(openPR) „Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“ Dieser berühmte Satz wird gleiche mehreren Spöttern, darunter Mark Twain und Karl Valentin zugeschrieben. Mit unserer Winterprognose lagen wir bisher richtig. Die Monatswende ermöglicht uns noch eine genauere Präzisierung. Denn der heutige 2. Dezember (Bibiana) ist ein ungewöhnlich warmer und in Teilen Deutschlands auch regnerischer Tag.
Dr. Jurik Müller liefert uns dazu gleich mehrere passende Bauernregeln, die allesamt aus seiner Feder stammen:
Wenn Regen Bibiana (02.12.) begleitet,
der Winter erst spät zu Taten schreitet.
Bringt Bibiana (02.12.) Regen und Wind,
mitunter der Winter nicht zu uns find’.
Wenn viel Regen um Bibiana (02.12.) fällt,
kaum Schnee bis zum Jänner die Welt erhellt.
Die Bibiana-Regel lässt sich nach Aussagen von Dr. Müller jedoch nicht wissenschaftlich „unterfüttern“.
Dennoch könnte es Parallelen zum Winter 2007/2008 geben. Denn der war ungewöhnlich warm mit Temperaturen von 16 Grad noch im Dezember Und kaum Schnee und Forst in den beiden Folgemonaten. Nach Voraussagen der Meteorologen ist auch demnächst kein Frost in Sicht.
Unser Fazit (auch wenn wir uns wiederholen): Es wird wohl kein rechter Winter werden!
Der komplette Beitrag kann hier gelesen werden:
http://www.brennstoffspiegel.de/hintergrund.html?newsid=11166&title=UPDATE%3A+BRENNSTOFFSPIEGEL-Winterprognose%3A+Doch+nur+ein+laues+L%FCftchen&start=0











