openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Anleger sind nervös, Heizöl etwas günstiger

14.09.201118:03 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Einhergehend mit einem sich erholenden Euro sind die Rohölpreise im Tagesverlauf etwas angestiegen. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) über 89 Dollar; Nordseeöl Brent lag bei 112 Dollar. Positive Impulse kamen von einigen Wirtschaftsdaten aus der EU.
Jedoch: Trotz der leichten Stabilisierung bleibt die Gesamtgemengelage an den Märkten höchst labil. So reagieren Anleger nervös auf neue Nachrichten. Die könnten etwa von den Bestandsdaten der US-Energiebehörde DOE kommen, die ihre wöchentlichen Zahlen veröffentlicht. Ihr Pendant, das American Petroleum Institute, hatte bereits stark gestiegene Benzinbestände bei rückläufigen Rohölvorräten verkündet, was in der Summe neutral aufgenommen wurde. Erfahrungsgemäß können sich die Publikationen von DOE und API aber stark unterscheiden, wobei der DOE die größere Relevanz zugewiesen wird.
Eines der Hauptsorgenkinder der Anleger ist derweil die Eurozone. Nachdem deutsche Spitzenpolitiker zuletzt offen über eine Pleite Griechenlands debattiert hatten, ist für heute eine Telefonkonferenz zwischen den Akteuren Deutschland und Frankreich auf der einen, sowie Griechenland auf der anderen Seite angesetzt. Abhängig vom Ergebnis werden auch hier neue Anregungen für die Märkte erwartet – im Guten oder im Schlechten.
Wie prognostiziert, änderten sich derweil die hiesigen Heizölpreise kaum. Sie sanken um 19 Cent auf 84,65 Euro. Dieser Wert gilt für die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL.
Hier die Werte der Vorjahre:
Preis HEL 3.000 Liter am 14.09.2010 68,88 €,
Preis HEL 3.000 Liter am 14.09.2009 54,60 €,
Preis HEL 3.000 Liter am 14.09.2008 84,75 €,
Preis HEL 3.000 Liter am 14.09.2007 64,41 €,
Preis HEL 3.000 Liter am 14.09.2006 60,24 €.

Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10808&title=14.+September%3A+Anleger+sind+nerv%F6s%2C+Heiz%F6l+etwas+g%FCnstiger

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 570622
 744

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Anleger sind nervös, Heizöl etwas günstiger“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Ceto-Verlag GmbH

Brennstoffspiegel: Wochenstart mit Heizöl-Plus
Brennstoffspiegel: Wochenstart mit Heizöl-Plus
LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende. Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
Brennstoffspiegel: Risikoprämie bei Rohöl bleibt erhalten, Wirtschaftsdaten stützen
Brennstoffspiegel: Risikoprämie bei Rohöl bleibt erhalten, Wirtschaftsdaten stützen
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Heizölpreis - Ruhiger Tag am Markt
Heizölpreis - Ruhiger Tag am Markt
… zu entrichten waren. So kostet das Heizöl heute 1240,80 Euro weniger als beim Höchststand und 297,90 Euro mehr als beim Tiefststand. Auf den Märkten erwarten sich die Anleger heute Abend neue Impulse von den US-Bestandszahlen, ansonsten mangelt es an neuen, relevanten Nachrichten. Der Euro festigte sich im frühen Parketthandel, nachdem er zuvor leicht …
Bild: Mini-Abschläge beim Heizöl
Mini-Abschläge beim Heizöl
LEIPZIG. (Ceto) Ob der EU-Gipfel am Donnerstag nun Besserung für den Euro bringt oder nicht – Anleger scheinen eine Menge Vertrauen mitzubringen. Die Aktienkurse legten zu, in ihrem Sog kletterten auch die Rohölnotierungen und der Euro. Deswegen hätten Verbraucher hierzulande von Mini-Abschlägen profitieren können, wenn sie denn Heizöl gekauft hätten. Die …
Bild: Ölpreis auf neuem Jahres-HöchstwertBild: Ölpreis auf neuem Jahres-Höchstwert
Ölpreis auf neuem Jahres-Höchstwert
… steigern das US-Handelsdefizit, das zu fast 50% auf Öl-Importen basiert. Das zwingt die Notenbank zu einer Verdünnung der Geldmenge. Das wertet den Dollar ab, was Anleger zu Fluchtbewegungen in ‚sicherere’ Anlageformen ausserhalb des Dollars oder in den Rohwarenmärkten verleitet. Damit dreht sich dieses ‚System’ immer schneller im Kreis. Dass die weltweiten …
Bild: Heizöl - Niedrige Temperaturen, hohe Nachfrage
Heizöl - Niedrige Temperaturen, hohe Nachfrage
… Nachmittag die 74-Dollar Marke. Der Grund für die Teuerung dürfte hauptsächlich in der derzeit kalten Witterung liegen. Gehandelt wurde allerdings insgesamt recht wenig: Die Anleger warten auf die aktuellen Bestandsdaten sowie auf das OPEC-Treffen am Dienstag, von dem allerdings keine Änderung der Förderquote erwartet wird. Auch deutsches Heizöl ist …
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis 10. August - Minimale Aufschläge durch schwächeren EuroBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis 10. August - Minimale Aufschläge durch schwächeren Euro
BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis 10. August - Minimale Aufschläge durch schwächeren Euro
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise kannten heute nur eine Richtung: abwärts. Damit folgen Anleger nach Analystenmeinung einer realistischeren Einschätzung des Ölmarktes. Der Heizölpreis in Deutschland hingegen reagierte mit minimalen Aufschlägen, die vor allem einem schwächeren Euro geschuldet sind. Die Rohölpreise reagierten heute auf einige negative Wirtschaftsdaten …
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis mit kleineren Preiskorrekturen nach oben
BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis mit kleineren Preiskorrekturen nach oben
LEIPZIG. (Ceto) Wie schon gestern hielten sich die Rohöl-Anleger an den Warenterminbörsen auch heute zurück. Sich gegenseitig aufhebende Nachrichten aus dem Wirtschaftsleben sorgten für einen ausgeglichenen Saldo der Notierungen. Heizölverbraucher in Deutschland mussten kleinere Aufschläge in Kauf nehmen, die einem – konjunkturell bedingt – wieder erstarktem …
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis am 25. August so günstig wie seit Ende Mai nicht mehr
BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis am 25. August so günstig wie seit Ende Mai nicht mehr
… Rohölpreise zeigten sich heute unentschlossen und liegen etwa um den gestrigen Tagesschluss. Gute Wirtschaftsnachrichten aus Europa standen gegen schlechte aus den USA, so dass Anleger keine eindeutigen Signale hatten. Heizölverbraucher in Deutschland konnten sich hingegen schon am 4. Tag in Folge über sinkende Preise freuen. Die Preise an den Rohölbörsen …
Bild: Ölpreis gibt auf hohem Niveau deutlich nach.Bild: Ölpreis gibt auf hohem Niveau deutlich nach.
Ölpreis gibt auf hohem Niveau deutlich nach.
… grösste Pleite einer US-Bank die Höhenflieger wieder zu Boden. Die US-Währung kompliziert die Markt-Einschätzung zusätzlich. Günstige Leitzinsen lenken einerseits das Interesse der Anleger in attraktivere Anlagen ausserhalb des Dollar-Raums wie z.B. in Rohwaren, gleichzeitig ermöglich die Flutung der Finanzmärkte durch die Notenbanken den grossen Investment-Banken, …
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl am 8. Tag in Folge teurer
BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl am 8. Tag in Folge teurer
… die Ölpreise folgten ihnen. Dennoch behaupteten sie das Gros der in dieser Woche gemachten Gewinne und befinden sich derzeit auf einem 2-Jahres-Hoch. Die Euphorie der Anleger erhält fast ausschließlich beim weltgrößten Ölverbraucher USA Nahrung. Hier schrumpften schon wieder die Ölreserven, wuchs die Nachfrage nach Benzin und Heizöl. Das Sahnehäubchen …
8. Februar: Nur leichte Entspannung bei den Heizölpreisen
8. Februar: Nur leichte Entspannung bei den Heizölpreisen
… wenig getan. Nordseeöl (Brent) kostete bei Redaktionsschluss 116,50 Dollar, US-Leichtöl (WTI) über 99 Dollar. Euro und Dollar veränderten ihr Verhältnis kaum. Die Anleger haben sich offenbar aufs Abwarten verlegt. Das Ziel ihrer Begierde: Neue US-Bestandsdaten, nachdem die wöchentliche API-Veröffentlichung keine klare Richtung vorgeben konnte. Zudem …
Sie lesen gerade: Anleger sind nervös, Heizöl etwas günstiger