(openPR) Pünktlich zur schönsten Zeit des Jahres geben wir wieder eine Wetter-Prognose ab. Wie wird er denn nun – der Sommer 2013?
LEIPZIG. (Ceto) Vom Winter 2012/2013 werden im kollektiven Gedächtnis wohl der dunkle Januar und der frostige und schneereiche März haften bleiben. Dabei stimmte unsere Winterprognose von einem stinknormalen, sprich durchschnittlichen Winter zu 100 Prozent. Denn diese bezog sich auf die Wintermonate Dezember bis Februar. Und da gab es, betrachtet man deutschlandweit die Mitteltemperaturen für das Winterquartal kaum Ausrutscher vom langjährigen Mittel. Das gilt auch für die Niederschläge im Januar und Februar. Lediglich der Dezember tanzte aus der Reihe und erwies sich feuchter als üblich.
Den März hingegen zählen Meteorologen zum Frühling. Gut dabei: Er kann erste Hinweise geben, wie nun der kommende Sommer wird, auch wenn der für die Brennstoff-Branche nicht ganz so entscheidend ist. Bei unserer Prognose unterstützt uns wie immer der Agrarmeteorologe Jurik Müller aus Leipzig. Er nutzt dabei Bauernregeln, ein volkstümliches Instrument der Vorhersage. Sie spiegeln jahrhundertlange Wetterbeobachtungen und Erfahrungen der Landwirte wider. Meteorologen schätzen ihre Treffsicherheit auf 70 Prozent.
Eine erste Regel lautet: „Wohin das Wetter zu Benedikt (21.03.) neigt, dorthin auch der Sommer zeigt!“ Nähmen wir das zur Grundlage, sähe es mit dem Sommer nicht gerade üppig aus. Denn der 21. März war in weiten Teilen Deutschlands frostig und brachte es gerade mal auf eine Höchsttemperatur von 1 Grad Celsius in Schkeuditz bei Leipzig, so Müller. Und 13 Zentimeter Schnee lagen dort auch noch. Für den Sommer hieße das: zu kalt. [...]
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