Im Rahmen eines dreiwöchigen Rehabilitationsaufenthaltes können dort Mütter, die an Brustkrebs erkrankt sind, im Anschluss an ihre Ersttherapie gemeinsam mit ihren Kindern für drei Wochen mit Hilfe eines innovativen Behandlungsprogramms und durch ein interdisziplinäres Team von Internisten, Gynäkoonkologen, Psychoonkologen, Physiotherapeuten, Sportmedizinern, Ernährungsexperten, Sozialpädagogen und erfahrenen Kindertherapeuten gemeinsam gesund werden.
Das Besondere dieser Maßnahme ist, dass die Patientinnen neben der klassischen Rehabilitation …
… diesem Forum für Gesundheitsvorsorge, Vitalität und Lebensfreude über verschiedene Themen schreiben. Getreu ihrem Motto: "Das Leben genießen trotz Krebs"! werden ihre Artikel vor allem das Leben mit Krebs thematisieren.
Wussow hatte vor 16 Jahren die Diagnose Brustkrebs erhalten. Unter dem Motto: "Brustkrebs ist kein Notfall und schon gar kein Todesurteil!" hat sie ihrem Krebs den Kampf angesagt und verzichtete dabei bewusst auf eine Chemotherapie.
Aktiv für alternative Krebsbehandlung
Stattdessen beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit …
… nicht bei Tastuntersuchungen auf und geht auch nur sehr selten mit Beschwerden einher. Wenn in Brandenburg 2007 das Mammographie-Screening startet, könnte die Anzahl solcher Befunde dann zunehmen.
Mikrokalk in der Brust kann sowohl auf verschiedene gutartige Erkrankungen als auch auf Brustkrebs hinweisen und ist somit mehrdeutig. Bei Verdacht auf eine bösartige Erkrankung sollte er operativ entfernt und histologisch untersucht werden. Die Entfernung erfolgte bisher durch zwei Eingriffe an der Brust der Frau: eine Biopsie zur Markierung des Kalk mit …
… Gedanke zur Stiftung entstanden aus: meinen Erfahrungen, der Furcht vieler junger Mütter, den angsterfüllten Fragen der Kinder und getragen von aller betroffenen Mütter Sehnsucht nach Mut und Hoffnung auf ein noch langes gemeinsames Leben.
Zwei Jahre nach der Diagnosestellung, dass ich Brustkrebs habe, fuhr ich mit meinen Kindern in eine Rehabilitationsklinik für Onkologie. Ich musste mich von einer OP erholen und suchte Zuspruch, Mut und Hoffnung. Doch traf ich dort junge Frauen mit ihren Kindern, die bereits Metastasen hatten, manche waren schon …
… SBK auf hohe Akzeptanz bei den Versicherten trifft. Auch von dem geplanten Programm für Diabetes Typ 1 erhofft sich die SBK einen vergleichbaren Erfolg.
Derzeit umfasst das Gesundheitsprogramm SBK MedPlus neben Diabetes Typ 2 noch die Krankheitsbilder Brustkrebs, koronare Herzkrankheiten, Asthma und chronisch obstruktive Bronchitis (COPD).
Weitere Informationen erhalten Sie auch in digitaler Form auf der Presseseite www.sbk.org oder bei:
Die SBK ist eine gesetzliche Krankenkasse, die für jeden geöffnet ist. Bundesweit betreut sie rund 664.000 …
Brustkrebs besiegt – und dann? Viele Frauen leiden nach bestandener Therapie an den Folgen der Operation: Ängste vor Kompli-kationen oder Folgeerkrankungen wie Lymphödemen erschweren den Alltag. Am Montag, dem 19. Juni, von 15.00 bis 19.00 Uhr referieren Experten verschiedener Fachgebiete gemeinsam im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf, Tersteegenstraße 9, über umfassende Krebsnachsorge und neue Verfahren der Lymphödemthera-pie. Kölns Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes führt durch die Veranstaltung des Lympho-Opt Netzwerkes in Kooperation mit der …
… Brahmberg“ der bekannten Sat1 Telenovela „Verliebt in Berlin“, die am Gala-Abend einen Scheck über ca. 50.000 Euro an den Verein „Hilfe im Kampf Gegen Krebs“ überreicht. Der Betrag wird der Universitätsfrauenklinik Würzburg für Patientinnen mit Brustkrebs zur Verfügung gestellt.
Neben 200 Gästen und weiteren Prominenten aus der Wirtschaft wird Frau Christa Stewens – Staatsministerin den Gala-Abend mit einer Begrüßungsrede eröffnen.
Weitere Details wie Pressekonferenz, Besichtigung und Führung im Stammzellen-Therapie-Zentrum Würzburg (wird durch …
Düsseldorf, 22. März 2006: Brustkrebs besiegt - und dann? Viele Frauen leiden nach bestandener Therapie an den Folgen der Operation: Ängste vor Komplikationen oder Folgeerkrankungen wie Lymphödemen erschweren den Alltag. Am Montag, dem 27. März 2006 von 15.00 bis 19.00 Uhr referieren Experten verschiedener Fachgebiete gemeinsam im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf, Tersteegenstraße 9, über umfassende Krebsnachsorge und neue Verfahren der Lymphödemtherapie. Kölns Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes führt durch die Veranstaltung des Lympho-Opt Netzwerkes.
Nach …
… eine bösartige Geschwulst oder lediglich um eine harmlose Gewebeveränderung? Die Mehrzahl, fast 80 Prozent aller Knoten in der Brust, entdecken Frauen durch Selbstuntersuchung. Jährlich sind hierzulande 50.000 Frauen betroffen, circa 19.000 überleben ihre Krankheit nicht. Traurige Bilanz: Brustkrebs gilt in Deutschland als Todesursache Nummer eins bei Frauen. Zwischen dem 45. und 70. Lebensjahr treten Brusttumore, auch Mammakarzinome genannt, am häufigsten auf, doch auch immer mehr jüngere Frauen ab 35 Jahren erkranken daran. Trotz bundesweit eingeführtem …
… Holzgreve, Prof. Dr. med. Petra Feyer und Dr. med. Michael Wolf inne.
Diese Erkrankung dient in vielerlei Hinsicht als Modell für eine interdiszi-plinäre Krebstherapie. Neben den verschiedenen Therapieansätzen werden auch die onkologische Leistungsfinanzierung und die Brustkrebs-Patientin im Spannungsfeld von Ethik, Medizin, Ökologie und Politik behandelt. Die Vorträge und Diskussionsforen für Fachleute werden auch in diesem Jahr von ausgewiesenen Veranstaltungen für Patientinnen und Pflegende be-gleitet.
Der Kongress wird wie im letzten Jahr …
Über 5.000 Frauen nahmen an einer weltweit durchgeführten Studie teil, in der die Immuntherapie bei Brustkrebs mit dem Antikörper Herceptin getestet wurde. Das Brustzentrum des Universitätsklinikums Düsseldorf war als zweitstärkstes Zentrum in Europa maßgeblich an der Studie beteiligt. Die Untersuchung bestätigt den Erfolg des Wirkstoffs bei einer besonders aggressiven Art des Brustkrebses, von dem jede vierte Patientin betroffen ist. Die Antikörper-Therapie in einem frühen Stadium des Krebses reduziert das Risiko einer Wiedererkrankung um 46 Prozent.
Der …
2. JOBST-Lymphsymposium weist interdisziplinäre WegeBrustkrebs ist nach wie vor die häufigste Tumorerkrankung bei Frauen. Obwohl immer öfter moderne, schonende Operationstechniken eingesetzt werden, liegt der Prozentsatz von sekundären Lymphödemen als lebenslange belastende Folgererkrankung einer Tumorbehandlung weiter auf konstant hohem Niveau. Trotz dieser ernüchternden Fakten zeigten die Experten des 2. JOBST-Lymphsymposiums auch durchaus erfreuliche Entwicklungen auf. So stellten Dr. med. Friedrich Pannen vom Brustzentrum Freiburg und Emmendingen …
… der EU:
-Rauchen ist in der EU eine der Haupttodesursachen bei Frauen; tabakassoziierte Todesfälle nehmen bei Frauen stetig zu und werden auch in den nächsten Jahren weiter ansteigen.
-Lungenkrebs als Todesursache bei Frauen nimmt weiter zu und holt allmählich Brustkrebs als Todesursache ein.
-Die Lungenkrebssterblichkeit ist in der EU bei weiblichen Nichtrauchern fast drei Mal so hoch wie bei männlichen Nichtrauchern. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Frauen eher durch ihre Männer bzw. in bestimmten Arbeitsumfeldern dem Passivrauchen ausgesetzt …
… und Gesprächskreise zur Frauengesundheit
26. November 2005, 11:00 – 13:30 Uhr
Mayersche Buchhandlung, Kettwiger Straße / Markt 5-6, Essen
· Prof. Dr. Georg V. Sabin (Kardiologie): „Frauenherzen schlagen anders"
· Prof. Dr. Stefan Niesert (Gynäkologie): „Prävention Brustkrebs"
· Prof. Dr. Hans Georg Nehen (Geriatrie): „Alter ist weiblich"
Außerdem: Beratung im Memory-Mobil zum Thema Alzheimer und Demenz sowie Dialog mit der Frauen-Selbsthilfe nach Krebs
Eintritt frei
Frauenherzen schlagen höher
Gospel-Konzert
27. November 2005, 18:00 Uhr …
400 Männer erkranken jährlich an Brustkrebs: Auch Ärzte unterschätzen das Risiko - Zu spät erkannt: Heilungschancen bei Männern um elf Prozent geringer.
Showstar Kylie Minogue und ein ehemaliger Bundesliga-Profi haben eines gemeinsam: Ihr Arzt stellte bei beiden dieselbe Krankheit fest - Brustkrebs. Mit einem Unterschied. Der australische Popstar ist eine Frau. Bei ihr waren die Chancen, die Krankheit in einem gut heilbaren Frühstadium zu entdecken, größer.
Der Grund: Das Thema Brustkrebs wird von Männern und auch deren Ärzten bislang nicht ernst …
… Partnerschaft mit der Gesellschaft für Laboratoriumsdiagnostik mbH & Co. KG (GLD), Hamburg. LifeLines und GLD haben einen Vertrag geschlossen, der die gemeinsame Validierung und Vermarktung eines neuartigen von LifeLines entwickelten Verfahrens zur Brustkrebsfrüherkennung vorsieht.
Die LifeLines GmbH entwickelt ein diagnostisches Dienstleistungsprodukt, das auf der Basis von Blutuntersuchungen der Brustkrebsfrüherkennung dient. LifeLines wird dieses Verfahren als diagnostische Dienstleistung den Patientinnen bei niedergelassenen Gynäkologen und in …
Neue Behandlungsmethoden und Eigeninitiative der Patientinnen erhöhen Überlebenschancen
Ransbach-Baumbach im November 2005. Jährlich sterben circa 18.000 Patientinnen an Brustkrebs – auch 2005 ist Brustkrebs mit 50.000 Neuerkrankungen die häufigste Krebsart bei Frauen. Dabei verzeichnet die Krebsforschung ständig Fortschritte, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Medikamente machen Hoffnung auf bessere Heilungschancen und Erhaltung der Brust. Therapieformen wie die regionale Chemotherapie (RCT) setzen beim Kampf gegen den Krebs erfolgreich …
Der gelbe Curry-Inhaltsstoff Curcumin kann die Bildung und Ausbreitung von Brustkrebsmetastasen hemmen. Das fanden Bharat B. Aggarwal und sein Team an der University of Texas in Houston, USA, heraus, die ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Clinical Cancer Research veröffentlichten (1), berichtet heute die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Die Wissenschaftler untersuchten 60 brustkrebskranke Mäuse, denen sie entweder Paclitaxel, ein übliches Brustkrebs-Medikament, Curcumin oder eine …
Zweijähriges Pilotprojekt zur ganzheitlichen Brustkrebsnachsorge gestartet
Berlin, 27. Oktober 2005 – Die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) will Einfluss nehmen auf eine bessere Krebsnachsorge. Daher hat sie – abgestimmt auf die Bedürfnisse von Brustkrebspatientinnen – einen Integrationsvertrag geschlossen, der eine ganzheitliche Krebsnachsorge definiert. Brustkrebs ist der gefährlichste Krebs für Frauen. Jede 10. Frau erkrankt daran – Tendenz steigend. „Glücklicherweise führt die verbesserte medizinische Versorgung zu immer längeren Überlebenszeiten …
… weibliche Körper die Hormonproduktion in den Eierstöcken ein, was die Wechseljahre allmählich einleitet. Die chemische Keule in Form von Dragees, Pflastern, Gel oder Depotspritzen verunsichert durch zahlreiche Nebenwirkungen, wie Thrombosen, Schlaganfälle, Herzinfarkte oder Brustkrebs, wodurch die Patientinnen immer häufiger zu pflanzlichen Präparaten (Soja oder Rotklee) übergehen. Die Phytohormone haben eine schwächere Wirkung. Sie interagieren, aufgrund ihrer ähnlichen Struktur zu den körpereigenen Östrogenen, mit den Östrogenrezeptoren. Durch …
… für die EU zugelassenes therapeutisches Arzneimittel gegen Kopf- & Halskrebs. Die Effektivität von Foscan® konnte zusätzlich in einer Vielzahl von Studien zur Behandlung unterschiedlichster Erkrankungen (wie z. B. Basalzellkarzinome, Cervixdysplasien, Prostatakrebs, Brustkrebs und Gehirntumoren) untermauert werden. Die Forschungsabteilung in Jena konzentriert sich einerseits auf die Ausweitung des Applikationsfeldes für Foscan®, andererseits wird die Entwicklung von Photosensitizern der dritten Generation für neue, vielversprechende Anwendungen …
… chronisch Kranke „SBK MedPlus“ weiter aus. Ziel des Programms ist es, eine wirksame und qualitativ abgesicherte Behandlung auf hohem Niveau sicherzustellen, die speziell auf Patienten mit lang andauernden Krankheiten abgestimmt ist. SBK MedPlus umfasst bislang die Krankheitsbilder Brustkrebs, Diabetes mellitus und koronare Herzkrankheit.
Die SBK ist eine gesetzliche Krankenkasse, die für jeden geöffnet ist. Bundesweit betreut sie rund 664.000 Versicherte in 76 Geschäftsstellen. Telefonisch ist die SBK rund um die Uhr erreichbar unter der Service-Hotline …
… Depotspritzen oder Dragees. In den letzten Jahren hat sich aber in umfangreichen Studien gezeigt, dass sich die Hormonersatztherapie schädlich auf die Gesundheit der Patientinnen auswirken kann. So kam es verstärkt zu Thrombosen, Schlaganfällen, Herzinfarkten und Brustkrebs. Mittlerweile kann man pflanzliche Produkte mit einer speziell abgestimmten Kombination aus Isoflavonen als weitgehend sichere Therapieoption bei Wechseljahresbeschwerden ansehen. In den Wechseljahren produzieren die Eierstöcke immer weniger Östrogen bis sie ganz damit aufhören. Es …
… Brokkoli und Blumenkohl enthaltenen Glucosinolate (sekundäre Pflanzenstoffe) bei Brust- und Magenkrebs antikarzinogen wirken (1, 2). Das aus Brokkoliröschen isolierte Sulforaphan reduzierte bei weiblichen Ratten das Auftreten, die Anzahl und die Entwicklungsrate von Brustkrebs. Sulforaphane wirken hemmend auf das Magengeschwür- und Magenkrebsbakterium Helicobacter pylori (2). Für Geschmack und Geruch von Blumenkohl und Brokkoli sind die Glucosinolate mitverantwortlich. Zudem beeinflussen Glucosinolate den körpereigenen Entgiftungsprozess positiv. …
… Verfügung. Selbstverständlich stehen Ihnen unsere Experten für Interviews gerne zur Verfügung. Wir bieten damit einen einmali-gen Service für alle Gesundheits- und Medizinredaktionen an. Sie brauchen Experten – Qualimedic hat Experten … Wir freuen uns auf eine intensive Zusammenarbeit!
Früherkennung Brustkrebs – Heilungschancen sind günstig!
Diagnose Brustkrebs - für Frauen ist es der Albtraum. Es ist die Krebsart mit der höchsten Todesrate. In Deutschland sterben jährlich mehr als 19.000 Frauen daran, und die Krankheit trifft jede zehnte Frau. Umso …
Brustkrebs - Bilder zum bösartigen Mammakarzinom
Nicht nur Prominente wie die australische Popsängerin 'Kylie Minogue' erkranken an Bruskrebs, sondern jährlich weitere ca. 50.000 Frauen in Deutschland. Insgesamt sterben jährlich ca. 19.000 Frauen an dem heimtückischen Brustdrüsenkrebs (Quelle: RKI, Berlin).
medicalpicture Feature mit Text und Bild
Mammakarzinom http://brustkrebs.medicalpicture.de
Die Risikofaktoren für die Entstehung von Brustkrebs sind derzeit (2004) noch nicht voll zufriedenstellend geklärt. Es gibt jedoch eine Reihe von Faktoren, …
BRUSTKREBS SELBSTKONTROLLE
X - HAND - ZUR BRUSTKREBS - FRÜHERKENNUNG
Als Weltneuheit steht jetzt in Apotheken in Deutschland allen gesundheitsbewussten Frauen das Produkt X - HAND als Hilfsmittel zur Selbstuntersuchung der Brust zur Verfügung.
X- Hand ist ein spezielles Kissen, dass wie ein Handschuh getragen wird und das den Tastsinn beim Gleiten über die Haut verstärkt. Gleichzeitig verringert dieses Kissen die Reibung und ermöglicht so eine ruhigere Bewegung.
Die samtweiche Polyurethanfolie, gefüllt mit einem Minaralöl, erfüllt alle Anforderungen …