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Heizöl ruhig und mit Abschlägen ins Wochenende

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Copyright: Ceto-Verlag
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(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Es war eine teure Woche für Heizölkunden hierzulande. Die Preise lagen kontinuierlich über 85 Euro. Geprägt wurden sie jedoch nicht von Ölmarktfakten, sondern von den Finanz-Spekulationen, die mal den Euro stützen, mal den Dollar. Heute jedenfalls profitierte der Euro etwas – bei seitwärts wanderenden Rohölnotierungen. Logische Folge: Wie schon gestern Abschläge beim Heizöl.
Die Rohölnotierungen verspürten zum Wochenende nur minimalen Aufwärtsdrang, was aufgrund fehlender fundamentaler Daten kaum verwunderlich ist. Auch die Finanzkurse, die Woche über prägend für die internationalen Preise, konnten keine Impulse setzen. Das wenige, was sich zu Spekulationen eignete, hob sich auf (China-Boom vs. Amerika-Anti-Boom; Knappheit bei britischem Nordseeöl vs. erhöhter Forderung ab nächstem Monat, kein billiges US-Geld vs. Euro-Depression).
Das färbte auch auf die Heizölpreise ab, sie bewegten sich ebenfalls nur wenig, aufgrund des etwas stärkeren Euros aber nach unten. Die 100-Liter-Partie Heizöl EL (bei einer Gesamtliefermenge von 3.000 Liter) kostete im Bundesdurchschnitt 85,52 Euro und damit 11 Cent weniger als gestern. Gegenüber dem Wochenbeginn verteuerte sich Heizöl geringfügig um37 Cent. Gegenüber dem Monatsbeginn stieg es jedoch bisher um 5,03 Euro an. Aufgrund dieses Preisniveaus registrierte der Handel, wie schon die letzten fünf Tage, kaum vorhandenes Interesse. Der komplette Beitrag inklusive der monatlichen Entwicklung der Heizölpreise seit Jahresbeginn kann hier gelesen werden: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10494

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