Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Der Ölpreis ist weiter auf Talfahrt und hat nun erstmals seit Februar die 100-Dollar-Marke unterschritten. Während Nordseeöl (Brent) am frühen Nachmittag zeitweilig unter diesen Wert fiel, rangierte US-Leichtöl (WTI) bei 76 Dollar, das ist etwa ein Dollar weniger als am Morgen. Dieser Trend passt zu den Preisprognosen: Aufgrund der anhaltenden Konjunktursorgen korrigierten die Finanzschwergewichte Morgan Stanley und Goldman Sachs ihre Vorhersage des Rohöl-Preisniveaus nach unten. Erstere rechnen für 2012 mit einem Brentpreis v…
Zum Monatsende fand die Abwärtsspirale bei den Rohölnotierungen eine Fortsetzung. Auf die inländischen Preise wirkte sich dies jedoch nicht aus. Hier war der wieder schwächere Euro für kleinere Aufschläge auschlaggebend. Das Interesse beim Handel war äußerst gering – wohl auch wegen des bevorstehenden langen Wochenendes. Ein Grund, auch mal wieder über Solarthermie nachzudenken.
LEIPZIG. (Ceto) Am Nachmittag ging es für die Rohölnotierungen noch einmal kräftig abwärts. Sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) verloren rund 2 US-Dol…
LEIPZIG. (Ceto) Gestern legte nur US-Leichtöl (WTI) etwas zu. 2 US-Dollar je Barrel standen hier auf der Haben-Seite. Während Nordseeöl (Brent) auf den Tag gesehen stabil bleib. Im Morgenhandel gab WTI 1 Dollar wieder ab, Brennt verharrt weiter auf gleichem Niveau. Diese Entwicklung prägte auch die Woche. Die amerikanische Referenzsorte konnte um gut 2,50 Dollar seit Montag zulegen, bei ihrem europäischen Pendant waren es magere 40 US-Cent. Auf den Monat gesehen müssen beide Öl-Sorten jedoch drastische Verluste hinnehmen. Am 1. September kost…
LEIPZIG. (Ceto) Bis zum Nachmittag sind die Rohölpreise im Vergleich zum Tagesstart etwas angestiegen. Nordseeöl (Brent) legte um mehr als einen, US-Leichtöl (WTI) um mehr als zwei Dollar zu. Demnach kostete die europäische Sorte 105 Dollar und die amerikanisches Gegenstück 83 Dollar. Verantwortlich zeigten sich die aufgrund der für die Regierung erfolgreichen Bundestagsabstimmung zum Euro-Rettungsschirm stärkere europäische Währung und die aufgehellte Stimmung an den Aktienmärkten infolge besser als erwartet ausgefallener US-Arbeitsmarkt- un…
So unruhig, wie die Woche begann, so ruhig trägt sie sich zur Mitte hin. Jedenfalls, was die Rohölpreise betrifft. Heizöl stand dem in nichts nach. Auch hier war, abgesehen von kleinen Aufschlägen, Flaute angesagt. Das Interesse beim Handel brach spürbar ein.
LEIPZIG. (Ceto) Die Gewinne vom Wochenanfang wurden von beiden Rohölsorten verteidigt – abgesehen von kleineren Verlusten. Im Laufe des Tages stiegen die Notierungen sogar etwas an, bewegten sich jedoch generell ein einer engen Spanne, die dem Niveau des Morgenhandels entspricht. Wesent…
LEIPZIG. (Ceto) Es war wohl doch nur ein Strohfeuer, doch keines, was alles verbrennt. Denn von den Gewinnen von rund 2 US-Dollar je Barrel (etwas mehr als 5 Prozent), die beide Rohölsorten gestern machten, bleibt nach einem Rutsch im Morgenhandel mit 1 Dollar immer noch genug übrig. Derzeit bewegen sich die Preise seitwärts.
Bei US-Leichtöl (WTI), das derzeit für deutlich über 83 Dollar gehandelt wird, können als Erklärung für den Aufwärtsstopp die Lagerdaten des Branchenverbandes American Petroleum Institute dienen. Die Reserven an Rohöl i…
Die Rohöl-Notierungen setzten ihren Aufwärtsdrang fort. Flankiert wurden sie dabei von starken Aktienmärkten, in deren Sog auch der Euro deutlich zulegte. Deswegen gab es in Deutschland nur kleine Aufschläge, wenn auch zum ersten Mal seit vier Tagen. Der Handel vermeldete ob dieses Richtungswechsels gesteigertes Interesse.
LEIPZIG. (Ceto) Langsam erobert sich der Euro verloren gegangenes Vertrauen und Terrain in Form von Wechselkursgrenzen zum US-Dollar wieder zurück. Heute legte die Gemeinschaftswährung wieder um 1 US-Cent zu, wird derzeit …
LEIPZIG. (Ceto) Einmal mehr äugen die Rohöl-Anleger zur Finanzpolitik. Gestern setzten sie – ob und berechtigt oder nicht – viele Hoffnungen in den maßgeblich von Angela Merkel vorangetriebenen EU-Rettungsschirm. Der soll die Finanzmisere vor allem bei südlichen Mitgliedern der Euro-Zone stoppen. Gestoppt wurde auf jeden Fall der Abwärtstrend beim Rohöl. Der kehrte sich gestern dramatisch um. Nordseeöl (Brent) gewann rund 3 US-Dollar ja Barrel hinzu, US-Leichtöl (WTI) sogar 4 Dollar. Der Trend hält im Morgenhandel an. Beide Referenzsorten set…
LEIPZIG. (Ceto) Bis zum Nachmittag sind die Rohölpreise nach einigen Schwankungen wieder auf ihr Tagesausgangsniveau zurückgekehrt. Nordseeöl (Brent) kostete somit 103 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 79 Dollar. Der Euro gewann dabei gegenüber dem Dollar etwas an Boden.
Im Moment scheint an den Märkten wieder Zweckoptimismus angesagt zu sein. Denn obwohl sich der deutsche ifo-Geschäftsklimaindex schlechter als im Vormonat präsentierte, konnte der DAX Gewinne verbuchen. Paradox: Offenbar freuen sich Anleger nun schon darüber, wenn Zahlen nicht ganz s…
Der Abwärtstrend beim Öl blieb auch heute intakt. Die Kruse gabendeutlich nach, deutlicher als der Heizölpreis hierzulande. Das lag zum einen am nicht ganz so stark von den Verlusten betroffenen Brent, zum anderen am weiterhin schwachen Euro. Der Durchschnittspreis für die 38. KW liegt nun bei 84,98 Euro. Gegenüber dem Wochenbeginn ist Heizöl um 1,22 Euro günstiger.
LEIPZIG. (Ceto) Der Abwärtstrend bei den Rohölnotierungen hielt auch vorm Wochenende an. Nordseeöl (Brent) ging noch mal um 1 US-Dollar je Barrel runter und liegt knapp über 104 …
LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel stabilisieren sich die Rohölnotierungen nach ihren gestrigen Verlusten. Nordseeöl (Brent) wird derzeit an der ICE in London für rund 106 US-Dollar je Barrel gehandelt – 2 Dollar weniger als gestern und auf einem Niveau, das es abgesehen von einem Ausrutscher im August zuletzt im Februar dieses Jahres hatte. Stärker gab das an der NYMEX in New York gehandelte US-Leichtöl (WTI) nach. Es fiel um rund 4,50 Dollar und zeitweise sogar unter die 80-Dollar-Grenze. Zuletzt war es vor ziemlich genau einem Jahr so günstig…
LEIPZIG. (Ceto) Es war nicht die Hoffnung auf billiges Geld, die von der US-Notenbank FED erfüllt wurde. Stattdessen tauscht sie kurzfristige Anleihen in langfristige. Der Effekt (im Gegensatz zum billigen Geld, das bei den Konjunkturprogrammen zuvor zwei Mal Mittel der Wahl war): Der Dollar legt deutlich zu. Gestern gewann er gegenüber dem Euro rund 2 US-Cent. Der Wechselkurs liegt derzeit bei 1,35 US-Dollar.
Dieser Fakt ist prägend für den hiesigen Heizölmarkt, weil sich dadurch Mineralölprodukte außerhalb der USA verteuern. Das sahen auch…
Nichts bis gar nichts tat sich bis heute Nachmittag (MESZ) an den Warenterminbörsen. Anleger warten gebannt auf die Entscheidung der US-Notenbank zu einem weiteren, dem nunmehr dritten Programm gegen die gegenwärtige Konjunkturschwäche. Und die FED lässt sich Zeit, die Marktteilnehmer zu einer Zwangspause nutzen mussten. Gleiches galt für hiesige Heizöl-Notierungen. Sie regten sich wie ein Bär im Winterschlaf.
LEIPZIG. (Ceto) Warten, warten, warten… Gebannt schielt nicht nur die Szene der Rohstoff-Anleger Richtung USA. Die dortige Notenbank …
LEIPZIG. (Ceto) Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen meldet für das erste Halbjahr 2011 einen Verbrauchsrückgang an Energie gegenüber 2010 um drei Prozent. Der Bedarf an leichtem Heizöl sank im selben Zeitraum um knapp ein Viertel, der Gasverbrauch nahm trotz konjunkturbedingtem Mehrverbrauch in der Industrie um über acht Prozent ab. Und der Festbrennstoffmarkt?
Alte Weisheit: Witterung bestimmt die Nachfrage
Im Dezember 2010 glitzerten nicht nur die Straßen wegen des Schnees und der klirrenden Kälte. Die Energielieferanten hatten ausgieb…
LEIPZIG. (Ceto) Bis zum Nachmittag sind die Rohölnotierungen leicht angestiegen, um dann ihre Gewinne teils wieder einzubüßen. Somit kostete Nordseeöl (Brent) knapp 110 Dollar und US-Leichtöl (WTI) 86 Dollar. Fundamentales stand nicht hinter der kurzzeitigen Festigung, die Notierungen orientieren sich einmal mehr an den Devisen- und Aktienmärkten. Nun scheint es aber so, als wäre die Konjunkturflaute wieder in den Fokus der Anleger gerückt.
„Ausschlaggebend für den Preisrutsch ist ein erneuter Anstieg der Risikoaversion aufgrund zunehmender K…
LEIPZIG. (Ceto) Ein Jahr nach der expo PetroTrans: Was gibt es Neues aus der Fahrzeugbranche? Der Absatzeinbruch im Heizölgeschäft hat sich zumindest bisher noch nicht negativ auf den Bedarf an Tankfahrzeugen ausgewirkt. Die Fahrzeugbauer sprechen von guter Auslastung und einer stabilen Nachfrage. In Details ist die Sicht der Unternehmen aber durchaus unterschiedlich.
Sicherlich hängt die Auftragslage in der Fahrzeugbranche von sehr unterschiedlichen Faktoren ab. Doch unterm Strich sind es nicht nur die großen Flotten, sondern auch die Nachf…
Die Finanzkrise in Europa prägt weiterhin die hiesigen Heizölpreise. Obwohl es international mit den Notierungen weiter bergab ging, mussten Ölverbraucher mit leichten Aufschlägen leben, die dem wieder schwächeren Euro geschuldet waren. Heizöl kostet so viel wie noch nie an einem 19. September.
LEIPZIG. (Ceto) Die Daumen zeigen nach unten, zumindest für die Ölnotierungen. Hier die Fakten: Libyen produziert bereits wieder ein Drittel der Menge vom Januar diesen Jahres, als es noch keine Einschränkungen gab. Der weltweite Verbrauch insbesonder…
LEIPZIG. (Ceto) Was seit 2010 in Baden-Württemberg gilt, wollen auch andere Bundesländer nachmachen: 20 Prozent erneuerbare Energien bei Neubauten, 10 Prozent bei Sanierungsfällen wie einem Heizungstausch. Doch was bringt der Zwang zur Modernisierung? Zwar wurden im Ländle durch die Sanierungsmaßnahmen schätzungsweise 35 Prozent CO2-Emissionen bei Neubauten eingespart. Doch die Modernisierungsquote liegt nur im absoluten Bundesdurchschnitt.
Erwachsene wollen vor allem eines nicht: bevormundet werden. Wörter wie „müssen“ oder „sollen“ gelten a…
LEIPZIG. (Ceto) Langsam scheint sich an den Warenterminbörsen doch die Vernunft Bahn zu brechen. Nach den fast rauschartigen Zuständen, die zumindest bei US-Leichtöl (WTI) bis Freitagnachmittag anhielten, folgte ein jäher Absturz. Die amerikanische Referenzsorte fiel innerhalb kürzester Zeit um rund 3 US-Dollar je Barrel auf gut 86,50 Dollar – ein Wert, der im Morgenhandel stabil blieb. Bei Nordseeöl (Brent) waren die Verluste nicht so dramatisch. Allerdings hielten sich die Gewinne zuvor auch in Grenzen. Es fiel um rund 1 Dollar und wird der…
Nach dem Aufreger von gestern blieb es heute weitestgehend ruhig an den Warenterminbörsen. Die Notierungen verharrten – im Blick auf die gesamte Woche – konstant auf hohem Niveau. Der Heizölpreis hierzulande stieg deutlich über 85 Euro – ein Ergebnis des gestrigen Sprunges bei Brent, von dem heute allerdings nicht mehr viel übrig blieb.
LEIPZIG. (Ceto) Abgesehen vom gestern nachmittäglichen Preissprung bei Nordseeöl (Brent) ging diese Woche an den Warenterminbörsen vergleichsweise ruhig ab. Seit Montag legte Brent gerademal um 1,60 US-Dollar …