Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) US-Leichtöl (WTI) machte im Morgenhandel einen regelrechten Sprung nach oben. Um 2 US- Dollar je Barrel legte die amerikanische Referenzsorte zu und notiert derzeit aktuell unter 99 Dollar. Nordseeöl (Brent) gewann nicht ganz so stark. 1 Dollar steht hier im Plus, was die europäische Sorte derzeit knapp 108 Dollar kosten lässt. Beide Sorten neigen derzeit seitwärts. Die Gewinne sind wohl vor allem der Thanksgiving-Pause zuzuschreiben, während der sich a n den Warenterminbörsen wenig bis gar nichts bewegte. Für den Preissprung …
Das hat man auch selten: Während im Osten Deutschlands die Preise leicht nachgaben, zogen sie im Westen, Süden und Südwesten der Republik an. Der Grund: Vater Rhein führt so wenig Wasser wie seit über 100 Jahren im November nicht mehr. Die Binnenschiffer, und mit ihnen Rotterdamer Öl kommt nicht zu den Raffinerien. Tröstlich: Die Aufschläge bleiben minimal, ein schwacher Euro stand ebenso schwachen internationalen Notierungen gegenüber.
LEIPZIG. (Ceto) Vorm Wochenende muss übers Wetter gesprochen werden. In einigen Teilen Deutschlands soll e…
Thanksgiving hat seine Schuldigkeit getan und die Rohölnotierungen regelrecht narkotisiert. Das bewegte sich wenig. Das galt ebenso für den hiesigen Heizölpreis. Er kletterte minimal, und das war einer kleinen Euro-Schwäche geschuldet, die wiederum auf der Ramsch-Eins tufung Portugals durch eine Rating-Agentur fußte.
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen bewegten sich heute kaum. Thanksgiving (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11184&title=Thanksgiving+sorgt+f%FCr+Ruhe+an+den+Roh%F6l-M%E4rkten) trug seinen Tei…
LEIPZIG. (Ceto) Amerika feiert Thanksgiving. Das Fest hat eine Bedeutung wie hierzulande nur Weihnachten – inkl. ein paar freier Tage und langem Wochenende. Börsenhändler nutzen diese Ruhephase gern für Gewinnmitnahmen. Zu denen kam es gestern nur minimal, da die Notierungen schon zuvor abrutschten. Eine weitere Talfahrt wollte wohl niemand provozieren. Im Morgenhandel jedenfalls (immerhin sind die Londoner Kollegen von der ICE auf jeden Fall bei der Arbeit) zeigen sich beide Referenzsorten äußerst stabil mit minimalem Aufwärtsdrang. Für Heiz…
Was gestern noch für Anlegerhoffnungen sorgte – ein stabiler Euro – verkehrte sich heute ins Gegenteil Zusammen mit den wichtigsten Leitindizes der Welt geriet auch die Einheitswährung unter Druck. Da die Rohölnotierungen wenig bis gar kein Interesse an Bewegung zeigten, stiegen hierzulande die Heizölpreise wieder an – zum ersten Mal seit fünf Tagen.
LEIPZIG. (Ceto) Von den Märkten war heute wenig Fundamentales zu holen. Also legten die Rohölnotierungen einen Ruhetag ein. Der droht zudem auch Morgen, wenn sich beim weltgrößten Ölverbraucher …
Am vierten Tag in Folge gab es heute Abschläge beim Heizöl. Die Rohölnotierungen trugen dazu wenig bei, landete doch insbesondere Brent trotz einiger Ausrutscher nach oben wieder da, wo es am Morgen begann. Der Euro zeigte sich stabiler und sorgte so dafür, dass Heizöl hierzulande wieder weniger als 89 Euro kostet.
LEIPZIG. (Ceto) Wie gewonnen, so zerronnen: Teilweise stürmten die Rohölpreise heute um 1,50 US-Dollar je Barrel nach oben. US-Leichtöl (TI) behielt davon einen knappen Dollar. Nordseeöl (Brent) hingegen landete am Nachmittag wied…
Wie wird der Winter wohl werden? Alle Jahre wieder stellen sich nicht nur Brennstoffhändler diese Frage, gibt sie doch einen Ausblick auf tatsächlich den Absatz ankurbelnde oder hemmende Faktoren. Die letzten drei Winter waren zudem sehr schneereich und, abgesehen vom letzten, auch extrem lang und kalt. Wird es in diesem Jahr wieder so? BRENNSTOFFSPIEGEL erstellte wieder eine Prognose, zu der Dr. Jurik Müller entsprechende Bauernregeln beisteuerte.
LEIPZIG. (Ceto) Nachdem unsere letzte Winterprognose (http://www.brennstoffspiegel.de/energiem…
Die europäische Schuldenkrise prägt weiterhin die Rohöl-Notierungen. Anleger sind verunsichert und so hieß es heute für Euro und Ölpreise: bergab. Das galt ebenso für den deutschen Heizölpreis. Er fiel zum ersten Mal seit zehn Tagen wieder unter 90 Euro.
LEIPZIG. (Ceto) „Beklagte man ehemals die Schuld der Welt, so sieht man jetzt mit Grausen auf die Schulden der Welt.“ Was Schopenhauer vor gut 150 Jahren aufschrieb, treibt heute Politiker, Anleger und Manager gleichermaßen um. Die Schuld der Welt, insbesondere der europäischen, liegt im Über…
LEIPZIG. (Ceto). Viele haben es prophezeit, nun erfüllt es sich zumindest kurzfristig: Die Ölpreise gaben, verglichen mit ihren Höchstständen vom Freitag, deutlich nach. Nordseeöl (Brent) verlor rund 2 US-Dollar je Barrel und wird derzeit für 107,50 Dollar gehandelt. US-Leichtöl (WTI) gab sogar um 3 Dollar nach. Derzeit kostet es knapp 97 Dollar. Im Morgenhandel rutschen beide Referenzsorten weiterhin leicht ab.
Wer jedoch meint, bei Anlegern habe sich eine etwas wirklichkeitsnähere Betrachtung der Märkte und ihrer fundamentalen Daten durchge…
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl ist zum Wochenausklang hin wieder etwas teurer geworden. Bei Redaktionsschluss kostete Nordseeöl (Brent) 109 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 99 Dollar. Analysten sehen den etwas anziehenden Euro sowie eine technische Gegenreaktion in Folge der gestern nachgiebigen Rohölpreise als Grund für die Entwicklung. Zudem liegt das Interesse der Marktteilnehmer nun schon bei den Kontrakten für Januar 2012.
Im Wochenverlauf hat sich derweil der Preisunterschied – der Spread – zwischen europäischem und amerikanischem Öl verringert. Währen…
Dem Auf folgt im Allgemeinen ein Ab. So auch heute. Die Rohöl-Preise gaben nach, wenn auch nicht all zu stark. Wirtschaftliches Umfeld, europäische Schuldenkrise und die unisono schwindenden Absatz prophezeienden Prognosen sind die zentralen Preisdrücker. In den Abwärtssog geriet auch der Euro, weswegen deutsche Heizölkunden vom internationalen Preisverfall nicht viel hatten.
LEIPZIG. (Ceto) Das wirtschaftliche Umfeld ist nicht so, wie sich das Marktteilnehmer gerne wünschten: Alle Zeichen stehen auf sinkenden Ölverbrauch. Und das kommt stei…
LEIPZIG. (Ceto) Während Nordseeöl (Brent) im Morgenhandel weitgehend stabil bleibt und derzeit für 111,50 US-Dollar je Barrel gehandelt wird, hält der Preisauftrieb für US-Leichtöl (WTI) weiter an. Es kostet nunmehr knapp 103 Dollar. Gestützt wird die amerikanische Referenzsorte vor allem durch den weiteren Abbau der Reserven. In der vergangenen Woche lagerten nach Angaben des US-Energieministeriums 1,1 Millionen Barrel Rohöl weniger in den US-Tanks. Bei den Mitteldestillaten (Diesel, Heizöl) gingen die Bestände gar um 2,1 Millionen Barrel zu…
LEIPZIG. (Ceto) Das Geschehen an den Rohölmärkten war bis zum Nachmittag von leichten Schwankungen gekennzeichnet, wobei im Tagesverlauf der feste Dollar die Preise drückte. Gegen Redaktionsschluss kostete US-Leichtöl (WTI) 98 Dollar; Nordseeöl (Brent) 112 Dollar. Der Kurs der amerikanischen Währung profitierte dabei von den Verlusten des Euros. Denn: Neben den altbekannten Krisenkandidaten Griechenland und Rom haben Spekulanten nun Belgien, Spanien und Frankreich in den Würgegriff genommen. Anleger sind nur gegen immer höhere Zinsen bereit, …
LEIPZIG. (Ceto) Europas Wirtschaft schwächelt, italienische Staatsanleihen werden verscherbelt - ein Grund für Rohstoff-Anleger, etwas pessimistischer ins Morgen zu blicken. So gaben denn auch die Rohölnotierungen nach. Nordseeöl (Brent) verlor zum Wochenauftakt rund 1,80 US-Dollar je Barrel. Bei US-Leichtöl (WTI), von den Querelen der Alten Welt nicht ganz so stark betroffen, war es immerhin noch 1 Dollar.
Weiter zur Öl-Schwäche tragen zudem einige fundamentale Daten bei, so die wieder angelaufene libysche Ölförderung, die im Oktober bei 350…
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl ist vor dem Wochenende noch einmal teurer geworden. Bis zum Nachmittag zogen die Notierungen um rund einen halben Dollar an, sodass Nordseeöl (Brent) etwa 114 Dollar kostete und US-Leichtöl (WTI) mehr als 98 Dollar. Damit erhöhte sich der Preis für die europäische Sorte, verglichen mit den niedrigsten Werten zu Wochenbeginn, um etwa 3 Dollar; ihr amerikanisches Pendant zog sogar um 5 Dollar. Im Wochenverlauf waren dabei teils heftige Schwankungen zu beobachten.
Getrieben waren die Notierungen an den Rohstoffbörsen einmal…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen kannten im Verlauf des Oktobers vor allem eine Richtung – nach oben. Den dramatischen Einbrüchen im September folgte zum Monatsanfang eine Aufholjagd. Das für den hiesigen Markt relevante Nordseeöl (Brent) stieg von 101 US-Dollar je Barrel zum Monatsanfang auf rund 109 zum Monatsende. US-Leichtöl (WTI) machte einen noch größeren Sprung. Es kletterte von 77 auf über 93 Dollar.
Fundamentale Daten für den deutlichen Aufwärtskurs waren dafür kaum vorhanden, lediglich bei WTI machen sich langsam niedrigere Lage…
Heute ging es nur aufwärts: mit den Rohölpreisen, mit dem Euro und letztlich auch mit den Heizölnotierungen hierzulande. Der Euro profitierte dabei von Griechenlands neuem Premier und wohl auch von Italiens Sparabsichten. Dennoch reichte dies nicht aus, um die Preissteigerungen bei Brent zu egalisieren. Heizöl erreichte ein neues Jahreshoch.
LEIPZIG. (Ceto) Der Horror vacui bezeichnet die Abscheu der Natur vor der Leere. Sie füllt quasi alles aus, dessen sie habhaft werden kann. Manch Kleingärtner kann ein Lied davon singen. In der Kommunika…
LEIPZIG. (Ceto) Eine unterschiedliche Entwicklung zeigen derzeit die Rohölnotierungen. Während das für den hiesigen Markt relevante Nordseeöl (Brent) aufgrund der Finanzkrise in Griechenland und Italien fällt (es wird derzeit für weniger als 112 US-Dollar je Barrel und damit 4 Dollar unter dem Preis von gestern Morgen gehandelt), bleibt US-Leichtöl (WTI) stabil deutlich über 95 Dollar und hat damit kaum eingebüßt. Das lag vor allem an den Bestandsschätzungen des US-Energieministeriums für die vergangene Woche. Die Behörde wartet dabei mit ein…
LEIPZIG. (Ceto) Die Verunsicherung der Spekulanten hat sich im Tagesverlauf teilweise auch auf die Rohölnotierungen gelegt, sodass die Werte für Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) ihre Gewinne abgaben und deutlich unter die Tagesausgangswerte absackten. Bei Redaktionsschluss kostete Nordseeöl (Brent) 113 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 95 Dollar.
Dabei verlor der Euro gegenüber dem Dollar deutlich an Boden – die Furcht vor einer Verschlimmerung der europäischen Schuldenkrise in Europa wächst, weil sowohl in Italien als auch in Griechenland pra…
LEIPZIG. (Ceto) Nach einigen Verlusten zum Tages- und Wochenbeginn sind die Rohölnotierungen deutlich über ihr Tageausgangsniveau geklettert. Gegen Redaktionsschluss kostete Nordseeöl (Brent) 114 Dollar, US-Leichtöl (WTI) 95 Dollar.
Zunächst hatten negative Wirtschaftsdaten aus den USA und Europa, der schwache Euro und die allgemeine Unsicherheit um die Finanz- und Wirtschaftslage die Preise belastet und die Anleger Abstand nehmen lassen von größeren Investitionen. Auch die Lage in Italien treibt den Marktteilnehmern Schweißperlen auf die Sti…