(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Eine regelrechte Gemengelage puschte gestern nach Öffnung der Warenterminbörse NYMEX die Öl-Preise: OPEC und IEA sehen für das kommende Jahr, dessen Kontrakte ja derzeit gehandelt werden, einen höheren Bedarf als derzeit, auch wenn sie ihre Prognosen etwas nach unten schraubten. Zudem wird das Kartell auf seiner heutigen Sitzung die Förderquote wohl bei 30 Millionen Barrel je Tag einfrieren und somit für ein etwas knapperes Angebot sorgen. Der Iran-Konflikt könnte außerdem weiter eskalieren. Das alles puschte sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) um gut 2,50 US-Dollar je Barrel nach oben. Diese Gewinne wurden im Morgenhandel verteidigt. WTI wird derzeit für rund 100 Dollar gehandelt, bei Brent sind es gut 9 Dollar mehr. Für den Tag ist eine Konsolidierung zu erwarten. Für deutsche Heizölverbraucher ist dies wenig erfreulich, denn der Euro gab weiter deutlich nach und kostet nunmehr etwas über 1,30 US-Dollar. Auch deswegen ist mit stärkeren Aufschlägen zu rechnen.
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