(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise entwickeln sich derzeit leicht unterschiedlich. Zwar verloren beide rund 1,30 US-Dollar je Barrel gegenüber ihren Tageshöchstwerten. Bei Nordseeöl (Brent) stoppte diese Tendenz jedoch im Morgenhandel, während der Pfeil für US-Leichtöl (WTI) weiter, wenn auch nur leicht, nach unten zeigt. Die europäische Referenzsorte profitiert dabei von einigen Lieferengpässen an mehreren europäischen Ölhäfen. Die verzeichnen derzeit Minderlieferungen sowohl aus Nigeria als auch aus Russland, Deutschlands Öllieferländer Nr. 5 und 1 (mehr hier) Link zu BAFA).
Prägend für die Heizölpreise hierzulande ist jedoch die Beruhigung an der Eurofront. In einer Woche legte die europäische Einheitswährung um 4 US-Cent zu und wird derzeit für knapp 1,38 US-Dollar gehandelt. Ihre Gewinne von gestern blieben auch am Morgen bestehen. Dies dürfte die Brent-Teuerungen für deutsche Heizölverbraucher komplett ausgleichen.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10962&title=Roh%F6l%3A+Brent+profitiert+von+Engp%E4ssen%2C+Heiz%F6l+trotzdem+stabil
Zum kostenfreien Probe-Abo der Printausgabe geht es hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/probe-abo.html
Im monatlich erscheinenden Newsletter „Energie&Mittelstand“ finden Sie weitere Informationen rund um den Energiemarkt. Zum kostenfreien Abo geht es hier: http://www.brennstoffspiegel.de/newsletter.html














