Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
Zwar gab es an den Warenterminbörsen heute den ein oder anderen Aufreger. Unterm Strich gesehen bewegten sich die Rohöl-Notierungen jedoch nicht. Im Gegensatz zum deutschen Heizölpreis: Der stieg an, vor allem als Folge des mal wieder schwächelnden Euros.
LEIPZIG. (Ceto) Seitwärts treibt es derzeit den Rohölpreis. Die gestrige Euphorie macht der Ernüchterung Platz. Bis zum Mittag gaben die Notierungen teils deutlich nach. Grund dafür ist das schwächere Konjunkturklima in Europa, das auch den Aktien zu schaffen machte. Anleger erhoffen dennoc…
LEIPZIG. (Ceto) Paradox: Hurrikan Irene verschont weitgehend Raffinerien und Ölhäfen an der US-Ostküste. Eine Verknappung zumindest in Nordamerika ist damit abgewendet. Doch statt sinkender hagelt es steigende Ölpreise. Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) gewannen gestern rund 1,50 US-Dollar. Beide Referenzsorten verteidigten das Plus im Morgenhandel und halten damit das Niveau von Mitte August, als sie sich nach einem ersten Absturz wieder erholten.
An dieser neuerlichen Hochpreisphase hat Irene ebenfalls „schuld“. Denn die N…
LEIPZIG. (Ceto) Nachdem die Rohölpreise bis zum Mittag kaum Bewegung erkennen ließen, schossen die Notierungen zu Beginn der zweiten Tageshälfte spürbar nach oben. Die Sorten Brent und WTI verteuerten sich jeweils um mehr als einen Dollar auf 112 bzw. 87 Dollar. Als Impulsgeber benennen Analysten den im Vergleich zum Euro gestiegenen Dollar sowie zarte Hoffnungen der Anleger in Sachen Konjunkturerholung, nachdem einige US-Wirtschaftdaten besser ausgefallen waren als gedacht. Einige Experten gehen dennoch davon aus, dass aus charttechnischer S…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind auf dem Niveau vom Freitag in die neue Woche gestartet. Im Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) unter 86 Dollar; Nordseeöl (Brent) 111 Dollar. Die mit Spannung erwartete Rede des obersten US-Notenbankers Ben Bernanke wurde von den Marktteilnehmern preisfestigend interpretiert. Für den Moment seien laut Bernanke keine geldpolitischen Maßnahmen der FED vorgesehen, da die Wirtschaft auf einem guten Weg sei. Allerdings halte man sich für die Zukunft alle Optionen offen.
Derweil fiel der Tropensturm …
So ruhig wie an den Warenterminbörsen ging es zum Wochenende auch beim Heizölpreis zu. Es gab nur Mini-Aufschläge, was fehlenden Marktreizen geschuldet ist. Gegenüber dem Wochenbeginn ist der Aufschlag jedoch deutlich höher. Schuld daran hatte allerdings nicht die allgemeine Versorgungslage, sondern der schwächere Euro. Die vielleicht gute Nachricht: Mit den Preisen könnte es demnächst abwärts gehen.
LEIPZIG. (Ceto) So ruhig, wie die Woche verlief, geht sie auch, wie von brennstoffspiegel.de in seiner Morgenmeldung vermeldet, (s. hier http:/…
LEIPZIG. (Ceto) Viel tat sich nicht in dieser 34. KW des Geschäftsjahres 2011 an den Warenterminbörsen dieser Welt. Die Rohölnotierungen stiegen seit Montag nur minimal – US-Leichtöl (WTI) um rund 60 US-Cent auf derzeit etwas über 85 US-Dollar ja Barrel und Nordseeöl (Brent) um rund 1 Dollar auf knapp 111 Dollar. Spannen, die in hektischeren Zeiten manchmal in Minuten überwunden werden. Doch Hektik war in den vergangenen vier Tagen und ist wohl auch heute nicht angesagt.
Dabei versprach Libyen den ein oder anderen Aufreger. Letztlich behielte…
Seit Anfang letzten Jahres gilt in Baden-Württemberg: Wer als Hausbesitzer saniert, muss in Zukunft seine Energie zu 10 Prozent aus Erneuerbaren beziehen. Wie er das macht, ist ihm weitestgehend freigestellt. Ein Erfahrungsbericht des Umweltministeriums zieht nun eine erste Bilanz. Überraschung dabei: Einige Erneuerbare wie Wärmepumpen kommen bei der Analyse gar nicht gut weg. Aber auch Bioheizöl scheint nicht willkommen zu sein.
LEIPZIG. (Ceto) Eines scheint das Erneuerbare Wärme Gesetz (EWärmeG), das seit 1. Januar 2010 in Baden Württember…
LEIPZIG. (Ceto) US-Leichtöl (WTI) kostete am Nachmittag 86 Dollar; Nordseeöl (Brent) 111 Dollar. Damit rangieren die Notierungen nach einigen Schwankungen etwas über dem Tagesausgangsniveau. Die leicht positiven Impulse kamen von den Aktienmärkten. Allerdings richten die Anleger ihr Hauptaugenmerk auf die für morgen angekündigte Rede von US-Notenbank-Chef Ben Bernanke, der über die weitere Geldpolitik der Institution zur Ankurbelung der Wirtschaft sprechen wird. Wie das Fachportal Futures Services berichtet, halten Experten eine weitere Locke…
LEIPZIG. (Ceto) Im Vergleich zu gestern Morgen starten die Rohölpreise auf leicht höherem Niveau in den Tag. Das Barrel US-Leichtöl notierte im Frühhandel bei 85 Dollar; Nordseeöl war um 15 Dollar teurer als die amerikanische Sorte und kostete damit 110 Dollar. Auf dem Devisenmarkt – dessen Bewegungen immer wieder die Rohstoffnotierungen beeinflussen – blieb die Lage stabil, für einen Euro bekommt man derzeit 1,44 Euro.
Auf fundamentaler Seite übt weiter die schwache Konjunktur ihren Einfluss aus, ein deutlicherer Rückgang der Preise zeichnet…
Die in Europa anhaltende Hitzewelle lähmt anscheinend auch die Händler an den Rohstoffbörsen. Denn dort bewegte sich zumindest beim Öl heute wenig bis gar nichts. Fundamentale Daten fehlten, hätten wohl auch keinen Einfluss gehabt. Die Heizölpreise hierzulande zeigten sich wesentlich lebendiger. Sie kletterten weiter nach oben.
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen scheinen heute von der Hitze gelähmt. Erst am Nachmittag zuckte Nordseeöl (Brent) etwas nach oben. Davor bewegte es sich in einer engen Spanne von rund 1 US-Dollar je Barrel. Ein ä…
LEIPZIG. (Ceto) Aktien stark, fundamentale Lage schwach, Ölpreis sinkt nicht. Im Gegenteil. Die gestrigen, wenn auch kleinen Gewinne von rund 1 US-Dollar je Barrel konnten sowohl Nordseeöl Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) im Morgenhandel verteidigen. Könnte man bei der europäischen Referenzsorte noch davon ausgehen, dass eine kontinuierliche Lieferung aus Libyen noch fern ist – und deren Ausfall sowie der damit höhere Bedarf an Brent musste meist als Ausrede für den hohen Preis herhalten, so macht das bei WTI überhaupt keinen Sinn. Nach Schä…
LEIPZIG. (Ceto) Nach einem leichten Anstieg am Vormittag zeigten sich die Rohölnotierungen gegen Redaktionsschluss wieder rückläufig. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 84 Dollar; Nordseeöl (Brent) 107 Dollar. Laut Analysten sorgten schwache Wirtschaftsdaten aus dem EU-Raum für Ernüchterung unter den Anlegern. Zudem reagieren die Märkte sensibel auf Nachrichten aus Libyen, wo die Ereignisse zuletzt wieder an Fahrt aufnahmen. Ein rascher Sieg der Rebellen spricht für eine umso schnellere Wiederaufnahme der Exporte des hochwerti…
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist auf einem höheren Niveau als gestern in den Tag gestartet. Im Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) mehr als 85 Dollar; Futures für Nordseeöl (Brent) wurden für fast 109 Dollar gehandelt. Das sind jeweils rund drei Dollar mehr als gestern Morgen.
Faktisch hat sich zunächst einmal wenig geändert, was den Preisanstieg fundamental begründen würde. Neue Verbrauchsdaten etwa – Fehlanzeige. Einmal mehr ist es eine Gemengelage mit einem guten Schuss Spekulation, welche die Notierungen aufwärts treibt. Die…
Der Aufruhr in Libyen scheint sich dem Ende zu nähern, was danach kommt, weiß niemand. Nach anfänglichen Verlusten legten die Rohölnotierungen leicht zu. Aufgrund der Börsen-Euphorie stieg auch der Euro. Deswegen blieb der Heizölpreis hierzulande trotz Verteuerung beim Grundstoff weitestgehend stabil.
LEIPZIG. (Ceto) Nach dem morgendlichen Rutsch kletterten die Rohölpreise heute wieder kontinuierlich nach oben. Nordseeöl (Brent) legte um 1 US-Dollar je Barrel zu, bei US-Leichtöl (WTI) waren es sogar 2,50 Dollar. Dadurch verringerte sich der …
LEIPZIG. (Ceto) Derzeit bestimmt die Revolution in Libyen das Handeln der Anleger an den Rohstoffbörsen. Nach dem Ab und auf vom Freitag ging es im Morgenhandel deutlich bergab. Nordseeöl (Brent) verlor rund 3 US-Dollar je Barrel und notiert derzeit über 105 Dollar. Bei US-Leichtöl (WTI) war es rund 1,50 Dollar. Es wird zu Brent mit einem Abschlag von 14 Dollar gehandelt. Die Markteilnehmer erwarten aufgrund der Ereignisse in Tripolis und dem bevorstehenden Aus von Gaddafi wieder eine kontinuierliche Lieferung des vor allem für Europa wichtig…
LEIPZIG. (Ceto) Mit Preisunterschieden von bis zu zehn Dollar pro Fass Öl ist eine turbulente Woche an den Rohstoffbörsen zu Ende gegangen, wobei die Dynamik insbesondere zum Wochenende hin zunahm. Bei Redaktionsschluss kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 81,50 Dollar; Nordseeöl der Sorte Brent 107 Dollar. Infolge schlechter Konjunkturdaten aus den USA war die Nervosität an Markt und Börsen am Donnerstag in Panik umgeschlagen, in deren Zuge die Ölpreise deutlich absackten. Heute Vormittag hielten die Notierungen ihr Niveau und verbuchten ob …
LEIPZIG. (Ceto) Abgesehen von dem Wissen um die langfristige Endlichkeit des Öls ist es nicht viel, was für das derzeit hohe Niveau der Notierungen spricht. So kostete Nordseeöl (Brent) im Frühhandel 110 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 87 Dollar – angesichts der weltweit durchwachsenen Wirtschaftsdaten und stetig nach unten korrigierter Wachstumsprognosen ein zu mächtiger Wert.
Zumindest einen kleinen Dämpfer bekamen die Finanzanleger gestern in Form der US-Bestandsdaten der Energiebehörde DOE. Wer anhand preishebend interpretierter Daten des Ameri…
Seit Ende vergangener Woche, als die fast 14 Tage anhaltenden Turbulenzen versiegten, bleibt es an den Warenterminbörsen äußerst ruhig. So auch heute. Wesentliche Impulse fehlten am Markt, die Rohölnotierungen wandeln den Aktienkursen nach – das heißt leicht abwärts. Erst ein wenig Licht im dunklen US-Konjunkturtunnel ließ sie moderat ansteigen. Hierzulande gab‘s derweil Mini-Abschläge
LEIPZIG. (Ceto) Nichts Neues gibt es zu berichten von den freien Ölhandelsplätzen dieser Welt. Lediglich am Mittag sorgten einige positive US-Konjunkturzahlen…
LEIPZIG. (Ceto) Offenbar haben die Anleger nach der turbulenten Vorwoche erst einmal genug vom Auf und Ab der Ölpreise und verharren weitgehend in Lauerstellung. Im Tagesverlauf bewegten sich die Notierungen lediglich leicht nach oben, um dann am Mittag ihre Gewinne wieder abzugeben. Mit Eröffnung des Parketthandels war dann erneut ein moderater Anstieg zu beobachten, sodass US-Leichtöl (WTI) auf 86 Dollar kletterte; Nordseeöl (Brent) auf 109 Dollar.
"Der Markt scheint sich auf die neue Realität, nämlich schwaches Wirtschaftswachstum, schnell…
Die Börsianer hatten es heute ruhiger, die wirren Kursausschläge der letzten Tage war Mangelware, sieht man von einer leicht zittrigen, minimalen Bewegung nach oben ab. Heizöl in Deutschland verteuerte sich etwas – wie schon gestern bedingt durch die anhaltende Nachfrage.
LEIPZIG. (Ceto) Dramatische Finanzlage in den USA? Heute war an den Warenterminbörsen davon nichts zu spüren. Hier nutzten Anleger die Gunst der Stunde, sprich positive US-Verbraucher-Zahlen, und investierten wieder in Rohöl. Das stieg moderat an, immerhin so weit, dass es s…