(openPR) Leipzig. (Ceto) Wat den een sien Uhl, is den annern sien Nachtigal. Das gute alte norddeutsche Sprichwort meint sinngemäß, dass man eine Sache immer auch von zwei Seiten betrachten kann. So geht es derzeit Verbrauchern, wenn sie auf die Ölpreise blicken. Das ganze Marktumfeld schreit nach tieferen Preisen. Diese tieferen Preise würden Symptom für eine schlechtere Wirtschaftslage sein, also die Uhl, die Eule. Diese wiederum knabbert an den Einkommen, mit denen die hiesigen Ölpreise noch teurer erscheinen. Wenn die ebenfalls sinken würden, wäre das Problem des Erwerbs ein kleineres. Man könnte durchaus mit der Nachtigall leben. Doch die Preise sinken nicht. Jedenfalls nicht heute. Und daran sind einmal mehr Meldungen aus der Finanzbranche ausschlaggebend, sprich: ein stabilerer Ausblick für den Euro dank einer weiteren Einigung der EU-Länder.
Mit der Einheitswährung stiegen gestern auch die Rohölnotierungen. Im Morgenhandel konnten sie ihre Gewinne von rund 2 US-Dollar je Barrel gegenüber den jeweiligen Tagestiefstständen locker behaupten. US-Leichtöl (WTI) kostet derzeit deutlich über 78 US-Dollar ja Barrel, bei Nordseeöl (Brent) sind es rund 23,50 Dollar mehr. Nachdem die hiesigen Heizölpreise gestern nur minimal von den zuvor deutlich gesunkenen Rohölkursen profitieren konnten, wird sich an dieser Lage heute wenig ändern. Es sind kaum Preisänderungen zu erwarten.
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