Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Offenbar sind die Börsianer gut erholt aus dem verlängerten Wochenende des Jahreswechsels zurückgekehrt. Voller Tatendrang meldeten sich zurück und trieben sogleich den Rohölpreis spürbar nach oben. Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) verteuerten sich gegenüber den Tagesausgangswerten um rund zwei Dollar, sodass bei Redaktionsschluss Werte von über 111 bzw. 102 Dollar pro Barrel erreicht wurden. Die Rohstoffexperten der Commerzbank haben die Hintergründe ausgemacht und benennen positive Konjunkturdaten aus Chin…
LEIPZIG. (Ceto) Nachdem die Börsianer gestern noch dem Nichtstun frönten, nimmt heute auch an NYMEX und ICE der Handel wieder an Fahrt auf. Zum verspäteten Start ins neue Jahr kostete US-Leichtöl (WTI) fast 101 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag bei nahezu 109 Dollar. Der Euro präsentierte sich ebenfalls etwas fester.
Breaking News im Bezug auf die Ölpreise gibt es an diesem Morgen noch nicht zu vermelden, bei den üblichen Verdächtigen wie Eurokrise oder Iran-Embargo herrscht derzeit relative Ruhe. Das lässt Raum für einen klitzekleinen Exkurs zu …
Die Börsen in New York und London ruhten und für den hiesigen Heizölpreis gab es kaum Impulse. Zum Glück hielt sich zumindest bis Mittag der Euro wacker, um danach weiter abzurutschen. Das hatte jedoch auf den hiesigen Preis fürs Heizöl keinen Einfluss – zum Jahresauftakt gab es mini-Abschläge.
LEIPZIG. (Ceto) Die internationalen Rohölnotierungen bewegten sich heute keinen Cent. Wie auch, feierten doch die, die sie hätten bewegen können, den Neujahrstag nach. So will es die Arbeitsmoral im angelsächsischen Raum – fällt ein Feiertag auf einen…
LEIPZIG. (Ceto) Das neue Jahr beginnt, wie das alte endete: mit allerhand Waffengeklirr rund um die Straße von Hormus. Derzeit passieren dort 40 Prozent alles per Schiff zu transportierenden Rohöls und 20 Prozent aller Öl-Lieferungen die enge, nur rund 54 Kilometer breite Straße, von denen wiederum nur ein 3 Kilometer breiter Korridor täglich von rund 13 Öltankern genutzt wird. Eine zeitweise militärische Blockade dieses Nadelöhrs wäre durchaus machbar.
Nördlicher Anrainer ist der Iran, der mit Blockade dieser internationalen Handelsroute dr…
LEIPZIG. (Ceto) Das wünschte sich manch Arbeitnehmer in Deutschland: Weil der 1. Januar auf einen Sonntag fiel, müssen die Börsianer der New Yorker NYMEX und der Londoner ICE heute nicht arbeiten. Denn der quasi ausgefallene Feiertag wird so nachgeholt. Doch selbst ohne diese Meldung wären zum ersten Handelstag des neuen Jahres kaum Überraschungen zu erwarten. Die politische Großwetterlage zeigt sich ebenso unverändert wie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Daran ändert ein Jahreswechsel mit salbungsvollen Politikerreden nichts. So notie…
Vor Weihnachten kehrt Besinnlichkeit ein: An den Warenterminbörsen tat sich wenig bis gar nichts. Bei den deutschen Heizölpreisen schon: Die gingen am zweiten Tag in Folge hoch – geschuldet den internationalen Steigerungen gestern. Ein weiterhin halbwegs stabiler Euro verhinderte noch höhere Aufschläge.
LEIPZIG. (Ceto) Zeit der Besinnlichkeit: Die Anleger und ihre Trader an den Warenterminbörsen übten sich kurz vorm frohen Fest in Zurückhaltung. Große Gewinne für Geschenke gab es nicht mitzunehmen. Wesentliche Impulse aus der Wirtschaft fehl…
2012 erwarten die deutschen Unternehmen einige Änderungen im Steuerrecht, auch wenn 2011 eine umfassende Reform ausblieb. Die Leipziger Steuerberatungskanzlei Braune&Tauche hat einige wesentliche Punkte zusammengefasst, die auch für Brennstoffhändler interessant sein dürfen. Die Themen reichen dabei von der Ausbildung über das Gesellschaftsrecht bis hin zu Photovoltaik-Anlagen.
Ausbildungskosten
(1) Das höchste deutsche Finanzgericht hatte entschieden, Aufwendungen für die erstmalige Berufsausbildung oder für ein Erststudium könnten bei aus…
LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel behaupteten sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) die gestern gemachten Gewinne von rund 1,50 US-Dollar je Barrel. Für die amerikanische Referenzsorte ging es sogar noch etwa weiter hinauf. Hier stützen die Bestandsschätzungen des US-amerikanischen Energieministeriums. Das geht für die vergangene Woche beim Rohöl von einem drastischen Rückgang (-10,6 Millionen Barrel) aus. Von den Produkten lagert ebenfalls weniger in den US-Tanks (Mitteldestillate Diese und Heizöl -2,4 Millionen Barrel, Benzin -4…
LEIPZIG. (Ceto) Bis zum Nachmittag haben sich die Rohölnotierungen an den Rohstoffbörsen in London und New York in der Summe zunächst kaum bewegt. Bei Redaktionsschluss kostete Nordseeöl (Brent) 107 Dollar, US-Leichtöl (WTI) 98 Dollar. Zwischenzeitliche leichte Schwankungen glichen sich schlussendlich aus, Anleger warteten auf neue Impulse wie die US-Bestandszahlen der Energiebehörde DOE. „Offensichtlich haben die Finanzmärkte eine gewisse Immunität gegen schlechte Nachrichten entwickelt. In einer solchen Situation reichen oft kleine positive…
Rohöl konnte nach den Abwärtskorrekturen der letzten Tage deutlich zugewinnen. Unter Anlegern macht sich mehr Optimismus breit. Zudem stützen Nordkorea-Unsicherheit und Kasachstan-Unruhen. Auf den hiesigen Heizölpreis hatte dies noch keine Auswirkungen. Er blieb dank eines wieder stärkeren Euros weitgehend stabil.
LEIPZIG. (Ceto) Trotz oder grade wegen der Unsicherheiten aus weiter östlich gelegenen Ländern: Beide Referenzsorten konnten deutlich mehr als 2 US-Dollar hinzugewinnen. Hauptimpulsgeber waren die Börsen. Die reagierten auf gute Wi…
LEIPZIG. (Ceto) Ungewissheit in Nordkorea, Unruhen in Kasachstan – während die Börsen weltweit nachgaben, sind solche Nachrichten für die Rohölpreise ein wahres Aufputschmittel. Gestern legten beide Referenzsorten um gut 1,20 US-Dollar je Barrel zu. Diese Gewinne konnten sie im Morgenhandel weitgehend mit etwas nachgiebiger Tendenz verteidigen. US-Leichtöl (WTI) notiert etwas über 94 Dollar, bei Nordseeöl (Brent) sind es rund 10 Dollar mehr.
Während Nordkorea keinen direkten Einfluss auf den Ölmarkt hat, sieht das bei den Kasachen etwas ande…
LEIPZIG. (Ceto) Wenngleich die Angst vor einer globalen Rezession sowie die gute Versorgungslage mit Öl die Preissteigerungen im Zaum halten sollten, bietet einmal mehr die politische Konstellation in den Krisenherden Raum für höhere Notierungen. So zogen die Barrelpreise für Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) auf 104 bzw. 94 Dollar an – das ist jeweils über ein Dollar mehr als im Frühhandel.
Derzeit sind die Augen auf die koreanische Halbinsel und Iran gerichtet: Über den designierten Nachfolger des nordkoreanischen Despoten Kim Jong Il…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind zunächst fest in die Woche vor Weihnachten gestartet. Im Frühhandel kostete Nordseeöl (Brent) fast 103 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 93 Dollar. Allerdings dürfte der feste Dollar die Notierungen deckeln – die Leitwährung profitierte vom Tod des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong Il: Während die asiatischen Börsen mit Verunsicherung reagierten, flüchteten die Anleger in den Dollar.
Insgesamt gestaltet sich die Gesamtlage an den Märkten alles andere als sicher, so der Branchendienst Futures Services. Zwar sin…
Eine verrückte Woche klingt sowohl an Warenterminbörsen und bei Heizölnotierungen ruhig aus. Vorbei das ständige Auf und Ab. Für HEL gab es zum Wochenende nochmals Abschläge, die jedoch nicht so deutlich wie gestern ausfielen. Gesehen auf die Woche wurde HEL ebenfalls etwas günstiger. Das gilt für den wöchentlichen Durchschnittspreis in noch größerem Maße. Der gab nun schon zum 5. Mal in Folge nach, was den Verkauf etwas ankurbeln könnte.
LEIPZIG. (Ceto) Die heftigen Preisausschläge am Rohölmarkt, die über die Woche gesehen zu deutlichen Ver…
Seit über 50 Jahren befasst sich Shell als führendes Energieunternehmen in Deutschland mit Zukunftstrends im Automobilsektor und veröffentlicht Langfrist-Energieszenarien bis 2050 - bislang über den Pkw-Markt. 2010 erschien erstmals eine Lkw-Studie. Nun legt Shell in Zusammenarbeit mit dem Hamburgischen Welt Wirtschaftsinstitut (HWWi) erstmals eine Hauswärmestudie für Deutschland vor. Die Studie kommt zu dem Schluss: Will man die Modernisierungsrate erhöhen, geht das nicht über ein strengeres Ordnungsrecht. Vielmehr müssen auch Teilsanierunge…
LEIPZIG. (Ceto) Die Talfahrt der Rohölpreise geht weiter. Gegenüber den gestrigen Höchstwerten verlor US-Leichtöl (WTI) rund 1,50 US-Dollar je Barrel, bei Nordseeöl (Brent) waren es 2 Dollar. Auch auf die Woche gesehen gaben beide Notierungen deutlich nach. WTI notiert derzeit rund 3,50 Dollar niedriger als am Montag, beim für den hiesigen Heizölpreis relevanten Brent sind es 4 Dollar. Besonders die nun festgezurrte OPEC-Förderquote von über 30 Millionen Barrel jeden Tag ließ die Preis einbrechen. Aktuell kommt noch eine technische Abwärtskor…
Rohöl seitwärts, Euro stabil, Heizöl deutlich nach unten – das die knappe und für hiesige Verbraucher erfreuliche Bilanz des Tages. Beim Handel bleib es dennoch ruhig. Die hiesigen Notierungen profitierten von den gestrigen Verlusten an den Warenterminbörsen. Andere Nachrichten sind Mangelware oder so randständig, dass nur wagemutige Anleger Auf- oder Abwärtspotenziale entdecken konnten.
LEIPZIG. (Ceto) Ein ruhiger Tag an den Warenterminbörsen: Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) bewegten sich am Nachmittag exakt auf dem Niv…
LEIPZIG. (Ceto) Die Berg- und Talfahrt sowohl der Rohöl- als auch Heizölnotierungen scheint nicht gestoppt. Gestern verlor US-Leichtöl (WTI) insgesamt rund 5 US-Dollar je Barrel, bei Nordseeöl (Brent) waren es 4 Dollar. Im Morgenhandel zeigt sich eine Stabilisierung mit leichtem Drang nach oben ab. Das unter Ende der Fahnenstange scheint also erreicht. Insbesondere die OPEC-Ankündigung, dauerhaft über 30 Millionen Barrel je Tag zu fördern und auf den Markt zu werfen, sorgte bei Anlegern für wahre Panikattacken. Hinzu kamen die wieder preisdrü…
Schwacher Euro, die starken Gewinne beim Rohöl gestern - für den Heizölpreis hieß das heute: deutlich nach oben. Da ist es nur ein schwacher Trost, dass die Rohölnotierungen ebenfalls nachgaben. Allerdings beeinflusste das die Aufschläge hierzulande nicht. Erst morgen könnte dies preisrückend wirken, vorausgesetzt, der Euro bleibt halbwegs stabil. Der Dezember bleibt der zweitteuerste Monat in diesem Jahr.
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen gaben ihre gestrigen Gewinne komplett wieder ab. Eine Melange aus trüben Wirtschaftsdaten, herunter …
LEIPZIG. (Ceto) Eine regelrechte Gemengelage puschte gestern nach Öffnung der Warenterminbörse NYMEX die Öl-Preise: OPEC und IEA sehen für das kommende Jahr, dessen Kontrakte ja derzeit gehandelt werden, einen höheren Bedarf als derzeit, auch wenn sie ihre Prognosen etwas nach unten schraubten. Zudem wird das Kartell auf seiner heutigen Sitzung die Förderquote wohl bei 30 Millionen Barrel je Tag einfrieren und somit für ein etwas knapperes Angebot sorgen. Der Iran-Konflikt könnte außerdem weiter eskalieren. Das alles puschte sowohl US-Leichtö…