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Heizöl mit Mini-Abschlägen in den neuen Monat

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(openPR) LEIPZIG. (Ceto) International und national ein ruhiger Tag – viel mehr war heute nicht zu erwarten. Die Rohölnotierungen tendierten minimal abwärts. Die hiesigen Heizölpreise auch. Allerdings fanden sich, nach drei Tagen mit lebhaftem Handel, kaum Käufer. In einigen Regionen brechen die Ferien an und die, die es nötig hatten, haben sich wohl die Woche über bereits eingedeckt.
Eine – von gestern mal abgesehen – stürmische Woche geht sehr ruhig zu Ende, so wie das Auf und Ab der Rohölpreise. Zur Wochenmitte legte zum Beispiel Brent rund 7 US-Dollar je Barrel zu, um bis heute wieder rund 2 Dollar zu verlieren. Bei WTI waren die Schwankungen nicht ganz so stark. Hier ging es nur 5 Dollar raus, von denen es nur einen wieder verlor.
Aktuell auf den Ölpreis drücken zweifelnde chinesische Manager, die sich am dortigen Einkaufsindex beteiligen. Der fiel nicht so toll aus wie erwartet. Schon spekuliert man über wirtschaftliche Schwächen und damit weniger Öldurst beim weltgrößten Energieverbraucher. Zudem erwartet man die von der IEA freigegebenen Reserven am Markt. In Amerika wird schon fleißig gehandelt. In Europa und speziell in Deutschland wird das in der kommenden Woche passieren (s. a. hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/hintergrund.html?newsid=10402&title=Kommende+Woche+knapp+3+Prozent+der+%D6l-Reserven+verf%FCgbar&start=0
Zum ersten Mal seit drei Tagen konnten Verbraucher deswegen hierzulande mit sinkenden Preisen rechnen, auch wenn der Handel nach den recht guten Verkaufstagen die Woche über nun kaum mehr Interesse vermeldet. Die 100-Liter-Partie Heizöl EL (bei einer Gesamtliefermenge von 3.000 Liter) kostete im Bundesdurchschnitt 80,22 Euro. Das sind 17 Cent weniger als gestern, wie das Fachmagazin BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau ermittelte. Der komplette Beitrag inklusive eines Vergleichs der Entwicklung der Heizölpreise seit Wochenbeginn kann hier gelesen werden: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10414

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