… Knohl. „Die Landoberflächentemperatur des Waldgebiets ist lediglich um 0,45 Grad Celsius angestiegen, was nahelegt, dass mindestens 0,6 Grad Celsius des Gesamtanstiegs Landnutzungsänderungen geschuldet sind.“
Die starke Erwärmung in der Provinz Jambi sehen die Wissenschaftler als einen Anhaltspunkt für zukünftige Änderungen bei der Landoberflächentemperatur in anderen Regionen Indonesiens, die eine Landnutzungsänderung in Richtung Ölpalmenplantagen durchlaufen werden. „Die Landoberflächentemperatur ist ein wichtiger Teil des Mikroklimas, das die …
… Regenerative Therapies Dresden (CRTD), trüge wesentlich zu ihrem Forschungsprofil bei, heißt es in der Stellungnahme. Der Wissenschaftsrat hebt zudem anerkennend hervor, „… dass es der Universitätsmedizin Dresden gelungen ist, exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu gewinnen. Erfreulich ist auch die hohe Zahl von gemeinsamen Berufungen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der im Bundesvergleich überdurchschnittlich hohe Anteil an Wissenschaftlerinnen in Leitungspositionen.“
Kontakt für Journalisten
Universitätsklinikum …
… Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN). Außerdem wirkt ein interdisziplinäres Konsortium mit, das auch Betroffenenvertreter einschließt.
Preis für Nachwuchswissenschaftler: Bis 31. Oktober bewerben!
Der Förderpreis der Wilhelm-Woort-Stiftung für Alternsforschung zeichnet Wissenschaftler aus, die ein herausragendes Forschungsprojekt oder Modellvorhaben in der anwendungsorientierten Alternsforschung durchführen. Konkret unterstützt werden können …
… Röhre, die durch Flüssigkeit saust wie ein Düsenantrieb.
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Stuttgart (lb) - Dr. Samuel Sánchez ist begeistert, gleich wie beim letzten Mal, als er den Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde bekam für den kleinsten Düsenantrieb, der jemals entwickelt wurde. Sánchez ist Wissenschaftler am Stuttgarter Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme, wo er die Nanoroboter-Forschungsgruppe leitet. Der 37-Jährige hat zusammen mit seinem Kollegen Xing Ma aus China einen Antrieb entwickelt mit einem Durchmesser von nur 220nm – ca. 200 Mal kleiner als der Durchmesser …
… „EMBO Young Investigators“ bekannt gegeben. Dr. Patrick Müller, Forschungsgruppenleiter am Friedrich-Miescher-Laboratorium (FML), ist einer der Preisträger. Mit dem prestigeträchtigen „EMBO Young Investigator“ Award würdigt die Organisation die besten europäischen Wissenschaftler unter 40 Jahren und unterstützt sie bei außergewöhnlich innovativen molekularbiologischen Forschungsprojekten.
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Patrick Müller wird heute von der europäischen Wissenschaftsorganisation European Molecular Biology Organization (EMBO) als „EMBO Young Investigator“ ausgezeichnet. …
… hier präsentierten Forschungsergebnisse von E. Iodice et al. sind unter dem Titel „The Fornax Deep Survey with VST. II. Fornax A: A Two-phase Assembly Caught in the Act” in der Fachzeitschrift Astrophysical Journal erschienen.
Die beteiligten Wissenschaftler sind E. Iodice (INAF – Astronomical Observatory of Capodimonte, Italien), M. Spavone (Astronomical Observatory of Capodimonte, Italien), M. Capaccioli (Universität von Neapel, Italien), R. F. Peletier (Kapteyn Astronomical Institute, Universität Groningen, Niederlande), T. Richtler (Universidad …
… ersten Lebenswoche gewonnene Blutplasmaproben von 35 Frühgeborenen analysiert. In den Proben haben sie mit einer innovativen HighTech-Methode nach Veränderungen aller detektierbaren Proteine gefahndet und die Untersuchung am 28. Lebenstag wiederholt. Zur Analyse der Daten haben die Wissenschaftler ein statistisches Model entwickelt, mit dem sich bestimmen lässt, welche Proteine wie ein Orakel bereits direkt nach der Geburt eine drohende BPD verraten.
Resultat: Genau drei Eiweiße sind in der Analyse auffällig geworden, "und zwar tatsächlich Proteine, …
… einem schlechteren Gesundheitszustand. Je größer der Abstieg, desto eher wird die eigene Gesundheit als schlecht eingeschätzt. „Es ist anzunehmen, dass dies auf eine andauernde Benachteiligung und damit assoziierte Faktoren wie psychosoziale Belastungen zurückzuführen ist“, schreiben die Wissenschaftler. Die beschriebenen Effekte haben sie sowohl für die inter- als auch für die intragenerationale Mobilität beobachtet, und zwar fast unabhängig von Geschlecht oder Herkunft.
Beim Vergleich der Mobilitätspfade zeigt sich: Ein Drittel blieb in einer …
… für Männer. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt herausgefunden, dass Frauen insbesondere im ersten Jahr nach einem Infarkt einem deutlich höheren Risiko ausgesetzt sind, zu sterben, als Männer mit vergleichbarer Krankengeschichte. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler appellieren deswegen an die behandelnden Ärzte, gerade in den ersten 365 Tagen Infarktpatientinnen besonders intensiv zu betreuen.
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Herzinfarkte gelten nach wie vor als Männerkrankheit. Das stimmt insofern, als dass Männer ungefähr zwei Drittel der …
Für Zellen ist ein schneller Informationsaustausch lebensnotwendig. Mittels Computersimulationen fanden Wissenschaftler nun heraus, dass sich Informationen in Form von Kraftimpulsen, in der Zellmembran über bestimmte Distanzen mit Schallgeschwindigkeit ausbreiten. Die Forscher aus Kolumbien und Deutschland vermuten, dass die Membranen diese Kraftimpulse wie ein Dosentelefon innerhalb der Zelle weiterleiten.
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Membranen sind unerlässliche Bestandteile aller Organismen: Sie bilden die Hülle für die lebenswichtigen Moleküle innerhalb der menschlichen …
… Projektgruppe Hör-, Sprach- und Audiotechnologie ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse über die Hörwahrnehmung des normalen und des beeinträchtigten Gehörs in technologische Anwendungen umzusetzen. Im Auftrag von Industrieunternehmen und öffentlichen Einrichtungen betreiben die Wissenschaftler angewandte Forschung und Entwicklung für die Branchen Telekommunikation, Multimedia, Gesundheit und Pflege, Gebäudetechnik, Verkehr, industrielle Produktion und Sicherheit. Die Projektgruppe wurde 2008 in Oldenburg als Außenstelle des Fraunhofer-Instituts für Digitale …
… Team um die Theologin Prof. Dr. Angelika Berlejung von der Universität Leipzig und Prof. Dr. Alexander Fantalkin von der Tel Aviv University ist dies nun im Sommer bei Lehrausgrabungen nahe der israelischen Küstenstadt Aschdod erstmals gelungen. Als die Wissenschaftler die bronzenen Augenumrisse einer lebensgroßen Statue im Sand entdeckten, war das eine echte Sensation.
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Aufgrund ihrer Größe vermutet Berlejung, dass die Bronzeaugen und deren Augäpfel aus Muscheln zu einer Gottes- oder Königsfigur aus Holz beziehungsweise Stein gehörten. Dies …
… in die Sichtfenster von Geldscheinen integriert werden. Für spätere Echtheitsüberprüfungen an der Supermarktkasse oder in der Werkshalle bedarf es dann spezieller Auslesegeräte, die in der Lage sind fluoreszierende 3D-Strukturen zu erkennen.
Ihre Forschungsergebnisse haben die Wissenschaftler in Advanced Materials Technologies veröffentlicht:
Weiterer Kontakt:
Kosta Schinarakis, Themenscout, Tel.: +49 721 608 41956, Fax: +49 721 608 43658, E-Mail:
Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT …
… das Alter, sondern auf den einzelnen Menschen achten. Denn die Generationen sind sich in ihren Bedürfnissen ähnlicher als gedacht – obwohl sie selbst sich für stark unterschiedlich halten. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern der Jacobs University, die kürzlich in der Zeitschrift „Wirtschaftspsychologie aktuell“ veröffentlicht wurde.
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Den jüngeren Beschäftigten der Generation Y (geboren zwischen 1980 und 2000) wird nachgesagt, sie seien freizeitorientiert. Den Babyboomern, den über 50-jährigen hingegen, sie seien sicherheitsorientiert …
… weisen weltweit darauf hin, dass viel Bewegung das Risiko für Dickdarmkrebs senkt. Welche Mechanismen dieser Beobachtung zu Grunde liegen, ist allerdings noch weitgehend unbekannt. Um Hinweise auf die kausalen Zusammenhänge zu bekommen, suchten die Wissenschaftler im Rahmen der European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC)* nach biologischen Markern, welche die beobachtete Risikobeziehung beeinflussen. Hierzu verglichen sie medizinische Daten von 713 erstmals an Dickdarmkrebs erkrankten EPIC-Studienteilnehmern, mit den Werten …
… Strategien kritisch ein. In einer aktuellen Publikation im Fachblatt "Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America“ (PNAS) präsentiert eine internationale Forschergruppe aus Diabetes-Spezialisten und Chirurgen um die Dresdner Wissenschaftler Privat-Dozentin Dr. Barbara Ludwig, Dr. Stefan Ludwig und Prof. Stefan R. Bornstein vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus eine experimentelle Studie mit einer künstlichen Bauchspeicheldrüse. Dieser Bio-Reaktor, entwickelt mit der israelischen Firma „Beta-O2 Technologies …
Wissenschaftler entwickeln zellähnliche Lipidvesikel, die sie mit natürlichen Zellproteinen ausstatten können
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Jede Zelle braucht eine Hülle. Eine Membran aus Fettmolekülen trennt das Zellinnere von der Umgebung und schafft dort ein für das Überleben notwendige Milieu. Auch für die Entwicklung künstlicher Zellen ist eine chemisch und mechanisch stabile Hülle eine wesentliche Voraussetzung. Forscher der Max-Planck-Gesellschaft sowie der Universitäten in Heidelberg, Jena, Magdeburg und Bordeaux haben nun im Rahmen des MaxSynBio-Netzwerks mit einer …
Iria Garcia Lopez erhält Auszeichnung für beste studentische Wissenschaftsveröffentlichung
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Die Doktorandin des IHP – Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik Iria Garcia Lopez ist auf dem IEEE Bipolar/BiCMOS Circuits and Technology Meeting (BCTM) in Miami/Florida mit dem Best Student Paper Award ausgezeichnet worden. Sie erhält den mit 500$ dotierten Preis für ihre Ausarbeitung im Bereich Schaltkreis-Design. Die Spanierin ist seit 2012 am IHP und forscht im Bereich der integrierten Schaltungen für die optische Kommunikation. In ih…
… Förderung der Wissenschaften e.V.: „Die Klimaforschung in Hamburg und Deutschland ist international erstklassig. Durch die neugeregelte Finanzierung der künftigen Rechner-Generationen haben wir die Voraussetzungen geschaffen, dass das weiterhin so bleibt. Für den Erfolg unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist zudem die enge Zusammenarbeit mit Programmierern und Computerspezialisten des DKRZ essentiell, die durch die räumliche Nähe des Max-Planck-Instituts für Meteorologie und des DKRZ in Hamburg möglich ist.“
Prof. Dr. Thomas Ludwig, …
… Förderung der Wissenschaften e.V.: „Die Klimaforschung in Hamburg und Deutschland ist international erstklassig. Durch die neugeregelte Finanzierung der künftigen Rechner-Generationen haben wir die Voraussetzungen geschaffen, dass das weiterhin so bleibt. Für den Erfolg unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist zudem die enge Zusammenarbeit mit Programmierern und Computerspezialisten des DKRZ essentiell, die durch die räumliche Nähe des Max-Planck-Instituts für Meteorologie und des DKRZ in Hamburg möglich ist.“
Prof. Dr. Thomas Ludwig, …
… Häuser mit kleineren Gärten anwendbar. Trotz kleiner Erdwärmequelle ist der verbleibende Stromverbrauch gering. Der Energiebedarf von 8 kWh/a/m² für die Wärmeversorgung des Gebäudes liegt deutlich unter dem Passivhausstandard von 15 kWh/m²/a.
Während eines zweitägigen Workshops haben die Wissenschaftler Ergebnisse eines Forschungsprojekts zu diesem Thema präsentiert, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unter dem Förderkennzeichen 0325559 bzw. 0325981A seit Ende 2015 gefördert wurde und nun endete. Dieses Vorhaben wurde aufgrund eines …
… entlang einer Reihe gemeinsamer Termine: Bei einer Kick-off-Veranstaltung im Februar 2018 stellt das FIR zukunftsweisende Felder des Supply-Chain-Managements vor und das Konsortium detailliert gemeinsam die genauen Themenfelder des Benchmarkings aus. Anschließend erarbeiten die Wissenschaftler des FIR einen geeigneten Fragebogen und führen die deutschlandweite Befragung durch. Die Ergebnisse werden auf einem Review-Meeting präsentiert und gemeinsam werden die fünf Best-in-Class-Unternehmen unter den Befragten bestimmt. Das FIR organisiert und moderiert …
… in der Hochschulforschung und den Preis der Gesellschaft für Hochschulforschung für hervorragende Abschlussarbeiten (Diplom, Master). Bewerbungen sind jetzt möglich.
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Die Gesellschaft für Hochschulforschung möchte mit den Nachwuchspreisen besonders wichtige Arbeiten junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Öffentlichkeit herausstellen. Die prämierten Arbeiten sollen einen fundierten Beitrag zur fachlichen und professionellen Weiterentwicklung der Hochschulforschung als Disziplin leisten. Zu den Kriterien der Preisvergabe zählen …
… eine Mammutaufgabe“, sagt Dr. Thomas Waßmuth von der „EnergieSüdwest AG“, der die Umsetzung des Forschungsprojekts unterstützt: „Wir wollen unseren Kunden die Möglichkeit geben, sich hier vor Ort einzubringen.“
Anhand der durch die Studienteilnehmer generierten Daten werden die Wissenschaftler des KIT nach Abschluss von LAMP in großer Detailschärfe wissen, wieviel Strom im Landauer Mikronetz verbraucht und gehandelt wurde und wie sich der Strompreis dabei entwickelt hat. Anschließend soll das getestete Marktmodell analysiert, angepasst und weiterentwickelt …
… 681 302-71080
E-Mail:
Redaktion:
Gordon Bolduan
Kompetenzzentrum Informatik Saarland
Saarland Informatics Campus
Universität des Saarlandes
Telefon: +49 681 302-70741
E-Mail:
Hinweis für Hörfunk-Journalisten: Sie können Telefoninterviews in Studioqualität mit Wissenschaftlern der Universität des Saarlandes führen, über Rundfunk-Codec (IP-Verbindung mit Direktanwahl oder über ARD-Sternpunkt 106813020001). Interviewwünsche bitte an die Pressestelle (0681/302-3610).
Weitere Informationen:
- https://hci.cs.uni-saarland.de/research/deformwear/
Quelle: …
… Menschen bei ihrer Arbeit unterstützen, die Qualität der Prozesse erhöhen und Kosten reduzieren – in vielen Bereichen, darunter Dienstleistungen, Transport, Gesundheit und Bildung. Dies macht die Notwendigkeit deutlich, relevante Fragestellungen mit anderen Forschern, Wissenschaftlern, Unternehmen und politischen Entscheidungsträgern zu diskutieren, Chancen aufzuzeigen, aber auch Herausforderungen zu lösen. Unter dem Dach der »Partnership on AI« haben sich namhafte Unternehmen und Institutionen zusammengeschlossen, um Möglichkeiten zu schaffen, den …
… das Portal des im Akademienprogramm geförderten großen Langzeit-Projekts „Arthur Schnitzler digital: Digitale historisch-kritische Edition (Werke 1905 bis 1931)“ um etliche Rubriken und neue Inhalte im Bereich „Biobibliographika“ erweitert ().
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Das binationale Forschungsprojekt wird von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der Bergischen Universität Wuppertal, der University of Cambridge und dem University College London in Kooperation mit der Cambridge University Library und dem Deutschen Literaturarchiv Marbach sowie mit dem Trier Center …
… Menschen bei ihrer Arbeit unterstützen, die Qualität der Prozesse erhöhen und Kosten reduzieren – in vielen Bereichen, darunter Dienstleistungen, Transport, Gesundheit und Bildung. Dies macht die Notwendigkeit deutlich, relevante Fragestellungen mit anderen Forschern, Wissenschaftlern, Unternehmen und politischen Entscheidungsträgern zu diskutieren, Chancen aufzuzeigen, aber auch Herausforderungen zu lösen. Unter dem Dach der »Partnership on AI« haben sich namhafte Unternehmen und Institutionen zusammengeschlossen, um Möglichkeiten zu schaffen, den …
Die drei Wissenschaftler Florian Meyer, Tim Schwenteck und Maximilian Ruhe des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen bekamen am Montagabend, 23.10.2017, im Verlauf der „MoreSpace-Konferenz“ des Weser-Kuriers den Preis für das beste Studentenprojekt für ihr Experiment Experiment "UB-FIRE" (University of Bremen - Fire Safety Research Experiment) überreicht.
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Die drei Wissenschaftler Florian Meyer, Tim Schwenteck und Maximilian Ruhe des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation …
Wissenschaftler der MHH und anderer Institutionen haben 72 neue genetische Risikofaktoren für Brustkrebs identifiziert / Veröffentlichung in Nature und Nature Genetics
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Oft ist unklar, warum Krebs entsteht. Doch auch genetische Veränderungen können das Erkrankungsrisiko erhöhen. Nun haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und Forscherinnen und Forscher aus mehr als 300 weiteren Institutionen 72 neue genetische Risikofaktoren für Brustkrebs identifiziert. Damit hat sich die Zahl bekannter genetischer …
… noch stärker toxisch wirkende Vorstufe Tilimycin ab
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Bei Infektion kann eine Penizillingabe zu hämorrhagischem Durchfall führen. Diese seltene, aber extrem unangenehme Nebenwirkung wird dem Enterotoxin Tilivallin zugeschrieben, einem Metaboliten eines natürlichen Darmbakteriums. Österreichische Wissenschaftler haben jetzt die Biosynthese des Toxins sorgfältig untersucht. Aus den Ergebnissen, die sie in der Fachzeitschrift Angewandte Chemie präsentieren, lassen sich neue Erkenntnisse über bakterielle Toxine und die biologischen Mechanismen von …
Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) haben zwei neue Arten von Histon-Modifikationen charakterisiert. Durch sie kann sich der zelluläre Stoffwechsel auf die Aktivität von Genen auswirken. Die Studie erschien in ‚Nature Structural and Molecular Biology‘.
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Die DNA einer Zelle windet sich um sogenannte Histone. Diese Proteine verpacken das Erbgut im Zellkern und spielen darüber hinaus eine wichtige Rolle bei der Regulierung der Genaktivität. Durch Anhängen verschiedener Moleküle, können …
… dass nach einem Schlaganfall ein erhöhtes Risiko besteht, eine chronische Herzschwäche zu entwickeln. Darüber und über Therapiemöglichkeiten berichten sie in dem Fachmagazin "Annals of Neurology".
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Menschen mit einer Herzschwäche erleiden überdurchschnittlich häufig Schlaganfälle. Wissenschaftler der Universitätskliniken Essen und Würzburg konnten jetzt erstmals experimentell zeigen, dass dies oft auch der umgekehrte Krankheitsverlauf auftritt: Nach einem Schlaganfall kann sich über Monate hinweg eine Herzschwäche entwickeln.
Die Entdeckung der …
… als großer Gewinn in der Evolution der Pflanzen erwiesen.“
Im Forschungsverbund „Hybride – Chancen und Herausforderungen von neuen genomischen Kombinationen“, der von Hamburger Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWfG) gefördert wird, untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hamburg, des Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI) und des Climate Service Center Germany (GERICS), ob Genomänderungen insbesondere bei der Hybridbildung – der Kreuzung zweier Arten – bestimmten Gesetzmäßigkeiten folgen. …
… unseres Gehirns.
Das Forscherteam um Professor Bruns konnte in seiner Studie nun erstmals zeigen, dass Astrozyten unterschiedliche Botenstoffe freisetzen, um die neuronale Signalübertragung zu verstärken oder abzuschwächen. Durch ihre detaillierten Analysen konnten die Wissenschaftler mehrere Mechanismen entschlüsseln, die Astrozyten zur Freisetzung von Botenstoffen befähigen.
Die Befunde liefern dadurch nicht nur neue Einblicke in die außergewöhnlich komplexe Signalverarbeitung in unserem Gehirn, sondern sind auch von Bedeutung für neurologische …
Warum verfehlen Antibiotika bei manchen bakteriellen Erkrankungen ihre Wirkung – und was lässt sich dagegen tun? Wissenschaftler der Newcastle University und der Jacobs University präsentieren neue Erkenntnisse über einen Mechanismus, der die asymmetrische Struktur der äußeren Membran vieler Bakterien intakt hält. Eine Schädigung der zuckerhaltigen äußeren Schicht der Bakterienoberfläche würde die Bakterien anfälliger für Antibiotika machen. Ausgehend von diesen Ergebnissen kann nun untersucht werden, ob der betrachtete Mechanismus einen Angriffspunkt …
… und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 18.700 Personen, darunter 9.500 Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,8 Milliarden Euro.
Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN)
Wilhelm-Stahl-Allee 2, 18196 Dummerstorf
Vorstand Prof. Dr. Klaus Wimmers
T +49 38208-68 600
E
Wissenschaftsorganisation Dr. Norbert K. Borowy …
Eine neue Methode, mit der sich unkonventionelle Supraleiter untersuchen lassen, beschreiben Wissenschaftler aus Deutschland, China und den USA in der Fachzeitschrift „Nature Physics“. „Eine Antwort auf die Frage zu finden, wie diese Materialien ihre supraleitenden Eigenschaften erhalten, ist eine der größten Herausforderungen in der modernen Festkörperphysik“, sagt Prof. Dr. Ilya Eremin, einer der Autoren von der Ruhr-Universität Bochum. Um das Rätsel zu lösen, benötigen Forscher möglichst viele experimentelle Daten, aus denen sie auf den zugrunde …
… Institutionen für das Funktionieren sozialökonomischer Systeme zu erfassen. "Dafür müssen wir die individuellen menschlichen Entscheidungen in den Blick nehmen und analysieren", so Schunk. Der Forschungsschwerpunkt verbindet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen, darunter die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, die Psychologie, die Politikwissenschaft, die Informatik und die Medizin.
Foto:
http://www.uni-mainz.de/bilder_presse/MABELLA_eroeffnung.jpg
Eröffnung des Forschungslabors MABELLA: (v.l.) IPP-Geschäftsführer …
Physiologie und Erkrankungen der Nebenniere stehen im Mittelpunkt eines neuen Sonderforschungsbereichs. Wissenschaftler der Universität und des Universitätsklinikums Würzburg sind daran mit vier Teil-Projekten beteiligt.
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Sie sind circa drei Zentimeter lang, etwa 1,5 Zentimeter breit und wiegen gerade mal fünf bis 15 Gramm: Die Nebennieren des Menschen, die am oberen Ende der Nieren zu finden sind. Trotz ihrer geringen Größe sind sie wahre „Chemiefabriken“: Nebennieren produzieren mehr als 40 verschiedene Hormone – darunter so prominente Vertreter …
… von Zwillingsstudien vermuten wir, dass das Risiko einer Nahrungsmittelallergie zu etwa 80 Prozent von erblichen Faktoren bestimmt wird. Aber bislang ist noch wenig über die genetischen Risikofaktoren bekannt“, sagt Prof. Young-Ae Lee, Wissenschaftlerin am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin und Leiterin der Hochschulambulanz für Pädiatrische Allergologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin.
Weltweit größte Studie zu genetischen Ursachen von Nahrungsmittelallergien
In einer genomweiten Assoziationsstudie hat ihr Team rund …
… betroffen als andere. Dies kann bislang nur teilweise durch genetische Risikomarker erklärt werden. In einem weltweiten Verbund haben Forscher nun 65 weitere Erbgutvarianten identifiziert, die zum Brustkrebsrisiko beitragen. Die Studie, an der auch Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg beteiligt waren, wurde in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht. Die Forscher erwarten, dass die Ergebnisse dazu beitragen, Screeningprogramme und die Früherkennung von Brustkrebs zu verbessern.
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Seit Angelina …
… Studierende wie Professoren und von bleibendem Wert. Der einhergehende Dialog mit den beteiligten Unternehmen ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Dies wiederum stärkt das Hochschulmodell der HdWM auf positive Weise“.
Experten-Jury mit Wissenschaftlern und Wirtschaftsvertretern
Zum Future Award-Jurorenteam gehören als Experten-Jury Wissenschaftler und Wirtschaftsvertreter aus unterschiedlichen Disziplinen und Branchen, sowie als Young Jury, ehemalige Future Award-Teilnehmer. Schirmherr ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Träger …
… Schädel im Winter um bis zu 15 Prozent, um dann im Frühjahr wieder um bis zu neun Prozent zu wachsen. Die Tiere verlieren insgesamt fast ein Fünftel ihres Körpergewichts über den Winter, verdoppeln ihr Gewicht dann aber im Frühjahr wieder. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Radolfzell und Seewiesen haben herausgefunden, dass nicht nur die Knochen, sondern auch Organe und sogar das Gehirn abgebaut werden. Vermutlich sichert die Schrumpfung den Tieren mit ihrem hohen Stoffwechsel das Überleben in den kargen Wintermonaten.
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Waldspitzmäuse …
… besonders zukunftsfähige LIFE-Child-Kohorte und den Aufbau einer Biobank hervor. Wissenschaftlicher Kern des Forschungsschwerpunkts „Regenerative Medizin/Klinische Regeneration“ (DFG-Transregio-Sonderforschungsbereich TRR 67) bildet das interdisziplinäre Verbundforschungsprojekt „Matrixengineerung“. Über 70 Wissenschaftler untersuchen neuartige Materialien, die die Wundheilung nach Knochen- und Hautverletzungen beschleunigen und verbessern. Darüber hinaus begrüßt das Gremium die Pläne der Medizinischen Fakultät, diesen Forschungsschwerpunkt zusammen …
… Deutschland und der Türkei
PD Dr. Levent Tezcan, Bochum
Presseanmeldung und weitere Informationen:
Catherine Andresen
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
Akademie der Wissenschaften in Hamburg
040/42 94 86 69–24
Die Akademie
Der Akademie der Wissenschaften in Hamburg gehören herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Disziplinen aus dem norddeutschen Raum an. Sie trägt dazu bei, die Zusammenarbeit zwischen Fächern, Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Institutionen zu intensivieren. Sie fördert Forschungen zu gesellschaftlich …
… gefestigt werden“, sagt Prof. Kaeding. „Auch möchte man gerne zentralasiatische Forschungseinrichtungen bei Kooperationen auf internationaler Ebene unterstützen. Wir freuen uns, dass wir das mitgestalten können.“
SEnECA verfolgt drei Ziele: Erstens wird ein transdisziplinäres Netzwerk von Wissenschaftlern geschaffen, die in Zentralasien zu europäischer Integration und in Europa zu Zentralasien arbeiten. So sind in das Projekt neben der UDE und dem IEP zehn weitere Organisationen eingebunden.
Zweitens begleiten die Wissenschaftler die Überarbeitung …
… mit Sensoren wie Farb- und Infrarotkameras, Wärmedetektoren oder Abstandssensoren ausgestattet werden.
Von Juli 2014 bis Oktober 2017 entwickelte die Forschungsgruppe gemeinsam mit CLAAS das intelligente Sensornetzwerk zur elektronischen Umfelderkennung für Landmaschinen. Die CITEC-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler steuerten dafür auch die Algorithmen bei, die die Sensordaten auswerten. „Die Sensordaten werden zusammengeführt und ausgewertet, so dass die Maschine das Umfeld eigenständig bewerten und sich an veränderte Bedingungen anpassen …
Wissenschaftler der Universität zu Köln und der Universität Bonn zeigen, dass das seltene Metall Niob schon auf den Asteroiden in deren metallischen Kern gewandert ist. Durch die Kollision mit Asteroiden ist die Erde vor mehr als 4,5 Milliarden Jahren zu ihrer heutigen Größe gewachsen. / Veröffentlichung in „Nature Geoscience“
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Forscher lüften Geheimnis um das fehlende chemische Element Niob auf der Erde
Embargo: 23.10. 2017, 17:00 MESZ
Wissenschaftler der Universität zu Köln und der Universität Bonn zeigen, dass das seltene Metall Niob schon …