Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen haben im Vergleich zu gestern weiter nachgegeben. Im Frühhandel notierte US-Leichtöl (WTI) knapp über 94 Dollar; Nordseeöl (Brent) bei 116 Dollar. Dabei dominiert die sich verschärfende EU-Schuldenkrise die Stimmungslage an den Märkten: Griechenlands Zukunft ist nach wie vor ungewiss und Spekulanten wetten nun fleißig gegen Italien. Nicht besser geht es im Prinzip den USA, die ebenso von der Staatspleite bedroht sind. Und China hat mit einer hohen Inflationsrate zu kämpfen – allerlei schwarze Wolken also a…
LEIPZIG. (Ceto) Was Länder an fernen Gestaden wie Portugal oder Italien mit dem deutschen Heizölpreis zu tun haben, ließ sich zum Wochenbeginn trefflich beobachten. Obwohl der Vergleichspreis für den Grundstoff Rohöl Brent deutlich sank, hätten Heizölkunden aufgrund des wegen der Finanzkrise obiger Länder unter Druck geratenen Euros deutlich mehr blechen müssen als am Freitag. Das ließen sie mangels Interesse jedoch bleiben.
Rohöl, jedenfalls die Europäische Referenzsorte, um 1,50 US-Dollar je Barrel runter, der Euro ebenfalls runter und (noc…
LEIPZIG. (Ceto) Der Wochenanfang zeigt sich zumindest an den Warenterminbörsen ruhig. Wesentliche Impulse via Wirtschaftsdaten sind nicht zu erwarten. Die miesen US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag ließen US-Leichtöl (WTI) um 2 US-Dollar ja Barrel einbrechen. Auf die Notierungen der europäischen Referenzsorte Brent hatten sie keinen Einfluss. Das in London gehandelte Nordseeöl verteidigte größtenteils seine letzte Woche gemachten Gewinne.
Prägender für den Heizölpreis hierzulande ist jedoch der Euro. Der schwächelt derzeit deutlich unter dem We…
LEIPZIG. (Ceto) Während die Rohölnotierungen zum Wochenende nach den Gewinnen von gestern teils deutlich verloren, reagierten die hiesigen Heizölpreise mit deutlichen Aufschlägen –wie schon gestern. Die Verteuerung des Rohstoffs ist dabei keinerlei fundamentalen Fakten geschuldet, sondern Spekulationen auf marktferne Daten. Das Preisniveau mit einem neuen Monatshoch brachte den Heilzöl-Handel heute nahezu zum Erliegen.
Die Rohölpreise legten nach den gestrigen Gewinnen zum Wochenende eine ruhigere Gangart ein, verloren jedoch am Nachmittag au…
LEIPZIG. (Ceto) Es wird wohl mal wieder ein Geheimnis bleiben: Als Grund für den gestrigen Höhenflug von Nordseeöl (Brent), bei dem es reichlich 4 USD-Dollar je Barrel gewann, mussten bei den Analysten US-Arbeitsmarkt- und Reservedaten herhalten. Warum dann jedoch die amerikanische Referenzsorte um nur 1 Dollar zulegte, lässt sich daraus jedoch kaum erklären. Zumal Brent aufgrund der anhaltenden Euroschwäche und der Erhöhung des EZB-Zinses noch mehr unter Druck geraten müsste. „Man sucht selektiv nach bullischen Aspekten und bewertet sie höhe…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen schossen heute regelrecht nach oben. Hauptgrund war vor allem der ölmarktferne Fakt der guten US-Arbeitsmarktdaten. Dagegen wirkte die Leitzinserhöhung der EZB um 0,25 Prozent – an sich ein Nachfragedämpfer und Preisdrücker – überhaupt nicht. Wenn es hierzulande Heizölkunden gegeben hätte – sie hätten wieder tiefer in die Tasche greifen müssen.
Rohöl legte heute deutlich zu, Nordseeöl (Brent) um gut 2,50 US-Dollar je Barrel, US-Leichtöl (WTI) um 1,50 Dollar. Die fundamentalen Daten gäben eher Anlass zur Pr…
LEIPZIG. (Ceto) Der kurze Abwärtstrend, den die Ölpreise gestern einschlugen, hielt nicht lange. Im Morgenhandel holten sie die gestrigen Verluste wieder auf und bewegen sich nun seitwärts. Anlass für den erneuten Anstieg der Notierungen waren die Lagerdaten des American Petroleum Institute, wegen des Feiertages zu Wochenbeginn erst gestern veröffentlicht. Demnach kam es zu drastischen und von Analysten in dieser Höhe nicht erwarteten Abbauten beim Rohöl (- 3,2 Millionen Barrel), Diesel und Heizöl (- 1,6 Millionen Barrel) und Benzin (- 1,9 Mi…
LEIPZIG. (Ceto) Nachdem die Rohölpreise am Morgen noch ordentlich anzogen, ging es ab Vormittag nur noch bergab. Ein Großteil der gestern gemachten Gewinne ist futsch. Eine Ursache liegt in der europäischen Finanzkrise. Dies verunsicherte auch andere Anleger, schwächte die Börsen und den Euro. Das und das Nachfolgen der gestrigen Gewinne trieb die Heizölpreise nach oben.
Scheinbar verkehrte und dennoch folgerichtige Welt: Während die Rohölnotierungen teilweise einbrachen und von ihren gestern gemachten Gewinne gerade mal 1 US-Dollar je Barrel…
LEIPZIG. (Ceto) Angetrieben von positiven Börsenwerten legten Nordseeöl (Brent) seit gestern um rund 2,50 US-Dollar je Barrel zu und US-.Leichtöl (WTI) um immerhin 2 Dollar. Beide notieren nun wieder auf dem Niveau wie vor der Freigabe der strategischen Rohölreserven durch die IEA in Nordamerika und Europa. Die Euro-Schwäche nach der Herabstufung der Kreditwürdigkeit Portugals ist inzwischen verflogen, die europäische Einheitswährung zeigte sich im Morgenhandel wieder robuster. Der komplette Beitrag inklusive einer Prognose für die heutige En…
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl, zumindest Brent, stieg heute deutlich an. Das lag einmal mehr an den Finanzmärkten, insbesondere an den europäischen Börsen, auf denen die Anleger heute Optimismus versprühten. Auf den hiesigen Markt hatte das keine Auswirkungen. Und das bei äußerst verhaltenem Käuferinteresse.
Schluss mit lustig, oder mit dem Feiertag: Nachdem die Rohölnotierungen am Morgen noch nach unten tendierten, zogen sie im Tagesverlauf deutlich an. US-Leichtöl (WTI) legte um gut 1,50 US-Dollar ja Barrel zu, bei Nordseeöl (Brent) waren es sogar …
LEIPZIG. (Ceto) Am vierten Tag in Folge scheinen sich die Börsianer auf einen ruhigen Tag einrichten zu können. Wesentliche Impulse fehlen am Markt. Und so richten die die Augen einmal mehr auf die Finanzmärkte. Doch dort ist ebenso wenig zu holen, sieht man von einem kleinen Ratinggemetzel, gestern Griechenland betreffend, ab. Das drückt heute Morgen noch auf den Euro, doch ohne ihn wesentlich unter die Wechselkursgrenze von 1.45 US-.Dollar zu bugsieren. Gedrückter Euro bedeutet auch gedrückte Ölpreise. Diese geben ebenfalls minimal nach. De…
LEIPZIG. (Ceto) Die englischen Kollegen machten es ihren amerikanischen gleich und ließen es heute ruhig angehen. Dass ging wohl auch ohne Feiertag, denn bewegte Mengen und Notierungen waren kaum der Rede wert. Das prägte auch den Heizölpreis hierzulande. Er pendelte auf dem Niveau vom Freitag.
Der Independent Day in den USA wirkte sich heute auch auf die Kollegen auf der Insel aus. An der Intercontinental Exchange (ICE) wird in London die Nordseeölsorte Brent gehandelt. Doch genau wie ihr amerikanisches Pendant WTI hielten sich Mengen und Ma…
LEIPZIG. (Ceto) Die amerikanische Welt des Ölhandels feiert heute Unabhängigkeitstag. Leider nicht die Unabhängigkeit der Ölpreise von spekulativen Anlegern, sondern eben ganz klassisch die Befreiung von den Briten, die logischerweise nicht feiern, sondern müssen arbeiten, auch an der Börse. In den USA sind allenfalls und erfahrungsgemäß nur geringe Bewegungen auszumachen. Im Morgenhandel deutet sich ein minimaler Aufwärtstrend an. Das gilt ebenso in London. Trotz dieser Auswärtstendenz kann der fundamentale Trend der Notierungen nur mit seit…
LEIPZIG. (Ceto) International und national ein ruhiger Tag – viel mehr war heute nicht zu erwarten. Die Rohölnotierungen tendierten minimal abwärts. Die hiesigen Heizölpreise auch. Allerdings fanden sich, nach drei Tagen mit lebhaftem Handel, kaum Käufer. In einigen Regionen brechen die Ferien an und die, die es nötig hatten, haben sich wohl die Woche über bereits eingedeckt.
Eine – von gestern mal abgesehen – stürmische Woche geht sehr ruhig zu Ende, so wie das Auf und Ab der Rohölpreise. Zur Wochenmitte legte zum Beispiel Brent rund 7 US-Do…
LEIPZIG/HAMBURG. (Ceto) Deutschland gibt derzeit erstmals seit dem Orkan Katrina 2005 wieder einen Teil seiner strategischen Ölreserven frei. Im Rahmen einer von der Internationalen Energie Agentur genehmigten Aktion können hierzulande insgesamt 4,2 Millionen Barrel Rohöl oder Ölprodukte (entsprechen etwa 574.300 Tonnen) auf den Markt kommen. Damit sollen die Förderausfälle aus dem kriegsgebeutelten Libyen ausgeglichen werden.
Derzeit lagert der damit beauftragte Erdölbevorratungsverband (EBV) 19,9 Millionen Tonnen in Deutschland als Reserve…
LEIPZIG. (Ceto) Der Feiertag am Montag wirft in den USA seine Schatten voraus. Anleger beschenken sich zum Wochenende und nahmen Gewinne mit. Das drückt die Preise, aber nur wenig. Auch auf Europa färbte das ein wenig ab. Preisdrücker hier sind allerdings die Aussichten, dass Libyen bald wieder fördern könnte. Zudem kommen in der nächten Woche die durch die Internationale Energie Agentur freigegebenen Ölreserven in Deutschland unter dem Hammer (s. a. hier
http://www.brennstoffspiegel.de/hintergrund.html?newsid=10402&title=Kommende+Woche+knapp…
LEIPZIG. (Ceto) Wenn der Wind nicht weht, steht das Windrad still. Was dem Ökostromer grausige Vorstellung ist, kennen Ölspekulanten zur Genüge. Immer nach heftigen Ausschlägen treten Phasen der Ruhe ein. So war es auch heute. Deutschen Heizölkäufern nützte das wenig. Die hiesigen Notierungen folgten den gestrigen Gewinnen. Der Handel meldete dennoch einiges Interesse.
Friedhofsruhe nach gut 14 Tagen stürmischen Auf und Ab bei den Rohölnotierungen – das brachte der letzte Tag im Monat Juni. Allenfalls kann man eine leichte Abwärtstendenz erke…
LEIPZIG. (Ceto) Jeder glaubt an die Griechenrettung, jedenfalls jeder, der ein paar Euro übrig hat, um sie anzulegen. Das puscht den Euro, das treibt den Ölpreis von Brent. Es legte gestern um 4 US-Dollar je Barrel zu und liegt nun nur noch 2 Dollar unter dem vorläufigen Hoch vor einer Woche. Im Morgenhandel zeigte es sich jedoch schwächer.
In den USA ein ähnliches Bild. Hier allerdings sind jedoch die schrumpfenden Ölreserven ausschlaggebend. Das amerikanische Energieministerium (DOE) konstatierte für die vergangene Woche einen äußerst üppi…
LEIPZIG. (Ceto) Wie gewonnen, so zerronnen, könnten deutsche Heizölkunden stöhnen. Nach den deutlichen Abschlägen um das Wochenende herum geht es nun wieder aufwärts. Und das ganz deutlich. Die Heizölpreise folgen einmal mehr den Finanztiteln. Die europäischen Börsen blickten aufwärts, ebenso der Euro. Infolge dessen zogen Rohöl und Heizölnotierungen wie schon gestern an.
Nach anfänglichem Zögern setzten die Rohölpreise heute zur Erholungskur an. Erster Genesungserfolg: Ein Plus von 1,50 US-Dollar je Barrel sowohl für Nordseeöl (Brent) als au…
LEIPZIG. (Ceto) Nach den Verlusten vor dem Wochenende und am Montag trieben die Rohölnotierungen gestern deutlich nach oben. Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) legten um gut 3 US-Dollar je Barrel zu. Damit liegen sie jedoch immer noch deutlich unter den vorläufigen Höchstständen von Mitte letzter Woche. Brent wird derzeit mit 108 Dollar gehandelt (6 Dollar weniger als vor sieben Tagen), WTI mit 93 Dollar – das sind gut 2 Dollar weniger. Derzeit tendieren beide Notierungen seitwärts mit leichtem Drang nach unten.
Für den Kursa…