(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Berg- und Talfahrt sowohl der Rohöl- als auch Heizölnotierungen scheint nicht gestoppt. Gestern verlor US-Leichtöl (WTI) insgesamt rund 5 US-Dollar je Barrel, bei Nordseeöl (Brent) waren es 4 Dollar. Im Morgenhandel zeigt sich eine Stabilisierung mit leichtem Drang nach oben ab. Das unter Ende der Fahnenstange scheint also erreicht. Insbesondere die OPEC-Ankündigung, dauerhaft über 30 Millionen Barrel je Tag zu fördern und auf den Markt zu werfen, sorgte bei Anlegern für wahre Panikattacken. Hinzu kamen die wieder preisdrückend interpretierten Bestandsdaten des US-Energieministeriums., Danach bauten sich zwar die Rohölbestände beim weltgrößten Energieverbraucher in der vergangenen Woche um 1,9 Millionen Barrel ab, hingegen stiegen die Vorräte an Mitteldestillaten (+500.000 Barrel) und Benzin (+3,8 Millionen Barrel) an. Insbesondere Benzin ist in Amerika Konjunkturindikator Nr. 1. Mangelnder Absatz zeugt von mieser Konsumlaune und reichlich Wirtschafts-Pessimismus. Da der Euro keine weiteren Verfallserscheinungen zeigt und sich knapp unterhalb der 1,30-Dollar-Wechselkursgrenze eingerichtet hat, können Verbraucher hierzulande mit deutlichen Heizöl-Abschlägen rechnen, die die gestrigen Aufschläge wieder ausgleichen dürften. Innerhalb von 48 Stunden also ein Null-Summen-Spiel.
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