Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben heute ihren Aufwärtstrend unterbrochen und sind zurückgefallen. Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) verloren seit heute Morgen jeweils rund zwei Dollar. Die Notierungen liegen nun bei 114 bzw. 103 Dollar je Barrel.
Das Geschehen an den Börsen ist von Gewinnmitnahmen geprägt, automatische Verkaufsorder dynamisierten die Bewegung. Spekulative Anleger haben sich offenbar dafür entschieden, sich von ihren Papieren zu trennen. Gut möglich, dass das preistriebende Argument Libyen zunächst einmal ausgedient …
LEIPZIG. (Ceto) Der Trend bei den derzeit sehr wechselhaften Rohölnotierungen zeigt im Moment wieder nach oben. Brent-Öl legte gegenüber den gestrigen Tagesausgangswerten von 112 Dollar knapp 4 Dollar zu; die international weniger gehandelte Sorte WTI blieb dagegen bei rund 105 Dollar.
Die Preisbewegungen müssen dabei nicht immer rational nachvollziehbar sein. Reduziert man den schlimmen Bürgerkriegt in Libyen auf für den Ölmarkt relevanten Aspekt, so ist dort der Ölexport quasi vollständig zum Erliegen gekommen. Regierungstruppen haben die H…
LEIPZIG. (Ceto) Kaum raucht es in Libyen wieder kräftig, brennt auch Nordseeöl (Brent) ein kleines Feuerwerk ab. In Amerika indes bewegte sich gar nichts. Deutsche Heizölverbraucher traf diese Entwicklung heute (noch) nicht. Hier sanken die Preise aufgrund der gestrigen Verluste und dank eines nach wie vor starken Euros.
Gaddafi lässt einen wichtigen Ölhafen bombardieren sowie eine für die Förderung des schwarzen Goldes wichtige Stadt mit Panzern attackieren, und schon rauscht Nordseeöl (Brent) im fernen London nach oben, und zwar um 2,50 US-…
LEIPZIG. (Ceto) Erwartungen machen die Börsenkurse, nicht die aktuelle Wirtschaftslage – diese Aussage bewahrheitet sich in diesen Tagen einmal mehr. Als Beleg kann man trefflich die Entwicklung an den Rohstoffbörsen heranziehen. Nach wie vor lastet auf Rohöl der Sorte Brent ein Risikoaufschlag; das Barrel wurde am Nachmittag zu mehr als 113 Dollar gehandelt. US-Leichtöl (WTI) kostet 105 Dollar.
Nach aktueller Lage ist Öl physisch nicht knapp, aber die Furcht vor einem Übergreifen der Unruhen in Nordafrika und Arabien ist präsent. Aktuell gle…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind seit gestern Nachmittag deutlich zurückgegangen. Insbesondere der Kurs für Nordseeöl (Brent) verlor mit drei Dollar gegenüber den gestrigen Tageshochs an Boden. Ein Barrel dieser Sorte wurde im Frühhandel nun zu rund 113,50 Dollar gehandelt. WTI sank um etwa einen Dollar auf 104 Dollar.
Ausschlaggebend für die kurzfristige Korrektur ist die Erkenntnis, dass die durch die Ereignisse in Libyen getriebenen Ölpreise in ihrer Höhe nicht zu rechtfertigen sind. Denn andere Mitglieder des OPEC-Kartells haben ihren…
LEIPZIG. (Ceto) Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) über 105 Dollar; Nordseeöl (Brent) 116 Dollar. Damit kehrten die Notierungen von ihren Tageshochs am Mittag zurück, der Rohölpreis bewegt sich aber weiter auf sehr hohem Niveau.
Maßgeblichen Einfluss haben nach wie vor die Unruhen in Nordafrika und Arabien; Libyen ist nur die Spitze des Eisberges. Auch in Saudi-Arabien, Bahrain, Jemen oder Oman rumort es mehr oder weniger. Der Ausnahmezustand ist quasi zur Normalität geworden. Wie lange noch, kann niemand seriös prognostiziere…
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl ist so teuer wie seit gut 30 Monaten nicht mehr. Nordseeöl (Brent) kletterte auf über 117 Dollar, US-Leichtöl (WTI) zog auf mehr als 106 Dollar nach. Die Konjunktur, die Haupttriebfeder solcher Entwicklungen sein sollte, spielt dabei allerdings nur eine untergeordnete Rolle. Weiterhin sind es hauptsächlich die Unruhen in Nordafrika und im Nahen Osten, die die Ölpreise treiben.
Und es nicht absehbar, wie lange das noch der Fall sein wird. So haben die Rohstoffexpertem der Commerzbank ihre Prognose für das zweite Quartal …
LEIPZIG. (Ceto) Nordseeöl (Brent) zeigte sich im Handel wieder träge. Bei US-Leichtöl (WTI) sah es nicht viel besser aus. Verglichen mit dem Wochenanfang machten beide Sorten jedoch einen deutlichen Sprung von 3,50 Dollar (Brent) und gar 6 Dollar (WTI). Heizöl, wenn auch minimal billiger als gestern, kletterte bezogen auf Montag ebenfalls nach oben.
Die gestrige Friedhofsruhe an den Warenterminbörsen setzte sich heute fort. Nordseeöl (Brent) bewegte sich überhaupt nicht. US-Leichtöl (WTI) legte um 80 US-Cent je Barrel leicht zu. Das war insbe…
LEIPZIG. (Ceto) Leicht steigend, doch generell seitwärts – am gestern eingeleiteten, ruhigeren Trend bei den Rohölpreisen änderte sich heute Morgen wenig. Die Zurückhaltung auf den Handelsparketts in New York und London hält an, Steigerungen wurden größtenteils von Gewinnmitnahmen ausgeglichen, die es nach vagen Friedensplänen für Libyen gab. Dennoch legten die beiden Referenzsorten US-Leichtöl (WTI) und Nordseeöl (Brent) um rund 1 US-Dollar je Barrel zu, was zumindest für Brent auf tatsächlich knapper werdendes Öl in Europa zurückzuführen is…
LEIPZIG. (Ceto) Ruhe nach dem Sturm – an den Warenterminbörsen zeigten sich die Preise heute besonders träge. Für Heizölverbraucher in Deutschland blieben die Bezugskosten nahezu konstant, sieht man von Mini-Abschlägen ab, die durch einen starken Euro bedingt waren. Die Tendenz: Rohöl bleibt teuer, wird teurer – und Heizöl auch.
Stabilisierung auf hohem Niveau – ein Spekulanten-Euphemismus für Friedhofsruhe nach radikalen Preissteigerungen. Die hatten die Rohhölnotierungen in den ersten Tagen dieser Woche zu bewältigen. Mit Libyen und dem Ira…
LEIPZIG. (Ceto) Die Ölpreise stehen weiter stark unter dem Einfluss der Ereignisse im nahen Osten und in Nordafrika. Weil sich im Libyen-Konflikt nun womöglich eine internationale Vermittlung abzeichnet, reagierten die Märkte mit leichten Kursverlusten, zudem setzten Gewinnmitnahmen ein – das hohe Niveau bleibt aber bestehen. Im Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 101 Dollar; Nordseeöl (Brent) 115 Dollar.
Medien zufolge habe Venezuelas Präsident Hugo Chávez mit Muammar el Gaddafi telefoniert und die Gründung eines Blocks freundlic…
LEIPZIG. (Ceto) So schnelllebig ist der Rohölmarkt: Standen die Zeichen in den letzten Tagen noch auf Konsolidierung – wenn auch auf hohem Niveau – sind die Notierungen seit gestern wieder steil nach oben geschossen. Heute verteuerte sich Rohöl zwar nur leicht, aber im Vergleich zu gestern Morgen steht ein fetter Aufschlag von fast vier Dollar. Das Barrel Nordseeöl bewegt sich nun bei 116 Dollar; US-Leichtöl (WTI) bei 101 Dollar.
Die anhaltenden Ereignisse im Nahen Osten und in Afrika degradieren Wirtschaftsdaten aus den Industrie- und Schwel…
LEIPZIG. (Ceto) Kaum herrscht in einem Teil der ölfördernden Welt Ruhe, kracht es im nächsten. Diesmal ist es der Iran. Die Mullahs, die in Verkennung der eigenen Lage zuerst die Revolutionen im Nahen Osten begrüßt hatten, sehen sich nun selbst mit den Demokratiewünschen der eigenen Bevölkerung konfrontiert. Und reagieren so, wie man es von ihrem Eleven, Mahmud Ahmadinedschad, vom Boulevard liebevoll als Irrer von Teheran bezeichnet, nicht anders erwarten konnte: mit brutaler Gewalt.
Verfügte der Iran über kein Öl, wäre das für die Entwicklu…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich heute leicht nach oben bewegt. Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) meldeten moderate Aufschläge, die sich in der Größenordnung eines halben Dollars bewegten. Brent kostet damit weiter rund 112 Dollar, WTI knapp 98 Dollar.
Damit scheinen die Überreaktionen der vergangenen Tage vorerst passé zu sein. An den Rohstoffbörsen ist zunächst wieder eine Art Alltag eingekehrt. Der Risikofaktor Libyen taugt nicht mehr zur Spekulation und zum Schüren der Angst vor Engpässen in der Ölversorgung. Zwar liegen w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen sind ruhig in den neuen Monat gestartet. Gegenüber gestern Nachmittag veränderten sich die Preise kaum. Nordseeöl verabschiedete zumindest vorläufig von seinen bisherigen Jahreshochs und verweilt bei einem Barrelpreis von 112 Dollar; US-Leichtöl (WTI) bei 97 Dollar.
Allerdings könnte der Trend bald wieder aufwärts zeigen. In Libyen ist kein schnelles Ende des Umbruchs in Sicht, die Ölproduktion ist zum Erliegen gekommen – wenngleich die Saudis in die Bresche gesprungen sind. Sorge bereitet nun Oman : In de…
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl deutlich günstiger, Heizöl ein wenig teurer – auf diese knappe Formel lässt sich die Preisentwicklung am letzten Februartag 2011 bringen. Die hiesigen Bezugskosten orientierten sich an Rohöl-Steigerungen im Morgenhandel, die jedoch über den ganzen Tag gesehen keinen Bestand hatten.
Die Himmelsstürmer kommen langsam auf den Boden der Tatsachen zurück. Nordseeöl (Brent) verlor trotz morgendlicher Gewinne heute rund 1,50 US-Dollar ja Barrel. Bei US-Leichtöl (WTI) waren es sogar 2 Dollar. Vor allem die Nachricht, dass Saudi-…
LEIPZIG. (Ceto) Nach den deutlichen Abschlägen zum Wochenende schnuppern die Rohölpreise wieder Morgenluft und strecken sich etwas nach oben. Die US-Referenzsorte WTI notiert derzeit knapp unter 100 US-Dollar je Barrel. Nordseeöl (Brent) wird dazu mit einem Aufschlag von mehr als 14 Dollar gehandelt. Nachdem Spekulanten sich an Gewinnen erfreuten, deren Mitnahme am Freitag zu einem kurzfristigen Absenken der Preise führten, checken Anleger heute wieder die Marktlage.
Deren entscheidende Fakten sind unverändert. Eine Ölknappheit besteht nicht,…
LEIPZIG. (Ceto) Nach dem Sturm kommt die Ruhe. Die brachte heute sogar fallende Öl-Notierungen mit sich. Ein Trend, von dem auch Heizölverbraucher hierzulande profitierten. Allerdings sorgten die zahlreichen Orders zu Anfang dieser Woche, als sich die Libyen-Krise abzeichnete, nun für wenig bis gar kein Interesse seitens des Handels und der Kunden.
Eine Woche der Turbulenzen neigt sich mit einer Ruhephase dem Ende. Nach den exzessiven Steigerungen und Verlusten gestern zeigten sich beide Referenzsorten heute kaum bewegt mit leichter Abwärtste…
LEIPZIG. (Ceto) LEIPZIG. (Ceto) Explosion, Exzess, Extrem – das sind die Begriffe, die zur heutigen Entwicklung der Ölpreise passen. Brent rauscht auf 119 Dollar nach oben und verliert 5 Euro, behält jedoch 2 Euro mehr als gestern. Kein Wunder, dass Heizölverbraucher heute mit drastischen Aufschlägen leben mussten, die zu einem neuen Jahreshoch führten.
Die Preise explodieren nach Exzessen an der Börse und der extremen Gewalt in Libyen. Dennoch stimmt die Aussage nicht, dass es für Rohöl heute nur eine Richtung gab – bergauf. Das galt bis 9 U…
LEIPZIG. (Ceto) 6 US-Dollar je Barrel mehr für Nordseeöl (Brent), 4 Dollar mehr für US-Leichtöl (WTI). Das ist die nüchterne 24-Stunden-Bilanz der beiden Referenzsorten an den Warenterminbörsen in London und New York. Im Morgenhandel ging es weiter bergauf. Brent rangiert kurz unter der 114-Dollar-Grenze, WTI setzt zum Sprung auf über 100 Dollar an. Die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Libyen versetzen Anleger in rauschähnliche Zustände. Sie ziehen ihr Geld aus Aktien ab und pumpen es in Ölkontrakte. Logische Folge: Der Dax stürzte gestern u…