebs selbst her: Bei Frauen, die regelmäßig eine Mammographie durchführen ließen, trat deutlich häufiger Brustkrebs auf als bei den Frauen der Vergleichsgruppe, die nur einmal am Ende der Studie untersucht wurden. Gräber bietet zwei mögliche Deutungen dieser Ergebnisse an: Entweder hatten auch die Frauen der Vergleichsgruppe zwischenzeitlich Krebs, der aber bei …
… Knochenstoffwechsel. Es bremst die Knochen abbauenden Prozesse und fördert damit die Knochen-Stabilität und –Gesundheit. Neuere Studien deuten darauf hin, dass ALA sich auch schützend gegenüber einzelnen Krebsarten wirken könnte. Studien basierte Hinweise liegen für Blasenkrebs, Prostatakrebs und Brustkrebs vor. Hochgereinigtes Leinöl mit einem hohen Anteil an ALA ist in den leicht zu schluckenden OmVitum® Kapseln verfügbar. OmVitum® als Monatspackung (PZN 4604189) oder als günstige 3-Monatspackung (PZN 0262160) oder 6-Monatspackung (PZN 0262177) können …
… Ergebnisse ist, dass die meisten Ärzte mit den Zahlen in Statistiken nur wenig anfangen können. Sie geben ihren Patienten dann bedrohlich klingende Prozentzahlen weiter, die als absolute Zahlen gar nicht mehr so beeindruckend wären. So ist das Risiko, an Brustkrebs zu sterben, beispielsweise ohne Vorsorgeuntersuchungen um 25 Prozent höher als ohne. Tatsächlich sind es pro 1000 Untersuchungen fünf statt vier Frauen, also ein Anstieg von bloß einer Person, was eventuell auch eine zufällige Abweichung sein könnte.
Zusätzlich führen die Vorsorgeuntersuchungen …
… benannt. 1911 schlug die damalige Königlich Bayerische Kommission diesen Ort als Kinderheilstätte vor.
Versorgungslücke: Der neue, innovative Therapieansatz von „Mama hat Krebs“ ist bereits von den meisten Kostenträgern zugelassen. Mit rund 65.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist Brustkrebs in Deutschland unverändert die häufigste bösartige Erkrankung bei Frauen. Da Brustkrebs gegenüber anderen Krebserkrankungen auch schon bei jüngeren Frauen vorkommen kann, sind demzufolge oft auch Kinder von der Krankheit der Mutter betroffen. Viele dieser Kinder …
… Sojabohne senken das Risiko an Krebs zu erkranken deutlich. Darauf weist der BVL zum heutigen Weltkrebstag hin. Gerade Frauen profitieren von der vorbeugenden Schutzwirkung. Bereits eine Tasse Sojamilch am Tag mindert das Risiko um 30%, dass Brustkrebs entsteht. Das zeigt eine Studie der Universität von Südkalifornien aus dem Jahr 2008. „Mittlerweile ist diese Erkenntnis in mehreren weiteren Studien bestätigt.“, sagt Frau Girus-Nowoczyn, Gesundheitsexpertin des BVL. Die Heilpraktikerin ergänzt: „Zusätzlich beeinflusst Soja bestehende Krebserkrankungen …
Gemeinsame Pressemitteilung der Kooperationsgemeinschaft Mammographie und des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums
04.02.2013 / WeltkrebstagBrustkrebs: Wie hoch ist das Risiko?
Sicher vermeiden lässt sich Brustkrebs nicht, und auch der Gang zum Arzt kann die Erkrankung nicht verhindern. Je früher aber bösartiges Zellwachstum in der Brust erkannt wird, desto besser sind die Aussichten für die betroffene Frau. Mit der Screening-Mammographie lassen sich selbst kleinste Tumoren aufspüren, auf die es sonst keinerlei Hinweise …
… von spezialisierten Zentren erfüllt werden kann.“
Das Brustzentrum der Frauenklinik, eines der größten in Deutschland, genießt bundesweites und internationales Renommee. Die Spezialisten therapieren jährlich rund 700 Patientinnen mit neu aufgetretenem Brustkrebs, so genannte primäre Mammakarzinome. Deutschlandweit wurden 2012 in diesem Bereich 74.500 Brustkrebs-Neuerkrankungen* registriert. Nach Brustkrebs stellten Gynäkologen am häufigsten die Diagnosen Gebärmutterkrebs sowie Eierstockkrebs. Als gängigste Behandlungsmethoden gelten Operationen, …
… einen neuen Chefarzt willkommen zu heißen: „Mit Priv.-Doz. Dr. Henryk Pilch konnten wir einen äußerst kompetenten Gynäkologen für unser Haus gewinnen, der neben umfangreicher operativer Erfahrung über eine große Expertise auf dem Gebiet von Brustkrebs und gynäkologischen Krebserkrankungen verfügt.“ Dr. Henryk Pilch, bislang Chefarzt einer großen niedersächsischen Frauenklinik und Leiter eines zertifizierten Brustkrebszentrums, bringt wichtiges Expertenwissen mit nach Köln-Longerich. „Eine wertvolle Voraussetzung für die weitere Ausrichtung unser …
… führte.
Im Januar 2011 wies die FDA darauf hin, dass Patientinnen mit Brustimplantaten möglicherweise ein geringfügig erhöhtes Risiko hätten, an dem sehr seltenen großzelligen anaplastischen T-Zell Lymphom (ALCL) zu erkranken. Bei dem Lymphom handelt es sich jedoch nicht um Brustkrebs. Bereits 2008 hatte Prof. Horch die DGPRÄC-Mitglieder über die Studienlage informiert. Laut FDA wurden weltweit etwa 60 Fälle aufgedeckt, bei denen um die Silikonbrustprothese herum ALCL gebildet habe – bei fünf bis zehn Millionen Trägerinnen von Brustimplantaten weltweit …
… – um über diesen Weg auch die Wirkung konventioneller Verfahren“, so Dr. Heinrich. Er nutzt das Gerät von Oncotherm zur Behandlung von Tumoren in Magen und Darm, Gehirn, Lunge, Pankreas, Niere sowie bei Lymphknotenmetastasen. Auch zur Begleit-und Nachbehandlung bei Brustkrebs, bei Chemo- oder Strahlentherapie verbessert es laut wissenschaftlicher Studien die Quote der Rückfälle deutlich. „In Berlin verfügen nur wir über das Oncotherm-System“.
„Die lokale Hyperthermie in meiner Praxis ist Baustein eines Paradigmas, das den Menschen nicht auf ein …
… Qualität des Zentrums. Die Auszeichung "Brustzentrum mit Empfehlung" definiert ein gefestigtes und etabliertes System, das bestimmte Vorgaben erfüllen oder übertreffen muss. Seit ca. 10 Jahren sinkt bei leichter Zunahme der Erkrankungsfälle die Zahl der Todesfälle an Brustkrebs. Das ist auch ein Erfolg der Brustzentren allgemein.
Zertifizierung belohnt die Umsetzung früherer Audits
Das Brustzentrum Main-Tauber unter der Leitung der Chefärzte Prof. Dr. med. Dieter Kranzfelder (Würzburg) und Dr. med. Thomas Knörzer (Wertheim) erreichte durch konsequentes …
… finden, wissen, ist das wirklich gut für mich“, sagt Dr. Tatjana Heinen-Kammerer, Leiterin der Geschäftsstelle der Kooperationsgemeinschaft Mammographie. Frauen ab 50 Jahre erhalten mit der Einladung zwar ein Merkblatt zu Vor- und Nachteilen der Brustkrebs-Früherkennungsmaßnahme, offensichtlich bleiben jedoch Fragen offen.
„Strahlenbelastung ist immer wieder ein Thema genauso wie scheinbar falsche oder überflüssige Diagnosen“, berichtet Screening-Ärztin Dr. Karin Bock aus dem Praxisalltag. “Frauen haben einen Anspruch darauf, umfassend und auf der …
… Auf diese Weise wird dem Immunsystem eine biologisch verträgliche Oberfläche angeboten. Diese neue Technologie nimmt eine Vielzahl an Problemen, die mit Silikonimplantaten zusammenhängen, in Angriff: Mehr als 10 Prozent aller Frauen, die sich beispielsweise nach Brustkrebs einer rekonstruktiven Brustoperation unterziehen, erleiden Schmerzen, Entzündungen oder Deformationen der Brust, weil sich die um die Silikonimplantate gebildete Kapsel zusammenzieht. Zwischen 2,4 und 4,6 Prozent der Frauen, die solche Implantate aus rein ästhetischen Gründen erhalten, …
Augsburg, 25.11.2012: Märchen helfen heilen – das ist der Gedanke, der hinter dem jüngsten Projekt von mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V. und der Augsburger PONS-Nachsorgestiftung steckt. Aus diesem Gedanken entstand die Idee zu einer Doppel-Hörbuch-CD, an der sich neun prominente Leserinnen aus Medizin, Politik und Medien beteiligt haben. Drei davon - die Ärztin, Medizinjournalistin und Fernsehmoderatorin Dr. Susanne Holst, die Kärntner Schauspielerin Heidelinde Weis und die Genfer Pathologieprofessorin Bettina Borisch - stellten …
Landau, 20. November 2012 Über 40.000 Frauen erkranken jährlich an Brustkrebs – damit zählt das sogenannte Mammakarzinom in der westlichen Welt zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Man geht davon aus, dass in Deutschland jede zehnte Frau irgendwann in ihrem Leben an Brustkrebs erkrankt.
Nach wie vor gilt: Wenn Brustkrebs früh erkannt ist, kann er gut behandelt werden und ist in sehr vielen Fällen heilbar. Jeder vierte Fall von Brustkrebs wird von den betroffenen Frauen selbst entdeckt. „Deshalb ist die eigene Vorsorge so wichtig“, erklärt …
Augsburg, 3. November 2012: Am Freitag, 2.11. 2012, wurde der aus München stammende Prof. Dr. Peter Schmid in Augsburg mit dem Wissenschaftspreis „Busenfreund-Award“ ausgezeichnet. Der Preis wird seit zwölf Jahren von der Patientinnen-Initiative „mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V. an Ärzte und Forscherinnen verliehen, die besonders im Sinne der Patientinnen handeln. Prof. Schmid, der zuvor in München und Berlin tätig war, ist seit zwei Jahren als Onkologe und Klinischer Direktor der Forschungseinheit für Krebsmedizin an der Brighton …
Jährlich erkranken in Deutschland über 74.000 Frauen neu an Brustkrebs, rund 17.000 Frauen sterben jedes Jahr daran. Das Mammakarzinom hat einen Anteil von 24 Prozent bei den Krebsneuerkrankungen und ist damit der häufigste bösartige Tumor bei Frauen. Anlässlich des Brustkrebsmonats Oktober hat die Health Management Online AG (HMO AG), Betreiber des Online-Zweitmeinunsgsservice www.krebszweitmeinung.de nun weitere alarmierende Zahlen veröffentlicht. „Brustkrebs zählt auch bei unserem Zweitmeinunsgsservice zu den häufigsten Krebsarten. Rund ein Viertel …
… Leitlinien für die Behandlung der häufigen Belastungsinkontinenz und Senkung bei Frauen wurden maßgeblich von Dimpfl entwickelt. Deutschlandweit einzigartig ist das von ihm in Kooperation mit der Patientinnen-Organisation Mamazone entwickelte Nachsorgeprogramm für Frauen, die an Brustkrebs erkrankten. „Die angestrebten Veränderungen haben allesamt zum Ziel, die Versorgung unserer Patientinnen weiter zu optimieren und ihnen die bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen. Dabei kommt dem Austausch mit Patientinnenvertretern eine besondere Bedeutung zu“, …
… Endrunde geschafft haben, ging das Team um Dr. Thomas Worzfeld vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim als Gewinner hervor. Der Wissenschaftler hat mit seinem Team eine neue Option für die Behandlung von Frauen mit metastasierendem Brustkrebs entwickelt. Es handelt sich um einen Antikörper, der einen bestimmten Rezeptor – als Plexin-B1 bezeichnet – blockiert. Dadurch ließ sich in der Kulturschale die Invasivität bestimmter Brustkrebszellen deutlich vermindert. Die Antikörper werden jetzt in Tierversuchen getestet. Die …
… Männern im Alter von 50 Jahren wird innerhalb ihrer/seiner verbleibenden Lebenszeit eine Fraktur erleiden. Für Frauen im Alter über 45 Jahren führen Frakturen infolge von Osteoporose zu mehr Krankenhausaufenthaltstagen als viele andere Erkrankungen, eingeschlossen Diabetes, Herzinfarkt und Brustkrebs. Nach Schätzungen gibt es in Deutschland in der Altersgruppe der über 50-jährigen 7,8 Millionen Betroffene mit einer Osteoporose.
Frakturen infolge von Osteoporose ereignen sich zumeist an Stellen wie dem Handgelenk, dem Oberarm, dem Becken, der Hüfte und …
… extrahierter Form (mind. 95% Curcuminoide) Cyclin D1 hemmt. Cyclin D1 ist ein natürlicher Eiweißfaktor, der den Zellteilungszyklus stimuliert, also die Zellteilungsrate erhöht und somit ein wichtiger Regulator für Zellwachstum ist und u.a. erhöht bei Brustkrebs, Prostatakrebs, Ösophaguskrebs, CLL, Plasmazell-Lymphom, Dickdarmkrebs vorgefunden wurde. Somit hat Curcuma eine anticancerogene Wirkung auf verschiedene Tumorarten. Curcuma longa senkt C-Jun N-terminal Kinase. Kinasen sind Enzyme, die ATP auf Zieleiweiße übertragen. C-Jun ist ein Transkriptionsfaktor, …
… Form auch "sekundären" Leberkrebs. In der Regel spielt es keine Rolle, an welcher Stelle im Körper der ursprüngliche Krebs entstanden ist. Häufig handelt es sich jedoch um Tumore im Magen-Darm-Bereich, ebenso kann aber auch Brustkrebs oder Lungenkrebs zu Lebermetastasen (http://www.krebsbehandlung-krebstherapie.de/2012-09-10-08-28-41/lebermetastasen) führen. Die Metastasen sind ein Indiz dafür, dass sich der ursprüngliche Krebs bereits in einem fortgeschrittenen Stadium befindet. Lebermetastasen sind recht tückisch, da sie erst spät zu Beschwerden …
… mehr oder weniger starke, krampfartige Schmerzen, ein Teil der Frauen hat auch keine Beschwerden. Die Ursachen der Erkrankung sind bisher noch weit gehend unklar.
Die 24-seitige Broschüre enthält ausführliche Informationen über Regelbeschwerden sowie Tipps zur unterstützenden Selbstbehandlung. Weitere Themen sind den Wechseljahren und den umstrittenen Hormontherapien sowie dem Brustkrebs gewidmet. Das Heft kann für 4,00 Euro (inkl. Versand) bei der VERBRAUCHER INITIATIVE unter www.verbraucher.com bestellt bzw. für 2,50 Euro heruntergeladenwerden.
Zur Wissensoffensive von mamazone e.V. kommen an an Brustkrebs erkrankte Patientinnen sowie Forscher, Ärzte und Therapeuten. Der Kongress findet zum 12. Mal statt.
Augsburg, September 2012: Eigentlich ist der Kongress für Brustkrebspatientinnen konzipiert, um diese zu „Diplompatientinnen“ weiterzubilden. Denn Wissen macht stark gegen die Angst und hilft beim Überleben. Von Jahr zu Jahr sitzen aber auch immer mehr „Professionelle“ in den Bänken des Hörsaals im Augsburger Klinikum, um von den hochkarätigen Vorträgen, Workshops und Impulsreferaten …
… Unterversorgung wird immer länger. Nach derzeitigem Wissensstand umfasst diese Liste häufige und schwerwiegende Erkrankungen wie:
• Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall
• Bluthochdruck
• Hirnleistungsstörung und Demenz
• Parkinson-Krankheit
• Krebserkrankungen wie Dickdarmkrebs, Brustkrebs, Leukämie u.v.a.
• Knochenschwund (Osteoporose)
• Infektionen der Atemwege
• Metabolisches Syndrom
• Entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn
• Sowie ganz allgemein eine geringere Lebenserwartung.
Fakt ist also für uns Deutsche, dass wir zu …
Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie legt den zweiten Qualitätsbericht (2008-2009) vor – nur 1,5 Prozent aller untersuchten Frauen im Screening erhalten die Indikation zur minimal-invasiven Gewebeentnahme (Biopsie). Dabei kommen auf einen gutartigen Befund zwei bestätigte Brustkrebsfälle.
05.09. 2012 / Berlin. Von 1000 im Screening untersuchten Frauen werden rund 50 Frauen zu einer weiteren Untersuchung einbestellt. In den meisten Fällen kann durch eine zusätzliche mammographische Aufnahme, Ultraschalluntersuchung und Tastuntersuchung Brustkrebs …
… 9, 22087 Hamburg
Anmeldung erbeten unter 040 / 25 46 – 12 62
Eintritt frei.
Auf geführten Rundgängen bekommen die Besucher unter anderem Einblick in die chirurgische Behandlung von Lungen- und Darmkrebs sowie hilfreiche Tipps zur Früherkennung von Brustkrebs, können sich über die minimal-invasive Diagnostik und Therapie mittels Endoskopie sowie die Diagnostik durch die Pathologie informieren, kommen mit Therapeuten, niedergelassenen Ärzten und Selbsthilfegruppen ins Gespräch oder erfahren welche Bedeutung Sport bei Krebserkrankungen hat.
Mit einem …
… sowie die Stiftung Lebensblicke unterstützt. Möglicherweise wird diese Aktion richtungsweisend für ein späteres Einladungsverfahren entweder direkt über die Gesetzliche Krankenversicherung oder über Bund, Länder und Gemeinden - ähnlich dem bereits existierenden Mammographie-Screening-Programm bei Brustkrebs. Vorstellbar ist auch, dass über dieses Aktionsbündnis erreicht wird, dass die gesetzliche Koloskopie (Darmspiegelung) bereits vor dem 55. Lebensjahr angeboten bzw. dass ein spezifischer Stuhltest eingesetzt wird, der sicher menschliches Blut als …
… 3 der Top-Ten Fachliteratur für Patientinnen geschafft. Dies ist einer Zusammensstellung aus dem Wirtschaftsmagazin für den Frauenarzt, 4/ 2012, ermittelt durch www.buecher.de, zu entnehmen. Das Buch führt Patientinnen durch zwölf Kurzgeschichten in Themen wie erste Liebe, Verhütung, IVF, Schwangerschaft und Geburt, Hormontherapie im Klimakterium, Brustkrebs und Liebe im Alter ein. Ergänzt werden diese durch leicht verständliche Informationen zum jeweiligen Thema. s. a.http://www.katercom.de/iriskater/index.php?action=view&offset=-4&id=0
… eingestuft werden kann:
Soja und damit auch Soja-Produkte stammen zu über 70% aus gentechnisch veränderten Pflanzen. Davon abgesehen enthält Soja pflanzliches Östrogen, ein weibliches Hormon. Östrogene können bei Frauen, insbesondere in der Menopause, Brustkrebserkrankungen begünstigen. Auch der menschliche Körper kann mithilfe des Enzyms Aromatase Östrogenvorstufen im Muskel- und Fettgewebe in Östrogen umwandeln ("extraovarielle Östrogensynthese"). Deshalb kommen bei der Nachbehandlung von Brustkrebs häufig sogenannte Aromatasehemmer zum Einsatz, …
… einen Scheck über 5.000 Euro.
Frankfurt, 27. August 2012 – "Die Initiative kombra ist ein gutes Beispiel für wirksames Bürgerengagement. Die Schulungen helfen, den Bedarf an guter Beratung und Begleitung zu decken, der allein schon durch die zunehmende Zahl an Brustkrebskranken immer höher wird." Das sagte Petra Müller-Klepper, Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium, bei der Übergabe eines Schecks über 5.000 Euro an den Verein für die Heilung von Brustkrebs Komen Deutschland in Frankfurt am Main. Die Summe aus Lotto-Toto-Mitteln ist bestimmt …
… den Studienergebnissen und Patientenberichten von Kolleginnen und Kollegen aus Österreich und Ungarn nur anschließen: CoD ist das Mittel der Wahl, um Immunschwächen konstruktiv auszugleichen und bei Patienten mit verschiedensten Krebsleiden wie z. B. Lungenkrebs, Brustkrebs, Magen- und/oder Darmkrebs, Prostatakrebs, Hautkrebs oder Non-Hodgkin-Lymphom tatsächlich hervorragende Erfolge zu erreichen. Selbst wenn die Patienten zuvor oder parallel mit Chemotherapie oder Strahlentherapie behandelt wurden, reduziert die Einnahme von CoD die teils fatalen …
Herzkissen für die Brustkrebspatientinnen der Klinik Sankt Elisabeth
Renate Engel schenkt der Klinik Sankt Elisabeth selbstgenähte Herzkissen für die Patientinnen mit Brustkrebs. Diese Kissen lindern nach einer Operation den Schmerz und mindern die Schwellung am Arm.
„Wir Frauen, die dieses Kissen gefertigt haben, kennen Ihre Situation aus persönlicher Erfahrung oder durch Angehörige sehr gut.“ So können es die Brustkrebspatientinnen der Klinik Sankt Elisabeth ab sofort auf der Karte lesen, die sie zusammen mit den wohltuenden und schmerzlindernden …
… Gewebe, das eine geringere Dichte hat als gesundes Gewebe. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit (Selektion auf Zellebene) ist die lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Gesunde Bereiche sind nahezu nicht involviert. Zur Anwendung kommt sie u.a. bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs oder beim Analkarzinom.
… oder Gebärmutterkrebs. Umfangreiche epidemiologische Studien mit 40.000 bis 120.000 Teilnehmern zeigen, dass regelmäßige Bewegung das Risiko einer Tumorerkrankung um 20 bis 50 Prozent senkt. Bei Kolonkarzinom (Dickdarmkrebs) beträgt die Risikoreduktion beispielsweise 40 bis 50 Prozent, bei Brustkrebs 20 bis 40 Prozent. Besonders wirkungsvoll sind dabei Sportarten wie Walken, Joggen oder Radfahren. Die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte versetzt den Körper in die Lage, bösartig veränderte Zellen besser zu erkennen und zu bekämpfen.
Experten …
München, 12. Juli 2012 - Brustkrebs ist bei Frauen eine der häufigsten Krebsarten, im Jahr 2010 erkrankten in Deutschland über 70.000 Frauen neu daran. Wie mit Hilfe der Mammographie Veränderungen der Brust frühzeitig erkannt werden können, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de).
Was ist eine Mammographie?
Eine Mammographie bildet die Brust (lat. Mamma) mittels Röntgenstrahlung in einem Schwarz-Weiß-Bild ab. Mit diesem Verfahren lassen sich auch kleine, noch nicht tastbare Veränderungen …
… Juli 2012). Immer mehr Studien weisen darauf hin, dass das Hormon Melatonin nicht nur den Tag-Nacht-Rhythmus beim Menschen maßgeblich steuert. Wie neuere Untersuchungen zeigen, könnte das Schlafhormon auch eine Rolle bei Depressionen, Diabetes, Demenz und sogar Brustkrebsvorbeugung spielen. „Das Hormon Melatonin ist für Wissenschaftler bei weitem mehr als ein Jetlag- oder Lifestyle-Mittel“, sagt Tony Gnann, Geschäftsführer der Milchkristalle GmbH. Das Unternehmen hat sich auf die Herstellung von Melatonin aus Nachmilch spezialisiert. Nachfolgend …
Kooperationsgemeinschaft Mammographie begrüßt das seit Programmstart erwartete Forschungsvorhaben des BfS (Bundesamt für Strahlenschutz), den Einfluss des Früherkennungsprogramms auf die Brustkrebssterblichkeit zu messen
06.07. 2012 / Berlin. Internationale Studien haben nachgewiesen, dass der Nutzen von Mammographie-Screening-Programmen zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren das Risiko überwiegt. Erst im Frühjahr 2012 bestätigten Forscher von der Universität Rotterdam auf dem 8. Europäischen Brustkrebskongress …
… Stuttgart
Die Arbeitsgemeinschaft für plastische, ästhetische und wiederherstellende Operationsverfahren in der Gynäkologie e.V. (AWOgyn) stellt auf dem Senologiekongress in Stuttgart einen neuen Aufklärungsfilm für Patientinnen vor
Fast 70.000 Frauen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Brustkrebs. Rechtzeitig erkannt und dank weit entwickelter Therapiemethoden sind die Heilungschancen bei Brustkrebs sehr gut. In vielen Fällen kann auch bei einer notwendigen Operation die Brust weitgehend erhalten werden.
„Um betroffenen Frauen umfassende und gut …
… Knochenstoffwechsel. Es bremst die Knochen abbauenden Prozesse und fördert damit die Knochen-Stabilität und –Gesundheit. Neuere Studien deuten darauf hin, dass ALA sich auch schützend gegenüber einzelnen Krebsarten wirken könnte. Studien basierte Hinweise liegen für Blasenkrebs, Prostatakrebs und Brustkrebs vor. Hochgereinigtes Leinöl mit einem hohen Anteil an ALA ist in den leicht zu schluckenden OmVitum® Kapseln verfügbar. OmVitum® als Monatspackung (PZN 4604189) oder als günstige 3-Monatspackung (PZN 0262160) oder 6-Monatspackung (PZN 0262177) ist …
… 2012 in Berlin ein Kooperationsvertrag unterzeichnet.
Hintergrund-Informationen: Krebs in Deutschland
Nach Angaben des Robert Koch-Instituts erkranken in Deutschland jährlich 490.000 Menschen neu an Krebs, 219.000 starben im Jahr 2011 an den Folgen dieser Erkrankung. Brustkrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs sind die häufigsten Krebsarten bei Frauen. Männer erkranken besonders häufig an Prostatakrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs. Experten schätzen, dass rund zwei Drittel aller Krebskrankheiten durch Verzicht auf das Rauchen, gesunde Ernährung, Bewegung …
… Die Daten wurden über ein halbes Jahr hinweg von dem unabhängigen Recherche-Institut Munich Inquire Media gesammelt und ausgewertet. Für die Recherche wurden Umfragen unter Ärzten durchgeführt, Qualitätsberichte von Kliniken ausgewertet und Klinikfragebögen analysiert. 14 verschiedene Fachbereiche wurden besonders unter die Lupe genommen, um die Top-Kliniken für Brustkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs, Prostatakrebs, Angst, Depression, Zwang, Alzheimer, Multiple Sklerose, Parkinson, Risikogeburten, Kardiologie, Herzchirurgie und Orthopädie zu ermitteln.
Sysmex unterstützt mit den Produkten im Bereich Life Science individualisierte Therapiemaßnahmen bei Brustkrebs, denn jede Patientin, jede Tumorerkrankung ist anders.
Brustkrebs ist in den westlichen Staaten die häufigste Krebserkrankung von Frauen. Jährlich erkranken weltweit über eine Million Frauen neu an Brustkrebs, rund 60.000 davon in Deutschland.
Die neue Webseite www.brustkrebs-diagnose.de wurde speziell für Brustkrebs-Patientinnen, sowie deren Familien und Angehörigen entwickelt und bietet Informationen über die Krankheit. Zudem informiert …
… Fruchtbarkeit. Nach einer Geburt gilt es bereits für junge Mütter, einer Harninkontinenz durch professionell betreute Beckenboden-Gymnastik ausreichend vorzubeugen.
Für Frauen ab 50 steht alle zwei Jahre das Mammographie-Screening zur Früherkennung von Brustkrebs an. Normalgewicht, ausreichende Bewegung und moderater Alkoholgenuss senken das Erkrankungsrisiko. Weiter sind die Linderung von Wechseljahresbeschwerden, Osteoporosevorsorge, Risikoabklärung von Arteriosklerose, Neurostress und Depression in dieser Altersgruppe relevant.
Frauen über 70 …
… für diese Indikation bestand.
Risiken und Nebenwirkungen
„Schon damals haben wir auch darauf hingewiesen, dass unklar ist, wie sich die erheblichen Mengen abbauen, es denkbar erscheint, dass sich Verkapselungen und Granulome ergeben und das Erkennen von Brustkrebs erschwert werden könnte“, erinnert Prof. Vogt. Bei unerwünschten Nebenwirkungen seien die Kassen zudem verpflichtet, Patientinnen an den medizinischen Folgekosten angemessen zu beteiligen. „Zu den gesundheitlichen Risiken kommen somit finanzielle“, stellt Vogt klar. Die früh geäußerten …
… (krankes) Gewebe, das eine geringere Dichte hat als gesundes Gewebe. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit (Selektion auf Zelleebene) ist die lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Gesunde Bereiche sind nahezu nicht involviert. Zur Anwendung kommt sie u.a. bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.