(openPR) Mit rund 69.000 Neuerkrankungen jährlich ist Brustkrebs die mit Abstand häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Das Mammakarzinom tritt in jüngerem Alter auf als die meisten anderen Krebsarten. Fast 30 Prozent der betroffenen Frauen sind bei Diagnosestellung noch jünger als 55 Jahre.
Edvin Turkof, Facharzt für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie in Wien, gibt Brustkrebspatientinnen, die überlegen, ihre Brust wieder aufbauen zu lassen, die nötigen Informationen für ihre Entscheidung.
Das Buch "Brustrekonstruktion bei Brustkrebs und Hochrisiko" beschreibt dabei die Möglichkeiten der Brustrekonstruktion und zeigt zu jedem Eingriff detaillierte Skizzen und zahlreiche Fotos. Am Ende jedes Kapitels werden Vor- und Nachteile der Operation in einer Tabelle gegenübergestellt. Auch die neuesten Erkenntnisse der Eigenfetttransplantation zur Brustrekonstruktion werden beschrieben.
Mittels Flussdiagramm soll den Frauen der Weg zur individuell bestmöglichen Behandlung gewiesen werden.
Eine Brustrekonstruktion kann das Lebensgefühl steigern.
Welche Methode für die jeweilige Patientin geeignet ist, muss immer individuell entschieden werden. Der im Oktober erschienene Ratgeber „Brustrekonstruktion“ von Univ.-Prof. Dr. Edvin Turkof vermittelt in leicht verständlicher Form einen Überblick über die modernen Möglichkeiten des Brust-Wiederaufbaus.
E. Turkof: Brustrekonstruktion, Verlagshaus der Ärzte, Oktober 2017, ISBN-Nr.: 978-3-99052-163-2
Weitere Informationen: http://www.brust-re-konstruktion.de
Univ.Prof. Dr. Edvin Turkof
Rahlgasse 1
1060 Wien
dr.edvin@turkof.com
Univ.Prof. Dr. Edvin Turkof
Rahlgasse 1
1060 Wien

Über das Unternehmen
Univ.-Prof. Dr. Edvin Turkof, geboren 1956 in Wien, promovierte 1982 zum Doktor der Medizin. Facharztausbildung an der Abteilung f. Plastische und Rekonstruktive Chirurgie am AKH-Wien (Prof. H. Millesi). Habilitation 1996, 1997 Ernennung zum außerordentlichen Universitätsprofessor, im selben Jahr Eröffnung der Privatordination.
Arbeitsschwerpunkte:
Ästhetische Chirurgie, Chirurgie der peripheren Nerven, Rekonstruktive Brustchirurgie sowie Mikrochirurgie.
„Es ist mir eine Herzensangelegenheit Ihnen einen Einblick in das Berufsbild des plastischen Chirurgen zu geben und Ihnen einige wichtige Hintergrundinformationen zu vermitteln.“
Prof. Turkof verfasste zahlreiche wissenschaftliche Publikationen und leitete mehrere Projekte im In- und Ausland (USA, Ägypten, Ukraine, Indien, Nepal). Für seine wissenschaftliche Tätigkeit erhielt er 1993 den Peat-Prize der Indischen Gesellschaft für Plastische Chirurgie und 1994 den Billroth-Preis der Österreichischen Ärztekammer.
Durch intensive Fortbildung bei internationalen Größen in Chicago, Lissabon, Montpellier, Paris, Brüssel, München, Garmisch-Partenkirchen, Tel Aviv, Bombay ist er auf seinem Fachgebiet immer auf dem neuesten Stand. Dies ermöglichte ihm, innovative Akzente in der Ästhetischen Chirurgie und der Mikrochirurgie zu setzen. 1999 führte er die vibrationsassistierte Fettabsaugung in Wien ein, 2002 die Korrektur der Augenringe und Tränensäcke mit der Fettumschlagsplastik nach Loeb, 2005 die Lymphgefäßtransplantation und 2006 das subperiostale Mittelgesichtslifting (Midfacelifting).
Seine Tätigkeit erlangte internationales Ansehen, Prof. Turkof wird seit 2000 regelmäßig zu internationalen Kongressen und Workshops eingeladen, wo er Lehrvorträge über Ästhetische Chirurgie abhält.
2008 begann er mit Frau Mag. Elis Sonnleitner die 13 bändige Buchreihe „Enzyklopaedia Aesthica“ zu verfassen (www.enzyklopaedia-aesthetica.com). Dieses Kompendium informiert die Leserin/den Leser umfassend über alle kosmetischen Eingriffe und geht detailliert auf Risiken und Komplikationen ein. Mit der Enzyklopaedia Aesthetica wurden neue Maßstäbe im Bereich der Patientenaufklärung gesetzt, sie ist in ihrer Form weltweit einzigartig.