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Brustkrebs muss kein Todesurteil sein

04.11.200508:24 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Brustkrebs muss kein Todesurteil sein
Neue Behandlungsmethoden erhöhen Überlebenschancen
Neue Behandlungsmethoden erhöhen Überlebenschancen

(openPR) Neue Behandlungsmethoden und Eigeninitiative der Patientinnen erhöhen Überlebenschancen

Ransbach-Baumbach im November 2005. Jährlich sterben circa 18.000 Patientinnen an Brustkrebs – auch 2005 ist Brustkrebs mit 50.000 Neuerkrankungen die häufigste Krebsart bei Frauen. Dabei verzeichnet die Krebsforschung ständig Fortschritte, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Medikamente machen Hoffnung auf bessere Heilungschancen und Erhaltung der Brust. Therapieformen wie die regionale Chemotherapie (RCT) setzen beim Kampf gegen den Krebs erfolgreich auf eine höhere lokale Wirkung am Tumor und der tumorumgebenden Region. „Bei gut jeder vierten Patientin bildet sich der Tumor allein durch die Therapie zurück. Bei weiteren 40 Prozent kommt es schnell zu einer erheblichen Tumorverkleinerung, welches einen operativen Eingriff klein hält“, erklärt Prof. Dr. Karl Reinhard Aigner, ärztlicher Direktor der Abteilung für onkologische Chirurgie an der medias Klinik in Ransbach-Baumbach.



Diese relativ wenig belastende Methode verzeichnet bereits seit drei Jahrzehnten sehr gute Ergebnisse. „Die Rezidivrate liegt innerhalb von sieben bis vierzehn Jahren lediglich bei 17 Prozent, unabhängig von der Größe des Primärtumors (T1 bis T4)“, fasst Prof. Aigner die jüngsten Ergebnisse zusammen. Dabei vermeidet er eine Amputation der betroffenen Brust, Lebensqualität und Überlebenschancen der Frauen steigen. In zwei Dritteln aller Fälle schrumpft der Tumor innerhalb von drei Zyklen der regionalen Chemotherapie auf die Hälfte und weniger der Ausgangsgröße. Wesentlich höhere Zellgift-Konzentrationen bei anschließender Filtration und Reinigung des Blutes führen im Gegensatz zur systemischen Chemotherapie zu weit weniger Nebenwirkungen und einer stärkeren Wirkung vor Ort. Trotz aller Erfolge gehört die RCT neben anderen effektiven Krebstherapien zu den unbekannteren Alternativen. „Frauen sollten sich nach der niederschmetternden Diagnose immer Therapiealternativen aufzeigen lassen und sich eine zweite oder dritte ärztliche Meinung einholen. Auch umfassende Informationen durch Bekannte, Medien oder Verbände können Leben retten“, sagt Prof. Aigner.

Klinik-Kontakt: medias Klinik GmbH, Erlenhofstraße 3, 56235 Ransbach-Baumbach, Tel: 02623/890-554, Fax: 02623/890-486, Onkologische Chirurgie Prof. Dr. Aigner, E-Mail, Geschäftsführerin Anja Friedrich, Tel: 02623/890-364, Fax: 02623/890-492, E-Mail

Pressekontakt: Borgmeier Media Communication, Maren Seving, Petra Wilts, Lange Straße 112, 27749 Delmenhorst, Tel: 04221/93450, Fax: 04221/152050, E-Mail: E-Mail, E-Mail

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