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Pressemitteilungen zu Politik, Recht & Gesellschaft – Dezember 2006

Diskriminierung bei der Vergabe von Arbeitsplätzen treibt tibetische Studenten auf die Straße
IGFM München

Diskriminierung bei der Vergabe von Arbeitsplätzen treibt tibetische Studenten auf die Straße

Die Tibetische Zentralverwaltung, Dharamsala, teilt am 6. Dezember 2006 über www.tibet.net mit (Übersetzung aus dem Englischen): Behördliche Diskriminierung bei der Stellenvergabe, ein Bildungssystem, das eindeutig die Tibeter benachteiligt, und die massive Konkurrenz chinesischer Hochschulabsolventen zwingen tibetische Studenten, auf die Straße zu gehen, um auf dem konkurrenzbetonten chinesischen Arbeitsmarkt für Arbeitsstellen zu kämpfen. Im Juni 2006 gingen an die 100 tibetische Studenten des in der Provinzhauptstadt Xining ansässigen N…
21.12.2006
18:00
Bild: Arbeitsrecht: Unterrichtungspflichten bei einem BetriebsübergangBild: Arbeitsrecht: Unterrichtungspflichten bei einem Betriebsübergang
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Arbeitsrecht: Unterrichtungspflichten bei einem Betriebsübergang

Nach § 613a Abs. 5 BGB ist ein Arbeitnehmer vom bisherigen Arbeitgeber oder vom neuen Betriebsinhaber über einen Betriebsübergang zu unterrichten. Die Unterrichtung dient dazu, dem betroffenen Arbeitnehmer eine ausreichende Wissensgrundlage für die Ausübung des Widerspruchsrechts zu geben. Unter anderem muss sorgfältig über die rechtlichen Folgen des Betriebsübergangs informiert werden. Eine Unterrichtung, die den Arbeitnehmer fehlerhaft über die Haftung des bisherigen Arbeitgebers und des neuen Betriebsinhabers über Verpflichtungen gem. § 61…
22.12.2006
07:41
Erklärung des Außenministeriums der Republik Belarus zur Entscheidung des EU-Rates
Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland

Erklärung des Außenministeriums der Republik Belarus zur Entscheidung des EU-Rates

Die vom Rat der Europäischen Union gebilligte Entscheidung über die Aufhebung der im Rahmen des Allgemeinen Präferenzsystems der EU gewährten Zollpräferenzen für die Republik Belarus, die in 6 Monaten in Kraft treten kann, zeugt vom mangelnden Weitblick deren Initiatoren und Verfechter. Die Kurzsichtigkeit dieses Schrittes sowie seine Schädlichkeit für den Ausbau der bilateralen Beziehungen sind offensichtlich. Es fällt auf, dass die Entscheidung der EU einem von ihr deklarierten Ziel zuwiderläuft, „der belarussischen Bevölkerung Unterstützu…
22.12.2006
11:05
Hessen braucht einen Ministerpräsidenten und keinen Weihnachtsmann
Junge Liberale Hessen

Hessen braucht einen Ministerpräsidenten und keinen Weihnachtsmann

In dem von der hessischen Landesregierung vorgelegten und vom Landtag unlängst verabschiedeten Haushalt sehen die Jungen Liberalen Hessen (JuLis) den Versuch des Ministerpräsidenten durch „Weihnachtsgeschenke“ gute Stimmung für sich und seine Regierung zu machen. Anstatt mit zusätzlichen Mehreinnahmen Schulden abzutragen und langfristige Investitionen anzuschieben wird das Geld im Haushalt verheizt. Der Landesvorsitzende der JuLis, Lasse Becker, erklärt dazu: „Ministerpräsident Roland Koch und Finanzminister Karlheinz Weimar haben hier einen…
22.12.2006
12:08
Festschrift zum 60. Geburtstag von Professor Rudolf Grulich
Gerhard Hess Verlag

Festschrift zum 60. Geburtstag von Professor Rudolf Grulich

Der Kirchenhistoriker und TV - Kommentator Prof. Dr. Rudolf Grulich konnte 2006 seinen 60. Geburtstag feiern. Jetzt ist im Gerhard Hess Verlag eine Festschrift anlässlich seines 60. Geburtstages erschienen. In dem Band EUROPASSION - Kirche - Konflikte - Menschenrechte - , herausgegeben von den Professoren Adolf Hampel, Franz-Josef Bäumer, Linus Hauser und Ferdinand R. Prostmeier finden sich zahlreiche Beiträge zu historischen und aktuellen Fragen der Kirche, zu historischen und aktuellen Konflikten und Menschenrechte. Der Titel umfasst 463 Se…
23.12.2006
15:27
Bild: Journalist GLÖCKEL richtet Offenen Brief an RA Armin PIKL - ZEUGEN JEHOVASBild: Journalist GLÖCKEL richtet Offenen Brief an RA Armin PIKL - ZEUGEN JEHOVAS
DER GLÖCKEL

Journalist GLÖCKEL richtet Offenen Brief an RA Armin PIKL - ZEUGEN JEHOVAS

Die juristische Konfrontation zwischen den ZEUGEN JEHOVAS und dem Journalisten Walter Egon GLÖCKEL die nunmehr vor dem Oberlandesgericht KOBLENZ im 3. Jahr ihres Bestehens zum Stillstand gekommen ist, veranlaßte GLÖCKEL dem als klagefreudlich bekannten Anwalt der ZEUGEN JEHOVAS, Armin PIKL, einen "Offenen Brief" zu übermitteln. Seit die ZEUGEN JEHOVAS seitens des Oberlandesgerichts Koblenz darüber informiert wurden, daß der Sachverhalt bei weitem nicht so gelagert sei, wie es die Organisation gerne sehen würde, versuchen die ZEUGEN JEHOVAS s…
23.12.2006
16:59
Taschenbuch über Landtag von Baden-Württemberg erscheint neu
NDV Neue Darmstädter Verlagsanstalt

Taschenbuch über Landtag von Baden-Württemberg erscheint neu

Umfangreiche Informationen über die 139 Abgeordneten des Landtags von Baden-Württemberg bietet ein gleichnamiges Taschenbuch, das Ende Dezember erscheint. Neben Bildern und Biografien enthält das Buch auch die Kontaktdaten der Abgeordneten. Listen von Ausschüssen und Gremien zeigen die Arbeitsschwerpunkte der Parlamentarier. Natürlich informiert das Taschenbuch auch über die Landesregierung, die Geschäftsordnung des Landtags und über die Verfassung des Landes Baden-Württemberg. Das Taschenbuch „Landtag von Baden-Württemberg“ ist zum Preis v…
24.12.2006
12:31
Test: Stark genug fürs Ordensleben?
Bruder Paulus Terwitte

Test: Stark genug fürs Ordensleben?

Beim „Kapuziner TREFF Punkt Entscheidung“ am 6. Januar 2007 in Zell a.H. testen junge Männer zwischen 17 und 35 ihre Eignung zum Ordensleben Im Kloster Zell a.H. haben junge Männer am Samstag, den 6. Januar von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr die Möglichkeit, sich zu testen, ob sie das Zeug zum Ordensleben haben. Die Interessenten können sich an diesem Entscheidungstag erproben, wo ihre Stärken und Schwächen liegen in Bezug auf die Anforderungen des brüderlichen Lebens nach dem Evangelium. Bin ich stark genug, vor Gott mit meinen Schwächen und denen…
26.12.2006
14:24
Bild: Offener Brief an die Landesvorsitzende der SPD, Andrea Ypsilanti,  und Spitzenkandidatin zur Landtagswahl 2008 in HessenBild: Offener Brief an die Landesvorsitzende der SPD, Andrea Ypsilanti,  und Spitzenkandidatin zur Landtagswahl 2008 in Hessen
WASG-Odenwaldkreis

Offener Brief an die Landesvorsitzende der SPD, Andrea Ypsilanti, und Spitzenkandidatin zur Landtagswahl 2008 in Hessen

Sehr geehrte Frau Ypsilanti, wir wählen die Form des offenen Briefes, weil wir davon ausgehen, dass der Sachverhalt, die Privatisierung von drei Krankenhäusern im Schwalm-Eder-Kreis, auf Betreiben der dorti-gen SPD im Kreistag, ein so gravierender Vorgang ist, bei dem die Öffentlichkeit ein großes Interesse an Ihrer politischen Position dazu hat. Wir haben noch gut in Erinnerung, dass Sie an der Spitze der hessischen SPD sich vehement gegen die Privatisierung der Unikliniken in Gießen und Marburg gewandt haben. Wie glaubwürdig will nun d…
26.12.2006
19:12
Bild: Der Sozialticker zu:  Frühstück in armen Familien keine SelbstverständlichkeitBild: Der Sozialticker zu:  Frühstück in armen Familien keine Selbstverständlichkeit
Sozialticker

Der Sozialticker zu: Frühstück in armen Familien keine Selbstverständlichkeit

Gerade um die Weihnachtszeit sollte man seinem Herz einmal einen Ruck geben und wenigstens an die Menschen denken, denen es nicht so gut geht. Denn sehr oft muss man die Schuld für deren Situation eben nicht bei den Betroffenen suchen. Ob es nun um die Armut auf der ganzen Welt geht oder um die neu geschaffene Armut in Deutschland! Nicht immer sind die Familien selbst schuld! In Deutschland gibt es zwar viele Menschen, die einfach nur zu faul sind, arbeiten zu gehen aber man sollte diese Tatsache auf keinen Fall verallgemeinern. Meinungsmac…
27.12.2006
12:37
Ethikrichtlinien und Mitbestimmung
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Ethikrichtlinien und Mitbestimmung

LAG Düsseldorf, Beschluss v. 14.11.06 – Az.: 10 TaBV 46/05 Leitsätze des Gerichts 1. Ethikrichtlinien einer US-amerikanischen Muttergesellschaft, die über die deutsche Arbeitgeberin in den Betrieben in Deutschland eingeführt werden, unterliegen dann der betrieblichen Mitbestimmung, wenn und soweit Mitbestimmungsrechte nach dem BetrVG berührt sind. 2. Führt die deutsche Arbeitgeberin diese Richtlinien deutschlandweit in ihren Betrieben ein, hat der Gesamtbetriebsrat das Mitbestimmungsrecht wahrzunehmen. Nach dem Selbstverständnis des Untern…
27.12.2006
14:42
Neujahrswunsch zur EU-Ratspräsidentschaft: Tierschutz voranbringen
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Neujahrswunsch zur EU-Ratspräsidentschaft: Tierschutz voranbringen

28.12.2006. Anlässlich der am 1. Januar 2007 beginnenden deutschen EU-Ratspräsidentschaft fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte von der Bundesregierung, sich gemäß Koalitionsvertrag auf EU-Ebene für hohe Tierschutzstandards einzusetzen. Gleichzeitig wendet sich der Verband mit einer Postkartenaktion direkt an den für Tierschutz zuständigen Bundesminister Horst Seehofer. Laut Koalitionsvertrag wollen sich CDU/CSU und SPD‚ „auf EU-Ebene für die Festlegung von hohen Tierschutzstandards einsetzen, die diesem Anspruch genügen, damit …
28.12.2006
10:39
Muslimisches Opferfest; Fortschritt auch für Tiere nutzen
Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung e.V.

Muslimisches Opferfest; Fortschritt auch für Tiere nutzen

Angesichts des vielfachen Leids überall in der Welt bedürfen wir alle des Friedens und des Segens Gottes, möge er Allah genannt werden oder wie auch immer. Muslime leben heute nicht mehr wie zu Mohammeds oder gar zu Abrahams Zeiten. Ganz selbstverständlich machen sie Gebrauch von allen möglichen Errungenschaften vom Fernsehgerät bis zum Mobiltelefon, von Medikamenten bis zu modernsten Operationsmethoden. Es ist deshalb ein Anachronismus, wenn Muslime beim Opferfest und überhaupt im Zusammenhang mit der Tötung von Nutztieren altertümliche Meth…
28.12.2006
14:27
Bild: Mehrwertsteuererhöhung ab 1.1.2007 – Auswirkungen auf die Rechnung des Rechtsanwaltes:Bild: Mehrwertsteuererhöhung ab 1.1.2007 – Auswirkungen auf die Rechnung des Rechtsanwaltes:
Zorn Reich Wypchol, Rechtsanwälte in Sozietät

Mehrwertsteuererhöhung ab 1.1.2007 – Auswirkungen auf die Rechnung des Rechtsanwaltes:

Für Rechtsanwälte aber auch für Architekten und Steuerberater gilt, dass maßgeblich für die Umsatzbesteuerung der Zeitpunkt des Endes der Leistung ist. Im Klartext ist dies so zu verstehen, dass unabhängig davon, wann der Anwalt die Hauptleistung erbringt, auf den Zeitpunkt des Abschlusses des Mandates abgestellt wird. Betreibt ein Anwalt beispielweise für seinen Mandanten ein Geschäft in 2006 und muss er im Jahre 2007 in der gleichen Angelegenheit einen Gerichtstermin wahrnehmen, so sind sämtliche Leistungen, auch diejenigen aus dem Jahre …
28.12.2006
16:25
Bild: Bayernpartei: Münchner Geld muß in Bayern bleibenBild: Bayernpartei: Münchner Geld muß in Bayern bleiben
Bayernpartei München

Bayernpartei: Münchner Geld muß in Bayern bleiben

Auf den ersten Blick kann man mit der neuesten Kaufkraftstudie der Gesellschaft für Konsumforschung hochzufrieden sein: Landkreis und Stadt München liegen in ganz Deutschland auf den Plätzen vier und fünf, von den umliegenden Kreisen rangieren Fürstenfeldbruck und Ebersberg unter den besten zehn, Starnberg ist bundesweit sogar Spitzenreiter. Doch in anderen Regionen Bayern sieht die Situation teilweise ganz anders aus. Weite Teile Frankens liegen unter dem Bundesdurchschnitt, fast die Hälfte der Oberpfälzer Landkreise findet sich im unterste…
29.12.2006
12:27
JuLis: Der Staat soll nicht aufs Bremspedal drücken
Junge Liberale Ostfriesland/Küste

JuLis: Der Staat soll nicht aufs Bremspedal drücken

Ostfriesland/Aurich. „Der Staat soll nicht mit Absicht auf das Bremspedal der Menschen drücken“, erklärt der Vorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) Ostfriesland/Küste, Oliver Frederik Olpen, heute angesichts der Forderung des Bundesumweltamts nach einem generellen Tempolimit auf deutschen Autobahnen in der ostfriesischen Kreisstadt Aurich. „Es ist unnötig, eine 120 km/h Begrenzung einzuführen, da die durchschnittliche Geschwindigkeit auf den Autobahnen ohnehin nur 115 Stundenkilometer beträgt“, meint der JuLi-Vorsitzende und hält das gene…
29.12.2006
14:07
Bild: JuLis: Keine Hard-Liner in der LandesregierungBild: JuLis: Keine Hard-Liner in der Landesregierung
Junge Liberale Ostfriesland/Küste

JuLis: Keine Hard-Liner in der Landesregierung

Ostfriesland/Aurich. Der Vorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) Ostfriesland/Küste, Oliver Frederik Olpen, fordert heute in Aurich grundlegende Änderungen im niedersächsischen Innenministerium. „In die Landesregierung gehören keine Hard-Liner vom Schlage Uwe Schünemanns“, erbost sich Olpen über die Politik des Innenministers. „Entweder Herr Schünemann ändert seinen Politikstil und stoppt die Beschneidung der freiheitlichen Rechte der niedersächsischen Bürger oder es ist nötig eine Personaldebatte im Innenressort zu führen.“ Die Verärgerun…
29.12.2006
14:08
Bild: Sebastian Höhne aus Elze wurde als Niedersachsens Berufbester des Jahres 2006 ausgezeichnetBild: Sebastian Höhne aus Elze wurde als Niedersachsens Berufbester des Jahres 2006 ausgezeichnet
Anzeiger.com

Sebastian Höhne aus Elze wurde als Niedersachsens Berufbester des Jahres 2006 ausgezeichnet

Elze, Wülfingen. Die Industrie- und Handelskammern zeichneten am 20. November im Celler Kongresszentrum die Berufbesten 2006 aus. Über 29.000 junge Leute haben in diesem Jahr nach einer kaufmännischen oder gewerblich-technischen Ausbildung in Niedersachsen ihre Abschlussprüfung abgelegt. 191 davon schafften den Weg an die Spitze: Neben einer IHK-Abschlussprüfung mit mindestens der Note "sehr gut" konnten sie sich auf den ersten drei Plätzen ihrer Berufssparte in Niedersachsen platzieren. Vor über 600 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verwa…
29.12.2006
16:39
Bild: Ein Knall und wir sind EuropaBild: Ein Knall und wir sind Europa
depeschedondemidoff.com

Ein Knall und wir sind Europa

Nein, nein nicht ein Knall, sondern ein Feuerwerk in der „Kulturhauptstadt Europa Sibiu“. Eine halbe Million Euro kostet das Super-Feuerwerk, das zum Jahreswechsel bei einer französischen Firma bestellt auf die Köpfe der Rumänen in Sibiu früher Hermannstadt, herunterregnet. Das haben die noch nie gesehen.... Das haben die wirklich noch nie gesehen. Aber die Rumänen haben sovieles noch nie gesehen. Während die EU-Töpfe in den Städten Rumäniens gestopft werden und überlaufen und man krampfhaft sucht, wo man schnell noch die Euros verbraten kann…
30.12.2006
21:44