… und Qualität der Diagnostik erheblich.
Die Stärken der PET/CT liegen vor allem im Bereich der Krebsdiagnostik: Stationäre Patienten werden oft aufwändig mit unterschiedlichen Verfahren untersucht. Bei den Erkrankungen Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Darmkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Hautkrebs, Brustkrebs, bei Kopf- und Halstumoren und anderen Krebsarten schafft eine PET/CT-Untersuchung bereits nach etwa 15 Minuten Klarheit. Mit dem integrierten Computertomographen gelingt eine genaue Lokalisation bösartiger Tumore und deren Metastasen und eine ergänzende …
… besser mit diesen Mikronährstoffen versorgt ist. Und das ist schon viel, denn die neusten Studien haben es gezeigt: Wer ausreichend mit Vitamin D und mit Calcium versorgt ist, hat ein geringeres Risiko an Knochenschwund, Herzinfarkt, verschiedenen Krebserkrankungen, u.a. Darmkrebs, Brustkrebs und Magenkrebs, Immunschwäche und abnehmender Gedächtnisleistung zu erkranken. So ist das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben bei Menschen mit schlechter Vitamin D Versorgung mehr als doppelt so hoch wie bei denen mit guter Versorgung. Ähnlich sieht es …
Rund 60.000 Frauen erkranken jedes Jahr in Deutschland an Brustkrebs - bei 20.000 endet die Krankheit tödlich. Damit gehört Brustkrebs in Europa und Nordamerika zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Jährlich erhalten weltweit über eine Million Frauen neu die Diagnose Brustkrebs – Tendenz steigend.
Mit dem Verkauf des Sondermodells DC23 Pink engagiert sich Dyson Deutschland im Namen der James Dyson Foundation jetzt für den Verein mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e. V., die größte Brustkrebs-Patientinnen-Initiative Deutschlands. …
Nach einer erfolgreich überstandenen Brustkrebstherapie stehen viele Frauen vor der Frage: Brustwiederaufbau mit einem Silikonimplantat – ja oder nein? Häufig steht dabei die Angst vor Komplikationen, wie die einer Kapselfibrose (schmerzhafte Verkapselung), der Rotation (Drehung) oder Dislokation (Verschiebung) des Implantats, im Vordergrund. In der Sorge um diese Risiken und einer erneuten Operation, bei der das Implantat ausgetauscht werden muss, verzichten viele der Betroffenen auf ein großes Stück mehr Lebensqualität und Sicherheit im Alltag. …
MEDIZIN Im Brustzentrum Rhein-Sieg am St. Josef-Hospital in Troisdorf wird seit September diesen Jahres bei Frauen mit einer Brustkrebserkrankung ein neuer Gentest eingesetzt, der Patientinnen eine unnötige Chemotherapie ersparen soll.
Jährlich erkranken 57.500 Frauen in Deutschland neu an Brustkrebs. Wenn Brustkrebs früh diagnostiziert und behandelt wird, ist die Erkrankung in mehr als 80% der Fälle heilbar. Viele Frauen erhalten nach der Operation eine Chemotherapie, um ein erneutes Auftreten der Krankheit zu verhindern. Diese Behandlung kann …
… 39, um 16.30 Uhr, ein Seminar zur Selbstuntersuchung der Brust in Kooperation mit der Krebsgesellschaft NRW statt. Im Rahmen der 1 ½ -stündigen Veranstaltung können sich interessierte Frauen kostenlos über die Möglichkeiten und Verfahren der Früherkennung von Brustkrebs informieren und die Untersuchung an Tastmodellen erlernen. Referent ist Dr. med. Jörg Falbrede, Chefarzt der Frauenklinik und Leiter des Brustzentrums der Kliniken St. Antonius in Wuppertal.
Früherkennung ist die wichtigste Maßnahme im Kampf gegen Brustkrebs. Dennoch herrscht bei …
Nahezu 50.000 Frauen in Deutschland erhalten jährlich die ärztliche Diagnose Brustkrebs. Schon bei einem ersten Verdacht nach einer Untersuchung beginnt eine Leidenszeit. Sowohl für die erkrankten Frauen als auch für deren Familien. Wie hoch die psycho-sozialen Belastungen der Betroffenen sind und wie in dieser schwierigen Situation eine speziell ausgebildete Brustkrebs-Krankenschwester helfen kann, untersucht die Forschungsgruppe Pflege und Gesundheit. Der aktuelle Podcast der BIG direkt gesund beschreibt erste Ergebnisse dieser Studie und die Aufgaben …
Am 12. Oktober 2009 haben Betroffene und Angehörige wieder die Möglichkeit, sich in einer Expertensprechstunde zum Thema Brustkrebs zu informieren. Von 14 bis15 Uhr findet dazu im Internetportal der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. live eine Online-Krebssprechstunde mit Professor Andreas Schneeweiss vom Universitätsklinikum Heidelberg statt.
Rund 57.000 Mal im Jahr stellen Ärzte die Diagnose „Brustkrebs“ bei einer Frau, über 17.000 Frauen sterben jährlich daran. Brustkrebs ist zwar immer noch die häufigste, aber nicht mehr die gefährlichste Krebsart …
… Lebensmut. Geschützt durch kosmetische Tricks, wie z. B. einem gutem Make-up oder einer schicken Perücke, trauen sich die betroffenen Frauen wieder unter Leute.
Sylvie van der Vaart ist ein Beispiel, wie wichtig gutes Aussehen auch zu Zeiten einer Krebs-Erkrankung ist. Im Mai 2009 wurde Brustkrebs bei der Frau des niederländischen Star-Kickers Rafael van der Vaart diagnostiziert. In einem Interview erzählt sie: „Ich liebe es, eine Frau zu sein, mich hübsch zu machen. Wenn ich mich schlecht fühle, hilft es mir, in den Spiegel zu schauen und eine gut …
55.000 neue Krankheitsfälle jährlich: Mittlerweile muss sich jede achte Frau in Deutschland mit einer positiven Brustkrebs-Diagnose auseinandersetzen. Dennoch gehen viele nicht zur regelmäßigen Vorsorge. Die Frauen werden bisher mit veralteter Technik unter Röntgenstrahlen untersucht. Zudem wird die Kompression der Brust - notwendig bei der klassischen Mammographie - von vielen Patientinnen als schmerzhaft empfunden. Das Institut für Bildgebende Diagnostik unter der Leitung von Prof. Dr. mult. Michael K. Stehling hat jetzt das erste MR-Brustzentrum …
Hamburg, 15.09.2009. Die Diagnose „Brustkrebs“ ist für die Betroffene und ihre Angehörigen ein gravierender Einschnitt im Leben. Das Mammakarzinom ist mit 60.000 Fällen pro Jahr allein in Deutschland die häufigste Krebserkrankung der Frau. Das bundesweite Mammographie-Screening in Verbindung mit der Etablierung von mehr als 200 zertifizierten Brustzentren ist ein großer Schritt hin zu einer deutlichen Senkung der Brustkrebssterblichkeit und zur Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen. Das Asklepios Brustzentrum Hamburg bündelt die Kompetenzen …
… besser mit diesen Mikronährstoffen versorgt ist. Und das ist schon viel, denn die neusten Studien haben es gezeigt: Wer ausreichend mit Vitamin D und mit Calcium versorgt ist, hat ein geringes Risiko an Knochenschwund, Herzinfarkt, verschiedenen Krebserkrankungen, u.a. Darmkrebs, Brustkrebs und Magenkrebs, Immunschwäche und abnehmender Gedächtnisleistung zu erkranken. So ist das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben bei Menschen mit schlechter Vitamin D Versorgung mehr als doppelt so hoch wie bei denen mit guter Versorgung. Ähnlich sieht es bei …
… Patienten durch Vergleiche mit den Ergebnissen der Vorjahre die Entwicklung der Medizinischen Ergebnisqualität nachvollziehen. Schwerpunktthema des diesjährigen Berichts sind Herz- und Gefäßleiden, die ausführliche Darstellung der Ergebnisse umfasst darüber hinaus die Felder Brustkrebs, Geburtshilfe und Gelenkerkrankungen. Alle Angaben sind durch die Bundesgeschäftsstelle für Qualitätssicherung BQS geprüft und zertifiziert.
Seit der Veröffentlichung ihres ersten Berichts zur Medizinischen Ergebnisqualität 2006 haben es sich die Asklepios Kliniken zum …
… Bild. Dadurch hat man ja auch Vertrauen zu diesem Bild.
Frage: Gibt es auch Fälle, wo Sie an Ihre Grenzen gekommen sind? Wo jemand sein Bild nicht umschreiben konnte?
Clemens Kuby: Ich sage den Leuten ja nur die Methode. Aber wir hatten schon Fälle. Da war jemand mit Brustkrebs dabei, kam aus der Klinik. Im Seminar hat sie ihre Arbeit gemacht, hat aufgeschrieben und der Gruppe auch vorgelesen, dass sie gespürt hat, sie muss sich von ihrem Partner trennen. Da lief ein Programm, damit konnte sie nicht gesund werden. Das hatte nichts damit zu tun, …
Dieburg, 04. August 2009. Laut Robert Koch-Institut erkranken in Deutschland derzeit mehr als 57.000 Frauen pro Jahr an Brustkrebs. Für einen Großteil der Betroffenen bedeutet dies die teilweise oder komplette Entfernung (Mastektomie) der Brust. Nach einer erfolgreich überstandenen Therapie stehen viele Frauen vor der Frage: Brustwiederaufbau - ja oder nein? Wann ist der richtige Zeitpunkt und welche Methode ist ggf. die richtige für mich? Hilfestellung bei der Entscheidung gibt der neue Online-Ratgeber www.brustrekonstruktion.info. Hier können sich …
Deutsche Krebshilfe fördert Studie mit über einer Million Euro
Mönchengladbach (jt) – Etwa 57.000 Frauen erkranken jährlich in Deutschland an Brustkrebs. Damit ist dies die häufigste Krebsart bei Frauen. Um eventuell noch im Körper vorhandene Tumorzellen zu zerstören, bekommen viele Patientinnen nach der Operation eine Chemotherapie. Eine wissenschaftliche Arbeitsgruppe vom Brustzentrum Niederrhein in Mönchengladbach prüft nun, ob man Frauen mit Brustkrebs im Frühstadium diese belastende Therapie durch einen Gentest ersparen kann, ohne die Heilungschancen …
… Krankheit anschließend aber umso schneller voranschreitet. Daher war es wichtig, die Korrelation zwischen progressionsfreiem Überleben und Verlängerung der Lebenszeit zu bestätigen und zu quantifizieren, wie in der jüngsten Publikation für die Behandlung von Brustkrebs erfolgreich geschehen.
Oncotyrol-Forschungsbereich 4 in vollem Gange
Ziel des Forschungsbereichs 4 in Oncotyrol ist, die Ergebnisse, Strategien und medizinischen Interventionen, die in den anderen Oncotyrol-Forschungsbereichen entstehen, zu bewerten: Was bedeuten sie für den einzelnen …
… Helmut Forstbauer:
Mir war es wichtig die Entscheidungsprozesse bei der Frage, welche Therapie möglich und nötig ist, sichtbar zu machen und so Interessierte, Patienten, aber auch Angehörige umfassend aus erster Hand zu informieren.
In erster Linie sprachen wir über Brustkrebs – also konkret wie oben beschrieben – über die verschiedenen Therapieverfahren bei Brustkrebs und haben hier Neues aus der Forschung präsentiert.
Speziell haben wir auch die Frage nach der Notwendigkeit und Wirksamkeit von Chemotherapie bei Brustkrebs offen diskutiert.
Moersdorf …
Vielen Brustkrebs-Patientinnen kann eine Chemotherapie nach der Operation erspart werden, wenn direkt nach dem Eingriff das entfernte, frische Gewebe auf bestimmte Eiweißmoleküle getestet wird. Darauf weist Prof. Dr. med. Dirk Behringer, Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie & Palliativmedizin, Augusta-Krankenhaus Bochum, im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de hin. Sein Zentrum bietet als eines von derzeit erst fünf Häusern in Deutschland diesen Test routinemäßig an. „Der Test gilt leider nicht für alle Fälle …
… 2008 auf Anfrage oder unter www.krebshilfe.de.
Krebs in Deutschland
Nach Angaben des Robert Koch-Instituts erfahren in Deutschland jährlich 436.000 Menschen, dass sie neu an Krebs erkrankt sind, 211.765 starben im Jahr 2007 an den Folgen dieser Erkrankung. Brustkrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs sind die häufigsten Krebsarten bei Frauen. Männer erkranken besonders häufig an Prostatakrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs. Experten schätzen, dass rund zwei Drittel aller Krebskrankheiten durch Verzicht auf das Rauchen, durch gesunde Ernährung, Sport und …
… berufen. Der in Hamburg-Wandsbek geborene Mediziner genießt weit über Hamburg hinaus einen exzellenten Ruf als gynäkologischer Operateur. Schwerpunkte seiner Arbeit sind minimalinvasive Operationen u.a. bei Krebserkrankungen der Frau, kosmetische und rekonstruktive Operationen bei Brustkrebs sowie Senkungs- und Inkontinenz-Operationen. Von Leffern ist zudem ein ausgewiesener Experte für die Behandlung von Myomen (gutartige Geschwulste der Gebärmutter) und Gründer des ersten deutschen Myomzentrums.
Gemeinsam mit Dr. med. Wolfram Czopnik (61), dem …
… berufen. Der in Hamburg-Wandsbek geborene Mediziner genießt weit über Hamburg hinaus einen exzellenten Ruf als gynäkologischer Operateur. Schwerpunkte seiner Arbeit sind minimalinvasive Operationen u.a. bei Krebserkrankungen der Frau, kosmetische und rekonstruktive Operationen bei Brustkrebs sowie Senkungs- und Inkontinenz-Operationen. Von Leffern ist zudem ein ausgewiesener Experte für die Behandlung von Myomen (gutartige Geschwulste der Gebärmutter) und Gründer des ersten deutschen Myomzentrums.
Gemeinsam mit Dr. med. Wolfram Czopnik (61), dem …
Ratingen/Marburg, Juli 2009 – Mütter erholen sich sehr gut von ihrer Brustkrebserkrankung, wenn sie gemeinsam mit ihren Kindern am Rehabilitationsprojekt „gemeinsam gesund werden“ teilnehmen. Zugleich verbessert sich die psychische Gesundheit der Kinder. Dies zeigen die Zwischenergebnisse der wissenschaftlichen Evaluation zum Modellprojekt „gemeinsam gesund werden“. Seit 2006 wird dieses Projekt von der Rexrodt von Fircks Stiftung in der Klinik Ostseedeich in Grömitz umgesetzt. Dabei wird brustkrebskranken Müttern eine Rehamaßnahme angeboten, die …
… denken bei Vitamin D nur an Rachitis. Die gibt es fast nicht mehr, also denken sie auch nicht mehr an Vitamin D. Sie können einfach nicht glauben, dass Vitamin D etwa 50 Prozent der Herzattacken verhindern könnte, oder 50 Prozent von Darm- oder Brustkrebs, Infektionen einschliesslich Grippe um 90 Prozent reduzieren, Diabetes 1 um 78 Prozent und so weiter“.
Auf die Frage, ob denn dann das „Sonnenlicht-Vitamin“ nicht ein guter Beitrag zur finanziellen Rettung unseres Gesundheitssystems sei, meint Holick:
„Es ist schon bemerkenswert, dass eines der …
… Broschüre nützliche Orientierung und hilft, die Scheu vor dem Besuch beim Urologen abzubauen.
Dr. Ute Grigoleit: Blasenfunktionsstörungen bei Menschen mit Parkinson, klarigo Verlag für Patientenkommunikation, 34 Seiten, erhältlich über www.klarigo.eu
Diagnose Brustkrebs - Verständlicher Therapieüberblick
Bei der Diagnose Brustkrebs bietet die heutige Medizin eine Vielzahl verschiedener Therapiemöglichkeiten, ob Chemotherapie oder Naturheilkunde. "Empfehlenswert und hilfreich", lautet das Urteil der Stiftung Gesundheit zu der Patienten-Informationsbroschüre …
… die Hiroshima-Daten, die für chronische Niedrigexposition nur bedingt aussagekräftig sind. Zudem sind die Daten veraltet, weil in den vergangenen Jahren noch weitere strahlenbedingte Krebserkrankungen bei den Überlebenden von Hiroshima und Nagasaki aufgetreten sind, beispielsweise Brustkrebs. Neue Erkenntnisse über indirekte Strahlenwirkungen wie Genomische Instabilität und Bystander-Effekt hat die ICRP nicht berücksichtigt.
Am 5. und 6. Mai 2009 trafen sich Fachleute für die Wirkungen ionisierender Strahlen auf Einladung des European Committee …
GenoGyn fordert Mammographie-Screening auch für Frauen unter 50
Köln. Wieder hat es eine Frau unter 50 getroffen: Barbara Rudnik war 47 Jahre alt, als sie im Dezember 2005 die Diagnose Brustkrebs erhielt. Die Krankheit war fortgeschritten und nicht mehr heilbar. Vor wenigen Tagen ist die Schauspielerin gestorben. Ihr Schicksal ist kein Einzelfall. Ein großer Teil der Brustkrebspatientinnen sind jüngere Frauen. Die Gynäkologen der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn fordern deshalb zum wiederholten Mal, das Mammographie-Screening auch Frauen unter …
Gezielte Allround-Prävention mit Verwöhnprogramm am Tegernsee statt langwieriger Facharzt-Odyssee
- Von Herzinfarkt bis Darmkrebs: Regelmäßige Vorsorge kann 90 % der häufigsten Todesursachen verhindern
(Bad Wiessee, 26. Mai 2009) Herz-Kreislauf- und Tumorerkrankungen wie Darm-, Prostata- oder Brustkrebs gehören in Deutschland immer noch zu den häufigsten Todesursachen, da ihre Anzeichen meist zu spät erkannt werden. Dabei ließen sich laut Dr. Martin Marianowicz, ärztlicher Direktor der Privatklinik Jägerwinkel in Bad Wiessee, rund 90 Prozent aller …
… können kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe bestellt werden. Die nächste Ausgabe von „in vivo“ wird am 9. Juni 2009 ausgestrahlt.
Maria P. ist 70 Jahre alt und erkrankte bereits vor über 20 Jahren erstmals an Krebs im Oberkiefer. Vor einem Jahr wurde dann bei ihr Brustkrebs diagnostiziert. Und vor wenigen Wochen fanden die Ärzte einen Tumor hinter ihrem Auge. Dank der Unterstützung durch ihren Mann meistert sie jedoch auch diese Herausforderung, in der Hoffnung, bald wieder in ein normales Leben führen zu können und sich einen großen Traum zu …
Immer wieder ist zu lesen, dass die Brustkrebsgefahr steigt durch bestimmte Deodo-rants. Was ist dran an dieser Aussage? Es geht hier vorrangig um Deodorants, wel-che Aluminiumsalze, antimikrobielle Substanzen und Konservierungsmittel enthal-ten. Eine antimikrobielle Substanz ist ein Stoff, der die Vermehrungsfähigkeit oder Infektiosität von Mikroorganismen reduziert oder sie abtötet beziehungsweise inakti-viert.
Brustkrebs ist in Deutschland und generell in Ländern der industrialisierten Welt die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Die Häufigkeit …
Weitere Negativeinflüsse hierfür sind ein hoher Blutdruck, falsche Ernährung und Rauchen. Wird die Nierenerkrankung nicht behandelt, kann ein Nierenversagen eintreten. Diabetikern wird daher empfohlen, ihre Niere regelmäßig kontrollieren zu lassen.
"Mit den ExtraChecks schützen wir Diabetiker-Augen und -Nieren. Doch auch andere chronisch Kranke brauchen zusätzliche Untersuchungen. Wir entwickeln im Moment weitere ExtraChecks für Diagnosen wie Koronare Herzkrankheit, COPD/Asthma bronchiale und Brustkrebs", erklärt Achim Kolanoski.
… der von der Deutschen Krebshilfe geförderten Studie wird nun eine spezielle Schulung für Onkologen entwickelt und wissenschaftlich erprobt. Diese soll die Kommunikation zwischen dem Arzt und seinen Darmkrebs-Patienten verbessern. Auch bei Brustkrebs-Patientinnen wird die Schulung eingesetzt. Im Mittelpunkt steht ein neuer Ansatz: das so genannte „Shared-Decision-Making“, auch „partizipative“ beziehungsweise „gemeinschaftliche Entscheidungsfindung“ genannt. Es soll für mehr Transparenz im Arzt-Patienten-Gespräch sorgen und eine partnerschaftliche …
… Therapie der Krebserkrankungen haben die Überlebenschancen und die Lebensqualität krebskranker Menschen in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Doch nach wie vor werden Krebs-Patienten sehr unterschiedlich versorgt. „Es kann nicht sein, dass eine Frau mit Brustkrebs oder ein Mann mit Prostatakrebs in Norddeutschland anders behandelt werden als in Süddeutschland“, erläuterte Professor Dr. Otmar Wiestler, Vorsitzender des Beirats der Deutschen Krebshilfe.
Daher hatte die Deutsche Krebshilfe schon im Frühjahr 2006 die erste Förderperiode …
… des behandelnden Arztes. Es sollen hierbei Fehlmedikationen und Fehlbehandlungen auf ein Minimum reduziert werden.
Das Risiko, an Kunst- und Behandlungsfehlern im Krankenhaus zu sterben zählt mittlerweile zu den zehn häufigsten Todesarten - noch vor Aids und Brustkrebs. Die meisten Behandlungsfehler in den Kliniken sind keine spektakulären Fälle, wie falsch amputierte Beine oder Lungenflügel, sondern die "kleinen Unzulänglichkeiten im Alltag". Dazu zählen Verwechslungen von Namen, Medikamenten oder der richtigen Dosis.
Mögliche Verwechslungen …
… Stand war sehr stark frequentiert von Betroffenen und Angehörigen, einige Besucher wollten sich grundsätzlich einmal über das Thema Krebs, Vorsorge und mögliche Therapieformen informieren.
Wir haben eine Fülle von hochwertigem Informationsmaterial, u.a. zu Darm- und Brustkrebs mitgebracht, das vom Publikum sehr gern angenommen wurde.
Moersdorf Consulting:
Abschließend Frau Nauert, wie engagiert sich die Roche Pharma AG noch für Patienten?
Ines Nauert:
Patienten und Interessierten bieten wir auf unserer Internetseite www.roche.de eine Fülle von …
München, 10. März 2009: Kylie Minogue erkrankte mit 36, Popsängerin Anastacia traf es mit 29 und Schwimmerin Janine Pietsch war gerade einmal 26 Jahre als, als sie die Diagnose erreichte: Brustkrebs! Allein in Deutschland erkranken jährlich mehr als 57.000 Frauen am sogenannten Mamma-Karzinom. "Die gute Nachricht: Immer mehr Frauen können geheilt werden", weiß Dr. med. Nina Buschek, Ärztin und Medizinredakteurin von NetDoktor.de. Das Gesundheitsportal hat aktuell das derzeit größte Online-Informationsangebot zum Thema Brustkrebs erstellt.
Im Mittelpunkt …
… Unsicherheit im Umgang mit sekundären Formen der Osteoporose berücksichtigt der Entwurf neben der Glucocorticoid-induzierten Osteoporose erstmals auch die wichtigsten speziellen Risiken einer Osteoporosegefährdung, wie z.B. das Risiko einer Frau mit einer Östrogen-hemmenden Aromatasehemmertherapie nach Brustkrebs oder das Risiko bei einer rheumatoiden Arthritis einen Bruch zu bekommen. Bis zum 31. Mai 2009 besteht die Möglichkeit der Online-Kommentierung des Leitlinienentwurfs. Die Kommentare werden in der Leitliniengruppe diskutiert und daraufhin die …
… der nächsten Biopsie, bis zur nächsten klinischen Untersuchung.
Ein neuer und weltweit einzigartiger Test, der CellSearch-Test zur Untersuchung zirkulierender Tumorzellen im Blut, schafft jetzt frühzeitig Klarheit durch eine einfache Blutuntersuchung als Verlaufskontrolle beim Darmkrebs, Brustkrebs und beim Prostatakrebs. Neben eindeutigeren Prognosen zum Verlauf der Erkrankung ermöglicht dieser Test dem behandelnden Onkologen im Rahmen der Chemotherapie erstmalig eine sehr frühzeitige Erfolgskontrolle und dadurch eventuell sogar die Anpassung und …
Knochenschutzmedikament senkt Brustkrebs-Rückfallrisiko um 35 %.
Routinemäßige Verabreichung an alle Patientinnen empfohlen
Zoledronsäure (Zometa), heißt das Mittel, dass Frauen mit Brustkrebs Hoffnung macht. Ärzte vermuten einen Anti-Tumor-Effekt schon lange. Jetzt hat eine große klinische Studie diese Wirkung bestätigt. Einige Experten verabreichen das Mittel routinemäßig an alle Brustkrebspatientinnen.
Zoledronsäure gehört zu der Gruppe der Bisphosphonate und senkt das Rückfallrisiko bei frühem Brustkrebs um 35 %. „In der Krebstherapie ist …
Für manch eine an Brustkrebs erkrankte Frauen ist es eine Tortur nach der Tortur: Nach einer Brustoperation mit anschließender Bestrahlung treten gelegentlich länger dauernde Beschwerden auf. Die Haut spannt, ist gerötet, die Wunde heilt ewig nicht. Der Weg zurück ins normale Leben scheint selbst bei erfolgreich verlaufender Behandlung des Krebses nicht möglich, wenn das Tragen von manchen Kleidungsstücken oder sportliche Betätigung wegen so genannter Bestrahlungsspätfolgen verhindert wird.
Als bei Marianne S. (Name von der Redaktion geändert) …
Parallel zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Tumordokumentationssoftware OnkoManager Professional der ManaThea GmbH (manathea.de) wird auch die Möglichkeit angeboten, die Qualitätssicherung nach den bundeseinheitlichen Kriterien der BQS für den Brustkrebs (sog. 18/1-Bogen) mit einem eigenen Programm namens QSManager zu erledigen.
Zahlreiche positive Stimmen aus den vergangenen Jahren belegen auch dieses Mal wieder, wie einfach die Daten aus dem OnkoManager via Export im QSManager bearbeitet und online an die LQS versandt werden können.
Sämtliche …
… Studien der letzten Zeit gestützt wird.
Als eine der wichtigsten Maßnahmen in der Verhinderung einer Zweiterkrankung bei bereits gestellter Krebsdiagnose haben sich neben körperlicher Aktivität, Ernährung und Gewichtskontrolle herausgestellt. Am besten untersucht ist die Lage für Frauen mit Brustkrebs und Frauen und Männer mit Darmkrebs. Bei Brustkrebs kann die körperliche Betätigung dosisabhängig das Erkrankungsrisiko um 25 - 30 % senken.
Egal, welcher Sport
Grundsätzlich ist es egal, welchen Sport der Patient treibt, Hauptsache es macht ihm …
… behandelt werden, auch ihr Risiko für gravierende Nebenwirkungen ließe sich damit reduzieren", fügt die Expertin hinzu.
Die bislang größten Erfolge verzeichnet die sogenannte Pharmakogenetik im Bereich der Krebsforschung. So sprechen nur etwa sieben Prozent der Hochrisikopatientinnen für Brustkrebs auf den vorbeugenden Stoff Tamoxifen an. Mit einem speziell entwickelten Test versuchen Mediziner diese Frauen im Vorfeld zu identifizieren.
In anderen Krankheitsbereichen steht man erst am Anfang: Zum Beispiel bei Menschen mit Depressionen. Hier hoffen …
… und Umwelt und entwickelt die Tests, die Leben retten und Tumorzellen statt Tumormarker bestimmen können.
„Auf der ‚Leistungsschau der modernen Medizin’ werden wir unter anderem die Vorteile der Kryotherapie gegenüber den Gefahren von chirurgischen Eingriffen bei Brustkrebs darstellen“, kündigt Dr. Kübler an. Zudem wird den Messebesuchern mithilfe des Trickfilms „Die Geschichte der Killerzelle“ nicht nur die Entstehung und der Verlauf von Krebserkrankungen nachvollziehbar verbildlicht, sondern auch die von Dr. Kübler entwickelte kombinierte Immuntherapie …
… betrifft auch besonders erschreckende Fehlinformationen, zu denen Top-Fit-Gesund.de ab sofort Richtigstellungen veröffentlicht.
Die von Apothekern an Kunden verteilte Patientenzeitschrift "Linda Magazin" (Ausgabe 3/2009) bringt in einer "großen Medizin-Serie" den Beitrag "Brustkrebs-Vorsorge ist wichtig" eines Dr. med. Michael Prang aus Hamburg. Im folgenden bringt Top-Fit-Gesund.de die Analyse eines besonders katastrophalen Textabsatzes:
Falsch: "Ab ihrem 30. Lebensjahr sollten Frauen mindestens einmal zur Brustkrebsvorsorge gehen."
Richtig: …
… die Überlebenschancen und die Lebensqualität krebskranker Menschen in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Doch nach wie vor werden Krebs-Patienten sehr unterschiedlich versorgt. „Es kann nicht sein, dass eine Frau mit Brustkrebs oder ein Mann mit Prostatakrebs in Norddeutschland anders behandelt werden als in Süddeutschland“, so Wiestler.
Daher hat die Deutsche Krebshilfe das Förder-Schwerpunktprogramm “Onkologische Spitzenzentren“ ausgeschrieben. Zentrale Anlaufstellen für Krebs-Patienten, interdisziplinäre Tumor-Boards, …
… medizinischen Mitarbeiter, damit das Thema „Männer-Gesundheit“ stärker in das Bewusstsein der Männer zu bringen.
Die geschlechtsspezifische Differenzierung macht schon aufgrund der anatomischen und physiologischen Unterschiede Sinn: Während bei Frauen hormonelle Aspekte und Brustkrebs wichtige Themen sind, liegt der Schwerpunkt bei der Vorsorge für Männer in Bereichen wie Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko, Prostata- und Hodenkrebs und ausreichendem Stressmanagement zur Vorbeugung von beispielsweise einem Burn-Out-Syndrom.
Beim Basis-Check zur …
Studienergebnisse zum Mammographie-Screening vorgelegt
Berlin – Das Mammographie-Screening, eine Röntgenuntersuchung der Brust, kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Brustkrebs bei möglichst vielen Frauen in einem frühen Stadium zu entdecken und damit die Heilungschancen zu steigern. Alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben im zweijährigen Rhythmus Anspruch auf diese Untersuchung. Die Women’s Health Coalition (WHC) und die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH) haben in einer wissenschaftlich begleiteten Studie das Meinungsbild der Frauen zu …
… etwa zwei Jahren auch oder besser gesagt gerade dann gemacht werden, wenn keinerlei Anzeichen für eine schwere Krankheit vorliegen. Das Ärzte-Team der Diagnoseklinik München bietet dafür unter anderem verschiedene Untersuchungsmethoden zur Krebs-Früherkennung an. So kann ein Brustkrebs durch eine MR-Mammographie, welche exakte Schichtbilder ohne Strahlenbelastung liefert, schon als kleiner Punkt auf den Aufnahmen erkannt werden.
Die Entstehung von Darmkrebs kann sogar ganz verhindert werden, indem der Darm bei der virtuellen Koloskopie, die ganz …