Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Und sie bewegen sich doch: Nach lang anhaltender Starre der Ölpreise vermeldeten die Rohstoffbörsen im gestrigen Späthandel wieder einmal Bewegungen, die über ein homöopathisches Maß hinaus gehen. Gegenüber seinem Tageshoch verlor Nordseeöl (Brent) über einen Dollar; US-Leichtöl (WTI) sogar mehr als zwei Dollar.
Analysten bewerten den preisdrückenden Bestandsaufbau in den USA als ausschlaggebend. Zunächst hatte das American Petroleum Institute Zuwächse bei Rohöl und Destillaten wie Heizöl und Diesel gemeldet. Die Energiebehörd…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölsorten Brent und WTI sind mit festem Unterton in den Dienstag gestartet. Im Vergleich zu gestern zogen die Notierungen nur leicht an, sodass im Frühhandel das Nordseeöl etwas mehr als 118 Dollar kostete. Sein amerikanisches Pendant lag bei unter 100 Dollar. Große Preisbewegungen bleiben damit weiter aus. Die Anleger warten neue Entwicklungen im Streit um die Lösung der US-Schuldenfrage ab. Viel Zeit bleibt den Kontrahenten nicht mehr – in genau einer Woche ist die Deadline 2. August erreicht.
Das Branchenportal Future…
LEIPZIG. (Ceto) Die Dynamik an der Rohstoffbörsen ist derzeit recht überschaubar. Im Tagesverlauf änderte sich das Preisgefüge kaum. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 99 Dollar; Nordsseöl (Brent) ging um etwa einen Dollar auf 117 Dollar zurück. Auf dem Devisenmarkt legte der Euro im Vergleich mit dem Dollar leicht zu. Nach der vorläufigen Lösung der Griechenland-Frage wendet sich die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer stärker der US-Schuldenkrise zu, aufgrund derer sich Republikaner und Demokraten nach wie vor streiten. Anleg…
LEIPZIG. (Ceto) Wenig Bewegung an den Rohstoffmärkten: Gegenüber Freitag sind die Notierungen nahezu unverändert in die neue Woche gestartet. Im Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 99 Dollar; Nordseeöl (Brent) 118 Dollar.
So waren am Freitag klare Impulse für die Anleger Mangelware, einige Marktteilnehmer hatten derweil auf eine Lösung der US-Schuldenproblematik am Wochenende spekuliert. Diese Hoffnung erfüllte sich nicht und die Deadline für die Zahlungsunfähigkeit der größten Wirtschaftsnation der Welt am 2. August rückt immer n…
LEIPZIG. (Ceto) Zum Wochenausgang hat sich die Stimmung an den Märkten noch einmal gehoben. Wie so oft in letzter Zeit kamen die entscheidenden Impulse für die Ölnotierungen von den Devisenbörsen. Die Ergebnisse des jüngsten Brüsseler Euro-Rettungsgipfels sorgten für Optimismus bei den Anlegern. Der Euro gewann an Substanz und im Zuge dessen zeigten sich ebenso die Rohölpreise gefestigt. Am Freitagnachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) schließlich 99 Dollar; Nordseeöl der Sorte Brent 118 Dollar.
Nun wendet sich die Aufmerksamkeit der…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise bewegen sich derzeit auf festem Grund. Stützend wirkt das Ergebnis des EU-Gipfels, das Griechenland neue günstige Kredite zusichert und auch eine Beteiligung privater Gläubiger, also Banken, vorsieht. Ein Schritt, der vorab als Option galt, aber freilich nicht unbedingt als wahrscheinlichste Lösung. Die Märkte reagierten auf die erzielte Einigung positiv. In der Folge blieben die Rohölnotierungen, im Vergleich zum gestrigen Tagesausgangsniveau, stabil oder legten zu, zumal der Euro an Boden gewann. Im heutigen …
LEIPZIG. (Ceto) Wenn Merkel und Sarkozy sich einig sind, dann hat der Rest Europas wenig zu melden. Dann wird für Griechenland das zweite Schuldenpaket geschnürt, der Euro kann wieder lächeln, sprich nach oben schauen und klettern. Nur diesem Umstand ist es zu verdanken, dass Heizölverbraucher trotz steigender Rohölpreise Abschläge erwarten durften.
Wenn die Finanzmärkte das Sagen haben, muss man die Logik der Rohstoffmärkte nicht verstehen. Heute stiegen die Ölpreise nach oben (auch wenn einiges dafür spricht, dass sie demnächst deutlich fal…
LEIPZIG. (Ceto) Der heutige EU-Gipfel wirft seine Schatten voraus. Marktteilnehmer glauben fest an eine Einigung zur Griechenlandhilfe, weswegen die Rohölnotierungen schon gestern im Sog der Aktienmärkte nach oben kletterten. Zum Abend gab es dann einige Gewinnmitnahmen. Im Morgenhandel zeigt sich der Aufwärtstrend jedoch wieder intakt.
Daran änderten auch die Bestandszahlen des Department of Energy wenig. Die weisen zwar für die vergangene Woche einen drastischen Abbau bei den US-Rohölreserven aus (-3,7 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoch…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise befinden sich im sachten Aufwind. Gegenüber heute Morgen zogen die Notierungen leicht an, sodass das Barrel US-Leichtöl (WTI) am Nachmittag fast 99 Dollar kostete; Nordseeöl (Brent) mehr als 118 Dollar. Analysten führen die sich aufhellende Stimmung am Markt auf etwas bessere Wirtschaftsdaten zurück, aber auch auf die Hoffnung einer Einigung im US-Schuldenstreit.
Laut Präsident Obama habe es in den Verhandlungen zwischen Demokraten und Republikanern "einige Fortschritte" gegeben, ohne jedoch einen Durchbruch zu…
LEIPZIG. (Ceto) Im Vergleich zu gestern Morgen verteuerte sich Rohöl um bis zu zwei Dollar. Dabei fiel das Gros der Preisbewegung auf den Vortag; im heutigen Frühhandel schwankten die Notierungen dann seitwärts. Nordseeöl (Brent) lag bei knapp 118 Dollar; US-Leichtöl (WTI) bei 98 Dollar.
Wie bereits in den letzten Wochen, stehen die Rohölpreise unter dem Einfluss der Devisenmärkte. Das Credo „Dollar rauf, Öl runter“, hat hier nach wie vor Gültigkeit. Mit Spannung wird der morgen in Brüssel stattfindende Euro-Gipfel erwartet, von dem sich die …
LEIPZIG. (Ceto) Ob der EU-Gipfel am Donnerstag nun Besserung für den Euro bringt oder nicht – Anleger scheinen eine Menge Vertrauen mitzubringen. Die Aktienkurse legten zu, in ihrem Sog kletterten auch die Rohölnotierungen und der Euro. Deswegen hätten Verbraucher hierzulande von Mini-Abschlägen profitieren können, wenn sie denn Heizöl gekauft hätten.
Die Rohölnotierungen konnten heute im Zuge stärkerer Aktienmärkte zulegen. Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) kletterten um rund 1,30 US-Dollar je Barrel nach oben. Anleger spek…
LEIPZIG. (Ceto) Euro und Dollar sind derzeit nicht gerade die Highlights für Anleger. Die Euro-Währung steckt in ihrer tiefsten Krise – Ausgang offen. Der Dollar ächzt unter einer US-Rekordschuldenlast. Konnten Markteilnehmer aus dem Wechselspiel der beiden Währungen sonst immerhin eine Tendenz herauslesen (etwa Euro rauf, Rohölpreis rauf), funktioniert dieser Mechanismus nicht, da beide Währungen recht schwachbrüstig daherkommen.
Die fundamentalen Daten geben weiterhin wenig her und heben sich, analog dem Patt bei den Währungen, ebenfalls a…
LEIPZIG. (Ceto) Der Druck auf‘s Rohöl zeigte nach dem Wochenende erste Wirkungen. Die Preise gaben etwas nach, bei allerdings sehr ruhigem Handel. Heizölkunden hierzulande nützte das wenig. Sie mussten wieder mit Aufschlägen leben – dem schwächelnden Euro sei Dank.
Schlechte Finanzen sind immer auch schlecht fürs Geschäft. Die Euro-Krise überschattet nach wie vor auch den Rohstoffmarkt. Anleger halten sich vornehm zurück. Und wenn der Euro sinkt, dann geben auch die Rohstoffpreise nach. Bei den beiden Referenzsorten Nordseeöl (Brent) und US-L…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind auf höherem Niveau in die neue Woche gestartet. Gegenüber Freitagmorgen lagen die Notierungen für Nordseeöl (Brent) um einen, für US-Leichtöl (WTI) um zwei Dollar höher. Damit kostete die europäische Sorte 117 Dollar; ihr amerikanisches Gegenstück 97 Dollar.
Paradox dabei die Situation an den Märkten: Eigentlich preisdrückende Faktoren, wie schlechte Wirtschaftsdaten, heben den Preis. Und die sowieso das Öl verteuernden Faktoren tun das weiterhin, berichtet der Branchendienst Futures Services. Mit anderen …
LEIPZIG. (Ceto) Es war eine teure Woche für Heizölkunden hierzulande. Die Preise lagen kontinuierlich über 85 Euro. Geprägt wurden sie jedoch nicht von Ölmarktfakten, sondern von den Finanz-Spekulationen, die mal den Euro stützen, mal den Dollar. Heute jedenfalls profitierte der Euro etwas – bei seitwärts wanderenden Rohölnotierungen. Logische Folge: Wie schon gestern Abschläge beim Heizöl.
Die Rohölnotierungen verspürten zum Wochenende nur minimalen Aufwärtsdrang, was aufgrund fehlender fundamentaler Daten kaum verwunderlich ist. Auch die Fi…
LEIPZIG. (Ceto) Wie gewonnen, so zerronnen. Von ihren gestrigen Höchstständen verloren beide Referenzsorten bis in den Morgenhandel rund 3 US-Dollar ja Barrel. Nordseeöl (Brent) kostet derzeit 116 Dollar, US-Leichtöl (WTI) notiert 20 Dollar tiefer. Das billige Geld, das sich viele Anleger von der US-Notenbank erhofft hatten, bleibt jedenfalls kurzfristig aus. FED Chef Bernanke zerstörte gestern alle in diese Richtungen gehenden Spekulationen und unterbrach damit den Kreislauf von billigem Geld hin zu den Rohstoffmärkten, um dort noch mehr Gel…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich bis zum Nachmittag konstant präsentiert. Im Tagesverlauf änderten sie sich kaum; bei Redaktionsschluss kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) rund 98 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag bei 118 Dollar. Viele Anleger warten in einem von Finanzproblemen überschatteten Markt auf richtungsweise Impulse. Entscheidungen fallen derzeit schwer: Denn eine zwingende Preisentwicklung ist laut esyoil-Analyst Dr. Klaus Bergmann nicht absehbar. Die Möglichkeit extremer Störungen auf den Märkten der Finanz- und und Realwir…
LEIPZIG. (Ceto) Im gestrigen Tagesverlauf vermeldeten die Rohstoffbörsen bis zum Abend teils deutliche Gewinne bei den Rohölnotierungen. US-Leichtöl (WTI) kletterte auf fast 99 Dollar; die europäische Sorte Brent auf über 119 Dollar. Ein schwächelnder Dollar in Kombination mit preistreibend interpretierten US-Bestandsdaten sorgte für den zeitweiligen Höhenflug, bis dann am späteren Abend Gewinnmitnahmen die Rückkehr von den Tageshochs bewirkten. Im heutigen Frühhandel zeigten sich die Preise zunächst fest.
Derweil spitzt sich die US-Schuldenk…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen gaben im Verlauf des Juni, insbesondere durch die Freigabe der strategischen Rohölreserven, deutlich nach, steigen zum Monatsende jedoch wieder an. US-Leichtöl (WTI) fiel innerhalb des Monats um 5 US-Dollar je Barrel auf 95 Dollar. Bei dem für den hiesigen Heizölmarkt relevanten Nordseeöl Brent waren es 2 Dollar. Es notierte zum Monatsende über 114 Dollar. Diese Entwicklung prägte auch den deutschen Heizölmarkt. Im Durchschnitt kostete Heizöl 2.382,21 Euro im Juni gegenüber 2.458,14 Euro im Mai (für eine G…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben im Tagesverlauf unter leichten Schwankungen ihr Niveau verteidigt. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 94,50 Dollar; Nordseeöl (Brent) 116 Dollar. Angesichts der Marktlage halten Experten das Preisgefüge allerdings für zu hoch. Vor dem derzeitigen Umfeld, so Rohstoff-Analyst Eugen Weinberg, könnten sich die Ölnotierungen "erstaunlich gut behaupten". Umstände wie steigende Risikoaversion, schwache Aktienmärkte, US-Dollar auf 4-Monatshoch, enttäuschende US-Arbeitsmarktdaten und schwache Rohöl…