… 500.000 Menschen pro Jahr neu an Krebs. Derzeit leiden rund 1,6 Millionen Menschen hierzulande an Krebs, Schätzungen zufolge gibt es vier Millionen Menschen, die in ihrem Leben einmal an Krebs erkrankt sind. Prostatakrebs ist die häufigste Krebsform bei Männern, Brustkrebs bei Frauen. Immer mehr Frauen erkranken jedoch an Lungenkrebs. Viele Krebsarten, wie beispielsweise Hautkrebs im Frühstadium oder Hodenkrebs, können heute gut behandelt und meistens sogar geheilt werden. Wichtig ist, sie rechtzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln. Laut WHO …
… Lebensstil vermeidbar wäre. Beispielsweise senkt regelmäßige Bewegung das Risiko für mindestens 13 Krebsarten. Es ist wissenschaftlich erwiesen: Körperlich aktive Menschen erkranken nachweislich seltener an Tumoren des Darms, der Brust oder der Gebärmutterschleimhaut. So sinkt das Risiko für Darm- und Brustkrebs um etwa 20 bis 30 Prozent, wenn die Menschen sich an mindestens fünf Tagen pro Woche mindestens 30 Minuten bewegen und dabei etwas ins Schwitzen kommen. So wird der Stoffwechsel aktiviert, was wiederum das Immunsystem stärkt. Darüber hinaus …
… dass sich unsere Schweißdrüsen zeitweise verengen, was zu einer Minderung bis Unterdrückung der Schweißproduktion führt. Weniger Schweiß kann austreten, gleichzeitig weniger störender Geruch entstehen. Ein einfaches Prinzip, dennoch sorgt es für Diskussionen. Alzheimer und Brustkrebs soll es begünstigen. Doch was ist tatsächlich dran?
Einige Erkenntnisse sollen Klarheit verschaffen:
Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) stellt fest, dass die Datenlage in Bezug auf Aluminium lückenhaft und widersprüchlich sei. Wissenschaftlich sei ein erhöhtes Krebsrisiko …
… den Krebs direkt zu bekämpfen, aber auch, das Immunsystem des Patienten zu stärken.“
In Rumänien treten jedes Jahr 78.000 neue Krebserkrankungen auf, 50.000 Menschen sterben daran. Am meisten verbreitet ist Lungenkrebs, an zweiter Stelle liegt Darmkrebs, gefolgt von Brustkrebs, Prostatakrebs und Gebärmutterkrebs.
Die positive Reaktion in Rumänien überrascht Prof. Dr. András Szász nicht: „Als noch der Eiserne Vorhang auch die Medizin Ost und West trennte, haben Wissenschaftler in Osteuropa spezielle eigene Heilmethoden entwickelt, etwa gegen Stress, …
… Betroffenen erheblich, denn: Mobile Krebszellen sind aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften gegen eine Vielzahl von Wirkstoffen, insbesondere Chemotherapeutika, resistent. Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen wollen nun die molekularen Prozesse erforschen, die es den Brustkrebszellen ermöglichen, zu wandern. Diese Mechanismen könnten ideale Angriffspunkte für neue Therapiestrategien bei metastasierendem Brustkrebs sein. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit insgesamt rund 174.000 Euro.
Jeder Mensch besitzt mehr als 200 …
Mit rund 69.000 Neuerkrankungen jährlich ist Brustkrebs die mit Abstand häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Das Mammakarzinom tritt in jüngerem Alter auf als die meisten anderen Krebsarten. Fast 30 Prozent der betroffenen Frauen sind bei Diagnosestellung noch jünger als 55 Jahre.
Edvin Turkof, Facharzt für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie in Wien, gibt Brustkrebspatientinnen, die überlegen, ihre Brust wieder aufbauen zu lassen, die nötigen Informationen für ihre Entscheidung.
Das Buch "Brustrekonstruktion bei Brustkrebs und …
… und eine ganze Palette an Phytohormonen für uns Frauen bereithält?
Oder wussten Sie, dass Brokkoli Schutz vor Brustkrebs bietet?
In dem neuen Kompaktratgeber »Erste Hilfe bei Hitzewallungen & Co. (https://www.amazon.de/Erste-Hilfe-Hitzewallungen-Kompakt-Ratgeber-Wechseljahresbeschwerden/dp/3863744357/ref=as_li_ss_tl?s=books&ie=UTF8&qid=1511184926&sr=1-1&keywords=erste+hilfe+petra+neumayer&linkCode=ll1&tag=wwwskriptha0d-21&linkId=c6612d1548dd9b7f68b7c866d422ec08)« der Bestseller-Autorin und Medizinjournalistin Petra …
… besonders Baby-Tee
Welche Lebensmittel Krebs fördern
Eine gesamte Liste krebserregender Chemikalien und Gifte in Lebensmitteln, je nach Art des Lebensmittels
Eine Liste krebserregender Stoffe in Babynahrungsmitteln
Warum extrem Öl-armes Essen die Krebsentstehung und besonders Brustkrebs anregt
Wie Fettmangel Krebs verursachen kann
Wie Entzündungen im Körper Krebs auslösen
Warum Milchprodukte, Zucker und Weizen Feinde unserer Gesundheit und Krebs-Lieblinge sind
Wie Getränke Krebs auslösen
Vitamine und Mineralstoffe: welche Auswirkungen Mängel bei …
… uns, medizinische Behandlungslücken bei schweren Krankheiten zu schließen. Wenn wir unsere FuE-Projekte forcieren, können wir uns als wichtiger europäischer Hersteller neuartiger Wirkstoffabgabesysteme an milliardenschweren Märkten, zum Beispiel für die Behandlung von Diabetes oder Brustkrebs, positionieren und wachsen – und dies in der Europäischen Union. In der Pharmaindustrie ist Geschwindigkeit ein zentraler Erfolgsfaktor. Gemeinsam mit der EIB kann unser Unternehmen die nächste Wachstumsphase erreichen.“
Vytenis Andriukaitis, EU-Kommissar für …
… Leukotriene) frei, die in der Blutbahn zirkulieren. Diese Entzündungsmediatoren begünstigen die Entwicklung oder Verschlechterung von chronischen Entzündungen
und Autoimmunerkrankungen. Zusätzlich kommt es zur Stimulation von T-Lymphozyten, die ihrerseits TNF-beta produzieren, das auch im Verdacht steht chronische Entzündungen und Krebserkrankungen zu begünstigen. TNF-beta erhöht nachweislich das Risiko an postmenopausalem Brustkrebs zu erkranken.
Therapie: Extraktion
Sehr viele wurzelbehandelte Zähne weisen in …
Die Diagnose Brustkrebs - für die Betroffenen zunächst ein großer Schock verbunden mit Ängsten und Unsicherheiten. Und trotzdem ist es wichtig Experte in eigener Sache zu werden. Die Patientenkompetenz zu stärken ist deshalb das zentrale Thema auf dem diesjährigen Lüdenscheider Brustkrebstag am Samstag, den 18. November von 11 bis 15 Uhr im Seminarzentrum (Haus 7) des Klinikums Lüdenscheid.
Doch wie wird man Experte der eigenen Erkrankung? "Es ist wichtig, dass man aktiv und ganz bewusst am eigenen Heilungsprozess mitwirkt, sich informiert und …
… Hormonersatztherapie (HET) nach der Studie der Women’s Health Initiative wegen ihrer Gesundheitsrisiken verrufen. Die Studie mit 16608 Frauen, die 1993 begann und 2002 abgebrochen wurde, hatte ein höheres Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen, Hirnschlag (28%), Lungenembolie und für Brustkrebs (12%) vermuten lassen (Heiss et al., 2008). Noch heute werden die Ergebnisse dieser Studie kontrovers diskutiert (Wentzensen & Trabert, 2015; Manson & Kaunitz, 2016; Pines, 2017).
Trotzdem ist die Bereitschaft sich Hormonpräparate verschreiben zu lassen, sowohl …
Deutsche Krebshilfe informiert im Brustkrebsmonat Oktober
Bonn (ko) – Nach Schätzungen von Experten könnte die Hälfte aller Krebserkrankungen durch eine gesunde Lebensweise verhindert werden. Allerdings gibt es auch Erkrankungsrisiken, auf die wir selbst keinen Einfluss haben. Dazu zählen erbliche Belastungen, wie sie beim familiären Brust- und Eierstockkrebs eine Rolle spielen. Wer zu einer Risikofamilie gehört, wird mit vielen quälenden Fragen, Verunsicherungen und belastenden Entscheidungen konfrontiert: Soll ich einen Gentest machen lassen? …
… vielen Fällen sorgen Bakterien, welche an den rauen Oberflächen anhaften, dazu, dass sich unser Zahnfleisch entzündet, was nicht selten mit Schmerzen verbunden ist.
Vergleicht man die Zahnvorsorge mit anderen, üblichen Vorsorgeuntersuchungen wie z.B. der Darmkrebs-Vorsorge, der Brustkrebs-Vorsorge, sowie dem allgemeinen Check-Up wird deutlich, dass zur Zahnvorsorge mehr gehört als eine Zahnreinigung. Natürlich ist der Zustand der Zähne ein Aspekt, der zur Vorsorge Untersuchung dazu gehört, darüber hinaus allerdings auch der Zustand des Zahnfleisches …
Körperliche Aktivität kann zum Therapieerfolg beitragen
Bonn – Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Jährlich gibt es in Deutschland etwa 65.500 Neuerkrankte. Dass Bewegung und Sport das Krebsrisiko senken können, ist schon lange bekannt. Körperliche Aktivität kann aber auch positiven Einfluss auf den Verlauf einer Krebserkrankung und das Rückfallrisiko haben. Aus diesem Grund setzen sich die Deutsche Krebshilfe und die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH) für Sport- und Bewegungsprogramme im Rahmen der Krebstherapie und -nachsorge …
Deutsche Krebshilfe klärt im Brustkrebsmonat Oktober auf
Bonn (wad) – Jede zehnte Frau in Deutschland ist im Laufe ihres Lebens von Brustkrebs betroffen. Damit ist das Mammakarzinom mit 65.500 Neuerkrankungen pro Jahr der häufigste Tumor bei Frauen. Die Diagnose wirft Fragen auf: Welche Therapie ist die richtige? Wo bekomme ich Hilfe? Die Deutsche Krebshilfe unterstützt Krebspatienten bei ihrem Kampf gegen die Erkrankung. Sie bietet allen Betroffenen eine kostenfreie telefonische Beratung an und hält allgemeinverständliche Informationsmaterialien …
Mit Pink-Oktober-Aktion
Allein in Deutschland erkranken über 75.000 Frauen jährlich neu an Brustkrebs, weltweit sind es sogar etwa 1,7 Millionen - zahlreiche Frauen sterben daran. Deswegen steht der Oktober auch in diesem Jahr wieder ganz im Zeichen der Brustkrebs-Awareness. Frauen wie Männern soll durch verschiedene Kampagnen die Wichtigkeit der Thematik in das Bewusstsein gerückt werden, inklusive Vorbeugung, Forschung und Behandlungsmöglichkeiten. Zu diesem Anlass bietet der Perückenhersteller Aderans Germany ein spezielles "Pink Oktober Set" …
Zugunsten Brustkrebs Deutschland e.V.
Das Aderans Hair Center (http://www.aderanshaircenter.de/) in Köln ist als Zweithaarspezialist auf Haarprobleme verschiedenster Art spezialisiert. Zum Klientel gehören Frauen, die an Brustkrebs erkrankten und durch die Chemotherapie an Haarausfall leiden, was für die meisten Betroffenen zwei große Einschnitte im Leben sind. Brustkrebs ist in Deutschland bei Frauen die häufigste auftretende Krebsart: über 75.000 Frauen erkranken jedes Jahr neu an dieser Krebsart, mehrere Tausend sterben daran - auch, weil der …
… 2012. Die neue, überarbeitete Leitlinie 2017 steht kurz vor der Verabschiedung.
Molekulare Diagnostik wird deutlich gestärkt
Individuelle und schonende Therapien sowie möglichst ein Verzicht von Übertherapien stehen bei der Diskussion um die optimale Behandlung von Brustkrebs im Fokus. „Nur mit standardisierten diagnostischen Vorgehensweisen, die klassische Tumormarker und neue molekulare Verfahren kombinieren, sind diese Ziele auf Dauer kosteneffektiv zu erreichen. In den letzten Jahren hat deshalb die Bedeutung der molekularen Tests deutlich …
… Resektion von Tumoren des Hirns betraut. Ihr Spezialgebiet ist dabei die operative Entfernung von Hirnmetastasen.
Deutschlandweit erkranken jährlich etwa 7.000 Menschen neu an einem primären bösartigen Hirntumor, die Zahl der Patienten mit Hirnmetastasen infolge von Lungenkrebs, Brustkrebs oder anderen Krebsleiden ist ungleich höher. Die Deutsche Hirntumorhilfe hat sich seit 1998 als zentrale Anlauf- und Kontaktstelle für Betroffene etabliert. Mit dem Hirntumor-Informationstag bietet die gemeinnützige Organisation zweimal im Jahr ein Forum zum Austausch …
mammaLIFE ist eine dreiwöchige Brustkrebsnachsorge-Kompaktkur inBad Tölz, die von Dr. rer. medic. Florian Wiedemann entwickelt wurde. Dabei werden wissenschaftlich fundierte Therapiemaßnahmenwie körperliche Bewegung, Yoga und Achtsamkeitstraining verknüpft, um Frauen bei der Krankheitsbewältigung zu unterstützen und ihre Lebensqualität nach einer Krebsbehandlung langfristig zu verbessern. Der medizinische Fitness-und Gesundheitssport e.V. mit Sitz in Bad Tölz ist Träger des Programms.
Bad Tölz, 27.09.2017
Mit mammaLIFE hat Medizin-und Sportwissenschaftler …
Brustkrebs: Frühere Strahlenbelastungen verursachen langfristig wesentlich häufiger Brustkrebs als bisher angenommen, warnt Professor Dr. Hermann Delbrück in seinem Ratgeberbuch „Brustkrebs vermeiden“. Zwischen Bestrahlung und Malignombildung liegen durchschnittlich etwa 20 Jahre.
„Voraussetzung für einen strahleninduzierten Krebs ist eine besondere Empfindlichkeit des Gewebes. Sich schnell teilendes Gewebe ist stärker gefährdet als ruhendes. Die Zellteilungsrate in der Brust ist in der Pubertät, in der Schwangerschaft und bei einer Hormontherapie …
… Krebs wehren, ohne Schäden am gesunden Gewebe“, beschreibt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, die spezielle Form der Wärmetherapie (Hyperthermie), die einer interdisziplinären Komplementärmedizin co-medikativ einsetzbar ist. So könne eine Hyperthermie-Behandlung bei wiederauftretendem Brustkrebs strahlensensibilisierend wirken. Im Nahen und Mittleren Osten steigt laut WHO sowohl die Zahl der Neuerkrankungen an Brustkrebs als auch die Zahl der Todesfälle stark an. Brustkrebs wird zur Todesursache Nummer eins bei Frauen in Ägypten, …
… unkomplizierte, wirksame Lösung für viele weit verbreitete weibliche Beschwerden. Dazu gehören die Stress-Harninkontinenz oder Trockenheit und schlechte Durchblutung der vaginalen Schleimhaut, wie sie häufig nach einer Geburt, nach der Menopause oder nach einer Brustkrebs-Therapie auftreten. Als erste Spezialistin in Baden-Württemberg bietet die renommierte Plastische Chirurgin Dr. Lila Bratani das Verfahren nun in ihrer Privatpraxis im Herzen Stuttgarts an.Neben der sogenannten Stress-Harninkontinenz, also dem unwillkürlichen Urinverlust bei körperlicher …
Brustkrebs vermeiden: Brustimplantate erhöhen das Krebsrisiko nicht grundsätzlich. Tritt die Silikonflüssigkeit jedoch aus der Prothese aus, kann eine chronische Entzündung entstehen, die das Zellwachstum stimuliert und möglicherweise zu Krebs führt. Bleibt die Prothesenoberfläche intakt, können allerdings in seltenen Fällen immunologische Probleme auftreten, berichtet Professor Dr. Hermann Delbrück in seinem Ratgeber "Brustkrebs vermeiden".
Brustimplantate erschweren die mammografische Krebserkennung wesentlich: Das Material ist röntgendicht und …
… Aldinger für den Bereich Hüft- und Kniechirurgie sowie Dr. Micha Hoyer für die Fußchirurgie, die Chirurgen Dr. Barbara Kraft als Top-Medizinerin für die Hernienchirurgie und Professor Dr. Andreas Zielke für die Schilddrüsenchirurgie. Als Top-Mediziner im Bereich Brustkrebs und gynäkologische Tumoren wurde Dr. Thomas Kuhn vom Brustzentrum am Diakonie-Klinikum Stuttgart ausgezeichnet.
Laut Focus-Gesundheit gehören damit derzeit fünf Ärzte aus dem Diakonie-Klinikum in ihrem Fachgebiet zu den Top-Medizinern Deutschlands. Wie in den letzten Jahren ist …
International Paper engagiert sich gegen Brustkrebs: Mit pinkfarbenen HP Office Ries-Verpackungen unterstützt das Unternehmen das Komen Europe Network der Susan G. Komen-Organisation
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International Paper (IP) engagiert sich im Rahmen einer besonderen Initiative für die Gesundheit von Frauen: Mit auffälligen, pinkfarbenen HP Office Ries-Verpackungen unterstützt das Unternehmen das Komen Europe Network der Susan G. Komen-Organisation. Diese weltweit größte Organisation ihrer Art hat sich dem Kampf gegen den Brustkrebs …
Brustkrebs ist nach wie vor eine Horrordiagnose, auch weil die Behandlung in der Regel mit heftigen Nebenwirkungen verbunden ist. Doch es gibt eine Alternative, mit weniger Nebenwirkungen.
Eine alternative Behandlungsmethode bei Brustkrebserkrankungen verspricht Hoffnung
Brustkrebs ist in den Industrienationen die häufigste Krebsart überhaupt. Obwohl wesentlich mehr Frauen an Brustkrebs erkranken, sind auch zunehmend Männer von dieser Diagnose betroffen. Hingegen weit verbreiteter Meinungen ist nur ein geringer Anteil von fünf Prozent aller Brustkrebserkrankungen …
Brustkrebs vermeiden: Etwa jede zehnte Frau erkrankt an Brustkrebs. Entsprechend hoch sind Besorgnis und Angst der meisten Frauen. Doch die wenigsten richten ihr Leben darauf ein, ihre individuell unterschiedlichen Risiken möglichst zu verringern. Professor Dr. Hermann Delbrück hat in einer Monografie dazu die entscheidenden Empfehlungen zusammengestellt - zu den Themen: Ernährung, Impfungen, Hormone, Sport, Umweltbedingungen, Medikamente, Chirurgie, Naturheilmittel, Psyche.
Der erfahrene Onkologe diskutiert kritisch alle Untersuchungsmethoden, …
… Identifizierung. Einer der Schlüssel dazu ist, dass sie mehr Glukose nutzen, weil sie mehr Energie brauchen.“
Durch die punktuelle Anwendbarkeit (Selektion auf Zellebene) ist die lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Gesunde Bereiche sind nahezu nicht involviert. Zur Anwendung kommt sie u.a. bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
Brustkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Je früher die Krankheit diagnostiziert wird, desto größer sind die Heilungschancen. Eine gute Methode zur Früherkennung ist das Abtasten der Brust, denn viele Veränderungen werden von Frauen selbst entdeckt. Einen Kurs zur Selbstanleitung gab es im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Dienstags in den Märkischen Kliniken". Annette Hanisch, Brustschwester im Märkischen Brustzentrum des Klinikums Lüdenscheid, gab den interessierten Teilnehmerinnen anhand von realistischen Modellen wichtige …
… Experten schätzen, dass alkoholische Getränke für zehn Prozent aller Krebserkrankungen bei Männern und drei Prozent aller Krebserkrankungen bei Frauen verantwortlich sind.
Ein regelmäßiger Alkoholkonsum begünstigt das Entstehen verschiedener Krebsarten, darunter Darm-, Speiseröhrenkrebs und Brustkrebs. Ursache für die krebsfördernde Wirkung ist unter anderem das Acetaldehyd, eine Substanz, die beim Abbau von Alkohol im Körper entsteht und von Wissenschaftlern als krebserregend eingestuft wird.
Anlässlich der Aktionswoche Alkohol empfiehlt Dr. Raphael …
… Gewebe. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit (Selektion auf Zellebene) ist die lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Gesunde Bereiche sind nahezu nicht involviert. Zur Anwendung kommt sie u.a. bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
https://www.youtube.com/watch?v=oGq28wgvZfg. Kontakt:
… beschreibt in "Am Ende eines Weges ... gibt es auch immer einen Anfang" wie unsere eigene Geschichte auf unsere Gegenwart einwirkt.
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Anna ist geschieden, dann verwitwet und wird daraufhin erneut verlassen. Im Alter von 61 Jahren folgt die Diagnose Brustkrebs. Ihr Leben scheint aus einem Schicksalsschlag nach dem anderen zu bestehen. Nachdem Anna den Krebs besiegt hat, findet sie im Nachlass ihrer Tante handgeschriebene Lebensläufe ihrer Großväter, angefangen im Jahr 1801. Sie taucht tief in ihre Familiengeschichte ein …
… In Südafrika bot sie Lachyoga in Shantytowns (Barackensiedlungen) und in Krankenhäusern an. Ihr Workshop-Titel nennt sie: „Sind Sie zu beschäftigt, um glücklich zu sein?“
Rüdiger Lewin ist Frauenarzt in Düsseldorf. Er berichtet von seiner Studie mit Brustkrebspatientinnen, deren Lebensqualität sich durch Lachyoga verbessert hat. Etwas, das der US-Amerikaner Khevin Barnes bestätigen kann, denn Barnes selbst ist ein männlicher Brustkrebs-Überlebender.
Lolita Acourt arbeitet am Französischen Institut für Lachyoga und Gesundheit. Als Therapeutin …
… Arbeitsplatz“. In Südafrika bot sie Lachyoga in Shantytowns (Barackensiedlungen) und in Krankenhäusern an. Ihr Workshop-Titel nennt sie: „Sind Sie zu beschäftigt, um glücklich zu sein?“ Rüdiger Lewin ist Frauenarzt in Düsseldorf. Er berichtet von seiner Studie mit Brustkrebspatientinnen, deren Lebensqualität sich durch Lachyoga verbessert hat. Etwas, das der US-Amerikaner Khevin Barnes bestätigen kann, denn Barnes selbst ist ein männlicher Brustkrebs-Überlebender.
Drei Beispiele, die das Thema Gesundheit mal von einer anderen Seite beleuchten. Ach, und …
… Arbeitsplatz“. In Südafrika bot sie Lachyoga in Shantytowns (Barackensiedlungen) und in Krankenhäusern an. Ihr Workshop-Titel nennt sie: „Sind Sie zu beschäftigt, um glücklich zu sein?“ Rüdiger Lewin ist Frauenarzt in Düsseldorf. Er berichtet von seiner Studie mit Brustkrebspatientinnen, deren Lebensqualität sich durch Lachyoga verbessert hat. Etwas, das der US-Amerikaner Khevin Barnes bestätigen kann, denn Barnes selbst ist ein männlicher Brustkrebs-Überlebender.
Drei Beispiele, die das Thema
Gesundheit mal von einer anderen Seite beleuchten. Ach, und …
Fast 50% aller Schichtarbeiterinnen und Schichtarbeiter leiden bei uns – neben anderen gesundheitlichen Problemen durch die unnormalen Arbeitszeiten – unter chronischer oder häufiger Verstopfung [1, 2]. Anders als bei Brustkrebs von Schichtarbeiterinnen, der in manchen Ländern als Berufskrankheit entschädigt wird, wird das bestehende Millionenproblem der Magen-Darmerkrankungen durch Schichtarbeit [3] von den Kostenträgern zwar gesehen, aber nicht als Berufskrankheit anerkannt [4] (schließlich geht es um viel Geld).
So unklar die Ursachen der Verstopfung …
München, 15. März 2017 - Lokale Hyperthermie kann bei der Behandlung von wiederkehrendem Brustkrebs und bösartigen Melanomen in Kombination mit Strahlentherapie die Gesamtremissionsrate – die vollständige Rückbildung des Tumors –verdoppeln (1). Das haben klinische Daten bereits gezeigt. Eine Publikation vom Januar 2017 im "International Journal of Hyperthermia" belegt zudem, dass die radiative hochfrequenz-induzierte Hyperthermie der wirksamste Therapieansatz für die Behandlung von lokalen malignen (bösartigen) Tumoren ist.
In der Hyperthermie werden …
Die St. Gallen International Breast Cancer Conference findet vom 15. bis 18. März 2017 in Wien statt. Die Konferenz zum Thema Mammakarzinom versammelt alle zwei Jahre etwa 5.000 Mediziner. Brustkrebs ist weltweit die häufigste Tumorerkrankung von Frauen mit jährlich rund 1,7 Millionen Neudiagnosen; in Österreich sind es etwa 5.200 Frauen. Nach der Zunahme in den letzten 60 Jahren stagniert die Zahl der Neuerkrankungen in den vergangenen drei Jahren. Dank interdisziplinärer Therapiekonzepte können 80 Prozent der im Frühstadium erkrankten Personen …
Sozialberatung von Frauen mit Brustkrebs muss verbessert werden
Bonn – Heute ist Weltfrauentag. Seit mehr als 100 Jahren prangern Frauen in aller Welt an diesem Tag Missstände an und streiten für ihre Rechte. Die Frauenselbsthilfe nach Krebs, kurz FSH, und die Stiftung Deutsche Krebshilfe verleihen an diesem Tag den Frauen, die an Krebs erkrankt sind, eine Stimme. Denn immer noch gibt es in der Versorgung der Betroffenen Defizite. So wird eine Tumorerkrankung nach wie vor häufig zur Armutsfalle.
In Deutschland erkranken jährlich mehr als 75.000 …
… begünstigt. Dazu gehören Tumore des Darms, der Speiseröhre, der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der Gallenblase, der Eierstöcke, des Mageneingangs, der Schilddrüse, das Multiple Myelom, Meningenome – eine bestimmte Form von Hirntumoren, Nierenzellkrebs sowie Gebärmutterkörperkrebs und Brustkrebs bei Frauen in und nach den Wechseljahren. Für einige dieser Krebsarten gilt sogar eine Dosis-Wirkungs-Beziehung: Je ausgeprägter die Fettleibigkeit, desto höher das Krebsrisiko. Experten gehen davon aus, dass Übergewicht und Bewegungsmangel in Deutschland …
…
Studien haben eindeutige Zusammenhänge zwischen Alkoholkonsum und erhöhtem Krebsrisiko gezeigt. Dr. Klinghammer nennt etwa Tumorerkrankungen in Mund und Rachen, am Kehlkopf und an der Speiseröhre. Zudem sei festgestellt worden, dass auch Magen- und Darmkrebs sowie bei Frauen Brustkrebs durch Alkohol begünstigt werden. Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung hat errechnet, dass alkoholische Getränke für jede zehnte Krebsneuerkrankung bei Männern in Europa mitverantwortlich sind, bei Frauen für eine von 33. In Deutschland wird die Zahl der Todesfälle …
… durch Wärmebehandlung ab. Hier werden Tumoren nicht-toxisch, lokal-gezielt behandelt, ohne gesundes Gewebe zu beinträchtigen. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit ist die Elektrohyperthermie geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Zur Anwendung kommt sie bei schwer operablen Tumoren, bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs oder beim Analkarzinom.
… fördert.
Prof. Szász erinnert in diesem Zusammenhang an einer Studie der Charité-Universitätsmedizin Berlin in Kooperation mit Kliniken in Südtirol. Sie ging der Frage nach, ob komplementäre, ergänzend zur Schulmedizin angewandte Therapieen bei Brustkrebs die Lebensqualität steigern können. Dabei wurde eine Patientengruppe zusätzlich mit Akupunktur, Phytotherapie, Orthomolekularmedizin, Infusionen, Hyperthermie, Shiatsu behandelt. Das Ergebnis zeigte, dass die Lebensqualität dieser Patienten stieg: Sie konnte konventionellen Chemotherapie und/oder …
Gabriela Adam berichtet in ihrer sehr persönlichen Erzählung "Ich habe doch keine Zeit zum Sterben", wie die Diagnose Brustkrebs ihre Familie durcheinandergewirbelt hat.
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Die Autorin Gabriela Adam ist gerade einmal 29 Jahre alt, als sie in ihrer linken Brust einen Knoten fühlt. Ihr Frauenarzt stellt ihr daraufhin die Diagnose Brustkrebs. Die glücklich verheiratete Mutter von zwei Kindern beginnt eine traumatische Reise, die alles anderes als entspannt abläuft. Ein bekannter Spezialist mit guter Reputation soll den operativen …
… Deutschen Krebsgesellschaft wird davon ausgegangen, dass sportlich aktive Menschen ihr Risiko, an Krebs zu erkranken, im Durchschnitt um 20 bis 30 Prozent reduzieren können. So sind laut Deutschem Krebsforschungszentrum 12,8 Prozent der Fälle von Brustkrebs auf Bewegungsmangel zurückzuführen. Ist eine Krebserkrankung bereits eingetreten, kann körperliche Bewegung das Mortalitätsrisiko deutlich senken. GenoGyn-Vorstand Dr. Klinghammer verweist auf Beobachtungsstudien, nach denen durch sportliche Betätigung die Brustkrebssterberate um bis zu 51 Prozent …
… 15 Kliniken unter Leitung des Kantonsspitals Aarau. Dieses Klinikum nutzt seit über 30 Jahren die Hyperthermie bei ausgewählten oberflächlichen und tiefliegenden Tumoren. Bei dieser multimodalen, klinisch-onkologischen Behandlung gemeinsam mit der Radio-Therapie kann beispielsweise Brustkrebs zusätzlich mit Oberflächen-Hyperthermie oder Blasenkrebs zusätzlich mit Tiefen-Hyperthermie behandelt werden.
„Es ist ein internationales Signal, wenn die Schweiz jetzt die Hyperthermie für viele Patienten zugänglich macht, weil die Kassen nun die Kosten als …
Landau, 31. Dezember 2016 Brustkrebs ist eine Diagnose, vor der sich jede Frau fürchtet. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Brustkrebs nach wie vor mit über 75.000 Neuerkrankungen pro Jahr die häufigste Krebserkrankung bei Frauen ist. Dass also rein rechnerisch etwa jede achte bis zehnte Frau einmal in ihrem Leben an Brustkrebs erkrankt.
Wichtig zu wissen ist, dass Prävention und Früherkennung im Kampf gegen Brustkrebs eine entscheidende Rolle spielen. Und hier kann bzw. sollte jede Frau selbst aktiv werden, und zwar bereits in jungen Jahren. Denn …