Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Zum Wochenende zeigen die Rohölnotierungen leicht nach oben, ohne jedoch Ambitionen zu entwickeln, die Achterbahnfahrt der vergangenen fünf Tage wieder aufzunehmen. Zeitweise ging es um 5 US-Dollar über das gegenwärtig Niveau (Nordseeöl Brent bei 122 Dollar, US-Leichtöl WTI bei 108 Dollar) hinaus, um dieses und noch ein bisschen mehr gegenüber dem Wochenanfang zu verlieren. Denn da waren die beiden internationalen Referenzsorten noch runde 1,60 Dollar teurer.
Ob dieser Abwärtstrend anhält, bleibt abzuwarten. Vieles spricht da…
LEIPZIG. (Ceto) Der Abwärtstrend der Ölpreise, der zu Wochenbeginn eingesetzt hatte, scheint nun endgültig passé. Rohöl der Sorte Brent verteuerte sich im Frühhandel auf 123 Dollar; US-Leichtöl (WTI) auf 107 Dollar. Die Tiefstwerte in dieser Woche hatten bei 120 Dollar bzw. 105 Dollar gelegen.
Die USA meldeten deutliche Rückgänge insbesondere bei den Benzinvorräten – ungeachtet der Tatsache noch immer berstender Läger ein willkommener Anlass für Finanzanleger, die Preise zu pushen. Preistreibend auch die Kunde aus Nordafrika: Hier ist der Fri…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen stiegen auch im März weiter. Auch wenn die Liefer-Ausfälle durch die Libyen-Krise von den anderen OPEC-Mitgliedern weitgehend wettgemacht werden konnte, bleibt doch eine wachsende Nachfrage in Europa. Asien und inzwischen auch wieder Nordamerika zu verzeichnen. US-Leichtöl (WTI) verteuerte sich innerhalb eines Monats um knapp 10 US-Dollar je Barrel auf 106,72 Dollar. Bei dem für den hiesigen Heizölmarkt relevanten Nordseeöl Brent waren es 5,50 Dollar. Es notierte zum Monatsende über 117 Dollar.
Heizöl mit…
LEIPZIG. (Ceto) Die Kohle wurde schon oft todgesagt. Doch alle Energiepropheten haben sich getäuscht. Kohle, egal ob braun oder schwarz, ist so begehrt wie nie zuvor. Auch in Deutschland sind Brennstoffhändler gut beraten, den alten Wärmespender im Sortiment zu haben.
Die Kohle wurde schon oft in der Theorie dahin geschafft, wo sie herkommt: unter die Erde. Doch alle Energiepropheten, die ihr Ende zuerst mit dem Atomzeitalter in den 50ern des vergangenen Jahrhunderts einläuteten und zum zweiten Mal mit dem Boom bei den Erneuerbaren in den 90e…
LEIPZIG. (Ceto) Der rasante Preisanstieg beim Rohöl kurz vor dem Wochenende traf auch hiesige Heizölkunden. Die Notierungen gingen auch hier nach oben und erreichten heute ein neues Jahreshoch. Dagegen gönnte sich Rohöl eine Verschnaufpause. Ob diese länger anhält oder schnell vorbei ist, hängt unter anderem an der Entwicklung in Nigeria.
Von dem rasanten Anstieg vor dem Wochenende musste sich Nordseeöl (Brent) heute erst einmal erholen. Während des gesamten Tageshandels bewegten sich die Notierungen kaum, pendelten um die 126-US-Dollar-je-Ba…
LEIPZIG. (Ceto) Nordseeöl (Brent) machte vor dem Wochenende einen Satz um 4 US-Dollar je Barrel nach oben und verteidigte diese Gewinne am Morgen. Derzeit wird es für deutlich mehr als 126 Dollar gehandelt. Ein ähnliches Bild bietet US-Leichtöl (WTI).Hier ging es am Freitag um 3 Dollar rauf auf derzeit knapp 113 Dollar. Auf diesem Niveau, dem höchsten seit zweieinhalb Jahren, verharren derzeit die Notierungen.
Preisdämpfenden Einfluss haben heute Gewinnmitnahmen und die vage Aussicht auf ein nahes Ende des libyschen Bürgerkrieges, falls Gadd…
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl ist vor dem Wochenende teurer geworden. Gegenüber gestern kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) drei Dollar mehr und stieg auf 111,50 Dollar. Nordseeöl (Brent) legte in diesem Zeitraum ebenfalls drei Dollar auf 124,50 Dollar zu. Die Preise sind demnach so hoch wie seit rund 30 Monaten nicht mehr.
Einmal mehr steht dabei Afrika im Brennpunkt, besonders die Ölförderländer Libyen und Nigeria. So ist in dem nordafrikanischen Land kein Ende des Bürgerkriegs abzusehen. Trotz des anhaltenden Bombardements der Gaddafi-Getreuen du…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind im Vergleich zu gestern Morgen deutlich gestiegen. US-Leichtöl (WTI) legte im Tagesvergleich drei Dollar auf 111,50 Dollar zu; Nordseeöl (Brent) um zwei Dollar auf fast 124 Dollar. Damit markieren sie ein 30-Monats-Hoch.
Der Aufwärtstrend wird gestützt von den noch immer anhaltenden Sorgen um die Ölversorgung auf der Welt, automatische Kauforder dynamisierten ihn zusätzlich. Einer der neuralgischen Punkte ist Libyen, wo nach Einschätzung des US-Militärs die Rebellen nicht in der Lage sind, Gaddafi zu stürz…
LEIPZIG. (Ceto) Nordseeöl (Brent) verlor nach seiner gestrigen Verschnaufpause etwas. Das war gut für deutsche Heizölkunden. Hier bleiben die Preise nahezu konstant, vor allem dank eines starken Euros. Ein erstes Hoffnungszeichen ist das kaum. Denn die internationale Lage spricht eher für weitere Preissteigerungen.
Neuer Tag, neues Bild: Diesmal ging Nordseeöl (Brent) minimal nach unten, gleichzeitig legte US-Leichtöl (WTI), das in den letzten Tagen wie Blei im Fass lagerte, deutlich zu. Während in Europa die Rahmenbedingungen gleich blieben,…
LEIPZIG. (Ceto). Die Rohölpreise konsolidieren weiter auf hohem Niveau. Nordseeöl (Brent) knackte gestern sogar die 123 US Dollar ja Barrel, musste im Verlaufe des Nachmittages aber rund 1 Dollar wieder abgeben. Grund hierfür waren etwas positivere Nachrichten aus Libyen. Die Rebellen in Bengasi machten den ersten Tanker wieder voll, so dass einer der für Europa wichtigsten Ölexporteure seine Lieferungen wieder aufnehmen konnte. Das brachte etwas Entspannung und wirkt gegen eine drohende Verknappung, da andere OPEC-Länder die libyschen Ausfäl…
LEIPZIG. (Ceto) Dem Euro sei Dank! Obwohl Nordseeöl (Brent) heute seine Aufwärtsjagd fortsetzte und um über 1 Dollar zulegte, bleib es im deutschen Heizölmarkt relativ friedlich. Heizöl-Verbraucher mussten nur mit Mini-Aufschlägen leben. Fundamentale Datenhatten darauf keinen Einfluss, nur die Stärke der europäischen Einheitswährung.
Von den Krisenherden dieser Welt gibt es nichts Neues. Nordseeöl (Brent) legte heute weiter zu, um über 1 US-Dollar je Barrel. Die Grenze von 122 wurde locker übersprungen, nun sind die 123 Dollar im Visier. Mode…
LEIPZIG. (Ceto) Diese Vorhersage fiel aufgrund der klaren Marktdaten besonders leicht, auch wenn sie deutsche Verbraucher trifft: Heute erreichte der deutsche Heizölpreis ein neues Jahreshoch. Dafür sorgten die steigenden Notierungen an den Warenterminbörsen, insbesondere durch die andauernden Krisen bei mehreren Ölförderländern, zu denen nun auch Gabun zählt.
Nach den teils rasanten Anstiegen der letzten beiden Handelstage legten die Rohölnotierungen heute eine kleine Pause ein, wohl nur ein Zwischenstopp in noch höhere Sphären. Die Krise in…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise festigten sich im Morgenhandel auf sehr hohem Niveau. Nordseeöl (Brent) konnte dabei seine gestrigen Gewinne von rund 2 US-Dollar ja Barrel knapp halten und wird derzeit für knapp 121 Dollar gehandelt – der höchsten Notierung seit zweieinhalb Jahren. US-Leichtöl (WTI) legte gestern gar nicht zu, wird derzeit jedoch deutlich über 108 Dollar gehandelt – auch dies ein Spitzenwert.
Die Notierungen an den Warenterminbörsen werden in den nächsten Tagen nach oben weisen. Dafür sorgt schon die tatsächliche Verknappung …
LEIPZIG. (Ceto) Aufwärts, aufwärts, aufwärts – so hieß es heute zumindest für Nordseeöl (Brent). Die europäische Referenzsorte klopft langsam an der 120-US-Dollar-je-Barrel-Tür, während ihr amerikanisches Pendant US-Leichtöl (WTI) etwas zurückfiel. Nur ein starker Euro sorgt dafür, dass heute kein neues Jahreshoch beim deutschen Heizölpreis erklommen wurde.
Die freitägliche Rallye der Rohölnotierungen konnte heute nur Nordseeöl (Brent) fortsetzen. Es stieg nochmals um knapp 1 US-Dollar je Barrel und rangiert nun knapp unter der 120-US-Dollar-…
LEIPZIG. (Ceto) Zurückgehende Umsätze in der Brennstoffbranche sind teils strukturell bedingt, teils aber auch dadurch, dass die Kundenbindung mitunter zu wünschen übrig lässt. Wer darauf wartet, dass der Kunde von selbst anruft und bestellt, macht was falsch. Aktive Telefonakquise verspricht trotz ihres schlechten Rufes und rechtlicher Schranken mehr Erfolg als andere Absatzkanäle.
Doch wie telefoniert man richtig mit dem Kunden? Das Anrufen zu Verkaufszwecken ist verrufen und nach dem exzessiven Gebrauch durch Call-Center nachhaltig beschäd…
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl teurer, Heizöl auch – das ist das Fazit zum Monatsauftakt des als wechselhaft geltenden Aprils. Ob die Kurse wieder Zickzack fahren, bleibt abzuwarten. Die fundamentalen Marktdaten sprechen für weiteren Auftrieb – auch beim hiesigen Heizölpreis. Der gab darauf, nach 14 ruhigeren Tagen, mit Aufschlägen einen kleinen Vorgeschmack.
Die libyschen Exporte, wen wundert‘s, kommen fast zum erliegen. Die im Land geförderten rund 400.000 Barrel werden auch dort gebraucht – als Treibstoff für Aufständische und Gaddafi-Fans gleicher…
LEIPZIG. (Ceto) Schon seit Anfang des außergewöhnlich sonnenreichen Monats März scheint so manche kurvenreiche Straße fest in der Hand der Biker. Für die richtige Handhabung der schnellen Zweiräder braucht es nicht nur Umsicht und Geschicklichkeit, sondern auch den richtigen Schmierstoff. Denn Zweiräder ticken anders als ihre vierrädrigen Pendants. Das liegt zum einen an den teils deutlich höheren Drehzahlen, zum anderen an einer Besonderheit vieler Motorrad-Motoren: Denn die versorgen über ihren eigenen Ölkreislauf auch gleichzeitig das Getr…
LEIPZIG. (Ceto) Der 1. April fängt weder mit guten noch mit schlechten Scherzen an, sondern einfach nur mit schlechten Nachrichten für Verbraucher: Die Rohölpreise zogen gestern kräftig an. Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) legten um jeweils 2 US-Dollar je Barrel zu. Brent rangiert derzeit über 117 Dollar, WTI liegt reichlich 10 Dollar darunter. Damit ist Brent so teuer wie seit dem 24. Februar 2011 nicht mehr. Bei WTI muss man sogar bis in den September 2008 zurückgehen, um einen ähnlich hohen Preis zu finden. Verantwortlic…
LEIPZIG. (Ceto) In Libyen kann es etwas länger dauern, das treibt die Preise. Der Euro klettert über 1,42 ‚US-Dollar. Das senkt die Preise. Für deutsche Heizölverbraucher kam heute unterm Strich eine dicke Null heraus. Die Notierungen bewegten sich nur minimal nach unten. Dennoch bleibt Heizöl zum Monatsende so teuer wie noch nie.
Und möge die Welt noch so unruhig daherkommen – die Warenterminbörsen waren auch heute ein eherner Hort der Ruhe. Sieht man mal von moderaten Preissteigerungen um jeweils 1 US-Dollar je Barrel bei US-Leichtöl (WTI)…
LEIPZIG. (Ceto) Wie schon in den vergangenen 14 Tagen und insbesondere seit Anfang dieser Woche wird sich auf den Warenterminparketts in London und New York wenig bewegen. Die Krisen dieser Welt sorgen auch heute bei den Anlegern für widerstreitende Gefühle. Hinzu kommt seit gestern die Entwicklung in den USA. An sich deutlich preissenkende Reservedaten zeitigten steigende Kurse. Das US-amerikanische Energieministerium schätzte für die vergangene Woche einen dramatischen Abbau der Ölreserven ein. Die gingen um knapp 3 Millionen Barrel zurück.…