… Exil zu fordern. Die chinesischen Sicherheitskräfte gingen mit roher Gewalt gegen die Demonstranten vor, sie schossen auf die unbewaffneten Tibeter. Sechs Personen kamen dabei ums Leben und 43 erlitten zum Teil ernste Verletzungen.
Auf die Proteste hin nahmen die Behörden groß angelegte Fahndungen nach eventuellen Teilnehmern an der Demonstration vor, wobei sie bei einem Vorfall zwei Brüder erschossen, die sich in den nahegelegenen Bergen in ihrem Sommerquartier versteckt hatten.
Die Gerichte in Osttibet verurteilten Dutzende von Tibetern, sowohl …
Zwei junge Tibeter setzten sich aus Protest gegen Chinas Herrschaft über Tibet in Rebkong in Brand und starben sogleich. Indessen unterbrachen die Behörden die Kommunikationswege, damit keine Nachrichten über Selbstverbrennungen die Ankündigungen über den Führungswechsel der herrschenden kommunistischen Partei überschatten mögen.
Mit den heutigen Vorfällen stieg die Zahl der Selbstverbrennungen in Tibet auf 74 [76 bei Tibetan Review] seit dem Februar 2009. „Heute verbrannten sich zwei Personen in Rebkong“, teilte ein dort ansässiger Bewohner RFA …
… sogenannten Produktwarnung ermächtigt werde, also zur Information über ein konkretes Lebensmittel, das unter Verstoß gegen lebensmittelrechtliche Vorschriften hergestellt, behandelt oder in den Verkehr gelangt sei. Dass die Vorschrift über ihren Wortlaut hinaus die Pflicht der Behörden begründe, die Öffentlichkeit generell über hygienische Mängel in Betrieben zu informieren, die Lebensmittel verarbeiteten und/oder in den Verkehr brächten, lasse sich auch der amtlichen Begründung des Gesetzes nicht entnehmen.
Angesichts der erheblichen Zweifel an …
… seinem Feuerprotest kam ein weiterer Tibeter, Nyingchag Bum auf dieselbe Weise ums Leben. Nach Angabe der Tibetischen Zentralverwaltung sind seit dem zweifachen Feuerprotest vom Montag zahlreiche Militärkonvois in der Ortschaft Dowa eingetroffen.
Aus mehreren Quellen erfuhr Phayul, daß die Behörden die Stromversorgung in Dowa unterbrachen, um das Internet lahmzulegen. Auf diese Weise wollen sie verhindern, daß Informationen über die Proteste und die derzeitige Lage dort ihren Weg nach draußen finden.
Es war nicht mehr möglich, die Gegend per Telefon …
… Kraftwerke durften aber ohne Nachrüstung bis Ende 2012 weiter betrieben werden, wenn sie danach unter Verzicht auf die Betriebsgenehmigung stillgelegt werden. Von dieser Möglichkeit machte E.ON Gebrauch und gab im Jahr 2006 die erforderlichen Erklärungen gegenüber den zuständigen Behörden ab. Im Oktober 2010 widerrief E.ON diese Verzichtserklärungen, da sich abzeichnete, dass das neue Kraftwerk Datteln 4, das die Altanlagen ersetzen soll, wegen Verzögerungen im Planungsverfahren nicht rechtzeitig zur Verfügung stehen wird. Die Behörden sind der Ansicht, …
Die chinesischen Behörden untersagten Mönchen des Klosters Ngoshul, nach dem Tod eines jugendlichen Mönches , der starb, nachdem er sich im Dorf Ngoshul in der Gemeinde Gomang, TAP Ngaba, Provinz Sichuan, aus Protest gegen die chinesische Regierung in Brand gesetzt hatte, die Gebetsrituale zu vollziehen.
Dorjee, 15, ein Novize des Klosters Ngoshul, legte am 7. November zusammen mit zwei Mitmönchen, Samdup und Dorjee Kyab, beide 16, vor dem Gebäude des Public Security Bureau der Gemeinde Gomang Feuer an sich. In Flammen stehend riefen sie Slogans …
… tibetischer Offizieller offen gegen Chinas Politik der Härte.
Zwei junge Tibeter legten unabhängig voneinander am Montag, dem 12. November, Feuer an sich und starben. Dies geschah in der Provinz Qinghai, wo ein tibetischer Lokalfunktionär öffentlich die chinesischen Behörden wegen ihrer diskriminierenden Politik rügte, welche zu den Selbstverbrennungen beigetragen habe.
Die Feuerproteste in der Gemeinde Dowa, Bezirk Rebkong (chin. Tongren), in der TAP Malho (Huangnan) brachten die Gesamtzahl der Selbstverbrennungen als eine Ablehnung der chinesischen …
Chinesisches Sicherheitspersonal nahm heimlich den Ehemann von Dolkar Tso, die sich im August verbrannt hatte, fest, weil er das von den Lokalbehörden angebotene Bestechungsgeld zurückgewiesen hat.
Exilquellen zufolge boten die Behörden Dhonue eine stattliche Summe an, wenn er aussagen würde, daß seine Frau Dolkar Tso sich wegen eines Familienstreits verbrannt habe und nicht aus Protest gegen die chinesische Herrschaft.
Dhonue wies das Geld zurück, und nun ist er seit einer Woche im Gewahrsam des Sicherheitspersonals, man weiß nicht wo, noch, …
… Stiftungsprofessuren. „Wir sind gespannt, in welcher Form sie die Maßgaben der EU-Tierversuchsrichtlinie umsetzen wird.“
Der Verband drängt auch auf die Einrichtung eines Kompetenzzentrums, das das umfangreiche Wissen zur Beurteilung von Tierversuchen insbesondere für Behörden und Wissenschaftler vorrätig hält. Durch das Bereitstellen von jüngsten Forschungsentwicklungen und kompetenten Ansprechpartnern würde das Kompetenzzentrum auch unmittelbar zur Reduktion der Tierversuche und der Verbreitung tierversuchsfreier Methoden beitragen. ZEBET, die 1989 …
… beibrachte.
„Beamte des chinesischen Sicherheitsbüros trafen bald ein und fingen an, die Mönche und dort ansässigen Tibeter zu vernehmen“, verlautet aus einer Quelle.
Die Übermittlung der Nachricht nach außerhalb des Bezirks Tsoe dauerte länger als gewöhnlich infolge der von den Behörden verhängten Kommunikationssperre. Am Samstag meldete auch die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua den Vorfall. In der vergangenen Woche kam es zu den meisten Selbstverbrennungen, seit diese Welle im Februar 2009 begann.
Anfang der Woche verbrannten sich drei Personen im Bezirk …
14. November 2012. Türken, die Immobilien in ihrer Heimat besitzen und dennoch in Deutschland Sozialhilfe beziehen, kann man den Leistungsmissbrauch nicht nachweisen. Das liegt daran, dass eine Zusammenarbeit mit den türkischen Behörden nicht stattfindet und nicht erwünscht ist , sagt Philipp Wolfgang Beyer, Mitglied im Bundesvorstand der Partei DIE FREIHEIT. Beyer fordert ein schnelles Ende des staatlich tolerierten Sozialbetruges zulasten der deutschen Steuerzahler.
Inoffiziell ist es ein bekanntes Problem: Wohlhabende Türken lassen sich in …
… oder auch der Errichtung von gewerblich genutzten Tierställen.
Die Tierschutz-Verbandsklage gehört zu den zentralen Forderungen von Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen. Sie ermöglicht anerkannten Tierschutzverbänden – sozusagen als Anwalt der Tiere – tierschutzrelevante Entscheidungen von Behörden gerichtlich überprüfen zu lassen. Das Klagerecht kann auf Landes- wie Bundesebene ermöglicht werden. SPD und Grüne brachten 2007 in Bayern je einen Gesetzentwurf für die Tierschutz-Verbandsklage in den Landtag ein, beide Gesetzentwürfe scheiterten …
… eine gesetzliche Grundlage im Postgesetz?
Als gesetzliche Grundlage kommt allenfalls § 40 Satz 1 des Postgesetzes in Betracht. Dort heißt es: „Unternehmen und Personen, die geschäftsmäßig Postdienste erbringen oder an der Erbringung solcher Dienste mitwirken, teilen Gerichten und Behörden auf deren Verlangen die zustellfähige Anschrift eines am Postverkehr Beteiligten mit, soweit dies für Zwecke des Postverkehrs der Gerichte oder Behörden erforderlich ist.“ Allerdings stellt sich die Frage, ob die Voraussetzungen dieser Norm erfüllt sind. Kritisch …
In der TAP Kanlho (chin. Gannan), Präfaktur Gansu, wo sich vergangenen Monat sieben Tibeter verbrannten, hat die Regierung eine fast komplette Nachrichtensperre verhängt.
Die Lokalbehörden griffen gegen Internet und Mobilfunk hart durch, sie erließen ein unbefristetes Verbot für den Verkauf von mobilen SIM-Karten in drei bekannten Läden im Bezirk Sangchu (chin. Xiahe).
Quellen aus der Gegend sprachen auch von der Schließung eines Internet-Cafés und schwacher oder gänzlich ausbleibender Mobiltelefon-Signale. Dort ansässige Bewohner sagen, sie könnten …
… jungen Mannes legten.
Später strömten mehrere Tausend Tibeter zu einem Hügel in der Nähe des Klosters Rongwo, wohin Dorje Lhundups Körper zu Gebeten und zur sofortigen Einäscherung gebracht wurde. Man wollte auf diese Weise vermeiden, daß die chinesischen Behörden in die Bestattungsriten eingreifen.
„Die Leute schrien Ki, Ki, den tibetischen Kampfruf, während andere am Verbrennungsort Dhongya-la Parolen riefen. Tausende von trauernden Menschen hatten sich dort versammelt, um dem Verstorbenen ihre Hochachtung zu erweisen und aus Solidarität“, verlautet …
Die chinesischen Behörden im Bezirk Machu (chin. Maqu), TAP Kanlho (chin. Gannan), Provinz Gansu, nahmen kürzlich einen tibetischen Mönch und Erzieher, der eine Organisation zur Erhaltung und Förderung der tibetischen Sprache gegründet hatte, fest.
Der 38jährige Jinpa Gyatso, ein Mönch des Klosters Mayul Samten Choekorling in Machu, wurde am 25. Oktober um ca. 14 Uhr festgenommen. Er war gerade auf dem Weg zu einem kranken älteren Lama seines Klosters, der in der Stadt Chengdu (tib. Tridu) in einem Krankenhaus behandelt wurde.
Wie das TCHRD von …
… insbesondere die Regelungen zu Tierversuchen.
Nach Ansicht der Tierrechtsorganisation unterlaufe der Regierungsentwurf die EU-Tierversuchsrichtlinie 2010/63/EU, deren Bestimmungen ab Januar 2013 angewendet werden müssen, in zwei Punkten. So spreche der Regierungsentwurf den Behörden kein eigenständiges Prüfrecht der Tierversuchsanträge zu. Sie sollten lediglich feststellen, ob die Angaben wissenschaftlich begründet dargelegt seien. Das verstoße gegen die EU-Tierversuchsrichtlinie. Zudem weise der Regierungsentwurf Tierversuche aus, die nicht der …
Die chinesische Polizei animiert die Tibeter, sie über Personen zu informieren, die vorhaben sich zu verbrennen.
Die chinesischen Behörden in der unruhigen Provinz Gansu bieten denjenigen eine großzügige Belohnung, die sie über „Planung von Selbstverbrennungsprotesten oder der Anstiftung dazu“ informieren, wobei sie sich verpflichten, die Sicherheit der Informanten zu gewährleisten.
Am 21. Oktober erschienen offizielle Aushänge auf Tibetisch und Chinesisch in der Präfektur Kanlho (chin. Gannan) in der Provinz Gansu, auf denen die Bevölkerung aufgefordert …
… Personen festnahmen.
„Die Chinesen marschierten in großer Zahl während der Nacht in der Gegend ein und blockierten alle Ausfallstraßen und Kommunikationsmittel. Fünf Mönche - Gyaltsen, Lobsang Tsunpa, Lhagyal, Gyatso und Lhabum - wurden festgenommen“.
Am folgenden Tag bestellten die Behörden von jeder Familie in der Gegend ein Mitglied ein, um sie zu ermahnen, daß sie bei der demnächst beginnenden politischen Umerziehung sich bloß nicht unterstehen sollten zu protestieren.
„Infolge dieser Festnahmen, der heftigen Ermahnungen und des massiven Aufmarsches …
… am Ort der Verbrennung dar, und immer mehr Tibeter strömten zusammen.
Unsere Quellen versuchten, noch mehr herauszufinden, doch die Leute sind zu verängstigt, um etwas per Telefon zu sagen. Auf Lhamo Kyabs Selbstverbrennung im Kloster Bora zwei Tage zuvor hin unterstellten die Behörden Labrang drakonischen Maßnahmen und blockierten die Telefonnetze.
Dhondup wurde im Dorf DhongNhe Do in der Gemeinde Denme im Berzirk Sangchu geboren. Er ehelichte eine Frau namens Drolma Tso und zog dann in das Dorf Horkha Gya im Bezirk Sangchu. Danach siedelte er …
… Vorgehen der chinesischen Sicherheitskräfte gegen die 2008 friedlich demonstrierenden Tibeter berichtet hatte (1).
Er befindet sich derzeit in einem geheim gehaltenen Gefängnishospital in Lanzhou, wo er wegen eines Herz- und Leberleidens und hohen Blutdruckes behandelt wird. Die Behörden wiesen das Ansuchen seiner Verwandten, ihn aus gesundheitlichen Gründen freizulassen, zurück. Sie sind nun sehr besorgt wegen der Verschlechterung seines Gesundheitszustandes und fürchten, daß er im Gefängnis sterben könnte.
Und Golog Jigme, der wegen seiner angeblichen …
… Staatsbedienstete den 57jährigen Dorjee Rabten in einem Gästehaus in der Stadt Siling (Xining), wohin er zu einer medizinischen Untersuchung gefahren war.
Nach Aussage von Gyaltsen Choedak, einem im Exil lebenden Tibeter mit Kontakten zu der Region, instruierten die Lokalbehörden später Dorjee Rabtens ältesten Sohn Drukjham Gyal, er solle alleine in die Hauptstadt kommen und die Leiche seines Vaters abholen, weitere Informationen gaben sie jedoch nicht preis.
„Aber als er bei dem chinesischen Verwaltungsgebäude ankam, übergaben ihm die Offiziellen …
… wollen verhindern, dass das einzigartige Biotop für immer verschwinden könnte. Denn 60 Jahre lang war die Natur im Schorenmoos weitestgehend sich selbst überlassen. Deshalb strebt die Schorenmoos-Allianz einen Kompromiss mit den Behörden an. In ihrem Maßnahmen-Plan fordern sie eine behutsame Renaturierung ohne Zeitdruck und wirtschaftliche Zwänge:
1. Durchforstung des Fichtenbestandes mit Augenmaß, kein Einsatz von Holzvollerntern oder Rückefahrzeugen.
2. Grabenanstauung im nordöstlichen Bereich beginnen, gleichzeitig langfristiges qualifiziertes …
Im Zuge der staatlichen Verfolgung von Tibetern, die von den Behörden der Teilnahme an friedlichen Protestaktionen verdächtigt werden, wurden zwei Mönche des Klosters Nyitso Zilkar im Bezirk Tridu (chin. Chengduo), TAP Yushu, Provinz Qinghai, zu zwei Jahren Haft verurteilt.
Ein chinesisches Gericht in der Stadt Siling (chin. Xining) sprach das Urteil über Sonam Sherab, 45, und Sonam Yignyen, 44, wobei die Anklagen gegen die beiden unbekannt sind. Sie wurden zusammen mit drei anderen Mönchen, Lobsang Jinpa, 30, Tsultrim Kalsang, 25, und Ngawang Monlam, …
Die Behörden verstärkten ihr paramilitärisches Aufgebot, nachdem sich am Samstag, dem 13. Oktober, wieder ein Mann in der Provinz Gansu aus Protest gegen die chinesische Herrschaft in Brand setzte.
Tamdin Dorjee, 54, der Großvater einer verehrten religiösen Persönlichkeit, verbrannte sich auf dem Gelände des Klosters Tsoe im Bezirk Tsoe (chin. Hezuo), dem Verwaltungszentrum der Präfektur Kanlho (chin. Gannan), im südlichen Teil der Provinz Gansu. Bereits eine Woche zuvor hatte sich ein Tibeter in Gansu angezündet.
„Er zündete sich am 13. Oktober …
… jahrelanger Verfolgung von Folteropfern am 6.10.2011 einen Antrag auf Normkontrolle nach Art 140 B-VG zum erweiterten § 283 StGB an den Verfassungsgerichtshof.
Am 20.9.2012 stellte dieser fest, Foltervorwürfe sind keine Verhetzung gegen Behörden. Betroffene dürfen wegen sachlich - dokumentierten Folterbeschwerden nicht mehr staatlich mit Sachwalterschaften, Zwangsdelogierungen, Mindestsicherung, Führerscheinentzug, Gehaltsexekution usw. gegen Foltervorwürfe unter Druck gesetzt oder sanktioniert werden.
Die seit 2009 verfassungsrechtlich strittige Frage …
… Kawatra ein und verständigte die zuständige Kommission gegen Folter. Schockiert zeigt sich der Verein Freiheit ohne Folter über die immer lauter werdenden unmenschlichen Zustände in österreichischen Psychiatrien. Seit Jahren kämpft die Mutter des Betroffenen bei Behörden, Politik und Justiz gegen die menschenunwürdigen Zustände im Otto Wagner Spital. Der Betroffenen ist seit Monaten durch die Dosierung von Neuroleptika und Psychopharmaka kaum noch ansprechbar. Beschwerden gegen Menschenrechtsverletzungen, wie im vorliegenden Folterfall, werden mit …
… lang wußte seine Familie nicht, wo er sich befand.
Dasselbe Gericht verurteilte auch einen Laien, Bu Thubdor, 25, der ebenfalls im November 2011 festgenommen wurde, unter derselben Anklage zu siebeneinhalb Jahren.
Zwei Tage vor der Gerichtsverhandlung, am 16. September, benachrichtigten die Behörden die Familien der beiden, daß sie nach Barkham kommen sollten, teilten ihnen jedoch nichts über den bevorstehenden Prozeß mit. „Selbst wenn die Angehörigen von dem Prozeß gewußt hätten, hätten sie nicht genügend Zeit gehabt, um für einen Anwalt ihrer …
… bezeichnet die Niederschrift gesprochener Sprache. Hierbei wird jedes gesprochene Wort exakt, mit Angabe der einzelnen Sprecher, protokolliert. Bei der juristischen Transkription handelt es sich um eine Niederschrift im rechtlichen Kontext. Diese wird von Behörden, Gerichten oder Unternehmen benötigt. Um die Einhaltung rechtlicher Standards zu sichern, gehören juristische Transkriptionen für verschiedene Organisationen zum Tagesgeschäft. Hierunter fallen Kanzleien, Banken, Versicherungen, Ämter sowie Unternehmen.
Transkriptionen werden also bei Behörden …
… vernehmen die Mönche. Sie suchen nach demjenigen, der als erster von der Selbstverbrennung erfuhr, und erklärten den Mönchen, daß sie keine Information und Bilder an auswärtige Kontakte senden dürften.
„Die Vorsteher der Tibeter-Gemeinde eilten zum Kloster und appellierten an die Behörden, das Kloster zu verschonen, denn die Mönche hätten nichts mit der Selbstverbrennung zu tun“, verlautet aus einer anderen Quelle.
Die chinesischen Behörden würden nun gegen das Kloster Dokar vorgehen, weil dessen Mönche und die ortsansässigen Tibeter in Tsoe 2008 …
Die Behörden in der Provinz Qinghai nahmen einen tibetischen Sänger und Schauspieler fest, weil er in seinen Vorstellungen offensichtlich das schwere Leben der Tibeter unter dem chinesischen Regime darstellte.
Sogtruk Sherab wurde am 20. September von der Polizei im Bezirk Yulgan (chin. Henan) in der TAP Malho (chin. Huangnan) festgenommen, wie Radio Free Asia aus einer dortigen Quelle, die anonym bleiben möchte, erfuhr.
„Er hatte mehrere Lieder gesungen und kurze Sketche über Themen, die die wahre Situation der Tibeter anklingen ließen, dargeboten“, …
Am 6. September erschoß ein chinesischer Wachmann einen tibetischen Mönch in der Hauptstadt Lhasa.
Die Polizei sprach von einem „versehentlichen Schuß, aber später befahlen die Behörden der Familie des Mönches, seinen Tod zu verschleiern und zu verhindern, daß die Nachricht nach draußen gelange und sich verbreite.
Der etwa 40jährige Sonam Dorje war nach Lhasa gefahren, um sich medizinisch behandeln zu lassen. Er stand in der Nähe einer Polizeistation bei der Tagesstätte No. 1 im Stadtsektor Trin Konchu, als ihn eine Kugel in den Rücken traf, wie …
… nach Hause. Die übrigen Mönche wurden drei Monate lang im Kloster eingeschlossen und danach für einen zweiwöchigen „Urlaub“ nach Hause geschickt. Als sie zurückkehrten, wurden sie der „patriotischen Umerziehung“ unterzogen.
Während des dreimonatigen „Klosterarrests“ nahmen die Behörden ihnen alle Mobiltelefone weg. Die Tibetische Zentralverwaltung berichtete, daß das Kloster Bongthak, das um die 80 Mönche zählt, von der Außenwelt abgeriegelt worden war mit Checkpoints, die niemanden hinein- und herausließen. Auch die Telefonleitungen wurden abgeschaltet.
Während …
… Dokumenten und Papieren besitzen, „können Lhasa nicht betreten, es sei denn sie haben Flügel“, wie ein han-chinesischer Tourist es ausdrückte.
All das hängt mit dem 27. Mai zusammen, als zwei Amdo-Tibeter sich in Lhasa selbst verbrannten. In der Folge haben die Lokalbehörden „Inspektionen“ und die Säuberung von Tibetern im großem Umfang vorgenommen, nicht nur von Tibetern aus den Provinzen Gansu, Qinghai, Sichuan oder Yunnan, sondern auch von solchen aus den Gegenden von Chamdo, Nagchu, Shigatse, Ngari, Nyingtri, die alle unter das Territorium der …
… zog. In einem Positionspapier forderten die jungen Gewerkschafter unbefristete Arbeitsverhältnisse und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Seitdem ist einiges geschehen: Auch in der Diskussion um die Sicherheit von Arbeitsplätzen in den Jobcentern und anderen Behörden machte der Vorsitzende der dbb jugend nrw, Markus Schallenberg, auf weitreichende Probleme aufmerksam, die die Befristung von Arbeitsstellen auch in den Jobcentern nach sich zieht.
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist das Engagement der jungen Gewerkschafter in dieser …
Der Staat, die Behörden und sonstigen Verantwortlichen wissen sehr wohl um die vom Autor beschriebenen Risiken und könnten sie sehr leicht vermeiden, insbesondere diejenigen, denen insbesondere kleine Kinder ausgesetzt sind, wie: Hundeattacken, Badeunfälle, Sommerrodelbahnen usw. Aber auch die Unfälle Erwachsener werden aufgrund der zunehmenden Unmenschlichkeit unserer Gesellschaft immer öfters so ohne weiteres hingenommen, meist im Interesse des Profits von skrupellosen Sport-, Reise- und anderen Veranstaltern, sowie von den abgestumpften Bewohnern …
… Sicht der Umstehenden entfernte.
Nichts ist über seinen Zustand bekannt, doch geht aus dem Bericht aus Tibet hervor, daß Yungdrung heute früh verstarb, während er an einen nahe gelegenen Ort in China gebracht wurde.
Wenige Tage vor dem Vorfall zwangen die chinesischen Behörden die Tibeter in der Gegend bei Filmaufnahmen einer Show mitzumachen, die zeigen sollte, wie glücklich die Tibeter unter der chinesischen Herrschaft sind.
„Die Tibeter brachten ihren Unwillen zum Ausdruck, dieses Jahr bei der Show mitzumachen, was zu dem Protest Yungdrungs …
… Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit lehnte den Antrag ab. Dagegen klagte das Militär. Am 2. Oktober 2012 findet nun die Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Gera statt. Die Ärztevereinigung appelliert an das Gericht, die Entscheidung der beiden Behörden zu stützen. Nach Ansicht des Vereins sind die Militärtierversuche unvereinbar mit dem Tierschutzgesetz, nach dem Tierversuche zur Entwicklung und Erprobung von Waffen, Munition und dazugehörigem Gerät in Deutschland verboten sind. Außerdem dürfen laut Tierschutzgesetz Tierversuche zur …
… Tibeter verschlechterten sich in der letzten Zeit weiter.
Aus der Präfektur Chamdo, TAR, ehemals zur traditionellen Provinz Kham gehörend, wird von willkürlichen Festnahmen und aus Amdo von Protesten gegen ein neues Bergwerk berichtet.
Am 30. August nahmen die chinesischen Behörden etwa 70 Mönche aus vier verschiedenen Klöstern des Bezirks Gonjo der Präfektur Chamdo aus unbekannten Gründen in Gewahrsam. Sie behaupten allerdings, die Mönche seien zu einer zweiwöchigen „Schulung in Gesetzeskunde“ abgeholt worden. Da sie nach Abschluß dieser Schulung …
… innerhalb als auch außerhalb Tibets, nehmen diesen Tag wahr, indem sie tibetische Speisen essen, Tibetisch sprechen und traditionelle Kleidung tragen.
„Lhakar“ ist eine relative neue Bewegung, die bisher nicht unbedingt unterdrückt wurde, doch jüngste Berichte über gewaltsames Vorgehen der Behörden lassen darauf schließen, daß die Regierung diese Bewegung nicht mehr dulden wird, die innerhalb kurzer Zeit in Tibet und im Exil als ein Weg, die eigene kulturelle Identität zu betonen, sehr populär wurde.
Soyak, eine erfolgreiche Unternehmerin, ist …
… zu machen", so Pantucek. Obwohl das Kernthema der Beratungsgespräche laut Auswertung von 103 Fallbeispielen das lokale Angebot an Wohnmöglichkeiten bleibt.
Netzwerke bilden
Bei der Gestaltung des allgemeinen Info-Angebotes werden im englischen Beispiel auch die lokalen Behörden wie Schulen, Spitäler und Polizei eingebunden. Durch die mehrsprachige Umsetzung gelingen Informationsangebote, die bei den ArbeitsmigrantInnen ankommen und auch bei den öffentlichen Stellen Anklang finden. Zusätzlich wird das im Gastland bestehende Netzwerk an Landsleuten …
… und Sanitäter, dass den dort Beschäftigten immer aggressiver und brutaler begegnet werde. "Wir vermissen von Seiten des Arbeitgebers, dass Verantwortung für die Mitarbeiter übernommen wird. Gerne werden Argumente angeführt, die sich auf eine Vertrauenskultur beziehen, die man in Behörden wie Finanzämtern und Jobcentern oder auch Ordnungsämtern gegenüber den Kunden betonen möchte. An den Schutz der Mitarbeiter denkt kaum einer", moniert Schallenberg.
Oft seien es bauliche Mängel in den Behörden, bei denen die Probleme beginnen. "Viele Büros haben …
… protestiert hatte (1). Die Nachricht über die Verurteilung drang erst jetzt durch.
Man kennt den Namen des Ortes, wo sie ihre Strafe verbüßen wird, leider nicht: „Nachdem das Urteil über sie erging, wurde sie in ein Gefängnis in China, weit weg von Tibet, verbracht. Die Behörden gaben keine Information über den genauen Ort heraus“, sagte der Mönch Tehor Jigme aus Indien, der Quellen aus der Gegend zitierte.
Jigme Dolmas Eltern durften sie nur einmal sehen, während sie in Kardze inhaftiert war. Zuvor wurde berichtet, daß ihrem Vater der Zugang zu …
Den Bewohnern der tibetischen Siedlungsgebiete in Osttibet wurden schwere Reisebeschränkungen auferlegt.
Die chinesischen Behörden machen es den tibetischen Bewohnern der Provinzen Qinghai und Sichuan nahezu unmöglich, nach Zentraltibet zu reisen, weil sie verhindern wollen, daß die Proteste gegen die chinesische Herrschaft dorthin übergreifen.
„Die chinesischen Behörden und die Polizei gehen mit Tibetern aus Amdo sehr streng um. Die Leute in Amdo sind ihnen ein Dorn im Auge“, sagte ein Tibeter aus Golog.
Amdo, eine historisch von Tibetern bewohnte …
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Rechtsanwälte haben strenge berufsrechtliche Regelungen zu beachten wie z. B. die Verschwiegenheitsverpflichtung. Sie dürfen das Vertrauen der Mandanten nicht …
… durchschaubaren Verhältnisse. Es ist dennoch möglich Bargeld aus dem Ausland nach Deutschland zu transportieren, ohne nachträglich das Mittel der Selbstanzeige in Betracht ziehen zu müssen.
Reisen Sie aus dem nicht-EU Ausland nach Deutschland ein, herrscht eine Meldepflicht bei den zuständigen Behörden für Bargeld, Reisechecks, Zahlungsanweisungen und Schecks im Wert von über 10.000€. Nicht nur die Eigentümer müssen sich melden, sondern im betreffenden Fall auch die Person die z. B. das Bargeld mit sich führt.
Um kein nachträgliches Strafverfahren, …
… Information über den genauen Ort seiner Inhaftierung noch über die Gründe hierfür“.
Lobsang Rabten, der aus einem Dorf im Bezirk Tsodun kommt, ist der Sohn von Tsering Popo und Doma.
Nachdem sich drei seiner Mönche seit März dieses Jahres selbst verbrannten, gehen die Behörden nun gewaltsam gegen das Kloster Tsodun vor und überwachen es ununterbrochen.
Am 30. März zündeten sich Chime Palden und Tenpa Dhargyal an, um gegen die fortgesetzte Besetzung Tibets durch China zu protestieren. Chime Palden starb am Tag darauf und Tenpa Dhargyal eine Woche …
Es sickern immer mehr Berichte über willkürliche Festnahmen von noch mehr Mönchen nach dem gewaltsamen Polizeieinsatz in Ngaba durch, dem Ort, wo sich die meisten Selbstverbrennungen ereigneten.
Um den 14. August herum wurde Lobsang Sangye, 30, ein Mönch des Klosters Kirti, der aus dem Bezirk Chigdril der TAP Golog (chin. Guoluo), Provinz Qinghai, stammt, aus unbekannten Gründen festgenommen.
Und am 17. August nahmen sie einen weiteren Mönch des Klosters Kirti, Lobsang Konchok, 40, aus der Gemeinde Chashang Chukle im Bezirk Ngaba fest, auch…
… auf die Demonstrierenden warf.
Ein Tibeter aus der Gegend, der jetzt in Südindien lebt, teilte mit, daß bei dem Vorfall ein 12jähriges Kind getötet wurde und sehr viele Verletzte ins Krankenhaus kamen. Einen Mann, der zur Behandlung eingeliefert wurde, wiesen die Behörden jedoch ab.
„Gyari Thar, einer der am schlimmsten Verletzten, war in einem kritischen Zustand, trotzdem schickten die Behörden ihn nach Hause. Er ist immer noch bewegungsunfähig, kann nicht sprechen und muß durch einen Schlauch ernährt werden. Seine Angehörigen machen sich große …