Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Im gestrigen Späthandel sind die Rohölnotierungen eingebrochen. US-Leichtöl (WTI) verbilligte sich gegen über seinen Tageshöchstwerten um mehr als zwei Dollar und kostete am Abend unter 111 Dollar. Nordseeöl (Brent) verlor ebenfalls deutlich an Substanz und fiel auf 122 Dollar.
Die Anleger agieren derzeit vorsichtig, was nicht nur an Meldungen von der Terror-Front liegt. Die Warnungen, dass ein zu hoher Ölpreis der Wirtschaft schade, scheinen angekommen zu sein. Denn Stagnation ist auch nicht im Interesse der Spekulanten. Ins …
LEIPZIG. (Ceto) Der Bösewicht ist tot und die Rohölpreise verfallen in eine Art Friedhofsruhe. Nach teils stürmischen Anstiegen gestern verloren sie die gemachten Gewinne komplett bis zum Abend (Eastern Standard Time). Daran ändert sich im Morgenhandel nichts. Wie auch anders, denn was hat der Terroristentod mit den Rohölpreisen zu tun? Nichts bis gar nichts. Und so bleibt die fundamentale Lage unverändert geprägt durch eine Reihe sich aufhebender Faktoren, mit arabischer Krise, Japans Nachholbedarf, etwas besserer US-Konjunktur und goldigen …
Leipzig. (Ceto) Die Woche startet mit einem Paukenschlag: Amerikaner haben den meistgesuchten Mann der Welt, Al-Kaida-Chef Osama bin Laden, getötet. Die Terrorgefahr ist deswegen freilich nicht gesunken, vielleicht ist zunächst sogar das Gegenteil der Fall. Der „Wert“ dieser für viele Amerikaner lang erwarteten Nachricht ist eher ein symbolischer, was sich nichtsdestotrotz an den Finanzmärkten manifestiert. So gewann der Dollar, zuletzt geschwächt durch die US-Finanzpolitik, etwas an Boden. Mit den Ölpreisen geht es etwas abwärts. Für diese R…
LEIPZIG. (Ceto) Börsianer guckten heute wohl lieber Traumhochzeit statt Marktdaten. Die Rohölpreise schlummerten zum Monatsende friedlich vor sich hin. Da der Euro immer stärker wird, ging es hierzulande beim Heizöl minimal bergab, das dennoch im Monatsdurchschnitt so teuer blieb wie seit dem Allzeithoch im Juli 2008 nicht mehr.
Da bei der königlichen Hochzeit vieles hoch zu Pferd abging, trug das Jahresereignis der Goldenen-Blatt-Generation und anderen Monarchisten kaum zum weltweiten Ölabsatz bei. Die Handvoll Rolls-Royce und Bentleys für d…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind seit gestern Nachmittag leicht zurückgegangen. Nordseeöl (Brent) kostete im Frühhandel unter 125 Dollar; US-Leichtöl (WTI) unter 113 Dollar. Das ist jeweils etwa ein halber Dollar weniger als am Vortag.
Trotz des derzeit nachgiebigen Preisniveaus sehen Marktbeobachter die Notierungen mittelfristig eher Potenzial für Aufschläge. Wie der Branchendienst Futures Services berichtet, könnten Anleger die Gunst der Stunde nutzen, um weitere Long-Positionen aufzubauen, wenn die aktuellen Preise weiter sinken. Weite…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise an den Rohstoffbörsen in New York und London haben sich bis zum Nachmittag leicht rückläufig präsentiert. Die Futures der Referenzsorten WTI (US-Leichtöl) und Brent (Nordseeöl) sanken seit den Morgenstunden um bis zu einen halben Dollar. Damit kostete WTI bei Redaktionsschluss unter 113 Dollar; Brent 125 Dollar. Angesichts der globalen Versorgungslage ist das Preisgefüge aber nach wie vor zu hoch; besonders das von Brent: Die europäische Sorte näherte sich bislang ihrem 32-Monats-Hoch.
„Angebot und Nachfrage si…
LEIPZIG. (Ceto) Momentan sind es weniger die geopolitischen Entwicklungen, die ins Interesse der Anleger gerückt sind, sondern die Finanzpolitik der USA. Die Supermacht setzt ihre Strategie des billigen Dollars fort. Das spült weiter günstiges Geld in den Markt und pusht den Ölpreis, denn Öl gewinnt dadurch nicht zuletzt für ausländische Investoren an Attraktivität. Im Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl 113 Dollar, Nordseeöl (Brent) fast 126 Dollar – jeweils gut zwei Dollar mehr als am Vortag. Auch vom starken Anstieg der US-Rohölreser…
LEIPZIG. (Ceto) Was international für die Rohölnotierungen galt, galt nicht für den Heizölpreis. An den Warenterminbörsen bewegte sich heute einiges nach oben. Hier hingegen drückte der Euro, der so stark ist wie seit anderthalb Jahren nicht mehr und bescherte Mini-Abschläge, die jedoch von den Verbrauchern nach Aussagen des Handels kaum genutzt wurden.
Die Zuwächse bei den Rohölnotierungen gestern und heute – jeweils 50 Cent an jedem Tag und bei Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) – zeugen von der vorläufigen Verunsicherung bei Anlegern.…
LEIPZIG. (Ceto) An den friedhofsartigen Zuständen bei den Rohölpreisen gestern wird sich auch heute wenig ändern. Anleger warten auf die Sitzung des Federal Open Market Committee (FOMC), an dem auch US-Notenbankchef Ben Bernanke teilnimmt. Von dem werden Statements zur aktuellen Zinsentwicklung erwartet. Analysten gehen allerdings davon aus, dass Bernanke an seinem bisherigen Niedrigzinskurs festhält – sprich, es wird sich wenig ändern.
Fundamental spricht ebenfalls alles für Ausgeglichenheit. Die nach Angaben des American Petroleum Institute…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich bis zum Nachmittag leicht nach oben bewegt. Bei Redaktionsschluss kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 112 Dollar; Nordseeöl (Brent) 124 Dollar. Damit bleiben die Notierungen auf – am physischen Angebot gemessen – zu hohem Niveau.
Klares Indiz dafür sind die freien Produktionskapazitäten des Ölproduzenten schlechthin, Saudi-Arabien. Die freien Kapazitäten der Saudis werden auf vier Millionen Barrel täglich geschätzt; eine vorübergehende Erhöhung der Förderung machte man sogar wieder rückgängig. Der T…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich von ihren gestrigen Kursverlusten erholt und sind auf hohem Niveau in den Dienstag gestartet. Nordseeöl (Brent) kostete im Frühhandel 123 Euro, US-Leichtöl (WTI) 111 Dollar.
Bei geringem Handelsinteresse hatten Gewinnmitnahmen und automatische Verkaufsorder für ein Absinken der Notierungen gesorgt, bevor diese am Abend wieder zulegten. Nicht zuletzt die Unruhen im arabischen Raum verhindern ein insgesamt niedrigeres Preisgefüge. Syrien, das derzeit im Fokus steht und Schauplatz blutiger Auseinanderse…
LEIPZIG. (Ceto) Gestern Rakete, heute Rohrkrepierer. Die Rohölnotierungen bewegten sich nach ihren Kursgewinnen wenig bis gar nicht. Das galt auch für den Heizölpreis in Deutschland. Er ging minimal nach oben. Der Handel verzeichnete kaum Interesse, was sicher auch daran lag, dass die Osterfeiertage bevorstehen
Schließlich wurde es doch noch was für die Börsianer mit einer besinnlichen Einstimmung aufs Osterfest. Denn viel zu tun gab es für sie heute nicht. Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) bewegten sich kaum, verteidigten j…
LEIPZIG. (Ceto) Kein vorösterliches Besinnen an den Warenterminbörsen: Gestern stieg Nordseeöl (Brent) um rund 2 US-Dollar je Barrel, US-Leichtöl (WTI) sogar um gut 2,50 Dollar. Im Morgenhandel gab es noch einmal einen Aufschlag. Mit derzeit 124 Dollar bei Brent und 113 Dollar bei WTI sind beide Referenzsorten so teuer wie seit August 2008 nicht mehr.
Für den dramatischen Anstieg sorgt ein Spannungsfeld von tatsächlichem Bedarf vor allem in den USA auf der einen und der vorerst geglückten Euro-Stützung mittels spanischer Staatsanleihen auf de…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich heute bis zum Nachmittag stabil gezeigt. Nordseeöl der Sorte Brent kostete mehr als 122 Dollar, US-Leichtöl (WTI) rund 109 Dollar. Damit stiegen die Notierungen gegenüber ihren gestrigen Tagestiefs um jeweils knapp drei Dollar an.
Analysten machen primär das Geschehen an den Devisenmärkten für die Aufwärtsbewegung verantwortlich. Nachdem die Kreditwürdigkeit der USA angekratzt ist, verlor der Dollar gegenüber dem Euro an Wert. Die Ölpreise hingegen gewannen an Boden. Hinzu kommen freundliche Aktienmä…
LEIPZIG. (Ceto) Im Frühhandel haben sich die Rohölpreise deutlich fester gezeigt als noch am Vortag. Heute kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 109 Dollar; Nordseeöl (Brent) 122 Dollar. Gegenüber den Tagestiefstwerten von gestern bedeutet das einen Aufschlag von jeweils mehr als 3 Dollar.
Dafür gesorgt hatten zu einem guten Teil die Geschehnisse auf den Finanzmärkten. Im Tagesverlauf konnte der Euro zulegen; der Dollar sank aufgrund der Abstufung der Kreditwürdigkeit der USA. Gemäß der alten Erfahrung „Dollar runter, Öl rauf“ gewannen die Roh…
LEIPZIG. (Ceto) Nordseeöl (Brent) verlor seit gestern runde 3 US-Dollar je Barrel. Anleger glauben vorerst nicht an steigende Preise. Zu trübe erscheinen Konjunkturaussichten gerade wegen den hohen Ölpreisen, zu unsicher sind die Aussichten auf Gesundung der Finanzen in den USA und Europa. Deswegen korrigierte auch der deutsche Heizölpreis etwas nach unten.
Fragliche US-Kreditwürdigkeit, akutes Aufflammen der Euro-Krise durch klamme Portugiesen und umschuldungsreife Griechen – die Finanznachrichten dieser Tage beunruhigen auch Anleger. Die be…
LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel zeigen sich die Rohölnotierungen nach den gestrigen Verlusten von rund 1,50 US-Dollar je Barrel weiter nachgiebig. Die Sorgen um stabile Finanzen und somit um die Konjunktur sind nach Meinung von Analysten für die drückende Stimmung an den Warenterminbörsen verantwortlich. Somit folgen die Rohölpreise einmal mehr den Finanzmärkten. Allerdings hätte die Marktlage auch wenig für steigende Preise hergegeben und gilt trotz Krisen und Kriegen in wichtigen Ölförderländern nach wie vor als komfortabel.
Während in Euro…
LEIPZIG. (Ceto) Die Sorge davor, dass zu hohe Ölpreise dem Wirtschaftswachstum schaden könnten, deckelt die Rohölpreise vorläufig. So zeigten sich die Notierungen an den Rohstoffbörsen im Tagesverlauf weicher; am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 108 Dollar; Nordseeöl (Brent) 122 Dollar.
„Dies dürfte die seit letzter Woche aufgekommene Diskussion weiter anfachen, dass das hohe Preisniveau die Nachfrage zu beeinträchtigen beginnt“, hält Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg fest. Ins Bild passt, dass selbst die von Saudi-Arabien ang…
LEIPZIG. (Ceto) Unter dem Einfluss positiver Konjunkturdaten sind die Rohölpreise kurz vor dem Wochenende noch einmal angestiegen. Im heutigen Frühhandel hielten sie dieses Niveau. Demnach kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) im Frühhandel 109 Dollar; Nordseeöl (Brent) 123 Dollar. Es bleibt abzuwarten, wie nachhaltig die besser als erwarteten Wirtschaftszahlen aus den USA wirken. Denn auf der anderen Seite fürchten einige Anleger sowie die Internationale Energieagentur IEA, dass zu hohe Ölpreise das Wachstum gefährden. Dass die Märkte trotz d…
LEIPZIG. (Ceto) Ruhig ins Wochenende: Was die Warenterminbörsen seit gestern vorleben, ahmt der deutsche Heizölpreis nach. Kaum wahrnehmbare Abschläge, die eher einen weiterhin starken Euro geschuldet waren, keinesfalls der tatsächlichen Marktlage. Denn die gilt weiterhin als äußerst gut versorgt. Auf sinkende Preise sollte man deswegen nicht hoffen.
Gestern ruhig, heute ruhig – was dem Normalbürger nur am Wochenende vergönnt ist, zelebrieren Rohlöl- und Heizölnotierungen schon jetzt. Bewegung – Fehlanzeige,. Und wenn, dann nur in homöopathis…