(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Wirtschaftsdaten, die einen Anhaltspunkt für die Entwicklung der Ölpreise geben könnten, sind in dieser Woche Mangelware. So richten sich die Augen der Anleger nach Griechenland. Für den Finanzmarkt ist entscheidend, ob die dortigen Verhandlungen zur Verhinderung eines Staatsbankrotts Früchte tragen. Bisher ist das nicht der Fall. Der ein oder andere Teilnehmer übt sich jedoch in Zuversicht. Angeblich sei nur noch ein Punkt, und zwar die Rentenkürzungen betreffend, offen. Sollte der geklärt werden, steht einer weiteren Finanzspritze für das kleine südeuropäische Land nichts entgegen. Der Bankrott wäre verhindert –oder nur aufgeschoben.
Der Euro profitierte davon, ebenso der für europäische Ölprodukte relevante Preis von Brent. Der klettert weiter nach oben – in den letzten 24 Stunden um 1 US-Dollar je Barrel mit derzeit stabiler Seitwärts-Neigung. Sein US-Pendant WETI verharrt hingegen auf gleichem Niveau. Euro und Brent gleichen sich hierzulande aus. So dass Verbraucher von stabilen Heizöl-Preisen ausgehen können.
Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.
Der Beitrag findet sich hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11587&title=Teures+Roh%F6l%3A+Starker+Euro+gleicht+Heiz%F6l-Aufschl%E4ge+aus
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