… zuhause) – über die Fabrik – zum Sofa (nachhause)“ lautet die Idee hinter dem Messestand, den der Forschungsschwerpunkt DiMan der Hochschule OWL vom 8. bis 10. November in Bad Salzuflen präsentiert. Auf der „FMB – Zuliefermesse Maschinenbau“ sprechen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Industrie an, um zu zeigen, welche Potenziale die direkte digitale Fertigung bietet.
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Wer vom heimischen Sofa aus im Internet einkauft, erfährt normalerweise nicht, was zwischen dem Absenden der Bestellung und der Anlieferung des Produktes geschieht. Der …
… mit zwei Millionen Euro.
„Unser Denkorgan kombiniert ständig die Informationen, um ein mehr oder weniger korrektes Abbild der Umwelt zu entwerfen“, sagt Christoph Kayser, neuer Leiter der Forschungsgruppe „Kognitive Neurowissenschaften“ mit künftig neun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Die Gruppe gehört zur Fakultät für Biologie und zum Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld.
Als Forscher interessieren ihn besonders die Ausnahmesituationen, in denen sich das Gehirn selbst austrickst und die …
… ist das größte Hindernis.
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Obwohl es in der Wissenschaftscommunity einen breiten Konsens darüber gibt, dass das Teilen von Forschungsdaten eine wichtige Voraussetzung ist für wissenschaftlichen Fortschritt und Innovation, stellen längst nicht alle Wissenschaftler/innen ihre Forschungsdaten zur Nachnutzung zur Verfügung.
Eine bundesweit angelegte fächerübergreifende Gemeinschaftsstudie im Rahmen des Leibniz-Forschungsverbundes Science 2.0 hat nun erstmalig untersucht, was diese Diskrepanz ausmacht. Befragt wurden 1.564 Wissenschaftlerinnen und …
… haben, doch dem verheißungsvollen Therapiebeginn folgt in fast allen Fällen die Ernüchterung: Die Krebszellen sind meistens schnell resistent gegen die Behandlung. Stattdessen breitet sich der Tumor weiter aus, manchmal sogar noch stärker und schneller als zuvor. Die Wissenschaftler vermuten, dass die Krebszellen während einer Therapie lernen, wie sie unter veränderten Bedingungen überleben und sogar weiterwachsen können.
Die Forscher um Prof. Dr. Anja Bosserhoff und Dr. Peter Dietrich, vom Lehrstuhl für Biochemie und Molekulare Medizin, sowie Prof. …
… Kohlenstoff-Schichten, die ähnlich hart sind wie Diamant. Sie eignen sich als Verschleißschutz für Schmiedewerkzeuge, insbesondere in der Halbwarmmassivumformung.
Die mit DLC beschichteten Schmiedegesenke zeigen einen geringeren Verschleiß als Gesenke ohne Schutzschicht. Das haben Wissenschaftler am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH bereits 2011 nachgewiesen. Im Fortsetzungsprojekt „Halbwarm DLC2“ will das IPH die Verschleißschutzschichten weiter untersuchen – gemeinsam mit dem Institut für Oberflächentechnik (IOT) der Technischen …
… verstanden und suche zunehmend den Kontakt etwa auch zu politischen Psychologen.
Prof. Kessler und das Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität sind ein wichtiger Grund, warum sich Julia Elad-Strenger für Jena entschieden hat. „Die Vielseitigkeit der Forschung und der Wissenschaftler hier machen die Arbeit für mich zu einer einzigartigen Gelegenheit“, sagt sie. „Es ist sehr bereichernd für mich, hier in einem Umfeld zu arbeiten, in dem die soziale Psychologie mit verschiedenen Elementen der Anthropologie, Philosophie und vielen …
… Rüdiger Hell von der Universität Heidelberg hat eine solche Spur – das TOR-Protein – genauer erforscht. In menschlichen und tierischen Zellen wirkt TOR als Signalgeber, der Überleben und Wachstum der Zellen steuert. Die Heidelberger Wissenschaftler deckten nun auf, wie dieses Protein auch in Pflanzenzellen als Wachstumsregulator fungiert.
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Pressemitteilung
Heidelberg, 27. Oktober 2017
Entfernte Verwandte: TOR-Protein reguliert Zellwachstum bei Pflanze und Tier
Pflanzenforscher untersuchen Gen, das – außer Kontrolle geraten – zum Wuchern von …
… für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) erforscht die Geschichte und Kultur zwischen Ostsee, Schwarzem Meer und Adria in vergleichender Perspektive vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart. Am Institut arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland, die verschiedene geisteswissenschaftliche Disziplinen repräsentieren. Das GWZO verfügt über ein dichtes Netz von Kooperationsbeziehungen mit Forschungseinrichtungen im östlichen Europa, anderen Teilen Europas und Übersee. http:\\www.leibniz-gwzo.de
DOK-Talk …
Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) präsentieren im Fachjournal „Cancer Cell“ ein experimentelles Modell, das wichtige Merkmale „hochmaligner pädiatrischer Gliome“ nachbildet. Diese Forschungsergebnisse könnten den Weg bereiten für ein besseres Verständnis molekularer Prozesse, die sowohl für Krebs als auch für neurodegenerative Erkrankungen relevant sind.
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Bösartige Hirntumoren können verheerende Folgen haben. Bei Kindern sind sie die häufigste krebsbedingte Todesursache. Man vermutet, dass solche …
Der Forschungsverbund Berlin e.V. verleiht den diesjährigen Marthe-Vogt-Preis an Dr. Lisa Torlina für ihre Dissertation im Bereich der Quantenmechanik. Mit dem Marthe-Vogt-Preis werden seit 2001 Nachwuchswissenschaftlerinnen in naturwissenschaftlichen Forschungsgebieten ausgezeichnet, die von den Instituten des Forschungsverbundes bearbeitet werden.
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Der Forschungsverbund Berlin e.V. verleiht den diesjährigen Marthe-Vogt-Preis an Dr. Lisa Torlina für ihre Dissertation im Bereich der Quantenmechanik. Im Rahmen ihrer Arbeit am Max-Born-Institut …
… einem robusten und industriell etablierten Markierlaser sollen Produkte schon während des Verpackungsprozesses sekundenschnell und individuell mit einem eineindeutigen Echtheitszertifikat versehen werden. So die Vision des Projekts GLaSIDeE. Dafür arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des LZH an Verfahren, mit denen sich gerade und gebogene Glasflächen fälschungssicher markieren lassen.
Eineindeutige Fingerabdrücke
Beim Lasermarkierverfahren wird ein dekorativer Schriftzug, eine Nummer oder ein zweidimensionaler Barcode direkt in …
Aus einem fächerübergreifenden Seminar ist ein Wissenschaftliches Zentrum der Albert-Ludwigs-Universität hervorgegangen
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Mehr Informationen aus Daten gewinnen, komplexe Systeme mit mathematischen Modellen besser beschreiben: Seit 30 Jahren kommen an der Universität Freiburg Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen, um sich über methodische Fragen quantitativer Forschung auszutauschen – zunächst in einem Seminar, seit 1994 am „Freiburger Zentrum für Datenanalyse und Modellbildung“. Die Jubiläumsfeier …
… superauflösenden Fluoreszenzmikroskopie, die er dort auf den Weg brachte, wurde er 2014 zusammen mit Professor Eric Betzig und Professor Stefan Hell mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Unabhängig voneinander und auf ganz unterschiedliche Art gelang es den drei Wissenschaftlern, Strukturen in biologischen Proben sichtbar zu machen, die kleiner als 200 Nanometer waren. Sie durchbrachen dabei eine Grenze, die bis dahin als unüberwindbar galt.
Moerner, der nicht nur von seinen Kollegen mit den englischen Initialen W.E. („Dabbelju-I“) angesprochen …
… die beweglichen Signalstoffe bei Tieren bilden die kleinen RNAs ein Konzentrationsgefälle aus. „Anders als klassische Entwicklungs-signale arbeiten die kleinen RNAs mit hoher Spezifizität, und sie können direkt in die Genaktivität eingreifen“, sagt die Wissenschaftlerin.
Die kleinen RNAs könnten daher auch ohne Rückkoppelungsschleifen die Aktivität bestimmter Ge-ne ortsabhängig mit scharfen Grenzen regeln. „Bewegliche kleine RNAs bieten einen leistungsfähi-gen und direkten Mechanismus zur Weitergabe von Positionsinformationen. Sie können präzise …
… den Abbau von Kollagen im Bindegewebe des Wirtes besonders rasch ausbreiten. Forscher des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) in Saarbrücken, einem Standort des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI), entdeckten jetzt gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Salzburg einen neuen hochselektiven Wirkstoff, der speziell diesen Virulenzfaktor der Clostridien ausschalten kann. Die neue Wirkstoffklasse wirkt äußerst selektiv auf bakterielle, nicht aber auf menschliche Zink-Proteasen. Auf Basis dieser Erkenntnisse …
… wie ein Nanostromschalter und macht den Einsatz molekularer Drähte in elektronischen Bauteilen denkbar. Die Ergebnisse der Forschungsteams erschienen in der Zeitschrift Physical Review Letters.
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Gerade einmal zwei Atombindungen lang und ein Atom breit ist der Draht, den die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Kiel und San Sebastian hergestellt haben. „Das ist der denkbar einfachste molekulare Draht, dünner und viel kürzer geht es nicht“, erklärt der Kieler Physiker Torben Jasper-Tönnies, Erstautor der Publikation. Um den Strom zu messen, …
25 frisch gekürte »Green Talents«, Nachwuchswissenschaftler aus 21 Ländern, touren vom 16. bis 27. Oktober 2017 durch die deutsche Forschungslandschaft und informieren sich bei führenden Nachhaltigkeitsforschern über »Nachhaltige Produktion und Konsum«. Prof. Dr. Eckhard Weidner, Leiter von Fraunhofer UMSICHT und Mitglied der Green Talents Jury, sprach über Nachhaltigkeit, Forschung und den vom BMBF ausgeschriebenen Green Talents Award.
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Der Green Talents Award zeichnet talentierte Nachwuchswissenschaftler aus. Der Preis wird am 27. Oktober 2017 …
Wissenschaftler aus Leipzig, Köln und Berlin präsentieren am 8. November 2017 beim siebenten Steindorff-Forschungstag an der Universität Leipzig erstmals ein wertvolles goldenes Schmuck-Ensemble aus dem Besitz des Ägyptologen Georg Ebers. Es ist mit altägyptischen Skarabäus-Amuletten geschmückt. Ebers ließ dieses vermutlich zwischen 1870 und 1880 in Ägypten für seine Ehefrau anfertigen. Das Schmuckkonvolut wurde mit Unterstützung des Freundeskreises des Ägyptischen Museums - Georg Steindorff - der Universität Leipzig erworben und wird künftig ein …
… Berlin, die Academia Europaea und die Österreichische Akademie der Wissenschaften gehören. Letztere wird am dritten Tag auch Veranstaltungsort sein.
Die Konferenz macht zudem das Netzwerk und die Zusammenarbeit der Donau-Universität Krems mit österreichischen und regionalen WissenschaftlerInnen, KünstlerInnen und Kulturinstitutionen in den Bereichen Forschung, Lehre und Archive sichtbar, durch die eine solche Konferenz erst entstehen kann. „Ich freue mich daher auch besonders, dass es gelungen ist, die wichtigsten Medienkunst-Institutionen des Landes …
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme in Tübingen bedienen sich der Künstlichen Intelligenz einer Software, um eine hochauflösende Version eines niedrig aufgelösten Fotos zu erstellen. Die Pixel-Genauigkeit wird dabei über Bord geworfen – was zählt, ist das Ergebnis.
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Tübingen – Jeder kennt das Problem: die Freundin oder der Freund schickt ein niedrig aufgelöstes Foto vom gemeinsamen Ausflug aufs Smartphone, aber wenn man den hübschen Vogel im Geäst dann in ein digital erstelltes Fotoalbum einbaut, sieht das Bild pixelig …
Künstliche Beleuchtung entlang von Flüssen und Seen verändert Uferökologie
Wie die Motten zum Licht – ein ökologischer Effekt, nicht nur eine Redensart. WissenschaftlerInnen vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) haben nachgewiesen, dass künstliche Beleuchtung in der Nähe von Gewässern die Zahl und Gemeinschaften von Insekten und Spinnen stark beeinflusst. Wie ein Staubsauger entziehen sie den benachbarten Ökosystemen fliegende Insekten. Profiteure sind räuberische Insekten und Spinnen, für die die vielen desorientierten …
… ebenfalls auf dem DIES LEGENDI 2017 vorgestellt wird.
Das Gutenberg Lehrkolleg bildet neben dem Gutenberg Forschungskolleg (GFK) und dem Gutenberg Nachwuchskolleg (GNK) eine der drei Säulen des innovativen Mainzer Modells der Hochschulsteuerung, das exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einbindet. Es ist mit der strategischen Entwicklung von Studium und Lehre an der JGU betraut, verfügt über eine Reihe von Förderinstrumenten und trägt mit Positionspapieren und Veranstaltungen zum fachbereichsübergreifenden Austausch bei.
Bildmaterial:
http://www.uni-mainz.de/bilder_presse/GLK_gutenberg_teaching_award_2017_dube.jpg
JGU-Präsident …
… Stellungnahme zur jetzt von der EU-Kommission veröffentlichen EOSC-Erklärung () bietet die Leibniz-Gemeinschaft daher konkrete Unterstützung an, um die EOSC zum zentralen europäischen Forschungsdaten-Zugang zu entwickeln:
Die Leibniz-Gemeinschaft wird das Bewusstsein ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für die Bedeutung der Produktion von öffentlich verfügbaren Forschungsdaten erhöhen. Dazu gehört auch, Anreize zu schaffen, Forschungsdaten zu publizieren und dies als akzeptierte Form wissenschaftlicher Produktivität anzuerkennen. Darüber …
… Mathe und Ingenieurwissenschaften zusammen – alles Themen die mich schon früh interessiert haben. Es eröffnet viele Möglichkeiten – Materialien mit verbesserten Eigenschaften und neue Werkstoffe werden überall gebraucht“, sagt Bechtel.
Der Nachwuchswissenschaftler hat einiges vorzuweisen: Abschlussnote 1.0, Masterarbeit 1.0 bei Professor Wulff Possart, einem weltweit anerkannten und ausgezeichneten Spezialisten für Adhäsion und Klebstoffe, Studium in den USA, transatlantischer Doppel-Bachelor-Abschluss im Studiengang Materialwissenschaft und Maschinenbau …
Der italienisch-uruguayische Wissenschaftler Raul Fidel Tempone kann zum 1. Juli 2018 mit einer Alexander von Humboldt-Professur an die RWTH Aachen kommen. Der 47-jährige lehrt und forscht aktuell an der King Abdullah University of Science and Technology in Thuwal, Saudi Arabien. Tempone gilt als Experte für numerische Methoden der Unsicherheitsquantifizierung.
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In diesem aktuellen Gebiet der angewandten Mathematik geht es darum, bei der Simulation von Prozessen der Naturwissenschaften und der Technik die Unsicherheiten bei der Computerberechnung …
… zu steigern. Dennoch arbeiten Unternehmen nur wenig mit den Daten aus der Produktion. »Die meisten Firmen lesen sie gar nicht erst aus. Falls doch, landen sie meistens in Excel-Listen oder auf einem Server im Keller«, bemängelt Jonas Gutjahr, Wissenschaftler am Fraunhofer IPA. Der Grund dafür sei, dass man Expertenwissen benötigt, um das komplexe Protokoll aus der Maschinensteuerung zu verstehen. »Ein Nicht-Steuerungstechniker erkennt zum Beispiel gar nicht, auf welche Maschinenkomponente sich die Daten beziehen«, weiß der Forscher.
Tool verknüpft …
Zwei Wissenschaftlerinnen und drei Wissenschaftler aus dem Ausland sollen 2018 Deutschlands höchstdotierten Forschungspreis erhalten und nach Berlin, Sachsen-Anhalt, Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen wechseln.
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Die Alexander von Humboldt-Professur ist mit jeweils bis zu fünf Millionen Euro dotiert. Mit ihr werden weltweit führende und bislang im Ausland tätige Forscherinnen und Forscher aller Disziplinen ausgezeichnet. Sie sollen langfristig zukunftsweisende Forschung an deutschen Hochschulen durchführen. Das Preisgeld ist für …
… verstärken. Fördervoraussetzung nach diesem Programm ist die Vorlage eines Gleichstellungskonzeptes, das von einem externen Begutachtungsgremium positiv bewertet wurde. Hochschulen, die diese Voraussetzung erfüllen, erhalten eine Anschubfinanzierung für bis zu drei Erstberufungen von Wissenschaftlerinnen auf unbefristete W2- und W3-Professuren für fünf Jahre, soweit diese aufgrund von üblichen Berufungsverfahren gewonnen wurden.
Nach einer positiven Evaluation im Jahr 2012 wurde das Professorinnenprogramm für eine weitere Laufzeit von fünf Jahren …
… dreidimensional in ihrer Ausdehnung und Bewegung mit GLORIA vermessen werden. GLORIA ist ein gemeinsam vom Forschungszentrum Jülich und dem Karlsruher Institut für Technologie entwickeltes Infrarotspektrometer.
Die Planung und Optimierung der Messflüge wurden durch die Wissenschaftler aus Mainz und Jülich geleitet und basierte in großen Teilen auf Vorhersagen des Jülicher Atmosphärenmodells CLaMS.
Die Partner
Partner im WISE-Projekt (Wave-driven ISentropic Exchange) sind neben dem Forschungszentrum Jülich und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz das …
… Wissenschaften in Hamburg Brücken zwischen Wissenschaft und Gesellschaft bauen. Auf der Grundlage solider wissenschaftlicher Erkenntnisse kann die Akademie eine ehrliche Maklerin zwischen gesellschaftlichen Interessen sein. Basierend auf den Impulsreferaten von Wissenschaftlern wird zur Veranstaltung „Akademie im Gespräch“ ein Thesenpapier vorgelegt, um das Gespräch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu forcieren.
Presseanmeldung und weitere Informationen:
Catherine Andresen
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit | Akademie der Wissenschaften in …
… Beim gemeinsamen Fachforum mit der Deutschen Sportjugend (dsj) werden heute und morgen in Neubrandenburg die aus dem Projekt resultierenden Handlungsempfehlungen mit Verantwortlichen in Sportverbänden diskutiert.
Über einen Zeitraum von drei Jahren haben WissenschaftlerInnen der Deutschen Sporthochschule Köln und des Universitätsklinikums Ulm Untersuchungen zu sexualisierten Übergriffen im Wettkampf- und Leistungssport sowie den Präventionsmaßnahmen in Verbänden, Vereinen, Olympiastützpunkten und Sportinternaten durchgeführt. Vor knapp einem Jahr …
… Fraunhofer IPA hat ein System entwickelt, mit dem sich die Qualität schon während des Drucks automatisiert prüfen lässt. Partner aus der Industrie können »IQ4AP« ab sofort testen und weiterentwickeln.
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3D-gedruckte Bauteile sind laut der IPA-Wissenschaftlerin Simina Fulga-Beising die Hoffnungsträger von Industrie 4.0. »Sie vereinen Funktionalität, Flexibilität, Komplexität und Individualität«, ist sie überzeugt. Man kann damit individualisierte Werkstücke mit komplexen Geometrien und integrierten Funktionalitäten fertigen. Dazu zählen zum Beispiel …
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Auch die diesjährigen Grabungen haben gezeigt, dass in Kalkriese noch lange nicht alles erforscht ist. Befunde zeigen, dass sich die Römer auf dem Oberesch, dem heutigen Museumspark, in einer provisorischen Befestigungsanlage verschanzt haben. Ein antiker Trittstein, der es den Wissenschaftlern ermöglicht den Verlauf der Varusschlacht besser zu verstehen – aber auch neue Fragen und Forschungsansätze ergeben sich aus den neuen Erkenntnissen. „Es gibt noch viel zu tun, schließlich reden wir hier von einem Fundareal von mehr als 30 Quadratkilometern, …
… bereits Treiber konkreter Innovationen in der optischen Sensorik ist“, sagte der Präsident der Universität Jena, Prof. Dr. Walter Rosenthal. „Die damit verbundenen Entwicklungsperspektiven werden die Attraktivität des Standorts Jena für herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weiter steigern. Daneben wird die Strahlkraft erfolgreicher Forschung in den Quantentechnologien, verbunden mit der darauf ausgerichteten akademischen Lehre, die Anziehungskraft der Thüringer Universitäten für Studierende fördern.“
„Das Innovationszentrum soll …
… nach dauerhaften Freundschaften, der Wille zur gesellschaftlichen Veränderung – all das beschäftigte George vor hundert Jahren und wurde auch in unserer Gruppe heftig debattiert. Viele heutige Debatten können von der Beschäftigung mit Georges Werk profitieren“, erläutert der Kulturwissenschaftler und Leiter der Gruppe, Dr. Christophe Fricker.
Unter dem Titel „Krise und Gemeinschaft“ hat die Forschergruppe ein Buch mit knapp fünfzig Aufsätzen vorgelegt. Es enthält Beiträge zu zentralen Themen des „Sterns des Bundes“, von Natur bis Religion, außerdem …
Wissenschaftler der TU Dresden bieten ein kostenloses Online-Programm zur Überbrückung der Wartezeit auf ambulante Psychotherapie an
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Die Behandlung von Essstörungen ist kompliziert und langwierig. Spezialisierte Behandlungsangebote sind rar. Insbesondere im ländlichen Raum haben Betroffene Schwierigkeiten, in angemessener Zeit einen Behandlungsplatz zu finden.
Studien haben gezeigt, dass es Frauen mit einer Essstörung vor allem dann langfristig besser geht, wenn es ihnen frühzeitig gelingt, Essanfälle und gegensteuernde Maßnahmen zu reduzieren. …
… Chips her, auf denen sich kleine Kanäle befinden. Die Fraunhofer-Forscher bestücken die Chips mit den nötigen Optiken. »Wir drucken eine Lampe sowie einen Photodetektor auf – und zwar über herkömmliche, nur leicht modifizierte Tintenstrahldrucker«, erläutert Falk Kemper, Wissenschaftler am IOF. Der Trick: Die Wissenschaftler nutzen Spezialtinte, die mit fluoreszierenden Polymeren oder Nanopartikeln versetzt ist.
Das Prinzip der Chips: Gibt die Mutter einen Tropfen Blut des Kindes hinauf, wird dieser durch winzige darauf befindliche Kanäle sowohl …
… dem Elektronenmikroskop aus? Welche neuen Heilungsstrategien bei einer HIV-Infektion gibt es? Wie unterscheiden sich Viren untereinander und wie kommt man diesen Unterschieden auf die Spur?
Um 23.30 Uhr findet mit der Mitternachts-Lesung das Highlight des Abends statt: HPI-Wissenschaftlerin Dr. Helga Hofmann-Sieber und HPI-Alumnus Dr. Timo Sieber lesen aus ihrem gemeinsamen populärwissenschaftlichen Buch „Wilde Gene – vom verborgenen Leben in uns“ und erzählen darin auf unterhaltsame und verständliche Art, was Gene eigentlich sind, wofür sie verantwortlich …
… und Aktivität von BE-43547, einer vielversprechenden Molekülklasse gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs
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Als Naturstoffe mit einem breiten Wirkspektrum gegen Krebs sind zyklische Depsipeptide hochinteressant. Ihre komplexe Struktur verhinderte bislang ihre weitergehende Untersuchung. Chinesische Wissenschaftler haben jetzt eine dieser Verbindungen erstmals synthetisiert. Den Syntheseweg und erste Testergebnisse beschreiben sie in der Fachzeitschrift Angewandte Chemie. Die Substanz ist hochaktiv gegen Stammzellen des Bauchspeicheldrüsenkrebses und könnte …
… der durch die ersten Krankenversicherungen etablierte Zugang zur Gesundheitsversorgung spielte, galt bisher als kaum erforscht“, sagt Prof. Dr. Stefan Bauernschuster.
Er hat mit seinen Ko-Autoren diese Lücke nun geschlossen. In einem aufwändigen mehrjährigen Forschungsprojekt sammelten die Wissenschaftler historische Daten aus dem Preußischen Königreich. Sie entdeckten dabei unter anderem Daten zu allen Todesfällen von 1877 bis 1900, mit genauen Angaben zu den Todesursachen sowie zu Beruf, Geschlecht und Wohnregion der Toten. Diese Daten verknüpften …
… befragen und sich über Berufswege und -chancen in Informatik und Mathematik informieren.
»Die Schülerinnen und Schüler waren wieder hochmotiviert und begeistert bei der Sache. Das ist auch für uns sehr schön und hält jung«, sagt Fraunhofer-Wissenschaftler Dr. Anton Schüller.
Ziel der Fraunhofer-Talent-School ist es, junge Talente zu fördern und für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern. Unterstützt wird die Veranstaltung durch die Initiative »Komm mach MINT« des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit und den …
… zunächst gerichtlich nicht verwertbar, kann jedoch einen ersten Verdachtsfall bestätigen, der die Anwendung weiterer Messmethoden erforderlich macht – vergleichbar mit der Blutabnahme und Blutalkohol-Analyse bei Straßenverkehrsdelikten.« Der Ultraschall-Handscanner der Fraunhofer-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler soll den Behörden somit ein zusätzliches Instrument an die Hand geben, um einen aufkommenden Verdachtsfall auf Zwangsprostitution Minderjähriger zu bestätigen und eine richterlich verwertbare Röntgen-Untersuchung zur exakten Altersbestimmung …
… DAP.
Führung als Balanceakt
Unter »Leadership« versteht Poprawe »die Schaffung der Balance zwischen starken Individuen und ihrer Zusammenarbeit im Team, sodass sie sich mit Begeisterung gewinnbringend für ihre Institution einsetzen.« Mit rund 800 Laserexperten und angehenden Wissenschaftlern am Fraunhofer ILT, den assoziierten Lehrstühlen und im »Cluster Photonik« ist diese Strategie aufgegangen. Neben der Stärkung des Photonik-Standortes Aachen setzt Prof. Poprawe auch auf eine globale Vernetzung: Sein bedeutsames Wirken wurde unter anderem bereits …
… Viele ihrer Geheimnisse haben sie ihnen bereits entlockt. Doch das Gewicht lebender Zellen und dessen Veränderung in Echtzeit genau zu messen, war bisher nicht möglich. Es gab schlicht keine geeignete Messmethode.
Neuartige Zellwaage mit hoher Auflösung
Das ist nun anders: Wissenschaftler der Forschungsgruppe Biophysik unter der Leitung von ETH-Professor Daniel J. Müller haben in Zusammenarbeit mit Christoph Gerber von der Universität Basel und Jason Mercer vom University College London eine neuartige Zellwaage entwickelt. Mit dieser ist es nicht …
… ihrer allseits bekannten Pendants an Land und im Meer.
Imposante Tiere mit Botschafterpotenzial: Flusspferde, Krokodile, Störe et al.
Für ihre Untersuchung wählten IGB-Forscherin Dr. Sonja Jähnig, Co-Autorin der Studie, und ihr Team internationaler WissenschaftlerInnen exemplarisch 132 „imposante“, große Süßwassertierarten aus, die im ausgewachsenen Alter mindestens 30 Kilogramm wiegen.
„Flusspferde, Flussdelfine, Krokodile und Süßwasserschildkröten oder große Fischarten wie Störe und Lachse haben das Potenzial, das öffentliche, wissenschaftliche …
… relevante Fragestellungen aus der Perspektive mehrerer Disziplinen bearbeitet sowie philosophisch, ethisch und theologisch reflektiert. Dazu gehört die Ringvorlesung „K’Universale“ und die damit verknüpfte Seminarreihe. Zu den Referenten der Ringvorlesung zählen renommierte Wissenschaftler verschiedener Hochschulen, aber auch Vertreter gesellschaftlich relevanter Institutionen und Personen des öffentlichen Lebens. In diesem Wintersemester erörtern Wissenschaftler verschiedener Disziplinen, aber auch Politiker wie Theo Waigel und Philipp Rösler oder …
Seit Jahren forschen Ulmer Wissenschaftler erfolgreich in einem bedeutenden Zukunftsfeld der Mobilität: dem automatisierten Fahren. Das Fernziel: Unfälle im Straßenverkehr vermeiden und den Verkehr flüssiger machen. Nun wird in Ulm – im Rahmen eines Verbundprojektes, an dem auch die Stadt Ulm als assoziierter Partner beteiligt ist – eine Versuchsanlage aufgebaut, bei der die Verkehrsinfrastruktur zur Gewinnung wichtiger Verkehrsinformationen mit speziellen Gerätschaften ausgerüstet werden soll.
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Seit Jahren forschen Ulmer Wissenschaftler erfolgreich …
… 19. und 20. Jahrhunderts mit Schwerpunkt Mittel- und Osteuropa an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg. In seiner Arbeit als Historiker versteht er sich als „grenzüberschreitender Vermittler“.
Moderieren wird das Gespräch Steffi Marung, Wissenschaftlerin am Sonderforschungsbereich „Verräumlichungsprozesse unter Globalisierungsbedingungen“ der Universität Leipzig. Sie forscht unter anderem zu den sowjetisch-afrikanischen Beziehungen während des Kalten Krieges und zum Sozialismus in globalhistorischer Perspektive.
Die Veranstaltung ist Teil einer …
Geothermie ist eine erneuerbare Energiequelle, die – anders als Sonne und Wind – stets eine konstante Energiemenge zur Verfügung stellen kann. Wissenschaftler der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und der TU Darmstadt erforschen im Projekt „Optimog“, wie Erdwärmebohrungen optimiert werden können – damit die Geothermie künftig einen größeren Beitrag zur Energiewende leisten kann.
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In vielen Haushalten laufen bereits die Heizungen. Rund 60 Prozent der in Deutschland benötigten Energie werden für die Wärmeerzeugung aufgewendet, wovon etwa 45 bis 50 …