(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Einmal mehr äugen die Rohöl-Anleger zur Finanzpolitik. Gestern setzten sie – ob und berechtigt oder nicht – viele Hoffnungen in den maßgeblich von Angela Merkel vorangetriebenen EU-Rettungsschirm. Der soll die Finanzmisere vor allem bei südlichen Mitgliedern der Euro-Zone stoppen. Gestoppt wurde auf jeden Fall der Abwärtstrend beim Rohöl. Der kehrte sich gestern dramatisch um. Nordseeöl (Brent) gewann rund 3 US-Dollar ja Barrel hinzu, US-Leichtöl (WTI) sogar 4 Dollar. Der Trend hält im Morgenhandel an. Beide Referenzsorten setzen ihren Anstieg fort. Das gilt ebenfalls für das per Schirm zu schützende Objekt der Begierde selbst. Der Euro wird wieder für deutlich mehr als 1,35 US-Dollar gehandelt. Und die Zeichen zeigen auch hier weiter aufwärts. Dies ist der einzige Grund, warum die Aufschläge für Heizölkunden, mit denen diese zum ersten Mal seit 4 Tagen rechnen müssen, nicht ganz so hoch ausfallen werden.
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