Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LONDON/STANLAY (FALKLANDS). (Ceto) Die Briten sind vor den Falkland-Inseln bei Probebohrungen nach Öl fündig geworden. Gestern berichtete die BBC unter Berufung auf das Unternehmen Rockhopper Exploration, dass in dem Ölfeld bis zum 350 Millionen Barrel schlummern könnten.
Zuletzt waren die Falklands in den Schlagzeilen, als sie 1982 nach einer illegalen Besetzung durch argentinische Truppen von den Briten zurückerobert wurden. Bis dahin wussten viele Engländer nicht mal, dass die Inseln zum Vereinigten Königreich gehörten. Denis Thatcher, de…
Nordseeöl (Brent) legt am Nachmittag deutlich zu. Das hatte jedoch keinen Einfluss auf die hiesigen Heizöl-Preise. Die rückten nur minimal nach oben, auch dank eines stärkeren Euros. Verbraucher nutzten die Gunst der Stunde und orderten rege – vor den morgen zu erwartenden Preissteigerungen hierzulande.
LEIPZIG. (Ceto) Mit Klischees ist man ja schnell zur Hand: Hier der besonnene, zögernde Europäer, dort der hitzköpfige, schnell handelnde Amerikaner. Heute war an den Warenterminbörsen davon nicht viel zu spüren. Die Amerikaner legten sich Zu…
LEIPZIG. (Ceto) Betrachtet man den bisherigen Wochenverlauf, hätten die Warenterminbörsen seit Montag auch eine Ruhepause einlegen können. Seitwärtstrend nennt man das. In Zahlen ausgedrückt: Nordseeöl (Brent) bewegte sich in dieser Woche in einer engen Spanne von maximal 1 US-Dollar je Barrel um den Wert von 112 Dollar. Bei US-Leichtöl (WTI) waren es 2 Dollar, aber nur am Dienstag und einem Hurrikan-Aufschlag geschuldet. Ansonsten pendelt es zuverlässig um die 88-Dollar-Marke.
Für eine Änderung und nervösere Zeiten spricht wenig. Die brachen…
LEIPZIG. (Ceto) Einhergehend mit einem sich erholenden Euro sind die Rohölpreise im Tagesverlauf etwas angestiegen. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) über 89 Dollar; Nordseeöl Brent lag bei 112 Dollar. Positive Impulse kamen von einigen Wirtschaftsdaten aus der EU.
Jedoch: Trotz der leichten Stabilisierung bleibt die Gesamtgemengelage an den Märkten höchst labil. So reagieren Anleger nervös auf neue Nachrichten. Die könnten etwa von den Bestandsdaten der US-Energiebehörde DOE kommen, die ihre wöchentlichen Zahlen veröffentlic…
Im Laufe des Tages gerieten die Finanztitel unter Druck und mit Ihnen die Ölpreise. Zum Nachmittag trat jedoch eine Erholung ein, der DAX schlüpfte mühsam ins Plus. Unterm Strich gewann WTI und Brent verlor. Daran orientierte sich auch der Heizölpreis in Deutschland, der das erste Mal seit einer Woche wieder unter 85 Euro fiel.
LEIPZIG. (Ceto) Gegensätzlich, wenn auch auf geringem Level, zeigten sich heute die Rohöl-Notierungen. Während Nordseeöl (Brent) rund 50 US-Cent je Barrel verlor, legte US-Leichtöl (WTI) um gut 1,30 Dollar zu. Analyst…
LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel zeigten sich beide Rohölsorten äußerst konstant und verteidigten damit die gestrigen Gewinne. Nordseeöl (Brent) legte dabei um 1,40 US-Dollar je Barrel zu und notiert derzeit knapp unter 113 Dollar. Bei US-Leichtöl (WTI) waren es sogar 3,30 Dollar. Derzeit kostete es etwas mehr als 89 Dollar und hat damit – im Gegensatz zu Brent –seine Verluste von letzter Woche mehr als egalisiert. Analysten sehen als Grund dafür vor allem einen weiteren Abbau bei den amerikanischen Rohölreserven, der den Förderausfällen im Go…
LEIPZIG. (Ceto) Die Sorgen um den Zustand der globalen Wirtschaft halten an. Besonders deutlich wird dieser Umstand an den Börsenindizes wie dem deutschen DAX, der heute mehrfach unter die Marke von 5.000 Punkten rutschte. Darum verwundert es kaum, dass die Rohölnotierungen – die sich zuletzt stark an den Aktienmärkten orientierten – ebenfalls unter Druck geraten sind. Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) wurden entsprechend mit deutlichen Abschlägen gegenüber Freitag gehandelt: Ein Barrel der europäischen Sorte kostete 111 Dollar; ihr ame…
Verkehrte Welt: Rohöl gab heute teils deutlich nach. Für Heizölverbraucher in Deutschland brachte dies jedoch zum Wochenende keine Entspannung. Sie mussten wieder mit steigenden Preisen leben. Daran schuld hatte der weiterhin schwache Euro. Gegenüber dem Wochenbeginn verteuerte sich die 100-Liter-Partie um 1,34 Euro.
LEIPZIG. (Ceto) Phantasie, Realismus, Phantasie. Fast täglich ändern sich derzeit die Einstellungen der Anleger. Und die entscheiden über Risikobewusstsein. Zum Wochenende war wieder Realismus angesagt – oder die ein oder andere…
LEIPZIG. (Ceto) Man hat sich ja daran gewöhnt, dass selbst randständige Ereignisse die Ölpreise mehr beeinflussen als die tatsächliche Versorgungslage. Für die gestrige Arbeitsmarktrede von US-Präsident Obama gilt das nicht. Sie verpuffte an den Börsen, wohl, weil Anleger nicht so recht – wie Analysten meinen – an Jobrezepte aus der Schublade glaubten.
Die Rohölnotierungen bewegten sich so weiter seitwärts, mit leichten Gewinnen im Morgenhandel. Die waren dem Tropensturm Nate geschuldet, der für etliche Evakuierungen auf Förderplattformen im…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich im bisherigen Tagesverlauf zunächst leicht rückläufig präsentiert, um dann an Unterstützungslinie abzuprallen und aus der Verlustzone zu kommen. Demnach kostete Nordseeöl (Brent) bei Redaktionsschluss 116 Dollar und US-Leichtöl (WTI) 90 Dollar.
Ein Einfluss auf die Rohölnotierungen kam einmal mehr von den US-Bestandsdaten. Laut American Petroleum Institute (API) gingen die Rohölvorräte in den USA unerwartet stark zurück, wenngleich mehr Heizöl und Diesel gelagert wurden als in der Vorwoche. Von dem h…
Gerüchte bestimmen derzeit das Handeln der Anleger an den Warenterminbörsen. Mehr nicht. Heute verhielten sich die Rohölnotierungen ruhig, statt nach den gestrigen Gewinnen abzusinken, was der tatsächlichen Marktlage entsprochen hätte. Stattdessen baut man auf Aussagen der FED zur US-Konjunktur. Heizöl wurde hierzulande aufgrund der gestrigen Gewinne deutlich teurer. Einmal mehr hatte der nach wie vor schwache Euro daran einen nicht unbedeutenden Anteil.
LEIPZIG. (Ceto) Seitwärts, die gestrigen Gewinne von rund 3 US-Dollar ja Barrel hartnäck…
LEIPZIG. (Ceto) Der Anstieg der Rohölpreise, die gestern um rund 3 US-Dollar je Barrel zulegten, hält im Morgenhandel an. Nordseeöl (Brent) wird derzeit für 113,50 US-Dollar je Barrel gehandelt, US-Leichtöl (WTI) mit 86,50 Dollar. Fundamental begründet sind diese Gewinne nicht. Einmal mehr regierte das Prinzip Hoffnung, hier von der US-Notenbank geschürt. Die verkündete gestern ein rosigeres zweites Halbjahr für die US-Wirtschaft und wies den Gedanken an eine Rezession weit von sich. Von Marktdaten wurden diese Ansichten kaum gestützt. Für An…
BERLIN. - Der politische Streit um Steuervergünstigungen für energetische Sanierungen vor der Sommerpause – die Länder blockierten ein entsprechendes Gesetz, weil sie wohl zu Recht starke Ausfälle bei ihren Steuereinnahmen befürchten – wird nun, nach Ende der parlamentarischen Ruhephase, nur im Kleinen wieder aufflackern. Die Bundesregierung will nicht den Vermittlungsausschuss anrufen (vgl. hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiepolitik.html?newsid=10651&title=Keine+Steuerverg%FCnstigung+f%FCr+Geb%E4uded%E4mmung%3F&start=)
So könnte es…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind leicht unter Druck geraten. Gegenüber gestern Morgen kosteten die Leitsorten Brent und WTI jeweils mehr als einen Dollar weniger. Nordseeöl lag damit bei 110 Dollar; US-Leichtöl bei 84 Dollar. Allerdings verwehren sich die Notierungen trotz schleppender Konjunktur und pessimistischer Stimmung an den Märkten bislang größerer Kursverluste.
„Insgesamt scheint der Ölmarkt noch zu optimistisch gestimmt zu sein und eine nur geringe Wahrscheinlichkeit für eine Rezession in den USA oder Europa zu eskomptieren“, sc…
LEIPZIG. (Ceto) Der Abwärtstrend beim Rohöl, von vielen Analysten prognostiziert und von Verbrauchern erhofft, scheint nun langsam zu greifen. Seit Freitagmorgen verloren die Notierungen rund 3 US-Dollar je Barrel – eine Tendenz, die im Morgenhandel anhält. Beim US-Leichtöl (WTI) könnte diese Bewegung zumindest heute schwächer ausfallen, was jedoch nur am dortigen Feiertag, der eigenartigerweise Labor Day, sprich Arbeitstag heißt, liegt.
In den USA liegt auch der Hauptgrund für die derzeitige Baisse bei so gut wie allen Rohstofftiteln und Akt…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen nahmen im Verlauf des August eine teils dramatische Entwicklung. Das für den hiesigen Markt relevante Nordseeöl (Brent) fiel von 116 US-Dollar je Barrel zum Monatsanfang auf 102 Dollar am 9. August, um zum Monatsende auf 114 Dollar zu klettern. US-Leichtöl (WTI) zeigte ein ähnliches Bild. Es stürzte von 96 auf 81 Dollar, um zum Monatsende 89 Dollar zu erreichen. Fundamentale Daten waren dafür kaum ausschlaggebend, nur die Talfahrt an den Börsen, die Anfang der 2. Augustwoche und nochmals zum Ende der 3. Wo…
Rohöl gab heute kräftig nach. Miese Konjunkturaussichten vor allem in den USA trüben die Anlegerlaune. Der Heizölpreis wurde davon kaum beeindruckt. Dank eines weiterhin schwächelnden Euros gab es hierzulande nur Mini-Abschläge – das erste Mal seit über einer Woche.
LEIPZIG. (Ceto) Das Vertrauen in die Konjunktur schwindet. Anleger zogen sich heute aus Rohstofftiteln zurück. Die Notierungen beide Referenzsorten gaben um rund 3 US-Dollar ja Barrel nach. Nordseeöl (Brent) kostet derzeit 111,50 Dollar, US-Leichtöl (WTI) wird für knapp 86 Dollar…
Prinzipientreu zeigen sich die Rohölpreise derzeit nicht. Sie folgen den Finanztiteln, wenn diese steigen. Schwächeln diese jedoch – so wie heute, harren die Notierungen an den Warenterminbörsen auf dem erreichten Niveau aus. Änderungen gab es kaum. Nicht so in Deutschland. Hier stiegen die Bezugskosten am nunmehr 5. Tag in Folge, vor allem wegen des schwächeren Euros, auf über 84 Euro.
LEIPZIG. (Ceto) Es war einer der weniger guten Tage für die europäischen Volkswirtschaften. Deutschland schwächelt (s. a. hier: http://www.brennstoffspiegel…
LEIPZIG. (Ceto) Ein Ende der erneuten Preisanstiege bei den Rohölnotierungen scheint nicht in Sicht. Abhilfe könnte zumindest für Europa ein Wiederanlaufen der libyschen Ölförderung schaffen, die von den Rebellen für die kommenden Tage in Aussicht gestellt wurde. Nach Angaben von Ali Tarhuni, beim Nationalen Übergangsrat für den Ölsektor verantwortlich, könnten der Ölhafen Brega und die Raffinerie Sawijah wieder in Betrieb gehen.
An den Warenterminbörsen hatte diese Meldung jedoch keinen Einfluss. Im Morgenhandel konnte Nordseeöl (Brent) sein…
LEIPZIG. (Ceto) Das Schwanken der Ölpreise setzt sich auch im Frühhandel fort. Am Morgen tendierten die Notierungen aufwärts, nachdem der gestrige Tag bereits von einigen Kursausschlägen in beiderlei Richtungen gekennzeichnet war. Nordseeöl (Brent) kostet demnach 114 Dollar; US-Leichtöl (WTI) nahezu 89 Dollar.
Obwohl die USA wirtschaftlich angeschlagen sind, kommen die meisten Impulse für die Ölnotierungen noch immer aus dem Land – wie auch die Argumente für die jüngsten Preissteigerungen, die mit fundamentalen Fakten nur am Rande zu tun habe…