Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
Geht es dem Euro gut, kann sich der deutsche Heizölkunde freuen. Leider geht es der Einheitswährung so schlecht wie seit fast einem Jahr nicht mehr. Trübe Konjunkturaussichten belasten ihn ebenso wie die zu großen Teilen ungelöste Schuldenkrise. Zum ersten Mal seit drei Tagen mussten Verbraucher deswegen Aufschläge hinnehmen.
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl war heute etwas begehrter als gestern, machte trotzdem nur geringe Gewinne. Davon gaben beide Referenzsorten am Nachmittag ein gutes Stück wieder ab. Pessimisten finden derzeit für schwindende Kurs…
LEIPZIG. (Ceto) Die Fakten sind klar und für den Heizölpreis hierzulande prägend: Der Euro ist so schwach wie seit Jahresbeginn nicht mehr. Allen gegenüber gestern verlor er rund 2 US-Cent und wird derzeit für deutlich unter 1,32 US-Dollar gehandelt und ist damit so billig wie seit dem 12. Januar nicht mehr. Wurden für die leichten Verluste der letzten Tage noch Gewinnmitnahmen nach den allgemein wohlwollenden Beschlüssen zur Fiskal-Union in Euroland aufgenommen, macht sich nun langsam Ernüchterung breit. Mit den Briten fehlt die drittstärkte…
Seitwärts mit Drang nach unten: Was für das Rohöl gilt, gilt für Heizöl hierzulande ebenso. Heute gab es am dritten Tag in Folge Abschläge, der Schwäche der internationalen Notierungen geschuldet. Nicht einmal ein Manöver des Iran zum Abschotten der Öl-Passage der Straße von Hormus, sonst ein sicherer Bringer, konnte die Preise puschen. Den Abschlägen tat ein schwacher Euro keinen Abbruch.
LEIPZIG. (Ceto) Der Seitwärtstrend mit Blick nach unten hielt zum Wochenauftakt an. Die beiden Referenzsorten Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) ruts…
LEIPZIG. (Ceto) Vor dem Wochenende konnten sich die Rohölnotierungen kurz erholen. Allerdings scheinen die freien Tage recht anstrengenden gewesen zu sein. Im Morgenhandel bauten sie erneut ab und bewegen sich Richtung Tiefstwerte vom Freitag. Für Nordseeöl (Brent) bedeutet das rund 107,50 US-Dollar ja Barrel. US-Leichtöl (WTI) kostet rund 9 Dollar weniger. Ob es noch weiter abgeht, ist fraglich. Eher werden die Preise in ihrer Seitwärtsbewegung, wenn auch auf tieferem Niveau, verharren. Zu ausgeglichen sind die fundamentalen und sonstigen wi…
Die Entscheidung der Europäischen Zentralbank wirkt weiter nach. Marktteilnehmer deuten die Signale positiv. So konnten die Rohölnotierungen etwas von den gestrigen Verlusten wettmachen. Der Euro stieg ebenfalls. Für Heizölkunden in Deutschland hieß das: deutliche Abschläge!
LEIPZIG. (Ceto) Bis gestern war die Welt derjenigen Anleger, die weiter auf stabile, wenn nicht gar steigende Ölpreise setzten, in Ordnung. Dann kam die EZB und machte alles zunichte. Zwar konnten sich beide Referenzsorten am heutigen Tage etwas berappeln. Bezogen auf di…
LEIPZIG. (Ceto) Nach den gestrigen Abstürzen an den Warenterminbörsen zeigen sich beide Referenzsorten im Morgenhandel deutlich fester und schlagen wieder in den nunmehr 14 Tage anhaltenden Seitwärtstrend ein, wenn auch auf niedrigerem Niveau. Sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) verloren binnen 24 Stunden rund 3 US-Dollar. Grund hierfür war vor allem der auf 1 Prozent abgesenkte EZB-Leitzins. Daraufhin kletterte der Dollar nach oben (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11258&title=7.+Dezember%3A…
Die EZB-Entscheidung, den Leitzins im Euro-Raum auf 1 Prozent zu senken, brachte den Euro in die Bredouille. Doch dies geschah erst am Nachmittag. Zuvor richteten sich die Heizöl- nach den Rohölpreisen. Die gaben nach. Heizöl wurde hierzulande etwas billiger, am Oberrhein aufgrund der sich entspannenden Lage sogar etwas mehr.
LEIPZIG. (Ceto) Seitwärts wandeln mit Blick in den Abgrund: So könnte man knapp die Tendenz bei den Rohölpreisen beschrieben. Tatsächlich balancierten sie im Laufe des Tages am Rande der Untiefe entlang. Am Nachmittag k…
LEIPZIG. (Ceto) Am Ende wird das Vertrauen der Händler wohl doch zu schwach gewesen sein: Die Rohöl-Notierungen weisen leicht nach unten. Gründe gibt es viele. Hier die drei wichtigsten. Zum einen haben die Saudis im November mit 10 Millionen Barrel am Tag den höchsten Ausstoß seit 1980 erreicht. Das Königreich drängt außerdem zur nächsten OPEC-Sitzung, den Ausstoß des Kartells von derzeit täglich knapp 25 Millionen Barrel auf 30 Millionen Barrel zu erhöhen. Das würde die ausreichende Versorgung weiter verbessern und absichern.
Eben diese au…
Geschenke gab‘s keine zum Nikolaus, sieht man über Mini-Abschläge beim Heizöl hinweg. Die Rohöl-Notierungen quälten sich ein wenig bergauf, um unvermittelt gen Tal zu rollen. Zu uneinheitlich und nivellierend die Daten. Ein stabilerer Trend in diese oder jene Richtung ist nicht abzusehen. Der Handel klagt weiterhin ob des nach wie vor hohen Preisniveaus über mangelndes Interesse.
LEIPZIG. (Ceto) Wenig tat sich bei den Rohölpreisen. Minimalen Anstiegen folgen ebenso überschaubare Abgänge. Über den Tag hinweg liegen die Kurse derzeit (MESZ) da…
LEIPZIG. (Ceto) Im November zeigten die Rohölnotierungen eine äußerst unterschiedliche Entwicklung. Nordseeöl (Brent) landete am Monatsende bei 109 US-Dollar je Barrel – so viel, wie es am 1.11. kostete. Zwischenzeitliche Steigerungen um 5 Dollar nach oben waren somit komplett eliminiert. US-Leichtöl (WTI) hingegen legte um gut 8 Dollar zu und erreichte zum Monatsende die 100-Dollar Marke. Grund für die amerikanische Teuerung war die Knappheit bei den einheimischen Reserven. Die fielen unter den langjährigen Mittelwert, weil Raffinerien dort …
LEIPZIG. (Ceto) Die gestern gemachten Gewinne verloren die Rohölnotierungen schon ab dem Abend wieder. Im Morgenhandel kosteten sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) rund 1 US-Dollar weniger als vor 24 Stunden. Wie so oft in den vergangenen Tagen gab es keine fundamentalen Gründe für die Verluste. Stattdessen orientierten sich Anleger einmal mehr an Finanzinformationen. Hier schlug die Ankündigung des Rating-Riesen Standard & Poor’s durch, 15 der 17 Euro-Länder einem erneuten Bonitäts-Check zu unterziehen. Nicht dabei: Zypern un…
Die Rohöl-Preise wehrten sich erfolgreich gegen weiteren Verfall. Allerdings waren die gemachten Gewinne recht mager und kamen erst ab Mittag zustande. Deswegen konnten sie in die deutschen Heizölnotierungen nicht eingepreist werden. Die wurden einmal mehr geprägt durch den Euro. Dessen Stärke sorgt zum Wochenende für Abschläge.
LEIPZIG. (Ceto) Gestern hopp, heute zwar nicht ganz top, aber immerhin ging es auf mit den Rohölnotierungen. Dabei legte US-Leichtöl (WTI) deutlich mehr zu (rund 1 US-Dollar je Barrel) als Nordseeöl (Brent) mit ledig…
LEIPZIG. (Ceto) Strommarkt? Reguliert! Gasmarkt? Reguliert! Heizölmarkt? Viele kleine Anbieter, keine Regulierung nötig! Und Fernwärme? Nimm oder frier heißt hier die Devise. Kunden können nicht wechseln, sind aufgrund der Leitungsgebundenheit an einen, ihren örtlichen Anbieter gefesselt. Bei Wasser ist das genauso. Das Kartellamt überlegt nun nach einem Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), auch hier einzugreifen.
Nachdem bisherige Versuche gescheitert waren, analog Strom- und Gasmärkten eine Liberalisierung bei Fernwärme u…
„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“ Dieser berühmte Satz wird gleiche mehreren Spöttern, darunter Mark Twain und Karl Valentin zugeschrieben. Mit unserer Winterprognose lagen wir bisher richtig. Die Monatswende ermöglicht uns noch eine genauere Präzisierung. Denn der heutige 2. Dezember (Bibiana) ist ein ungewöhnlich warmer und in Teilen Deutschlands auch regnerischer Tag.
Dr. Jurik Müller liefert uns dazu gleich mehrere passende Bauernregeln, die allesamt aus seiner Feder stammen:
Wenn Regen Bibiana (02.12…
LEIPZIG. (Ceto) Zum Wochenende werden deutsche Heizölkunden nochmals in den Genuss von Abschlägen kommen. Hauptgrund dafür sind die Verluste bei Nordseeöl (Brent) und ein weiterhin stabiler Euro. Die amerikanische Referenzsorte US-Leichtöl (WTI) hingegen notiert weiter knapp über der 100-US-Dollar-Grenze je Barrel. Auf die Woche gesehen zeigte sich die für Deutschland relevante Sorte Brent relativ stabil und bewegt sich mit 109,50 Dollar auf dem Niveau vom Montag, WTI hingegen legte um gut 2,50 Dollar zu.
Brent kam unter Druck und verlor inn…
LEIPZIG. (Ceto) Schnell raus, bevor das Glück zu Ende geht. Das war wohl die Devise etlicher Marktteilnehmer nach dem gestrigen Feuerwerk an den Börsen. Grund war die Einigung mehrerer Zentralbanken zur Bewältigung der Schuldenkrise (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11213&title=30.+November%3A+Heiz%F6l+n%E4hert+sich+zum+Monatsende+90-Euro-Grenze).
Im Morgenhandel bringen es Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) gerade mal auf etwas mehr als 1 US-Dollar je Barrel gegenüber dem Niveau vor dem Höhenrausch. D…
Die Rohölnotierungen legten teils stark zu. Der Euro machte ebenfalls einen Sprung ins Plus, scheint aber keineswegs vor erneuten Abstürzen gefeit. Das war die Gemengelage, die heute den deutschen Heizölpreis am Ende des Novembers nach oben trieb. Er nähert sich wieder der 90 Euro. Im Laufe des Monats verteuerte sich der Brennstoff um knapp 2 Euro.
LEIPZIG. (Ceto) Wie so oft im Leben gibt es gute und schlechte Nachrichten zugleich. Anleger wissen ein Lied davon zu singen, verfügen jedoch über die Fähigkeit der selektiven Wahrnehmung und schi…
Kochend heiße Außenflächen, zerbrochene Scheiben; gerissene Schamotte und giftiges Kohlenmonoxid en masse - der Norddeutsche Rundfunk (NDR) berichtete zu Beginn dieser Woche in seinem Wirtschaftsmagazin „Markt“ über Qualitätsmängel bei Billig-Kaminen, die vorrangig über Baumärkte vertreiben werden. Dabei wird in dem Beitrag, der von Experten der Schornsteinfegerschule in Dülmen abgesichert wurde, gewarnt vor Wohnungsbrand- und Vergiftungsgefahren. Auf http://www.brennstoffspiegel.de sind die wichtigsten Ergebnisse der Tests nachzulesen.
HAMB…
Der zweitgrößte Ölverbraucher sind sie schon, ebenso der fünftgrößte Produzent – China ist längst bei den Großen im Ölgeschäft angekommen. Dabei muss das Land eine Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit aushalten – die eigenen Reserven und der prognostizierte Verbrauch. Die klaffen stark auseinander. Das Reich der Mitte löst dies auf seine Weise – es schlüpft aus seiner Mitte heraus und schaut sich in der Welt, vorrangig der afrikanischen, nach Öl um. Die neokoloniale Formel lautet: Infrastruktur gegen Öl.
LEIPZIG. (Ceto) China ist au…
Obwohl sich die internationalen Notierungen nach oben bewegten, hatte das auf den deutschen Heizölpreis keine Auswirkungen. Der Euro, wohl ermuntert durch allerlei Rettungsszenarien, berappelte sich und glich drohende Preissteigerungen hierzulande aus.
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen konnten weiter Gewinne verbuchen. Dabei holte Nordseeöl (Brent) auf, was US-Leichtöl (WTI) schon im Morgenhandel gelang – ein etwas größerer Sprung. Unterm Strich ist der Abstand von rund 10 US-Dollar je Barrel wieder hergestellt. Müßig zu erwähnen, dass a…