(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind zunächst fest in die Woche vor Weihnachten gestartet. Im Frühhandel kostete Nordseeöl (Brent) fast 103 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 93 Dollar. Allerdings dürfte der feste Dollar die Notierungen deckeln – die Leitwährung profitierte vom Tod des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong Il: Während die asiatischen Börsen mit Verunsicherung reagierten, flüchteten die Anleger in den Dollar.
Insgesamt gestaltet sich die Gesamtlage an den Märkten alles andere als sicher, so der Branchendienst Futures Services. Zwar sind Lagerhalter und Raffinerien am Jahresende versucht aufgrund der Steuerlast ihre Ölbestände zu senken, und Marktteilnehmer konsolidieren ihre Risikopositionen, jedoch gibt es zwei entscheidende Risikofaktoren. Auf der einen Seite drückt die Unsicherheit um die europäische Schuldenkrise das Preisniveau, auf deren anderen Seite sorgen sich Anleger um eine Eskalation des Iran-Konflikts. Bei den angestrebten weitergehenden Sanktionen gegen das Regime in Teheran droht im Gegenzug die Blockade der Straße von Hormus – einem wichtige Seefahrtsweg für den Öltransport.
Derweil profitieren hiesige Heizölverbraucher von den letzten Ereignissen. Die Bezugskosten dürften heute spürbar sinken und zum Auffüllen des heimischen Energiespeichers Öltank einladen.
Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.
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