(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Wenngleich die Angst vor einer globalen Rezession sowie die gute Versorgungslage mit Öl die Preissteigerungen im Zaum halten sollten, bietet einmal mehr die politische Konstellation in den Krisenherden Raum für höhere Notierungen. So zogen die Barrelpreise für Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) auf 104 bzw. 94 Dollar an – das ist jeweils über ein Dollar mehr als im Frühhandel.
Derzeit sind die Augen auf die koreanische Halbinsel und Iran gerichtet: Über den designierten Nachfolger des nordkoreanischen Despoten Kim Jong Il, Kim Jong Un, weiß man praktisch nichts, allerdings verheißen die jüngsten Raketentests nicht gerade Entspannung im Verhältnis zum Nachbarstaat Südkorea. Mit dem Dauerbrenner Iran ist ein weiteres heißes Eisen im Feuer. Weiteren Sanktionen des Westens will das asiatische Land Blockaden wichtiger Öltransportwege entgegensetzen. Diese Situation steigert die Nervosität der Anleger. Zusätzliche Impulse könnten von den Ergebnissen des heutigen Treffens der Eurozone-Finanzminister ausgehen.
Für heute kommen hiesige Heizölverbraucher indes in den Genuss sinkender Bezugskosten. Diese gaben um 60 Cent auf 85,38 Euro nach und liegen damit deutlich unter dem bisherigen Jahreshöchstwert von 91,07 Euro. Vor den Weihnachtsfeiertagen und dem erwarteten ungemütlichen Wetter bietet sich demnach eine gute Gelegenheit, leere Tanks aufzufüllen, denn mit einem drastischen Preiseinbruch ist kaum zu rechnen.
Zum Vergleich die Werte der Vorjahre:
Preis HEL 3.000 Liter am 19.12.2010 74,14 €,
Preis HEL 3.000 Liter am 19.12.2009 58,59 €,
Preis HEL 3.000 Liter am 19.12.2008 51,61 €,
Preis HEL 3.000 Liter am 19.12.2007 71,94 €,
Preis HEL 3.000 Liter am 19.12.2006 54,32 €.
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