(openPR) Nachfolgend eine Presseinformationen der Qualimedic.com AG, die das Internetportal www.qualimedic.de betreibt. Qualimedic ist das einzige Gesundheitsportal von (Fach)Ärzten für Patienten und Ärzte. Das Qualimedic-Team vereint mehr als 575 Jahre Berufserfahrung im medizinischen Bereich und bietet Patienten umfangreiche Hintergrundinformationen zu den wichtigsten Medizin-Themen, wertvolle Zusatzinformationen und interaktive Features. Qualimedic.com AG ist Deutschlands erfolgreichstes Internet-Gesundheitsportal von (Fach)Ärzten für Patienten und Ärzte. Ne-ben zahlreichen Informationen bietet Qualimedic den kostenlosen Service, in mehr als 30 Online-Sprechstunden Fragen zu stellen. Mehr als 40 (Fach)Ärzte nahezu al-ler Fachbereiche stellen dabei ihr fachliches know how und ihre langjährige Erfahrung aus Wissenschaft und Praxis als Doctor Web zur Verfügung. Für weitere Infor-mationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Selbstverständlich stehen Ihnen unsere Experten für Interviews gerne zur Verfügung. Wir bieten damit einen einmali-gen Service für alle Gesundheits- und Medizinredaktionen an. Sie brauchen Experten – Qualimedic hat Experten … Wir freuen uns auf eine intensive Zusammenarbeit!
Früherkennung Brustkrebs – Heilungschancen sind günstig!
Diagnose Brustkrebs - für Frauen ist es der Albtraum. Es ist die Krebsart mit der höchsten Todesrate. In Deutschland sterben jährlich mehr als 19.000 Frauen daran, und die Krankheit trifft jede zehnte Frau. Umso wichtiger ist die Früherkennung, denn je frühzeitiger ein Tumor erkannt wird, umso größer sind die Heilungschancen. Das gilt in besonderem Maße für den Brustkrebs. Zunächst einmal ist ein regelmäßiges Selbstabtasten zu empfehlen, um Veränderungen an der Brust selbst erkennen zu können. Ab dem 30. Lebensjahr gibt es eine Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt. Wenn der Arzt eine Auffälligkeit in der Brust feststellt, entscheidet er, ob weitere Untersuchungen zu veranlassen sind. Natürlich sollte eine Frau, die selbst einen Knoten ertastet, sofort ihren Arzt aufsuchen. Es ist wichtig, dass Frauen in dieser Hinsicht selbst aktiv sind und sich regelmäßig abtasten. In Deutschland gehen nur weniger als 50 % der Frauen regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung, obwohl es ein lächendeckendes Netz an ärztlicher Versorgung gibt. Es muss daher noch mehr in Information und Aufklärung investiert werden, um Frauen für dieses Thema zu sensi-bilisieren. Die Experten beantworten kostenlos Patientenfragen: http://frauen.qualimedic.de/Forum-7002.html
Jetzt online – Zuckerberatung bei Qualimedic!
Jeder zwanzigste in Deutschland leidet unter Diabetes mellitus. Die „Zuckerberatung“ bei Qualimedic steht Patienten mit Rat zur Seite. Ganz aktuell sind die Informationen über die kontinuierliche Blutzuckermessung und moderne, intelligente Insulinpum-pen. In Kürze startet das Diabetes-Forum mit qualifizierten Diabetologen und Diabe-tesberatern: http://www.zuckerberatung.de
Stimmt es eigentlich, dass grüner Tee kein Koffein enthält?
Nein, stimmt nicht. Im grünen wie auch im schwarzen Tee ist Koffein enthalten. Da-bei hängt der Gehalt des Muntermachers im Wesentlichen davon ab, wie lange der Tee gezogen hat und ob es sich um eine feine oder grobblättrige Sorte handelt. Im Gegensatz zum Kaffee aber ist das Koffein beim grünen Teeblatt an Gerbstoffe ge-bunden, die den Wirkstoff erst nach und nach an den Körper freigeben. Dadurch wirkt der Tee langsam anregend, ohne die vom Kaffee bekannte Unruhe hervorzuru-fen.
Wenn die Biene sticht, kann es gefährlich werden
Mit den ersten Frühlingsblüten halten auch die Insekten Einzug in die Natur. Damit haben auch Insektenstiche wieder Hochkonjunktur und können manchem die Freude am Sommer trüben. Neben Juckreiz und Schmerz können allergische Reaktionen das Leben schwer machen. Zum Glück sind Insektenstiche in unseren Breiten meist harmlos. Anders ist es bei Stichen von Hornissen, Bienen, Wespen und Hummeln. Hier sind allergische Reaktionen möglich. Ungefähr 2% der Bevölkerung leiden unter einer Insektengiftallergie. Mit dem Stich gelangt Speichel in den Körper. Bestimmte Hautzellen setzen daraufhin Stoffe frei, die ihrerseits Schwellung und vor allem Juck-reiz bewirken (über eine Flüssigkeitsproduktion und Schwellung werden die kleinen Nervenendungen der Haut gereizt). Bei Hornissen, Bienen, Wespen und einigen Ameisen kommt hinzu, dass sie zusätzlich Insektengift in den Körper spritzen. Neben der örtlichen Reaktion mit Schwellung, leichter Rötung und Juckreiz, können aber auch starke Allgemeinreaktionen des Körpers ausgelöst werden: Von großflächiger Quaddelbildung der Haut über starke Gesichtsschwellungen bis hin zu Atemproble-men und Kreislaufstörungen mit und ohne Bewusstseinsverlust. Dann liegt eine In-sektengift-Allergie vor, die bei den ersten Anfängen erkannt werden sollte. Einstich-stellen in Mund- und Rachenraum sind besonders gefährlich, weil allein die lokale Schwellung schon zu Atemproblemen führen und lebensbedrohlich werden kann.
Hinweise für eine Allergie gegen Insektengifte:
• Wurden Sie schon einmal gestochen?
• War die Schwellung an der Einstichstelle größer als ca. 10 cm im Durchmesser?
• Hat die Schwellung länger als 24 Stunden angehalten?
• Litten Sie unter starkem Juckreiz?
• Haben Sie Quaddeln oder andere Reaktionen am Körper bemerkt?
• Wie verhielt sich Ihr Kreislauf? Waren Sie benommen, ist Schwindel aufgetreten?
• Haben Sie eine schwere Atmung oder ein Enge-Gefühl im Hals oder in der Brust gehabt?
• War Ihnen übel oder litten Sie sogar unter Erbrechen?
Bereits bei 2 Fragen mit positiver Antwort, sollten mit dem Arzt (Hausarzt, Hautarzt oder Allergologen) darüber gesprochen werden. Wissenswertes über Insektenstiche http://hausarzt.qualimedic.de/Insektenstiche.html. Tipps gegen Insektenstiche gibt es hier: http://hausarzt.qualimedic.de/Insektenstiche_tipps_gegen.html
Ernährungsberatung vom Frisör – Qualifizierte Ernährungsberatung versus angelesene Parolen und Ernährungsmärchen
Jeder Mensch isst, jeder Mensch trinkt und das ein ganzes Leben lang. Ist das schon ausreichend Erfahrung, um anderen Menschen Ratschläge im Bereich Ernährung zu geben und Ernährungsberatung durchzuführen? Ein klares Nein antworten die Ver-bände der Diätassistenten, Diplom Oecotrophologen (Hauswirtschafts- und Ernäh-rungswissenschaftler) sowie der Ernährungsmediziner. Aber wer ist qualifiziert ge-nug, um eine Ernährungsberatung durchzuführen? Vor der Beantwortung dieser Fra-ge steht die Erkenntnis, dass der Begriff Ernährungsberatung und die Bezeichnung Ernährungsberater rechtlich nicht geschützt sind und jeder „Ernährungsberatung“ anbieten darf und sich „Ernährungsberater“ nennen darf.. Dadurch tummeln sich vie-le nicht oder unzureichend ausgebildete „Berater“ auf dem immer größer werdenden Markt der Ernährung. Im Gegensatz dazu gibt es ausgebildete Fachleute: Diätassis-tenten erhalten in einer dreijährigen Ausbildung den Hintergrund für eine qualifizierte Diät- und Ernährungsberatung, das Studium der Oecotrophologie dauert mindestens vier Jahre und befähigt zur Ernährungsberatung. Mediziner können durch eine Fort-bildung zum Ernährungsmediziner kompetent Ernährungsberatung anordnen und eine Ernährungstherapie einleiten (Quelle: AID e.V.,









