Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind auf hohem Niveau in die neue Woche gestartet. Im Frühhandel kostete Nordseeöl (Brent) 113 Dollar; US-Leichtöl (WTI) fast 95 Dollar. Zunächst zeigten sich die Notierungen dabei leicht nachgiebig und mussten Einbußen von jeweils mehr als einem halben Dollar hinnehmen. Belastend wirkten sich mäßige Wirtschaftsdaten aus den USA sowie der Euro-Zone aus. Wie der Branchendienst Futures Services berichtet, bezeichnete Präsident Obama die Zahlen unter dem Strich als enttäuschend. Der Arbeitsmarkt komme nur sehr sch…
An den Warenterminbörsen tat sich vor dem Wochenende wenig. Wirtschaftsdaten, die den Ölpreis hätten prägen können, gab es zwar reichlich. Doch fielen sie durchwachsen aus. Ergebnis: Auch das hiesige Heizöl zeigte kaum Bewegung, allerdings nach wie vor auf einem Niveau kurz unterm Jahreshoch.
LEIPZIG. (Ceto) Die Seitwärtstendenz prägte den gesamten Handelstag an den Warenterminbörsen (s. a hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiepolitik.html?newsid=11072&title=Leitzinssenkung+verteuert+Roh%F6l). Derzeit (MESZ) notieren die Rohölpreise …
LEIPZIG. (Ceto) Man mag es kaum noch schrieben – die fundamentalen Marktdaten, die sich aus Förderung, Versorgungslage, Reserven und Raffinerie-Auslastung ergeben, haben derzeit so gut wie keinen Einfluss auf den Rohölpreis. Denn die vier genannten Faktoren sind zufriedenstellend bis gut. Dennoch legten die Rohölnotierungen gestern deutlich zu, Nordseeöl (Brent) schoss um gut 2,50 US-Dollar je Barrel nach oben und wird am Morgen für deutlich mehr als 110 Dollar gehandelt. Bei US-Leichtöl (WTI) waren es sogar 3 Dollar. Es kostet etwas mehr als…
Warum derzeit die Rohölpreise steigen mag niemand so recht zu sagen. Ein schwacher Dollar mag ein Grund sein. Sonstige Fakten fehlen jedoch oder werden von Spekulanten ins Gegenteil verkehrt. Das trieb heute den Heizölpreis wieder nach oben. Zum Glück verhinderte der stärkere Euro weitere Aufschläge.
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl zeigte deutlichaufwärts. Bis zum Nachmittag (MESZ) legten sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) um gut 1,50 US-Dollar je Barrel zu. Dann wurden die Bestandsschätzungen des US-Energieministeriums (DOE) veröffen…
LEIPZIG. (Ceto) Das volksabstimmungsentschlossene Griechenland sorgte gestern nur kurz für Aufregung an den Warenterminbörsen. Sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) rutschten um bis zu 3 US-Dollar je Barrel nach unten. Im Tagesverlauf fingen sich die Kurse jedoch wieder und schlossen sogar mit einem leichten Plus, das sie im Morgenhandel verteidigten.
Abgesehen von den leichten Bestandsabbauten bei den US-Ölreserven (-200.000 Barrel) und den etwas stärkeren Rückgängen bei den Produkten (3,4 Millionen Barrel bei Mitteldestillaten…
LEIPZIG. (Ceto) Wie am Morgen prognostiziert, agieren die Anleger an den Märkten derzeit recht verhalten. Die Preise für Nordseeöl (Brent) bewegte sich im Tagesverlauf kaum und lag bei 110 Dollar; auch US-Leichtöl (WTI) trieb bei 88 Dollar in ruhigem Fahrwasser. Der Euro kletterte im Vergleich zum Dollar leicht aufwärts. Das überrascht, brachte der lange erwartete EU-Gipfel am Wochenende keine Resultate. Die Rohstoff-Analysten der Commerzbank sehen darum hohe Abwärtsrisiken beim Rohölpreis. „Buy the rumor, sell the fact! Dieser einfachen Maxi…
LEIPZIG. (Ceto) Ohne entscheidende Inspiration sind die Rohölpreise bis zum Nachmittag relativ konstant geblieben. Bei Redaktionsschluss kostete US-Leichtöl (WTI) um die 110 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 87 Dollar. Auch an den von den Finanzmärkten getriebenen Rohstoffbörsen wissen die Anleger offenbar nicht so recht, in welche Richtung die Reise in den kommenden Wochen und Monaten geht. Die nüchternen Statements der Bundesregierung im Hinblick auf den Euro-Krisengipfel bremsten die Euphorie der Marktteilnehmer, die auf einen Befreiungsschlag aus…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise mussten im Tagesverlauf Kursverluste verzeichnen und sind unter ihr Tagesausgangsniveau zurückgefallen. Am Nachmittag kostete Nordseeöl (Brent) 111 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 86 Dollar. Allerdings halten die Notierungen nach Ansicht von Analysten noch immer ein überzogenes Niveau. In der Vorwoche hatten sie ein Plus von mehr als 8 Prozent verbucht – das ist der stärkste Wochenanstieg seit 8 Monaten, so die Rohstoffexperten der Commerzbank.
Allzu viel Fundiertes steckte allerdings nicht hinter den Zuwächsen, soda…
Die Börsen zeigen sich euphorisch: Anleger stecken vor dem Wochenende einiges an Kapital in Rohstoffe. Öl profitierte besonders davon. Beide Referenzsorten machten einen gewaltigen Satz nach oben. Die hiesigen Heizölpreise zogen nach und kletterten auf deutlich über 86 Euro. Heizöl ist damit so teuer wie seit April dieses Jahres nicht mehr
LEIPZIG. (Ceto) Manchmal genügt ein Hüsteln, um Anleger aufzuwecken, ihren Mut anzustacheln und jegliche Vorsicht fahren zu lassen. Heute gab es viele Hüsteleien. Eine davon war die Euro-Krise, jedenfalls …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise entwickeln sich derzeit leicht unterschiedlich. Zwar verloren beide rund 1,30 US-Dollar je Barrel gegenüber ihren Tageshöchstwerten. Bei Nordseeöl (Brent) stoppte diese Tendenz jedoch im Morgenhandel, während der Pfeil für US-Leichtöl (WTI) weiter, wenn auch nur leicht, nach unten zeigt. Die europäische Referenzsorte profitiert dabei von einigen Lieferengpässen an mehreren europäischen Ölhäfen. Die verzeichnen derzeit Minderlieferungen sowohl aus Nigeria als auch aus Russland, Deutschlands Öllieferländer Nr. 5 …
Verbraucher ärgern sich über eine Erdgaspreiserhöhung nach der anderen. Seit dem Sommer erhöhen bis einschließlich November rund die Hälfte aller Anbieter ihre Bezugskosten. An sich müssten aufgrund der Marktlage die Preise stabil bleiben. Tun sie jedoch nicht.
LEIPZIG. (Ceto) Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht ein Stadtwerk oder Regionalversorger verkündet: Unsere Preise gehen rauf (Mehr hier). http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10725&title=Energiemarkttrend+f%FCr+August+2011&start=
Dabei sollten die Preise zumindest i…
Der auf den Monat gesehene Rückgang der Rohölnotierungen schlug sich nicht auf den hiesigen Heizölpreis durch, da er erst ab dem 22. September massiv einsetzte. Im Durchschnitt kostete Heizöl 2.549,14 Euro im September gegenüber 2.459,03 Euro im August (für eine Gesamtabnahmemenge von 3.000 Litern HEL). Die Preise stiegen damit um 3,6 Prozent und erreichten so wieder das Niveau vom Juli.
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen nahmen im Verlauf des Septembers eine teils dramatische Entwicklung. Das für den hiesigen Markt relevante Nordseeöl (Br…
LEIPZIG. (Ceto) Im Tagesverlauf haben die Rohölnotierungen leichte Verluste verzeichnet. Nach einigen Schwankungen kosteten Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) jeweils rund einen halben Dollar weniger als am Morgen. Gegen Abend hin ist aber mit weiteren Korrekturen zu rechnen, wenn die von den Finanz- und Devisenmärkten abhängigen Preise auf die mit Spannung erwartete Entscheidung des slowakischen Parlaments zur Aufstockung des Euro-Rettungsschirms reagieren. Bei Redaktionsschluss kostete Brent mehr als 108 Dollar; WTI knapp 85 Dollar. De…
LEIPZIG. (Ceto) Heute ist Actio = Reactio. Das alte römische Gleichnis meint schlicht folgendes: Kraft erzeugt Gegenkraft. Am Dienstag ist das Prinzip für Anleger gleich auf zwei Schauplätzen bedeutend. Zum ersten sackten die Rohöl-Notierungen nach ihren doch recht üppigen Gewinnen (über 2 US-Dollar je Barrel) von gestern etwas ab (Reactio). Spekulanten nutzten zuvor die Gunst der euphorischen Euro-Stunde, nahmen einiges an Gewinnen mit (Actio) und machten so einen satten Dollar (der allerdings gegenüber dem Euro stark verlor, derzeitiger Han…
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl ist im Laufe des Tages etwas teurer geworden. Am Nachmittag kostete Nordseeöl (Brent) 107 Dollar, US-Leichtöl (WTI) fast 85 Dollar. Im Frühhandel notierten beiden Sorten noch bei je rund 1,50 Dollar niedriger. Aber: „Die Volatilität des Marktes liegt weiter auf sehr hohem Niveau“, halten die Analysten des Branchendienstes Futures Services fest.
Dankbar – um nicht zu sagen gierig – nehmen die Spekulanten jede Nachricht auf, die zur Preissteigerung taugt. So sorgten US-Arbeitslosenzahlen, die besser als erwartet ausfielen,…
An den freien Rohöl-Handelsplätzen dieser Welt ist Normalität eingekehrt. Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende sorgten bei den generell weiter steigenden Preisen allenfalls für einen Dämpfer. Geprägt war die Woche von zwei wesentlichen Finanzentscheidungen, die zu den Anstiegen führten, die jedoch nicht mehr als ein kurzfristig wirkendes Dopingmittel sein dürften. Das bedeutete heute auch für Deutschland steigende Heizölpreise. Käufer fanden sich weniger als in den vergangenen beiden Tagen.
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohöl-Notierungen zeigten sich na…
LEIPZIG. (Ceto) Die Ankündigung der Europäischen Zentralbank (EZB), in Schieflage geratene Finanzhäuser zu stützen sowie den Leitzins nicht abzusenken, wirkte an den Börsen wie Doping. In deren Sog gerieten auch die Rohöl-Notierungen. Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) legten seit gestern Nachmittag um rund 3 US-Dollar je Barrel zu. Diese Gewinne verteidigten sie im Morgenhandel mit Seitwärts-Neigung locker. Seit Wochenbeginn legte WTI um 5 US-Dollar je Barrel zu und liegt nun dauerhaft wieder über 82 Dollar. Bei Brent waren …
LEIPZIG. (Ceto) Der Tag an den Rohstoffbörsen war von einigen Kursbewegungen gekennzeichnet, wobei die Notierungen bis zum Mittag auf Tageshochs kletterten, am Nachmittag aber wieder bis unter das Tagesausgangsniveau rutschten. Gegen Redaktionsschluss kostete Nordseeöl (Brent) 102 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 79 Dollar. „Dahinter stehen Gewinnmitnahmen sowie der stärkere Dollar und schwächere Euro zusammen mit den wieder etwas weicheren Aktienmärkte“, resümiert der Branchendienst Oil Market Report.
Zunächst hatten die Ölpreise an Boden gewonnen.…
Euro ruhig, Öl-Referenzsorten ruhig. Da zuckt auch der deutsche Heizölpreis nicht. Zur internationalen Stabilität trägt vor allem der Euro bei, zumal sich die Rohölpreise nun komplett von der tatsächlichen Marktlage abgekoppelt haben. Ihr alter, neuer Fixstern, der Finanzmarkt, bewegte sich heute jedoch ebenfalls nicht. Also Ruhe, all über all.
LEIPZIG. (Ceto) Der Schriftsteller kennt die Angst vorm leeren Blatt Papier. Dem Analysten geht es ähnlich, wenn er keine Fakten hat, die eine Analyse überhaupt erst ermöglichen. Dennoch muss er, eben…
Leipzig. (Ceto) Wat den een sien Uhl, is den annern sien Nachtigal. Das gute alte norddeutsche Sprichwort meint sinngemäß, dass man eine Sache immer auch von zwei Seiten betrachten kann. So geht es derzeit Verbrauchern, wenn sie auf die Ölpreise blicken. Das ganze Marktumfeld schreit nach tieferen Preisen. Diese tieferen Preise würden Symptom für eine schlechtere Wirtschaftslage sein, also die Uhl, die Eule. Diese wiederum knabbert an den Einkommen, mit denen die hiesigen Ölpreise noch teurer erscheinen. Wenn die ebenfalls sinken würden, wäre…