… das Engagement und die fachliche Versiertheit der Studierenden. Die „Logistik Masters“-Teilnehmer/-innen mussten von Januar bis August 2017 70 Fragen aus den Bereichen Transport, Spedition, Logistik und Supply Chain Management beantworten. Die Fragen wurden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Praktikerinnen und Praktiker der Branche gestellt. Die Ergebnisse der zehn besten Studierenden einer Hochschule gingen in die Gesamtwertung des Hochschul-Rankings ein. Die Ergebnisse von „Logistik Masters 2017“ finden sich unter https://logistikmasters.verkehrsrundschau.de/.
Kontakt: …
… Community, Austauschplattform und Ideengeber für Entwickler und Unternehmen
Die weltweit erste Online-Plattform für digitale Barrierefreiheit ist gestartet. Als Teil des EU-Projekts »Prosperity4All« bringt der »DeveloperSpace« Interessierte, Entwickler, Unternehmen sowie Wissenschaftler zusammen. Die Entwicklung von Lösungen für assistive Technologien soll einfach, kostengünstig und effizient werden.
Über eine Milliarde Menschen können Informations- und Kommunikationstechnologien aufgrund von persönlichen Barrieren, (digitalem) Analphabetismus …
… haben eine verheerende Eigendynamik entwickelt. Der Wald baut sich selbst ab - und damit auch seine Leistungen für den Menschen. Doch es gibt einen Rettungsanker: "Die biologische Vielfalt des Regenwaldes muss erhalten bleiben", sagen Wissenschaftler. Eine Botschaft, die bei den globalen Klimaschutzverhandlungen kommende Woche in Bonn Gehör finden sollte.
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Lesen Sie den aktuelle Artikel von Sebastian Tilch
http://www.biodiversity.de/produkte/aktikel/biologische-vielfalt-kann-den-amazonasregenwald-vor-dem-klimakollaps-retten-wenn#
Quelle: idw
… 17. Juni 135,
10623 Berlin, Audimax
Bitte weisen Sie in Ihrem Medium auf diese Veranstaltung hin
Die Lecture wird in englischer Sprache gehalten. Interviews möglich.
Zur Person:
Zoubin Ghahramani FRS ist Professor für Informationstechnik an der University of Cambridge, Leitender Wissenschaftler bei Uber Al Labs, stellvertretender Direktor des Leverhulme Centre for the Future of Intelligence und ist Fellow des St. John‘s College, Cambridge. Er ist einer der Gründungsdirektoren des Alan Turing Institute, des britischen Instituts für Data Science. …
… um das Engagement und die fachliche Versiertheit der Studierenden. Die „Logistik Masters“-Teilnehmer/-innen mussten von Januar bis August 2017 70 Fragen aus den Bereichen Transport, Spedition, Logistik und Supply Chain Management beantworten. Die Fragen wurden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Praktikerinnen und Praktiker der Branche gestellt. Die Ergebnisse der zehn besten Studierenden einer Hochschule gingen in die Gesamtwertung des Hochschul-Rankings ein. Die Ergebnisse von „Logistik Masters 2017“ finden sich unter .
Kontakt: …
… 3D-Komponenten direkt im Bauraum an beliebigen Stellen aufbauen«, erklärt Holger Leonards. »Die Bauteile müssen nicht mehr auf der Bauplattform stehen. Wegen der effizienteren Nutzung des gesamten Bauraums lassen sich deutlich mehr Teile pro 3D-Druckjob herstellen.«
Die Aachener Wissenschaftler und ihre Industriepartner setzen dabei auf Hybridtechnik: Sie verfestigen das flüssige Monomer chemisch per Licht und thermisch per Kälte. »Das Material wird in warmen Zustand aufgetragen und dann per Licht irreversibel ausgehärtet«, sagt Leonards. »Gleichzeitig …
… Monitored Identification of Cable Stiffnesses«, die Forscher am Fraunhofer ITWM entwickelt haben. »Mit unserer Anlage können die Kunden ihre Kabel direkt in ihrem Unternehmen vermessen – das spart nicht nur viel Zeit, sondern auch Kosten«, sagt Dr.-Ing. Michael Kleer, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut in Kaiserslautern. Die Messung läuft automatisch, auch nicht speziell dafür ausgebildete Mitarbeiter können sie daher übernehmen. Sie müssen das Kabel lediglich in die Maschine einspannen und die Messung starten. Im Inneren der Maschine wird das Kabel …
… die vorhandenen Frequenzbänder in Zukunft nicht ausreichen werden, um die steigende Nachfrage nach stabiler drahtloser Kommunikation zu bedienen. Aus diesem Grund arbeiten Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF gemeinsam mit Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI und weiteren Partnern aus Industrie und Forschung im Rahmen des EU-geförderten Projekts TERRANOVA, bereits heute am übernächsten Mobilfunkstandard. Ziel ist es, eine Netzverbindung im Terahertz-Frequenzbereich …
… Helotiales Pilz lebt im Inneren der Wurzel, wächst dabei in einzelne Wurzelzellen hinein und verbindet das Wurzelinnere über Pilzfäden mit dem Wurzelraum außerhalb der Wurzel. War der Pilz Teil des Mikrobioms einer Pflanze in phosphorarmen Böden, konnten die Wissenschaftler ein verstärktes Wachstum und eine höhere Phosphoraufnahme der Pflanze feststellen.
In Kooperation mit der CEPLAS-Professorin Alga Zuccaro stellten die Forscher fest, dass die Gene für Enzyme aus dem Kohlenhydratabbau im Pilzgenom besonders häufig waren. „Der Lebensraum im Wurzelinneren …
In der Pharmazie ist es wichtig zu verstehen, wie ein medizinischer Wirkstoff mit körpereigenen Stoffen reagiert. Doch bisher sind nur Messungen nach Ablauf der Reaktion möglich – wie die Interaktion im Einzelnen genau vonstattengeht, ist unklar. Fraunhofer-Wissenschaftler haben jetzt eine Technik entwickelt, mit der sich chemische Reaktionen von Anfang bis Ende auf Einzelmolekülniveau beobachten lassen.
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Alles, was man dafür braucht, sind winzige Probetröpfchen der Wirkstoffe – so klein, dass sie gerade noch mit dem Auge sichtbar sind. Legt …
… Aus diesen Daten hat sie den MPI errechnet – eine Kennzahl, die das Risiko der geriatrischen Patienten widerspiegelt, nach der Entlassung innerhalb von kurzer Zeit erneut ins Krankenhaus eingewiesen zu werden oder zu sterben. Aktuell werten die Wissenschaftlerinnen aus, wie sich einzelne dieser gesundheitlichen und psychosozialen Faktoren auf die Zeit auswirken, die ältere Patienten im Krankenhaus verbringen. Diese Daten sollen Ärzten bei der komplexen Entscheidung helfen, ob weitere therapeutische Maßnahmen im Krankenhaus dem jeweiligen Patienten …
… einfrieren lassen. Die hergestellten Zellmodelle lassen sich für Toxizitätstests und die Entwicklung von Medikamenten nutzen. Die Forscher präsentieren einen Prototyp des erfolgreich getesteten Beutels vom 13. bis 16. November auf der Messe Medica in Düsseldorf.
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Weltweit suchen Wissenschaftler nach Wegen, Krankheiten mit Stammzellen zu heilen. Diese bieten das Potenzial, neuartige Wirkstoffe und Medikamente zu entwickeln. Stammzellmaterial bildet auch die Grundlage, wenn es darum geht, Krankheiten derart zu erforschen, wie es bisher nicht möglich …
… berichten in PNAS über die erstmals gelungene Quantifizierung hydrodynamischer Effekte beim Partikeltransport
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Augsburg/NIM/KPP – Der Transport von Partikeln durch Ionenkanäle und Nanoporen funktioniert anders als bisher angenommen. Ein Team um den Augsburger Physiker und NIM-Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Peter Hänggi belegt diesen Durchbruch, der zum Überdenken bisheriger Modelle zwingt, mit Simulationen und Experimenten zur Teilchendiffusion in verschiedenen Kanalmodellen.
Diffusion ist allgegenwärtig. Ohne sie wären viele alltägliche …
… gar nicht mehr. Auch das deckt sich mit unseren Erfahrungen in Uganda, wo Hülsenfrüchte als Zwischenfrucht mit kurzer Anbaudauer hohe Erträge bringen.
Die Differenz von 20 Prozent ergibt sich vor allem bei Getreide, was – so die Wissenschaftler – an der jahrzehntelangen Züchtung von Sorten speziell für konventionelle Anbaumethoden liegt. Niedrigere Erträge, egal um welchen Prozentsatz, werden jedoch überkompensiert durch den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit, die letztlich unser Überleben sichert. Außerdem erhält die ökologische Landwirtschaft endliche …
… ein Therapieversagen auftrat.(1) Darüber hinaus werden derzeit Studien bei weiteren Tumorentitäten durchgeführt.
Über AbbVie in der Onkologie
AbbVies Bestreben ist es, den Krebs zu besiegen. Das Unternehmen baut dabei auf die Zusammenarbeit in der Onkologie-Community, die Wissenschaftler, Ärzte, andere Unternehmen der Branche, Patientenorganisationen und Patienten umfasst. Das Ziel ist, Arzneimittel zur Verfügung zu stellen, die die Therapie und die Behandlungsergebnisse bei Krebspatienten auf eine völlig neue Ebene heben und die weltweit einen …
… hat in seiner Arbeit „Synthetic niche to modulate regenerative potential of MSCs and enhance skeletal muscle regeneration“ untersucht, wie autologe Stammzellen zu einer besseren Regeneration der verletzten Skelettmuskulatur beitragen können. Der 30-jährige Wissenschaftler konnte im Tiermodell nachweisen, dass die Muskelkraft nach autologen Zelltransplantationen gesteigert werden kann. Die Ergebnisse der Studie sind Grundlage für weiterführende translationale Forschungen mit autologen Stammzellen.
Stipendium „Qualität und Sicherheit in der Endoprothetik“ …
… ernannt und an die Technische Universität Berlin berufen.
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Von 1991 bis 2008 war Floyd Leiterin der Fachgruppe Software-Technik (SWT) an der Universität Hamburg und ist seitdem im Ruhestand. Während ihrer aktiven Zeit als Wissenschaftlerin beschäftigte sie sich unter anderem mit Softwareentwicklungsmethoden, aber auch philosophischen Grundlagen der Informatik und ethischen Fragestellungen.
Christiane Floyd erhält die Ehrendoktorwürde für ihre besonderen wissenschaftlichen Verdienste, insbesondere menschliche und soziale Aspekte systematisch bei …
… mit etwa zwei Millionen Euro pro Jahr weiter zu fördern. 2012 war das MCC gemeinsam durch die Stiftung Mercator und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) gegründet worden.
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Die Entscheidung basiert auf einer Evaluierung durch eine Kommission namhafter Wissenschaftler, unter anderem vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), dem US-Institut Resources for the Future (RFF) und dem International Institute of Applied Systems Analysis (IIASA). Demnach hat das politisch unabhängige MCC durch seine „ausgezeichnete Qualität“ in …
… von Sirt7 reguliert
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Zellen müssen sich oft kurzfristig an sich verändernde Bedingungen anpassen. Gesteuert wird dies unter anderem durch Sirtuine. Eines dieser Proteine, Sirt1, reduziert den Aufbau von Fettgewebe. Seine Aktivität wird wiederum von einem anderen Sirtuin, Sirt7, reguliert. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung haben nun an Mäusen gezeigt, dass das Fehlen von Sirt7 zu einer übermäßigen Aktivierung von Sirt1 und so zum Abbau von Fettgewebe führt. Zunächst ist dies ein positiver Effekt, doch bei einer …
… das Verständnis der menschlichen Verhaltensevolution. Der weltbekannte Ethologe und Evolutionsbiologe ist Autor unzähliger wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Bücher.
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Der mit 10.000 Euro dotierte Preis konnte von privater Seite eingeworben werden und ehrt Archäologen oder Wissenschaftler aus Nachbardisziplinen für Leistungen, die außerordentlichen Einfluss auf das Verständnis unserer Evolution genommen haben. Der „Human Roots Award“ wird am 10. November erstmalig vergeben; die Preisverleihung soll künftig jährlich stattfinden. Schirmherr …
… Community, Austauschplattform und Ideengeber für Entwickler und Unternehmen
Die weltweit erste Online-Plattform für digitale Barrierefreiheit ist gestartet. Als Teil des EU-Projekts »Prosperity4All« bringt der »DeveloperSpace« Interessierte, Entwickler, Unternehmen sowie Wissenschaftler zusammen. Die Entwicklung von Lösungen für assistive Technologien soll einfach, kostengünstig und effizient werden.
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Über eine Milliarde Menschen können Informations- und Kommunikationstechnologien aufgrund von persönlichen Barrieren, (digitalem) Analphabetismus …
Wissenschaftler um den Psychologen Dr. Meinald Thielsch von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Prof. Dr. Tobias Schulte von der Ruhr-Universität Bochum haben einen Fragebogen für den deutschsprachigen Raum verfügbar gemacht, mit dem die Lebensqualität von Patienten mit einer Wirbelsäulen-Erkrankung ("Skoliose") erfasst werden kann. Damit wird die Therapie-Planung unterstützt.
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Wie es Patienten mit Rückenleiden geht, ist nicht allein eine medizinische Frage. Ein wichtiger Faktor ist auch die von den Betroffenen empfundene Lebensqualität. …
… dass Bakterien sich im Zahnbelag verankern können.
EPS binden Kalzium im Biofilm
Die Studie zeigt: Je mehr Kalzium kariogene Bakterien abbauen, desto höher ist ihre Kalziumtoleranz und desto besser können sie in Biofilmen überleben. Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass die kariogenen Bakterien Mechanismen entwickeln, die ihnen dabei helfen, die hohe Kalziumkonzentration auszuhalten.
Es wurde gezeigt, dass extrazelluläre Polysaccharide über eine grosse Anzahl an Kalziumbindestellen verfügen, mit denen sie das herausgelöste Kalzium in …
… Kesterite mit zwei großen Vorteilen trumpfen: Sie bestehen aus reichlich vorhandenen Elementen und sind ungiftig.
Die Laufzeit des Projektes beträgt vier Jahre. Es handelt sich um ein Research and Innovation Staff Exchange (RISE) Projekt, das zu den EU-geförderten „Marie Sklodowska-Curie Actions“ gehört. Damit können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den nächsten Jahren zu Partnereinrichtungen reisen, um sich über ihre Ergebnisse auszutauschen. Diese gemeinsame Forschung ist in einem detaillierten „Secondment“-Plan festgehalten.
Quelle: idw
… tatsächlich der befallene Lymphknoten vollständig entfernt wurde. Mit 3D-ARILE liefern Forscher des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD den Medizinern eine Navigationshilfe für das Entfernen der Knoten. Bei dem Projekt kooperieren die Darmstädter Wissenschaftler mit der Dermatologie der Universitätsklinik Essen und der Trivisio Prototyping GmbH.
Das neuartige Augmented-Reality-System in Form einer Datenbrille unterstützt Ärzte mithilfe von Markierungen beim Lokalisieren der Lymphknoten. Das Besondere: Die AR-Brille funktioniert …
… Rückschlägen mit kollektiv vereinbarten Arbeitszeitinstrumenten entgegenwirken zu können. Im Jahr 2009 bestand bereits für die Hälfte aller Beschäftigten eine Möglichkeit der Arbeitszeitanpassung, in der Industrie habe die Quote sogar deutlich höher gelegen, schreiben die Wissenschaftler. Daran hätten Mitbestimmung und deutsches Tarifvertragssystem einen wesentlichen Anteil. „Wenn es faire Regeln und verbindliche Rechte gibt, sichert das ein Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern“, sagt IMK-Ökonom Lindner. Nur auf dieser Basis wird …
… geschlossene Geiseltalmuseum mit seiner berühmten Fossiliensammlung öffnet für einen Abend allen Interessierten seine Pforten: Am kommenden Samstag, 4. November 2017, findet dort ab 19 Uhr der "Geiseltalk" statt – ein Gesprächsformat, bei dem die Wissenschaftler des Zentralmagazins Naturwissenschaftlicher Sammlungen (ZNS) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) selbst ihre internationale, weit sichtbare Forschung an Urpferdchen und Co. der Öffentlichkeit vorstellen wollen. An diesem Abend stehen auch Rundgänge durch die Sammlung auf …
… Mücklich, Professor für Funktionswerkstoffe der Universität des Saarlandes, wurde jetzt als einziger ausländischer Forscher in das Direktorium der Metallographie der US-amerikanischen Fachgesellschaft aufgenommen. Sie vertritt die Interessen von 29.000 Mitgliedern weltweit, darunter Wissenschaftler an Hochschulen und Forschungsinstituten sowie Ingenieure in der Industrie, die sich mit neuen Materialien und der Verbesserung vor allem metallischer Werkstoffe beschäftigen.
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Frank Mücklich will sich im ASM-Netzwerk dafür engagieren, dass die Forschungsbeziehungen …
… Campus des Alfred-Wegener-Instituts (Am Handelshafen 12) zeigt er anschließend verschiedene technische Bauteile und Planktonschalen aus dem 3D-Druck, sowie Aufnahmen von Diatomeen und Radiolarien aus dem Rasterelektronenmikroskop.
Dr. Christian Hamm ist Biologe und Wissenschaftler am Alfred-Wegener-Institut, untersucht aber schon seit über 10 Jahren die biomechanischen Eigenschaften von Planktonorganismen und deren technische Verwertung. Am Alfred-Wegener-Institut leitet er den Bereich Bionischer Leichtbau und Funktionelle Morphologie, der sich …
Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat nun gezeigt, dass 85 Prozent der Wirbeltierarten von der zunehmende Zerteilung von Waldökosystemen beeinflusst werden. An der Studie, die im Fachmagazin "Nature" veröffentlicht wurde, ist der Landschaftsökologe Prof. Dr. Christoph Scherber von der Universität Münster beteiligt.
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Die weltweite Abholzung von Wäldern schreitet voran. Mehr als die Hälfte aller Wälder besteht inzwischen nur noch aus kleinen Waldstücken, bei denen der Waldrand maximal 500 Meter vom Inneren entfernt ist. Ein internationales …
… „Bull“ bekannt. Rovere und sein Team haben diese beiden vermessen, ihr Volumen und ihre Dichte abgeschätzt, und kamen so auf ein Gewicht von 383 Tonnen für den kleineren Felsen und 925 Tonnen für den größeren. Die vor Ort gesammelten Daten speisten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihr Computermodell und passten den Meeresspiegel auf die damalige Zeit an, also bis zu 15 Meter über dem heutigen. Mit ihrem Wellenmodell reproduzierten sie Wellen, wie sie in drei Stürmen entstanden, die Eleuthera besonders hart trafen: der „Perfekte Sturm“ …
… der Integration alles Heterogenen zu einem Ganzen und insbesondere einem selbstreflexiven Denkgestus der ‚unendlichen Annäherung‘ war der Weg von der Aufklärung zur Romantik gebahnt und beschritten“, führt der Marburger Hochschullehrer aus.
Als modern könne vor allem der Wissenschaftler Schlegel gelten, legt Strobel dar: „im Übergang von bloßem Sammeln und Klassifizieren zu einer Ausdifferenzierung akademischer Disziplinen nach wissenschaftlichen Methoden“. So ging Schlegel als einer der Ersten daran, die Schriftzeichen des Sanskrit, das zu den …
… Institute of European Studies der University of California, Berkeley, untergebracht. Um diesen Standort optimal zu nutzen, wird GHI West sein Forschungsprogramm zu Migration und Wissen durch weitere Initiativen ergänzen, die die Zusammenarbeit zwischen deutschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie ihren Kolleginnen und Kollegen im Westen der USA und Kanadas erleichtern sollen. „Der Forschungsstandort Kalifornien hat für deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine starke Anziehungskraft", erklärt Simone Lässig, „doch auch die …
… gewinnen, macht mich überglücklich“, sagt Carolin Graßmann, Erstautorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der SRH Hochschule Berlin.
Die im Rahmen der zehnten „Annual Coaching in Leadership and Healthcare“ Konferenz am 14. Oktober verliehene Preis, zeichnet Wissenschaftler aus, die am besten in der Lage sind, ihre aktuellen Forschungsergebnisse und Studien in Form einer zusammengefassten Posterpräsentation darzustellen.
Die Meta-Analyse „The relationship between working alliance and client outcomes in coaching: A meta-analytic review” des …
Kleine Meeresbewohner voller Überraschungen: Wissenschaftler berichten, dass eine bislang für selten gehaltene Bakteriengruppe nicht nur durchaus weit verbreitet ist, sondern auch erstaunliche Stoffwechselfähigkeiten hat, die zur Produktion von Treibhausgasen beitragen könnte.
EMBARGO BIS MITTWOCH 1. NOVEMBER 19:00 Uhr (18:00 London time)
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Die internationale Forschergruppe zeigt, dass die bislang wenig erforschten Nitrococcus-Bakterien auf der ganzen Welt zu finden sind. Außerdem sind diese Bakterien in der Lage, ohne Sauerstoff zu leben, indem …
Charité-Forscherinnen teilen ihr Wissen bei der Berlin Science Week 2017
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Neurowissenschaftlerinnen des Exzellenzclusters NeuroCure und des Einstein-Zentrums für Neurowissenschaften Berlin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin sind beim Soapbox Science Event während der diesjährigen Berlin Science Week dabei. Zusammen mit weiteren forschenden Frauen anderer Disziplinen bringen sie aktuelle Themen der Wissenschaft in den öffentlichen Raum und lassen das Publikum teilhaben. Nachfragen, Dazwischenrufen, Lernen, Spaß haben, alles ist erlaubt …
… werden.
Die Einbeziehung der Wechselwirkung von Nukleonen im Atomkern kann auch in Zukunft helfen, andere Dunkle-Materie-Modelle besser einzugrenzen. Dieses Ziel verfolgen die beteiligten Wissenschaftler in enger Zusammenarbeit mit experimentellen Gruppen.
Publikation:
https://journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/PhysRevLett.119.181803
Empfehlender Hinweis im Journal Physics:
https://physics.aps.org/synopsis-for/10.1103/PhysRevLett.119.181803
Kontakt
Prof. Dr. Achim Schwenk, TU Darmstadt, Institut für Kernphysik,
Tel.: 06151/16-21550, E-Mail: …
… der Klimarahmenkonvention (COP23) unter der Präsidentschaft Fidschis statt. Bis zu 25.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Diplomatie, Politik und Zivilgesellschaft werden zu der Weltklimakonferenz erwartet. Bei Side Events zur COP23 werden auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Bremer Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) mit Vorträgen und in Diskussionsrunden vertreten sein.
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Im Rahmen der Veranstaltung „Our ocean future: marine ecosystems under climate change“ spricht Dr. Sebastian Ferse, Korallenriff-Experte …
… Lungen- als auch in der Infektionsforschung Konsortien von nationaler und internationaler Bedeutung. Gießen ist Sitz des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) und auch Partnerstandort des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF). Zudem sind JLU-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler am Partnerstandort Rhein-Main des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) beteiligt. Damit ist der Gießener Standort des CIGL-Forschungsgebäudes nicht nur prädestiniert für eine Bündelung der „Manpower“ in diesem Bereich, sondern es wird …
… Leipzig ihr zehnjähriges Bestehen. Sie wurde 2007 im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gegründet und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert.
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BuildMoNa widmet sich der interdisziplinären Ausbildung von herausragenden Nachwuchswissenschaftlern in den Bereichen Chemie, Physik und Biochemie mit dem Ziel, den Doktoranden eine materialorientierte, selbständige, interdisziplinäre Forschung sowie eine strukturierte Promotion zu ermöglichen. Dadurch werden sie auf ihre weitere international ausgerichtete berufliche …
… zukunftsorientierte Diversifizierung der Studiengänge an der HdWM unterstützen wir beim IB ausdrücklich. Auf diese Weise wappnet sich die HdWM im immer härter werdenden Wettbewerb in der deutschen Hochschullandschaft. Die Bereicherung des Lehrkörpers mit erfolgreichen und erfahrenen Wissenschaftlerinnen wie Professor Hemmerich, trägt in hohem Maße dazu bei, der HdWM im Wettbewerb um die besten Talente einen vorderen Platz zu sichern“.
Keine überfüllten Hörsäle: Kurse mit max. 30 Studierenden
Prof. Nagy: „Unser Studienkonzept ist auch deswegen erfolgreich, weil …
Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie haben gemeinsam mit Partnern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ein Programm entwickelt, mit dem es möglich ist, die Form und Größe von Pflanzenzellen zu vermessen. Das Programm mit dem Namen PaCeQuant (von Pavement Cell Quantification) erfasst automatisch spezifische Parameter von mehreren hundert Blattepidermis-Zellen gleichzeitig. Es baut auf bereits genutzte Bildanalyseprogramme auf und ist als OpenSource-Software für jedermann frei verfügbar. Die Ergebnisse wurden jüngst …
Singvögel sind Minimalisten, wenn es um das Erlernen eines neuen Gesangs geht. Dies konnten Wissenschaftler der ETH Zürich und der Universität Zürich zeigen. Die Lernmethode der Vögel ähnelt einer Strategie, die Computerwissenschaftler beim Sprachvergleich anwenden.
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Wie das Sprachenlernen für Kleinkinder ist es auch für Singvögel eine Herausforderung, einen neuen Gesang zu lernen. Zebrafinken gehen dabei Schritt für Schritt vor und nehmen auch mal einen Umweg in Kauf: Sie verändern bereits bekannte Gesangssilben und passen sie den neu zu lernenden …
… als Quartier aufweist, dass sie alle anderen Quartiere einfach übertrumpft. Das heißt, wann immer die Fledermäuse zwischen verschiedenen Quartieren wählen können, sollten sie Nepenthes hemsleyana bevorzugen“, sagt Dr. Michael Schöner. In Experimenten ließen die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Fledermäuse zwischen gedrehten Blättern und Kannen wählen. Zwar zeigte sich tatsächlich, dass Tiere, die ursprünglich in einer Kanne gefunden worden waren, auch bei den Experimenten ausschließlich wieder Kannen wählten. Entgegen der …
… aus unserer modernen Welt nicht mehr wegzudenken. Leider haben sie Schattenseiten: die CO2-Freisetzung bei Produktion und Verbrennung, die Ausbeutung der fossilen Rohstoffe, das Anwachsen der Abfallberge. Einen Weg in eine andere Richtung stellen russische Wissenschaftler jetzt in der Zeitschrift Angewandte Chemie vor: Ein vollständig aus Biomasse gewinnbares Polymer, das sich einfach und kostengünstig per 3D-Druck verarbeiten lässt. Die so hergestellten Objekte sind qualitativ hochwertig, problemlos recycelbar und hoch lösemittelbeständig.
Bei …
Wissenschaftler der Universität Magdeburg entwickeln Verfahren zur gezielten Steuerung von Licht für Datenübertragung
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Physiker der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben gemeinsam mit Kollegen aus China und den USA erstmals eine Methode entwickelt, bei der Licht so kontrolliert gesteuert wird, dass es breitbandig und schnell in einen Lichtspeicher, einen sogenannten Mikroresonator, eingespeist und wieder entnommen werden kann. Dieses Verfahren könnte künftig die bisher auf der Mobilität von Elektronen basierende Weiterleitung digitaler …
Rechtswissenschaftlerin der Universität Jena gibt vierbändige Enzyklopädie zum Internationalen Privatrecht mit heraus
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Das Leben der Menschen im 21. Jahrhundert ist in hohem Maße grenzüberschreitend. Sie bereisen die ganze Welt, kaufen Waren aus aller Herren Länder oder heiraten ihre Erasmusliebe. Doch was passiert, wenn der Flug annulliert wird, das Auto kaputtgeht oder die große Liebe nicht hält? „Das Recht hat mit der dramatischen Internationalisierung unseres Lebens nur unvollständig Schritt gehalten. Es ist immer noch weitgehend national …
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erwarten von Bibliotheken, dass ihre Publikationen auch über Generationen verlässlich archiviert werden. Das digitale Langzeitarchiv der ZBW ist verlässlich und die ZBW damit ein vertrauenswürdiger Partner für die Wissenschaft. Dies wurde nun mit dem internationalen nestor-Siegel bestätigt. Die ZBW ist in Europa eine von drei Institutionen, die bisher das nestor-Siegel erhalten hat.
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Wie ist die Entwicklung der Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland? Wie verändern sich Handelsströme? Wie entwickelt …
… Mecklenburg-Vorpommern ins Leben gerufen. Heute gilt Mentoring als etabliertes Personalentwicklungsinstrument. Mentoringprogramme vermitteln Handlungswissen über Führungsanforderungen, Strukturen und Prozesse. Das Programm wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen, werden dabei auf ihrem persönlichen Karriereweg von selbstgewählten Mentorinnen und Mentoren begleitet. Diese geben ihr Wissen, ihre Erfahrungen und Netzwerke weiter – ein gewinnbringender Prozess für beide Seiten – oft …