Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Die Börsianer in New York und London ließen es sich gut gehen und feierten ihre Feiertage. Nachrichten vom Ölmarkt gab es trotzdem. So dürfte die Förderung im Mai bei einigen OPEC-Mitgliedern höher ausfallen als geplant. Von den daraus folgenden Mini-Abschlägen hätten auch hiesige Heizölkunden profitieren können. Doch die zeigten kein Interesse.
Dieser Montag konnte nicht anders verlaufen als ruhig. Um das vorherzusehen brauchte es keiner Glaskugel und keiner Tarot-Karten. In New York und London herrschte Feiertags- und Ausru…
LEIPZIG. (Ceto) Die neue Woche beginnt, wie die alte endete – mit lustlosen Ölpreisen, die keinen Ehrgeiz nach oben entfachen, aber auch keinen Drang nach unten. Zum einen liegt das an der fundamentalen Marktlage, die sich seit nunmehr drei Wochen unverändert zeigt. Zum anderen jedoch an – heute. Denn an den Haupthandelsplätzen für Rohöl wird gefeiert. Die Sektkorken knallen nicht ob durch die Decke wachsender Notierungen.
In den USA geht es eher besinnlich zu. Zum Memorial Day gedenkt man aller seit dem amerikanischen Bürgerkrieg fürs Vater…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise hielten nach der gestrigen Rallyeetappe eine Ruhepause. Sie bewegten sich wenig bis gar nicht. Gewinnmitnahmen drückten von oben, die kriegerische Weltlage pushte von unten. Unterm Strich blieb eine dicke schwarze Null. Die hiesigen Heizölpreise folgten den Gewinnen von gestern und stiegen kräftig an.
Ruhe nach oder Ruhe vor dem Sturm? Die Analysten sind sich nicht einig. Kommt trotz der gestrigen Preissteigerungen beim Rohöl nun der tiefe Fall oder geht es wieder Richtung 120-Dollar-Grenze bei Nordseeöl (Bren…
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl wurde heute wieder etwas teurer. Die Phantasie der Anleger wurde einmal mehr beflügelt vom Nachfragehunger in China. Staatliche Eingriffe zur Inflationsdämpfung schienen dort offensichtlich nichts zu bewirken. In Europa hingegen schlug sich der Euro recht wacker und dämpfte die Aufschläge beim Heizöl etwas ab.
China strahlt ungebrochenen Optimismus aus – teuren Rohstoffpreisen und drohender Inflation zum Trotz. Aktuell hat das Reich der Mitte 8,3 Prozent mehr Öl als im gleichen Zeitraum des letzten Jahres importiert. Tr…
LEIPZIG. (Ceto) Schon zu Wochenanfang gaben die fundamentalen Daten wenig her für die Gestaltung der Rohöl-Notierungen. Stattdessen richteten sie sich – wie so häufig in orientierungslosen Phasen – an den Finanztiteln. Und die sehen einen deutlich schwächeren Euro, der auch im Morgenhandel mühsam die Wechselkursgrenze von 1,40 US-Dollar behaupten konnte. Innerhalb von drei Wochen verlor die europäische Gemeinschaftswährung rund acht US-Cent. Vertrauen in den Euro sieht anders aus, die Schuldenkrise bei weitem noch nicht ausgestanden. Die Lage…
LEIPZIG. (Ceto) Ruhe in New York und London heißt auch Ruhe in Deutschland. Die Rohölnotierungen bewegten sich nach ihren gestrigen Verlusten kaum. Gleiches galt fürs Heizöl hierzulande. Das gab aufgrund eines etwas stärkeren Euros leicht nach und liegt nun 62 Cent unter den Preisen vom Montag.
Die Woche klang an den Rohstoffbörsen aus, wie sie verlaufen ist – im Endeffekt recht ruhig. Zwar wurde Rohöl seit Montag etwas teurer, beide Referenzsorten Brent und WTI legten um rund 1 US-Dollar je Barrel zu. Jedoch gab es keine dramatischen Ausreiß…
LEIPZIG. (Ceto) Einmal hoch und wieder zurück. So bewegten sich die Rohölpreise in dieser Woche. Am Mittwoch hatten US-Leichtöl (WTI) und Nordseeöl (Brent) rund 2 US-Dollar je Barrel gewonnen. Bis heute Morgen gaben sie davon gut 1 Dollar wieder ab. Da verharren sie derzeit, eher mit Blick zurück zum Gipfel als ins Tal hinunter. Macht unterm Strich ein Plus von gut 1 Dollar. Für den Talwärts-Gang sorgten gestern schwächere US-Konjunkturdaten und die Angst vor einem Stopp der - zumindest in Asien und Europa - guten Wirtschaftsdaten, aufgrund h…
LEIPZIG. (Ceto) Schwächelnde Konjunktur, trotzdem hohe Nachfrage nach Benzin und ein weiterhin stärkerer Dollar – das wirtschaftliche Bild der USA ist derzeit nicht ganz stimmig, dennoch prägend auch für die europäischen Ölpreise. Die Bestandsdaten des Department of Energy (DOE) sprechen eine eindeutige Sprache: Rohöl und Benzin nahezu gleichgeblieben, Destillate stark abgebaut. Die Benzinnachfrage wächst mit Beginn der Fahrsaison in den Staaten stark an. Sie wird jedoch nicht das Niveau der Vorjahre erreichen.
Anleger werteten das als positi…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben im Tagesverlauf leicht angezogen. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 99 Dollar; Nordseeöl (Brent) 113 Dollar – etwas mehr als im Frühhandel.
Damit bleiben die Notierungen insgesamt in ihrem Seitwärtstrend, große Ausflüge der Kurse nach oben sind in den letzten Tagen rar geworden. Offenbar, so schätzen Analysten, habe sich unter den Anlegern die Erkenntnis durchgesetzt, dass zu hohe Ölpreise der Konjunktur schadeten. Ein solches Szenario wiederum könne kaum im Sinne der Investoren sein. De…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen präsentieren sich rückläufig. Gegenüber Freitagnachmittag gaben die Preise für Nordseeöl der Sorte Brent und US-Leichtöl (WTI) leicht nach. Im Frühhandel kostete das Barrel Brent 113 Dollar; WTI 98 Dollar.
Als ausschlaggebend nennen Analysten vornehmlich die Schwäche des Euros. Denn damit gewinnt der Dollar verhältnismäßig an Boden, was wiederum auf die Ölpreise drückt. Grund ist die anhaltende Sorge um die Entwicklung in der Euro-Zone: Besonders Griechenland treibt den Währungshütern Schweißperlen auf die…
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl steigt, Heizöl auch. Für die vergangenen fünf Tage gilt das jedoch nur für den Brennstoff, denn die international gehandelten Rohölsorten gaben nach heftigen Ausbrechern in beide Richtungen deutlich nach. Der schwächere Euro verhinderte jedoch die Woche über größere Abschläge für deutsche Verbraucher.
In Europa geht’s gut, in Amerika auch. Schon krabbeln die Ölpreise vorsichtig nach oben. Beide Referenzsorten US-Leichtöl (WTI) und Nordseeöl (Brent) machten, verglichen mit dem gestrigen Tagesschluss, rund ein US-Dollar je…
LEIPZIG. (Ceto) Was haben Mönchengladbach, Frankfurt, Wolfsburg, New York und London gemeinsam? Fußballmannschaften. Und die Angst vor dem Abstieg. Die führt bei Freunden des runden Leders jedoch nur in den deutschen Städten das Zepter. An den beiden weltgrößten Börsenplätzen geht das Abstiegsgespenst bei den Rohstoffhändlern um. Gestern stemmten sie sich mit aller Gewalt gegen den Drang nach unten. Und das gelang ihnen auch. Nachdem Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) erst rund 3 US-Dollar je Barrel verloren, gelang es vor allem in der H…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben seit gestern Morgen deutlich nachgegeben. Gegenüber Mittwochmorgen verlor Nordseeöl (Brent) sechs Dollar; US-Leichtöl (WTI) gab in ähnlichem Umfang nach. Im heutigen Frühhandel kostete Brent noch 112 Dollar; WTI 98 Dollar.
Nach Bekanntgabe der US-Bestandszahlen durch die Energiebehörde DOE hatten massive Gewinnmitnahmen eingesetzt, da die Daten negativ interpretiert wurden. So ergab die Erhebung deutliche Aufbauten bei Rohöl und Benzin. Grund genug für viele spekulative Anleger, sich von ihren Futures zu …
LEIPZIG. (Ceto) Scheinbar verkehrte Welt: Während die Rohölkurse an den Warenterminbörsen heute deutlich nachgaben, kletterte der hiesige Heizölpreis. Verwunderlich ist das nicht, denn er folgte den deutlichen Gewinnen vom Dienstag. Die erneute Teuerung ließ auch handelsseitig das Interesse nahezu einbrechen.
Das war wohl etwas Zuviel des Guten: Heute gaben die Rohölkurse deutlich nach. Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) gaben rund 1,50 US-Dollar je Barrel ihrer gestrigen Gewinne wieder ab. Dafür sorgten vor allem Daten aus N…
LEIPZIG. (Ceto) Bergab, bergauf – was Bergsteigern geläufig ist, ist auch den Ölnotierungen derzeit nicht ganz fremd. Gestern hatten sie den Jahresgipfel im Blick, ohne ihn jedoch zu erreichen. Trotzdem wurde ein gutes Stück Weg bergauf geschafft. In Zahlen: Nordseeöl (Brent) legte um 4 US-Dollar je Barrel zu und wird derzeit für knapp 118 Dollar gehandelt. US-Leichtöl (WTI), auch gestützt durch stärkere Reserveabbauten beim Benzin, schaffte immerhin 3 Dollar und liegt derzeit deutlich über 104 Dollar. Im Morgenhandel wurden die Gewinne verte…
LEIPZIG. (Ceto) Zu erhoffen waren heute größere Abschläge beim Heizöl. Die Verluste von letzter Woche bei den Rohölnotierungen sollten dies möglich machen. Nicht so jedoch der Euro. Er schwächelt weiterhin. Deswegen sank auch nur der Heizölpreis minimal. Vom Handel wurde steigendes Interesse gemeldet.
Leichte Diät nach der Rosskur: Heute erholten sich die Rohölpreise minimal, gewannen etwas hinzu – eine Tendenz, die sich schon vor dem Wochenende abzeichnete. Dennoch sind sie weit entfernt, das rekordverdächtige Preisniveau der vorvergangenen …
LEIPZIG. (Ceto) Die letzte Woche hatte es für die Rohölnotierungen in sich. US-Leichtöl (WTI) verlor knapp 17 US-Dollar je Barrel – absolut gesehen so viel wie noch nie seit Einführung des Futurehandels 1983. Bei Nordseeöl (Brent ) sah es nicht viel besser aus: Für die europäische Referenzsorge ging es gut 15 Dollar abwärts. Schon am Freitag kam es jedoch zu einer Gegenbewegung. Die Kurse erholten sich zum Wochenende wieder leicht, eine Tendenz, die im Morgenhandel fortdauerte – allerdings weit entfernt, die Verluste wieder aufzuholen.
Analys…
LEIPZIG. (Ceto) Im April des Jahres ging es für die Rohölpreise wieder nur in eine Richtung – nach oben. Die OPEC, insbesondere Saudi-Arabien, konnte die libyschen Ausfälle durch Produktionssteigerungen komplett kompensieren, so dass die Märkte ausreichend versorgt wurden. So schlug einmal mehr die Stunde der Spekulanten. Erstmals seit einem halben Jahr prägte dies jedoch nicht die hiesigen Heizölpreise. Die sanken leicht – dank eines starken Euros.
Heizöl günstiger
Zum ersten Mal seit November 2010 wirkt sich diese Entwicklung nicht auf de…
LEIPZIG. (Ceto) Am Morgen trügerische Ruhe, doch dann gab es kein Halten mehr: Die Rohölpreise rutschten heute so deutlich wie lange nicht mehr nach unten. Das prägte auch den deutschen Heizölpreis. Für den ging ebenfalls deutlich bergab. Die Verbraucher warten jedoch ab, der Handel vermeldete kaum vorhandene Order.
Diesen Mix können auch Spekulanten nur schwer verdauen: Europäische Finanzkrise plus schlechte US-Arbeitsmarktdaten. Nach der Ruhe vor dem Sturm, sprich dem Morgenhandel, ging es sowohl für US-Leichtöl (WTI) und rund 3 US-Dollar j…
LEIPZIG. (Ceto) Ein Bergsteiger, der abstützt, fällt straff in ein Seil – falls er sich ordentlich gesichert hat. So erging es auch den Ölpreisen seit gestern Nachmittag. Sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) rutschten rund 2 US-Dollar je Barrel nach unten. Heute Morgen verharren sie genau auf der gestern erreichten Position. Die Sicherung heißt im Börsenjargon Widerstand.
Die fundamentale Lage hätte mir ihrer Überversorgung trotz Libyen-Krise dafür verantwortlich sein können. Analysten sehen jedoch eher einen Anlass in wieder …