Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
Der milde Jahresausklang 2011 hat den Wärmeenergiebedarf noch einmal deutlich gesenkt. Der Absatz beim Handel brach im Dezember in allen Bereichen ein. Dennoch sind viele Betriebe zuversichtlicher, als die allgemeine Marktsituation vermuten ließe. Allerdings liegen die Einschätzungen auch weit auseinander.
Das Jahr 2011 gehörte nach den Daten des Deutschen Wetterdienstes zu den fünf wärmsten seit Beginn der deutschlandweiten Wetteraufzeichnungen 1881. Die Durchschnittstemperatur betrug 9,6 Grad Celsius (°C). 2010 war es mit durchschnittlich 7…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise entwickeln sich unterschiedlich. Während Nordseeöl (Brent) binnen 24 Stunden um gut 1 US-Dollar je Barrel nachgab und derzeit für etwas mehr als 117 Dollar gehandelt wird, legt US-Leichtöl (WTI) um die gleiche Spanne zu. Es notiert derzeit über 100 Dollar. Das lag nicht an der allgemeinen Marktlage, sondern an technischen Korrekturen. Die März-Kontrakte für Brent werden heute zum letzten Mal gehandelt. Folglich erstreckt sich das Interesse von Anlegern bereits auf den April. Von dem kleinen Preisrutsch können a…
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat sich bis zum Nachmittag weiter fest präsentiert. Nordseeöl (Brent) blieb bei 118,50 Dollar, US-Leichtöl (WTI) legte sogar auf über 100 Dollar zu. Der stärkere Euro/schwächere Dollar untermauert das Preisniveau. „Hinzu kommen die anhaltenden Sorgen vor Angebotsausfällen im Zuge der Iran-Krise, welche zusätzlich unterstützend auf die Preise wirken. Fundamental betrachtet besteht am Ölmarkt keine Angebotsknappheit, welche den Preisanstieg auf aktuell 118 US-Dollar je Barrel bei Brent erklären kann“, berichten d…
Das Bargeld wird auch in Deutschland immer mehr durch kartenbasierte Zahlungen der Kunden ersetzt. Vorreiter dieser Entwicklung sind heute, wie schon seit den Anfängen der Kartenzahlungen vor 20 Jahren in Deutschland, die Tankstellen. Moderne und kontaktlose Zahl verfahren sollen diesen Prozess nun nochmals beschleunigen. Das Neueste dazu erfuhren die Teilnehmer im Rahmen des UNITI Cards- und Automations-Forum Anfang Januar in Hamburg.
Den aktuellen Status quo zum Thema Zahlarten verdeutlicht die UNITI-Jahreserhebung 2011, die große Branche s…
Griechenland ist zum Synonym für die Euro-Krise geworden. Dabei hat das Land am südlichen Ende des Balkans durchaus mehr zu bieten als Steuerhinterzieher und Streikfreunde. Zum Beispiel einen äußerst interessanten Mineralölmarkt, der geprägt ist von leistungsfähigen Raffinerien, großen, wenn auch unerschlossenen Ölvorräten vor Kreta und zahlreichen mittelständischen Brenn- und Treibstoffhandelsketten.
Griechenland ist ein Top-Öl-Land. Denn innerhalb der EU hat es den höchsten Pro-Kopf-Verbrauch (5,36 Liter je Tag; zum Vergleich Deutschland: 4…
Die Versorgungsengpässe sorgen für unterschiedliche Preisentwicklungen international und in Deutschland. Während die Rohöl-Notierungen weiter nachgeben, kletterte HEL vorm Wochenende auf ein neues Jahreshoch. Gegenüber Montag legten die Preise um 2,11 Euro zu.
LEIPZIG. (Ceto) Eigentlich, ja eigentlich standen die Zeichen vorm Wochenende gut für sinkende Heizölpreise. Nordseeöl (Brent) verlor im Laufe des Tages 1,50 US-Dollar je Barrel und setzt seinen gestern begonnen Abwärtstrend fort. Derzeit notiert es mit 116,50 Dollar nur gut 1 Dollar …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen verharrten ab Mitte des Monats in einem stabilen Seitwärtstrend. Gegenüber dem Jahresbeginn legte Nordseeöl (Brent) rund 4 US-Dollar je Barrel zu und stieg auf 112 Dollar zum Monatsende. Bei US-Leichtöl (WTI) erfolgte bis Mitte des Monats eine andere Entwicklung. Es verlor gut 4 Dollar je Barrel und notierte zum 31. Januar um den Wert von 98 Dollar. Für die geringen Ausschläge und den Seitwärtstrend waren vor allem sich ausgleichende Nachrichten verantwortlich. Preissenkend wirkten die Nachfrageprognosen v…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise verloren etwas von ihren gestrigen Gewinnen. Bei Nordseeöl (Brent) machte das einen reichlichen US-Dollar je Barrel aus, bei US-Leichtöl (WTI) etwa die Hälfte davon. Die Welt wird wohl weniger Öl verbrauchen als gedacht. (s. hier)
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11592&title=OPEC+sieht+geringeres+%D6lnachfragewachstum
Die OPEC sieht einen geringeren Verbrauch, der mit einer schwächeren chinesischen Konjunktur und einer rapide nachlassenden Benzinnachfrage in Nordamerika begründet wird. …
Fundamentale Daten prägen die Heizölpreis-Entwicklung in Deutschland gar nicht. Stattdessen standen einige Finanznachrichten, wie die Zinsen der EZB und Griechenland im Fokus der Anleger. Diese verhießen nichts Schlechtes, so dass sowohl Euro als auch Brent nach oben kletterten. Unterm Strich für den HEL-Preis fast ein Nullsummenspiel.
LEIPZIG. (Ceto) Zwei Meldungen drückten heute den Euro über die Wechselkursmarke von 1,33 US-Dollar: Zum einen hält die Europäische Zentralbank den Leitzins mit 1 Prozent weiterhin recht niedrig. Dies wird nic…
LEIPZIG. (Ceto) Elektrizität, die Dampfmaschine oder das Internet: Im Laufe der Geschichte gibt es immer wieder Entdeckungen und Erfindungen, die das Leben der Menschen radikal beeinflussen. Geht es nach dem Italiener Andrea Rossi, steht uns eine neue Revolution bevor. Der Geschäftsmann will den Durchbruch bei der kalten Fusion geschafft haben – und werkelt offenbar schon fleißig an der Serienproduktion für ein Gerät, das quasi freie Energie für alle verspricht. Scharlatanerie oder steckt mehr dahinter?
Um die sogenannte kalte Fusion, eine Ke…
LEIPZIG. (Ceto) Die Atomenergie ist der große Verlierer der Energiewende. Oder genauer: Die Besitzer derselben. Daneben rumort es auch in einigen anderen Branchen. Doch wo Schatten ist, da ist auch Licht – sprich: die Profiteure. Und das sind nicht in jedem Fall die Erneuerbaren Energien. Die Redakteure von Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau kramten in eigenen Rechercheaufzeichnungen, befragten Kollegen aus Wirtschaftsredaktionen und Energiemagazinen und erstellen eine Übersicht. Die erhebt zwar keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Für …
LEIPZIG. (Ceto) Wirtschaftsdaten, die einen Anhaltspunkt für die Entwicklung der Ölpreise geben könnten, sind in dieser Woche Mangelware. So richten sich die Augen der Anleger nach Griechenland. Für den Finanzmarkt ist entscheidend, ob die dortigen Verhandlungen zur Verhinderung eines Staatsbankrotts Früchte tragen. Bisher ist das nicht der Fall. Der ein oder andere Teilnehmer übt sich jedoch in Zuversicht. Angeblich sei nur noch ein Punkt, und zwar die Rentenkürzungen betreffend, offen. Sollte der geklärt werden, steht einer weiteren Finanzs…
LEIPZIG. (Ceto) Nordseeöl (Brent) setzt seinen Aufwärtstrend fort. Dafür waren fundamentale Daten ausschlaggebend. Zum einen das Waffengeklirr an der Straße von Hormus, zum anderen die Anschläge auf Ölleitungen in Nigeria, immerhin Afrikas größter Ölproduzent. Da sowohl dieses als auch iranisches Öl vorrangig in Europa landet, rechnen Anleger mit einem Anstieg des Bedarfs europäischer Sorten, sollten die genannten Quellen ausfallen. Das treibt Brent immer weiter in Richtung der 117-Dollar-Marke und ein neues Halbjahreshoch.
Das ganze Gegentei…
LEIPZIG. (Ceto) Heizölkunden müssen in Deutschland erneut mit deutlichen Aufschlägen rechnen. Die für die hiesigen Preise relevante Sorte Nordseeöl (Brent) setzt ihren seit Freitag anhaltenden Aufwärtstrend fort, wenn auch etwas vermindert. Im Morgenhandel kostete das Barrel über 116 US-Dollar – gut 2 Dollar mehr als vor 24 Stunden. Tendenz: weiter hoch. US-Leichtöl (WTI) hingegen verharrt weiter seitwärts und notiert bei 97 Dollar.
Der Spread zwischen beiden Sorten, der im Dezember noch bei 8 Dollar lag, könnte sich nun auf über 20 Dollar au…
LEIPZIG. (Ceto) So etwas hat manch hartgesottene Heizölhändler noch nicht erlebt. Um sagenhafte 2,55 Euro verteuerte sich heute der 100-Liter-Preis bei einer Lieferung von 3.000 Litern HEL. Ein ganzes Konglomerat von Faktoren war für diese höchste tägliche Steigerung seit 2008 verantwortlich, die schließlich mit 91,84 Euro auch das Jahreshoch von 2011 deutlich übertraf.
Zum ersten ist es die inländische Versorgungslage. Manch Lager muss die Belieferung aufgrund der kalten Temperaturen einstellen. Der Grund ist die Bildung von Paraffinkristall…
LEIPZIG. (Ceto) Die Gewinne von rund 2 US-Dollar je Barrel vor dem Wochenende konnte Nordseeöl (Brent) im Morgenhandel weitgehend verteidigen. Derzeit verliert die europäische Referenzsorte etwas, notiert jedoch immer noch knapp unter 114 US-Dollar. US-Leichtöl (WTI) konnte von dem Run nicht profitieren, obwohl ihm die positiven US-Arbeitsmarktzahlen zugrunde lagen. Es bewegt sich weiter seitwärts unterhalb der 97-Dollar-Grenze. Zeitgleich wird über Griechenland verhandelt. Eine Rettung der schuldengeplagten Hellenen scheint ferner denn je. D…
Die europäische Referenzsorte Nordseeöl (Brent) klettert weiter nach oben. Auf die deutschen Heizölpreise hatte das kaum Auswirkung. Sie stiegen nur leicht. Gegenüber Montag legten sie um 73 Cent zu – preislich gesehen also eine ruhige Woche. Nicht jedoch bei den Händlern, denn die berichten weiter über eine lebhafte Nachfrage.
LEIPZIG. (Ceto) Iran-Konflikt hin, Euro-Krise her: Heute zauberten gute US-Arbeitsmarktdaten ein Lächeln auf die Gesichter der Anleger. Die Aktien zogen weltweit moderat in die Höhe. Der Euro büßte indes ein. Nordseeö…
DRESDEN/SPREMBERG. – Knapp 170 Jahre haben die Braunkohlebriketts auf den Buckel. In dieser Zeit lieferten sie zuverlässig wohlige Wärme. Deswegen bringt man mit ihr eher Werte wie Behaglichkeit in Verbindung. Ein Lifestyle-Produkt sind sie eher nicht. Oder doch?
Studierende des 3. Semesters Medienforschung/Medienpraxis am Institut für Kommunikationswissenschaft der Technischen Universität Dresden haben gestern in der Dresdener Staatskanzlei neue Plakat- und Kommunikationsstrategien für das Lausitzer REKORD-Brikett aus der Braunkohlenveredlun…
LEIPZIG. (Ceto) Neuer Tag, gleiches Bild: Während es für US-Leichtöl, verglichen mit dem gestrigen Morgenhandel weiter, und zwar um 1 US-Dollar je Barrel bergab ging, bleibt Nordseeöl (Brent) unverändert. Gegenüber dem Wochenbeginn konnte die europäische Referenzsorte um 1,50 US-Dollar zulegen und notiert über 112 Dollar. Für WTI hingegen ging es innerhalb der letzten 5 Tage um 2,50 Dollar bergab. Die Gründe für den größeren Spread sind hinlänglich beschrieben. Aktuell stützen Gerüchte um einen geplanten israelischen Angriff auf iranische Ato…
BERLIN. - Der Mineralölwirtschaftsverband e.V. (MWV) und der UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. gehen eine strategische Partnerschaft ein. Ziel der Vereinbarung auf Augenhöhe ist es, noch nachdrücklicher und erfolgreicher als bisher Politik, Medien und Öffentlichkeit von den Stärken des Energieträgers Öl zu überzeugen.
Öl ist der Garant für eine bezahlbare, effiziente, verlässliche Mobilität und das warme Wohnzimmer. Mineralölverarbeitung und Vertrieb als Teil der Realwirtschaft sind unverzichtbar für lokale Wert…