Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Nach einer turbulenten Woche mit rasantem Abstieg und langsamen Wiederanstieg verbuchen die Rohölnotierungen gegenüber Montag unterm Strich ein Plus von 3 US-Dollar je Barrel – vorausgesetzt, heute passiert nichts Dramatisches. Im Morgenhandel sieht es nicht danach aus. Allenfalls lässt sich ein leichter Abwärtstrend erkennen. Damit jedoch auf mehr Realismus an den Warenterminbörsen zu schließen – die Versorgungslage mit Öl bleibt weiterhin sehr komfortabel – wäre jedoch verfehlt. Es mangelt schlicht an Wirtschaftsnachrichten,…
Zickzackkurs ohne Ergebnis: Die Orientierungslosigkeit bei den Finanztiteln schlägt sich auch auf die Rohstoffkurse nieder. Zwar waren die Ausschläge bei den Rohölnotierungen heute heftig, doch unterm Strich landeten sie wieder bei den Vortageswerten. Heizöl in Deutschland wurde deutlich teurer. Das lag an einem wieder schwächelnden Euro, vor allem jedoch an einer explodierenden Nachfrage
LEIPZIG. (Ceto) Nichts gewonnen, wenig verloren – das ist das bisherige Fazit an den Warenterminbörsen. Sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent)…
LEIPZIG. (Ceto) Der Erholungskurs an den Rohölbörsen setzt sich fort. US-Leichtöl ((WTI) notiert bei 83 US-Dollar je Barrel, Nordseeöl (Brent) bei 106,50 US-Dollar je Barrel. Bei beiden Referenzsorten ist das rund 1 Dollar mehr als bei gestrigem Tagessschluss. Gestützt wird der Anstieg derzeit nur von den Bestandsdaten des amerikanischen Energieministeriums (DOE). Es geht von einem Rückgang der Rohölreserven für die vergangene Woche um 5,2 Millionen Barrel aus. Rückläufig seien demnach ebenfalls Mitteldestillate wie Heizöl und Diesel (-700.00…
LEIPZIG. (Ceto) Nach ihrem jüngsten Sturzflug sind die Rohölpreise in einen leichten Aufwärtstrend zurückgekehrt. Vermeldeten die Rohstoffbörsen gestern zeitweise Notierungen von unter 76 Dollar (WTI) und unter 99 Dollar (Brent), wurden die Kontrakte im heutigen Frühhandel für 82 bzw. 105 Dollar gehandelt. Die Volatilität dürfte zunächst erhalten bleiben; sicher ist an den Börsen derzeit nichts.
Der Impuls für steigende Preise war gestern von den US-Bestandsdaten des American Petroleum Institutes gekommen. Aufgrund der Konjunkturlage gingen d…
Fiebrige Ausschläge an den Warenterminbörsen, unterm Strich eher eine Seitwärtsbewegung – die Aufregung hätten sich Rohstoffhändler heute sparen können. Heizölverbraucher in Deutschland konnten sich freuen, der Handel gewährte aufgrund der gestrigen Verluste nochmals, und am 7. Tag in Folge Abschläge.
LEIPZIG. (Ceto) Wie eine Fieberkurve zeigten sich heute die Rohölpreise. Deutlich runter im Morgenhandel, dann vorsichtig hoch, um dann wieder abzustürzen, um am Nachmittag wieder deutlich anzusteigen. Die Verunsicherung der Anleger findet sei…
LEIPZIG. (Ceto) DAX minus 5 Prozent, Dow Jones minus 5,5 Prozent, Hang Seng (die chinesische Variante) minus 2,7 Prozent – da Rohöl in den letzten Monaten als treuer Vasall der Finanztitel auftrat, ging es seit gestern auch für die beiden Referenzsorten US-Leichtöl (WT) und Nordseeöl (Brent) steil bergab. Seit dem montäglichen Morgenhandel verloren sie 4 US-Dollar je Barrel (Brent, derzeit bei 101 Dollar) oder 5 Dollar (WTI, derzeit knapp unter 79 Dollar). WTI ist damit so günstig wie seit Ende September letzten Jahres nicht mehr. Bei Brent m…
LEIPZIG. (Ceto) Für seinen monatlichen Energiemarkttrend ermittelte das Fachmagazin BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau für den Juli bundesdurchschnittliche Heizölkosten von 2.549,57 Euro gegenüber 2.382,21 Euro im Juni (für eine Gesamtabnahmemenge von 3.000 Litern HEL). Die Preise stiegen damit um 7,0 Prozent und befinden sich auf dem zweithöchsten Monatsdurchschnitt in diesem Jahr (nach 2.627,85 Euro im März). Ein Preisunterschied zu Heizöl schwefelarm ist nicht mehr festzustellen.
Der Preisaufschlag für Bioheizöl, dessen Preise seit S…
LEIPZIG. (Ceto) Am Freitagabend war die Welt für die Börsianer zwischenzeitlich halbwegs in Ordnung. US-Arbeitsmarktdaten, die besser als erwartet ausfielen, schürten Hoffnung bei den Marktteilnehmern und gewährten den zuletzt unter Dauerbeschuss stehenden Notierungen Unterstützung. Dann allerdings kam Standard & Poor’s und entzog den Vereinigten Staaten, Jahrzehnte der Garant für wirtschaftliche Stabilität und Sicherheit, die Top-Bonität. Zwar bemühte sich am Wochenende die Politik um Schadensbegrenzung, allerdings starteten die asiatischen …
Runter, rauf, doch wie geht’s weiter? Der Abwärtstrend beim Rohöl scheint nun schon seit anderthalb Wochen in Takt, insofern waren die gestrigen Verluste ein kleines Finale vor weiteren Abwärtsbewegungen. Die Gründe – schwächelnde Konjunktur rund um den Globus, haben wenigstens ein Gutes: der deutsche Heizölpreis sank zum Wochenende deutlich.
LEIPZIG. (Ceto) Das Ab und Auf an den Warenterminbörsen fand auch heute seine Fortsetzung. Nach den Verlusten von gestern rauschten im Morgenhandel die Kurse weiter, scheinbar im freien Fall. Dann stabi…
Biogas wird von vielen als Klimaretter angesehen. Zudem lässt es sich problemlos in bestehende Infrastrukturen einspeisen, da es chemisch weitgehend mit Erdgas identisch ist. Doch es mehren sich die Stimmen, dass der Politikerliebling auch seine Schattenseiten hat.
LEIPZIG. (Ceto) Erneuerbare sind in aller Munde, allen voran die Biomasse, die mit über 70 Prozent den Königsanteil der regenerativen Energien in Deutschland bestreitet. Biomasse wird auch in Biogasanlagen zu Bioerdgas vergoren. Besonders im Osten schießen die riesigen, meist kuge…
LEIPZIG. (Ceto) Irgendwann setzt sich auch an Orten der Irrationalität – und als solche zeigten sich die Rohstoffbörsen in den vergangenen Monaten – ein Funken Verstand durch. Manchmal braucht es einer Nachhilfe, so gestern durch die einbrechenden Börsenkurse in Europa und Asien, die den Spekulanten an den Warenterminbörsen die Laune verhagelte und Analysten schon vom nächsten Schwarzen Freitag sprechen lassen. Anleger flüchteten massenhaft aus Rohstoffpapieren, Nordseeöl (Brent) verlor so in nur wenigen Stunden 6 US-Dollar je Barrel, bei US-…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen testen weiter ihren Abwärtsspielraum. Bis gestern Nachmittag hielten die Preise für Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) ihr Niveau; im späten Handel rutschten sie dann nach unten. Heute Morgen lag die europäische Sorte bei unter 113 Dollar; amerikanisches Öl kostete weniger als 92 Dollar. Und Analysten sehen zusätzliches Abwärtspotenzial.
Derzeit überwiegen an den Märkten klar die preisdrückenden Einflüsse, nachdem die Anleger aufgrund der bis zur letzten Minute ungelösten US-Schuldenkrise offenbar in …
LEIPZIG. (Ceto) Heute verlief der Handel an den Warenterminbörsen gänzlich anders als gestern: Irgendwelche wüsten Kursausschläge – Fehlanzeige. Die Preise bewegten sich seit dem Morgenhandel mit minimal sinkender Tendenz auf dem gleichen Niveau. Zum Glück zeigt sich der Euro dank der eidgenössichen Leitzinssenkung stärker, so dass Heizölkunden, so es sie denn gäbe, von Abschlägen hätten profitieren können.
Die Symptome sind bekannt, der Verlauf auch: Nach heftigen fiebrigen Ausschlägen gestern folgte heute die Ermattung. Sprich: Anleger hiel…
LEIPZIG. (Ceto) Nach dem Rausch die Ernüchterung – ein weiterer Gipfelsturm an den Rohölbörsen ist vorerst abgeblasen. Spekulanten, die vor einem Monat nur aufgrund von Daten der Finanzmärkte begannen die Preise nach oben zu pushen, stehen nun, nach der letztwöchigen Einigung in Europa und dem beigelegten Verschuldungsstreit in den USA, mit fast leeren Händen da. Am 7. Juli schossen die Preise für Nordseeöl (Brent), nur aufgrund von ölmarktfernen Daten um 5 US-Dollar je Barrel nach oben. Dieses Niveau konnten sie bis letzte Woche halten. Dann…
LEIPZIG. (Ceto) Nach einem turbulenten Tag ist an den Rohstoffbörsen zunächst wieder Ruhe eingekehrt. Seit dem Morgen tendieren die Notierungen seitwärts. Nordseeöl (Brent) bewegt sich um die Marke von 116 Dollar; US-Leichtöl (WTI) um 94 Dollar. Zuvor hatten die Ölpreise im Zuge der Einigung im US-Schuldenstreit zugelegt, alsbald aber wieder kräftig an Substanz eingebüßt.
Es setzt sich bei den Börsianern offenbar die Erkenntnis durch, dass ein kurzfristiger Kollaps der weltgrößten Volkswirtschaft in letzter Minute abgewendet wurde, sich die f…
LEIPZIG. (Ceto) Nach den ersten Glücksgefühlen ob der Einigung im US-Schuldenstreit hat sich bei den Anlegern offenbar Ernüchterung breitgemacht. Die fundamentalen Daten lassen sich nicht dauerhaft ignorieren – zumindest bis die nächste Sau übers Börsenparkett getrieben wird, die zur Begründung der Wetten auf höhere Preise taugt. Im heutigen Frühhandel lagen die Notierungen für Nordseeöl (Brent) bei 116 Dollar und für US-Leichtöl (WTI) bei 94 Dollar. Das sind bis zu drei Dollar weniger als gestern. Die schwachen Zahlen aus der US-Wirtschaft b…
LEIPZIG. (Ceto) Die Spekulanten haben offenbar ihre Lust am Wetten auf Rohöl wiederentdeckt. Nachdem gestern US-Präsident Barack Obama eine Einigung zwischen Demokraten und Republikanern im Gezerre um eine Anhebung der Schuldengrenze der USA verkündete hatte, schnellten die Ölpreise empor. Zeitweise erreichten die Notierungen für Nordseeöl (Brent) bis zum Nachmittag Höchstwerte von 119,50 Dollar; US-Leichtöl (WTI) kratzte an der Marke von 98,50 Dollar. Dabei steht wohlgemerkt die Zustimmung von Senat und Repräsentantenhaus noch aus.
Laut Comm…
USA vor Einigung im Schuldenstreit: Rohölnotierungen reagieren mit Preisanstieg
LEIPZIG. (Ceto) Zu Beginn der neuen Woche reagieren die Märkte weiter sensibel auf Neuigkeiten zum US-Schuldenstreit. Nachdem Präsident Barack Obama gestern Abend vorläufig eine Einigung zwischen Demokraten und Republikanern verkündete – die Zustimmung von Senat und Repräsentantenhaus steht noch aus – bekamen auch die Rohölnotierungen Aufwind. Gegenüber den Tagesschlusswerten vom Freitag starteten die beiden Leitsorten WTI und Brent mit einem Plus von mehr als zwe…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben seit gestern Nachmittag leicht nachgegeben. Im heutigen Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) dann zeitweise unter 97 Dollar; Nordseeöl (Brent) fiel auf etwa 117 Dollar. Die Notierungen sind damit unter leichten Schwankungen auf ihr gestriges Tagesausgangsniveau zurückgekehrt. Über die gesamte Woche gesehen, schrieben WTI und Brent leichte Verluste in einer Größenordnung um einen Dollar.
Die ganz großen Bewegungen an den Rohstoffbörsen blieben freilich aus, weil der US-Schuldenstreit die Anleger…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölmärkte stehen anhand der fundamentalen Vorgaben eigentlich unter Abwärtsdruck, halten diesem jedoch beachtlich Stand. So kletterten zum Beispiel wieder einmal die US-Bestände von Rohöl über Heizöl und Diesel bis hin zu Benzin nach oben und demonstrierten damit den begrenzten Verbrauch der US-Wirtschaft, aber die ungewisse Situation um die US-Schuldenkrise lässt die Anleger weiter abwarten - gleichwohl bereits eine gewisse Flucht von risikoreichen Anlagen in als sicher angesehene Investitionen wie Gold zu beobachten is…