… Beispiel mit filmischen Darstellungen historischer Lebenswelten, aber auch mit Events wie den Biedermeiermärkten der ostdeutschen Kleinstadt Werben an der Elbe oder Postkutschenreisen in die Zeit des frühen 19. Jahrhunderts.
Mit Wandlungsprozessen in vormodernen Agrargesellschaften befasste sich die Wissenschaftlerin schon in ihrer Magisterarbeit („Ein Dorf in Unruhe“, 1999). Seitdem widmet sie sich immer wieder einer Anthropologie des Ländlichen.
Dabei nimmt sie nicht nur Dörfer in den Blick: Angesichts der Rückkehr der Landwirtschaft in die Städte …
Die Anlage entsteht am Technologiezentrum Energie-Campus des Competence Center für Erneuerbare Energien und EnergieEffizienz (CC4E) der HAW Hamburg in Bergedorf. Sie bietet auf rund 1.400 Quadratmetern Nutzfläche Platz für 15 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und eine 450 Quadratmeter große Prüfhalle. Die Freie und Hansestadt Hamburg investiert für Grundstück und Gebäude rund 8,3 Mio. Euro; das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie steuert 12 Mio. Euro für Aufbau und Betrieb bei.
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(Pressemitteilung der Behörde für Wissenschaft, …
Lebende Zellen benutzen zum Innenausbau dasselbe Material, das sie auch für die Außenhülle verwenden – so lässt sich zusammenfassen, was Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um den Marburger Pharmakologen Professor Dr. Robert Grosse herausgefunden haben, als sie die Kernteilung von Zellen beobachteten: Das präzise Wachstum der neuen Zellkerne findet nur statt, wenn sich das Gerüstprotein Aktin darin zu Fäden zusammenlagert, wie man sie bislang nur von der Zellmembran kennt. Das internationale Forschungsteam berichtet über seine Ergebnisse in …
… bewusstes Verhalten und speichern Erinnerungen. Vorgeschaltete Hirnregionen wie der Thalamus leiten Informationen von den Sinnesorganen an die entsprechenden Kortexregionen weiter und filtern die Signale gegebenenfalls. So steht es meist in den Lehrbüchern. Nun zeigen Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie, dass dieses Bild teilweise revidiert werden muss. Denn zumindest im Mausgehirn scheint der Thalamus eine deutlich aktivere Rolle bei Lernvorgängen im Bereich der Sehverarbeitung zu spielen als angenommen.
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Ein junges Gehirn …
… vor 130 Millionen Jahren zum Zerbrechen des Superkontinents Pangea geführt haben und ein Netzwerk von über 40.000 Kilometern Länge bildeten.“
Mithilfe von plattentektonischen Modellen der vergangenen 200 Millionen Jahren und anderen geologischen Indizien haben die Wissenschaftler die Entwicklung des globalen Riftnetzwerks rekonstruiert. Dabei konnten sie die Existenz zweier großer Rift-Perioden nachweisen: vor rund 130 und 50 Millionen Jahren. Mittels numerischer Modelle des globalen Kohlenstoffkreislaufs haben die Forscher den Einfluss erhöhter …
Neubau bietet beste Bedingungen für Infektionsforschung an Universität und Universitätsklinikum Heidelberg / Bund und Land fördern den überregional bedeutenden Forschungsbau / Wissenschaftler verschiedener Disziplinen arbeiten eng zusammen
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Der Neubau des Zentrums für Integrative Infektionsforschung – Center for Integrative Infectious Disease Research (CIID) – ist fertig. Dank optimaler Infrastruktur und Laborflächen mit hoher Sicherheitsstufe bietet das neue Gebäude auf dem Campus im Neuenheimer Feld beste Bedingungen für die Infektionsforschung, …
… Evaluierung geeigneter Geschäftsmodelle für die Vermarktung von Organ-on-a-Chip-Systemen sein. Dabei nutzt das Fraunhofer IGB seine umfassende wirtschaftliche Expertise als anwendungsorientiertes Forschungsinstitut.
Letztendlich geht es im ORCHID-Projekt darum, eine Infrastruktur für Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger, Geldgeber und Endnutzer aufzubauen, um auf die zu-künftige Weiterentwicklung von Organ-on-a-Chip-Anwendungen auf europäischer Ebene einwirken zu können. Ein wesentlicher Beitrag von ORCHID hierbei ist die Einrichtung …
… allerdings schlecht verstanden. LMU-Physiker um Dr. Jacek Stolarczyk haben diese Zusammenhänge untersucht und zeigen, dass die Eigenschaften der C-Dots durch chemische Modifikationen auf einfache Weise beeinflusst werden können. Über ihre Ergebnisse berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin Nature Communications.
„Bisher wurden C-Dots typischerweise vor allem mithilfe des Trial-and-Error-Prinzips optimiert“, sagt Stolarczyk. „Um dies zu verbessern, ist ein genaueres Verständnis der Mechanismen essenziell, auf denen die optischen Eigenschaften der …
… und Sortieren begann erst im Jahr 2012, als Freist und ihr Team im Rahmen eines europäisch vernetzten Forschungsprojekts auf die Prize Papers stießen.
Die Aufnahme ins Akademienprogramm eröffnet dem Projekt nun neue Möglichkeiten: Ein festes, dreiköpfiges Wissenschaftler-Team sowie neun temporär beteiligte Nachwuchswissenschaftler, Projektfotografen und Studierende werden in den kommenden 20 Jahren die Prize Papers sortieren, digitalisieren und in einer Datenbank der Forschung und Öffentlichkeit zugänglich machen. Der Bestand umfasst mehr als drei …
Herstellung von muschelbasierten Unterwasserklebstoffen für die Heilung von Knochenbrüchen mithilfe von umprogrammierten Darmbakterien / Ausgründung geplant
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UniCat-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben Stämme des Darmbakteriums Escherichia Coli so umprogrammiert, dass mithilfe der Bakterien der biologische Unterwasserklebstoff von Miesmuscheln produziert werden kann. Das Besondere an dem neuen biogenen Superklebstoff: Die Klebeeigenschaften können durch Bestrahlen mit Licht angeschaltet werden. Dadurch ergeben sich lang ersehnte Möglichkeiten …
Düsseldorf, 13.11.2017 – Gliazellen sind neben den Neuronen die Grundbausteine des Gehirns. Unter Koordination des Instituts für Neurobiologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und der Universität des Saarlandes untersuchen Wissenschaftler aus neun deutschen Universitäten und mehreren weiteren Forschungsinstituten die Funktion dieser Zellen, deren Bedeutung erst in den letzten Jahren erkannt wurde. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert sie im Schwerpunktprogramm SPP 1757 bis zum Jahr 2021 mit sechs Millionen Euro. Mit einer …
Fotosammlungen oder Soziale Netzwerke sind Datensammlungen, in denen die Daten meistens nicht sortiert vorliegen. Die Suche nach einzelnen Elementen, also nach der Nadel im Daten-Heuhaufen, ist bei sehr großen Datenmengen für klassische Computer extrem aufwändig. Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie haben nun den Grover-Algorithmus – ein Verfahren zum schnellen Finden eines Suchelements in unsortierten Datenbanken – quantenmechanisch implementiert und erfolgreich ausgeführt. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten sie nun in den Physical …
… Hochschulen miteinander und mit Unternehmen auf dem Gebiet der stofflichen Verwertung nachwachsender Rohstoffe zur Herstellung neuer Materialien. Eine tragende Rolle spielt dabei auch die interdisziplinäre Zusammensetzung des Konsortiums aus Agrarwissenschaftlern, Lebensmitteltechnologen, Chemikern, Ernährungswissenschaftlern und Ökonomen.
Im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg wird bereits seit mehreren Jahren intensiv zu nachhaltigen und polymeren Materialien geforscht – Entwicklungen und Ergebnisse dieser Forschung …
… Ende November werden Prof. Dr. Angelo Pio Rossi und Prof. Dr. Vikram Unnithan von der Jacobs University auf Lanzarote Astronauten der Europäischen Weltraumorganisation ESA unterrichten. Die beiden Geologen sind Teil einer größeren Gruppe von Wissenschaftlern, die den Weltraumfahrern Kenntnisse in Geologie und Geophysik vermitteln.
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„Pangea“ heißt das entsprechende Fortbildungsprogramm der ESA. Seine Erweiterung mit zusätzlichen geophysikalischem und instrumentalem Training wirf „Pangea-X“ genannt. Mit Blick auf künftige Missionen zum Mond, Mars …
… für Bildungs- und Berufsberatung (dvb), das Nationale Forum Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung (nfb) und die Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA).
Auf der Tagung werden die von nationalen und internationalen Fachverbänden und Wissenschaftler*innen seit langem anerkannten ethischen Voraussetzungen für beraterisches Handeln, ihre Relevanz für die Beratungspraxis und ihre konkrete Umsetzung diskutiert. Dabei werden Rahmenbedingungen, die gesetzlichen Vorgaben entstammen, unterschieden von Vorgaben einer Institution, in denen die …
… Dissertationen vergeben und ist mit 30.000 € dotiert.
Der Hans Hartwig Ruthenberg-Graduierten-Förderpreis wird für herausragende Master-Arbeiten vergeben und ist mit 7.500 € dotiert.
Einsendeschluss für beide Preise ist der 30. April 2018.
Die Auswahl der Preisträger werden von zwei unabhängigen Jurys vorgenommen, denen namhafte deutsche Wissenschaftler angehören. Die Verleihung der Preise findet anlässlich des Tropentags 2018 in Gent, Belgien statt.
Die kompletten Ausschreibungen sind im Internet nachzulesen unter: www.stiftung-fiat-panis.de
… die Hochschulen und die ZFH als wissenschaftliche Einrichtung stellt das Ereignis ein jährliches Highlight dar. „Die Vielfalt der Forschungsthemen, die an diesem Abend wieder einmal präsentiert werden, fasziniert und begeistert. Anwendungsorientiert und theoriebasiert zeigen junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht nur ihr Können, sondern auch die Tiefe wissenschaftlicher Erkenntnisse und Errungenschaften“, betont Prof. Dr. Ralf Haderlein, Leiter der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen – ZFH. Die ZFH ist in diesem Jahr Mitausrichter …
… eröffnet die Mathematik neue Möglichkeiten, die wachsende Komplexität zu beherrschen, schnell auf veränderte Bedingungen zu reagieren und ganz neue Wege der Problemlösung zu finden.
Lösungen für Probleme aus der Anwendung
Zurzeit forschen 223 WissenschaftlerInnen am MATHEON. Sie widmen sich mathematischen Fragestellungen, die aus sechs aktuellen Anwendungsfeldern motiviert sind: Klinische Forschung und Gesundheitswesen, Nachhaltige Energieversorgung, Städtische Infrastrukturen, Optische Technologien, Geometrie und Visualisierung, sowie Bildung und …
… nationalen Klimapolitik aller Länder darstellt und Orientierungspunkt für die Verhandlungen der Regierungen sein wird, die vor allem in der zweiten Woche der Konferenz (13.11.–17.11.2017) stattfinden werden.
An der Erstellung des Berichts hat eine internationale Gruppe von führenden Wissenschaftlern mitgewirkt. Der Bericht wurde von unabhängigen Experten geprüft und weltweit an alle Regierungen übergeben. An Kapitel 4 (“Bridging the gap – sectoral greenhouse gas emission reduction potentials in 2030”) hat seitens der Universität Greifswald Prof. …
… die Hochschulen und die ZFH als wissenschaftliche Einrichtung stellt das Ereignis ein jährliches Highlight dar. „Die Vielfalt der Forschungsthemen, die an diesem Abend wieder einmal präsentiert werden, fasziniert und begeistert. Anwendungsorientiert und theoriebasiert zeigen junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht nur ihr Können, sondern auch die Tiefe wissenschaftlicher Erkenntnisse und Errungenschaften“, betont Prof. Dr. Ralf Haderlein, Leiter der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen – ZFH. Die ZFH ist in diesem Jahr Mitausrichter …
… in den vergangenen Jahrzehnten erheblich gestiegen sind, liegt die Fünf-Jahres-Überlebensrate bei nur 30 Prozent, langfristig können etwa 20 Prozent der Patienten geheilt werden. Ein Schlüssel für bessere Überlebenschancen könnten neue Immuntherapien und zielgerichtete Therapien sein. Dresdner Wissenschaftler haben ein vielversprechendes Medikament entwickelt, das ab Anfang 2018 in klinischen Studien erprobt werden soll.
Das Prinzip ähnelt dem eines Legosteins, der sich sowohl auf seiner Ober- wie auch auf seiner Unterseite mit anderen Steinen …
… Kerstin Pull von der Eberhard Karls Universität Tübingen durchgeführt hat. In einer zweiten Befragung untersuchten sie, welchen Einfluss weibliche Führungskräfte auf die Bewerbungsneigung von weiblichen Hochschulabsolventen haben.
Männer als Rollenmodelle für Familienfreundlichkeit
Die Wissenschaftlerinnen zeigten in der ersten Studie 294 Studierenden ein Stellenangebot eines fiktiven Automobilzulieferers für eine Anstellung als Management Trainee. 58 Prozent der Studierenden waren weiblich, 63 Prozent studierten Wirtschaftswissenschaften, 56 Prozent …
… Laudationes halten Alfred Grosser, Publizist und emeritierter Professor für Politikwissenschaft am Institut d'Etudes Politiques in Paris, und Thomas Maissen, Direktor des Deutschen Historischen Instituts Paris.
Mit dem Internationalen Forschungspreis werden herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihr bisheriges Gesamtschaffen ausgezeichnet, die sich in vorbildlicher Weise um international ausgerichtete, geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Forschung verdient gemacht haben. Der Internationale Forschungspreis ist mit 30.000 …
… Viren, darunter die Auslöser des gefährlichen Zika-, Dengue- und Gelbfiebers, verfügen alle über Fusionsproteine der Klasse II mit sehr ähnlicher molekularer Struktur. Sie nutzen daher denselben Mechanismus, um Wirtszellen zu erkennen und in sie einzudringen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchten in ihrer Studie als Beispiel für Klasse-II-Viren das Fusionsprotein Gc des Rifttalfieber-Virus. Rifttalfieber tritt vor allem in Afrika als Krankheit bei Wiederkäuern auf.
„Wir konnten im Computer nachbilden, wie das Gc-Protein die …
Potsdam-Rehbrücke – Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) rufen alle Erwachsenen dazu auf, bei dem Citizen Science-Projekt DIRIKO* mitzumachen. Ziel des Projekts ist es, die Diabetes-Risikokommunikation des DIfE – DEUTSCHER DIABETES-RISIKO-TEST® und damit die Diabetesprävention in der Bevölkerung zu verbessern. Das DIfE ist ein Partner des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung und hat den im Internet frei verfügbaren Diabetes-Risiko-Test (http://drs.dife.de) basierend auf den Daten einer großen Potsdamer Langzeit-Bevölkerungsstudie** …
… Schepers am Institut für Toxikologie und Genetik (ITG) des KIT hat ein solches System entwickelt, das sich durch ein naturgetreu nachgebildetes Blutgefäßsystem mit runden, porösen Kanälen auszeichnet. In der Ausgründung
vasQlab des KIT entwickelt Schepers den „vasQchip“ mit Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen weiter – unter ihnen die Doktorandin Vanessa Kappings, die am KIT Chemische Biologie studiert hat und auf dem Gebiet des Tissue Engineering, das heißt der künstlichen Herstellung biologischer Gewebe, tätig ist.
Auf dem „vasQchip“ gelangen …
… Objektes oder über eine Porträtaufnahme.
Preisverleihung an den Bieler Fototagen
Die Preisübergabe wird wiederum in Zusammenarbeit mit den Bieler Fototagen (4.-27. Mai 2018) stattfinden, wo die prämierten Bilder und Videos ausgestellt werden.
Der Wettbewerb steht allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern offen, die an einer Forschungsinstitution in der Schweiz arbeiten. Vier Wettbewerbskategorien stehen zur Auswahl:
• das Forschungsobjekt,
• die Frauen und Männer der Wissenschaft,
• die Orte und Werkzeuge,
• kurze Videos.
Nun geht …
… Signaltransduktion wurde 1998 von leitenden Signalforscherinnen und Signalforschern der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, der Deutschen Gesellschaft für Zellbiologie und der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie gegründet. Ihr Ziel ist es, den Austausch zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen auf dem Gebiet der Signalforschung zu fördern. Seit 2010 vergibt sie einmal im Jahr eine Ehrenmedaille, um besondere Leistungen bei der Entschlüsselung von Signalprozessen in Zellen zu würdigen.
Michael …
Es ist ein Gebäude, das die internationale naturwissenschaftliche Forschungsstärke der Universität Osnabrück sichtbar macht: Mit dem bundesweit einmaligen interdisziplinären Zentrum für zelluläre Nanoanalytik sollen neue Ansätze der modernen Zellbiologie realisiert werden. Wissenschaftler aus über 30 Arbeitsgruppen verschiedener Bereiche der Naturwissenschaften und Mathematik werden dort künftig mithilfe modernster Technik forschen. Die feierliche Einweihung des Center of Cellular Nanoanalytics (CellNanOs) fand am Freitag, 10. November, am Campus …
… Strukturen für die hochschulinterne Gleichstellung. Die Chancengerechtigkeit im Wissenschaftssystem wird dadurch nachhaltig verbessert. Mit der Förderung einer vierten Professur bei entsprechend guten Gleichstellungskonzepten geben wir den Hochschulen deutliche Anreize, auch die Förderung von jungen Wissenschaftlerinnen, die sich erst auf dem Weg zur Professur befinden, voranzutreiben.“
„Das Professorinnenprogramm wirkt. Es hat den Anteil von Professorinnen in der Wissenschaft deutlich erhöht und zu einem Kulturwandel für mehr Gleichstellung an den …
… Wissenschaft bei der Einwerbung von Fördermitteln des Europäischen Forschungsrates sehr erfolgreich ist. Es wurde aber auch erörtert, ob und wie dem Trend entgegengewirkt werden kann, dass durch niedrige Bewilligungsquoten bedingte geringe Erfolgs-aussichten hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler davon abhalten können, sich an den Programmen des ERC zu beteiligen.
„Der anhaltend große Erfolg von Forschenden in Deutschland bei der Einwerbung von ERC-Förderungen belegt die globale Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Wissenschaftssystems", …
… 14. November 2017 an der TU Berlin
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Die TU Berlin ist eng mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Hauptstadtregion vernetzt. Eine besondere Verbindung zwischen den Institutionen wird dabei durch die gemeinsam berufenen Professuren begründet. Diese Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben neben der Professur an der Universität eine leitende Funktion inne, beispielsweise in einem Institut der Fraunhofer-Gesellschaft, in der Helmholtz- oder Leibniz-Gemeinschaft. Derzeit verfügt die TU Berlin über 70 entsprechende Kooperationsvereinbarungen …
… Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden, konnte mit seinen Forscher-Kollegen aus München, Köln, Freiburg, Erlangen, Berlin und Dresden die DFG von ihrem Projekt überzeugen. Denn während in der Aufklärung von Mechanismen, mit denen die von den Wissenschaftlern erforschten Typ 2-Immunantworten bestimmte Effekte vermitteln, bereits große Fortschritte erzielt wurden, bleibt eine zentrale offene Frage: Wie werden Typ 2-Immunantworten aktiviert und reguliert? Warum antwortet das Immunsystem auf eine Infektion mit Würmern mit einer Typ 2-Antwort, aber …
ETH-Wissenschaftler widerlegten ein jahrzehntealtes Dogma: Gehirnflüssigkeit verlässt den Hirnraum nicht via Blutgefässe, sondern via Lymphsystem. Diese Erkenntnis hat eine weitreichende Bedeutung für neue Behandlungsmethoden gegen Demenzerkrankungen.
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Unser Gehirn schwimmt. Es ist vollständig umspült von einer wässrigen Flüssigkeit, dem Liquor. Tag für Tag entsteht in Hirnventrikeln des Menschen rund ein halber Liter neuer Liquor, wobei die Flüssigkeit aus dem Blut stammt. Und Tag für Tag muss diese Menge andernorts den Gehirnraum wieder verlassen. …
… türkische Militärs, Diplomaten und Staatsfunktionäre in der Bundesrepublik und dem Abzug der deutschen Luftwaffe aus der Türkei gipfelt.
Auch auf der Ebene der Wissenschaft hinterlassen die Ereignisse ihre Spuren: In der Türkei verlieren Wissenschaftler_innen ihre Jobs und werden 15 Hochschulen geschlossen. 5000 Angestellte türkischer Hochschulen sind bis zum Frühjahr entlassen worden. Für die entlassenen Wissenschaftler_innen entwickelt sich die Bundesrepublik offenbar zum Hauptaufnahmeland. Auch die Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe …
… der Bevölkerung über die Bedeutung des Bluthochdrucks, dessen Folgeerkrankungen und Therapie – insbesondere im Rahmen von umfangreichen federführend durch den Preisträger entwickelten Patientenschulungsprogrammen.
Der Forschungspreis „Dr. Adalbert-Buding“ der Dr. Adalbert-Buding Stiftung richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem deutschsprachigen Raum, die neue Erkenntnisse auf dem Gebiet des Bluthochdrucks gewonnen haben. Preisträger des mit 5.000 Euro dotierten Preises ist in diesem Jahr Dr. Alexander Zink vom Klinikum rechts …
… unmittelbare Entscheidungen, das Verhalten in der Situation und die Erinnerung an diese Situation. Thomas Maran und seine Kollegen untersuchten die kurzfristigen Auswirkungen herausfordernder Erfahrungen auf den Erwerb dieser Kontextdetails. Darüber hinaus wollten die Wissenschaftler verstehen, ob erregende negative und erregende positive Erfahrungen dieselben Reaktionen hervorrufen. „Wir wollten diese Veränderung auf Verhaltensebene messbar machen, um Rückschlüsse darauf zu ziehen, wie das Verhalten im Alltag und in herausfordernden Situationen …
… Sicht von Musik-, Literatur-, Kunst-, Theater-, Geschichts- und Politikwissenschaft auf das Jahr 1917 als Wendepunkt der Moderne zusammen.
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Am 17. und 18.11. treffen auf Einladung der Sächsischen Akademie der Wissenschaften und des Vereins Weimarer Republik Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig aufeinander, um ein Epochenjahr und damit den Machtkampf zweier Systeme, der Sowjetunion und der USA, aus unterschiedlichsten Perspektiven zu beleuchten.
Das Jahr 2017 ist nicht nur ein Reformations-Gedenkjahr, …
… unseres Planeten und noch immer birgt er Geheimnisse in sich. Eines davon konnten Evolutionsbiologen der Friedrich-Schiller-Universität Jena jetzt lüften – und dabei wichtige Informationen darüber gewinnen, wie sich Fische zu Landwirbeltieren entwickelten. Den Jenaer Wissenschaftlern ist es gelungen, bei dieser Fischart erstmals den Cucullaris-Muskel richtig zu identifizieren. Eine Untersuchung der Entwicklung dieses Muskels ergab viele Übereinstimmungen mit der Entwicklung des Cucullaris-Muskels der Landwirbeltiere. Dies spricht für einen gemeinsamen …
… Kardiologie – Helios Stiftungsprofessur (inkl. der Abteilung für Rhythmologie) und der Universitätsklinik für Kinderkardiologie sowie den Abteilungen für Anästhesiologie und Radiologie Hochleistungsmedizin rund um das Herz. Unter der Leitung international erfahrener Ärzte und namhafter Wissenschaftler arbeitet am Herzzentrum Leipzig ein Team von mehr als 1.450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Seit der Inbetriebnahme im September 1994 besteht mit dem Freistaat Sachsen und der Universität Leipzig ein Kooperations- und Nutzungsvertrag. Das rechtlich …
… Arbeitsumgebungen. Auf dieser Basis wird der Austausch von Methoden, Daten, Erfahrungen und Ressourcen zwischen den verschiedenen geistes- und kulturwissenschaftlich arbeitenden Disziplinen ermöglicht und gestärkt. Durch enge Zusammenarbeit mit FachwissenschaftlerInnen verschiedener geistes- und kulturwissenschaftlicher Disziplinen wird eine nachhaltige Akzeptanz und Nutzung der Forschungsinfrastruktur durch die Forschungscommunity möglich.
DARIAH-DE ist eingebettet in das Projekt DARIAH-EU (http://www.dariah.eu). Auf Grundlage des ESFRI-Roadmap …
… einem Georadar? All das kann man am 19. November im Neanderthal Museum in Mettmann am „Tag der Forschung“ erleben. Das Museum öffnet seinen Besuchern beim Gang durch die Dauerausstellung ein Fenster in die Welt der archäologischen Forschung. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Universitäten Köln, Aachen und Bonn berichten von ihren aktuellen Forschungsprojekten aus Afrika, dem Vorderen Orient und Europa.
Mitten in der Ausstellung zeigen Sie ihre Hightechgeräte, Funde und Arbeitsmaterial. Am Computer werden Arbeitsergebnisse und Methoden …
… der führender Life Science-Standorte Europas. Herausragende Forschungseinrichtungen, Bildungseinrichtungen und Unternehmen sind hier auf einem Campus vereint. Rund 1700 Angestellte, 1300 Studierende, 88 Forschungsgruppen, 18 Biotech-Unternehmen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 70 Nationen schaffen ein internationales und dynamisches Umfeld. www.viennabiocenter.org
Rückfragehinweis:
Mag. Ines Méhu-Blantar
Communications & Partnerships
Senior Communications Manager
IMBA - Institut für Molekulare Biotechnologie GmbH
Dr. Bohr-Gasse …
… der Exploration, die die Suche nach Erzlagerstätten in Europa erleichtern. Die Technologien sind weniger invasiv als klassische Verfahren, das heißt sie verringern die Eingriffe in den Boden und stoßen gleichzeitig in neue Dimensionen vor. Die Wissenschaftler erwarten sich beispielsweise höhere Messempfindlichkeiten sowie die Bestimmung neuer physikalischer Eigenschaften im Untergrund. Dadurch lassen sich tiefere oder kleinere Rohstoffkörper detektieren.
Die Forscher wollen die Erkundung aus der Luft weiter vorantreiben: Sie arbeiten zum Beispiel …
Das Mineral Perovskit gilt als Wunderhalbleiter in der Optoelektronik und vor allem in der Solartechnologie. Hoch effizient, doch bisher leider kaum alltagstauglich aufgrund inkompatibler Grenzflächen. Das wollen Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg um den Materialwissenschaftler Prof. Dr. Christoph Brabec ändern. Sie haben ein Materialsystem entwickelt, das die Herstellung von effizienten und langlebigen Solarzellen auf der Basis von Perovskiten erlaubt. Mit Hilfe von besonderen Nanopartikeln konnte das FAU-Team ein generisches …
… 250 Zwangsarbeiter beschäftigt worden.
Hohenheimer Besonderheiten noch Gegenstand der laufenden Forschung
Was die NS-Karrieren betrifft, sei Hohenheim leider keine Ausnahme gewesen: „Die bisherige Forschung hat bereits gezeigt, dass es sich bei den teilweise sehr steilen NS-Karrieren von Wissenschaftlern um erschreckend normale Biografien handelt, die oft auch über das Kriegsende hinaus erfolgreich verliefen. Das war in Hohenheim nicht anders als an anderen Hochschulen“ erklärt Dr. Waller.
Eine dieser Karrieren zeichnet sie in einem Beitrag für …
… transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 18.700 Personen, darunter 9.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,8 Milliarden Euro.
http://www.leibniz-gemeinschaft.de
Weitere Informationen:
- https://www.tropos.de/aktuelles/pressemitteilungen/details/neues-laborgebaeude-fuer-experimente-zur-atmosphaerenchemie-uebergeben/
Quelle: idw
… Hirnforschung in Tübingen den Preis zum Thema „Demenzforschung“. 2015 ging der Preis an Professor Dr. Roland Wiesendanger von der Universität Hamburg zum Thema „Nanowissenschaften“.
Die Akademie
Der Akademie der Wissenschaften in Hamburg gehören herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Disziplinen aus dem norddeutschen Raum an. Sie trägt dazu bei, die Zusammenarbeit zwischen Fächern, Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Institutionen zu intensivieren. Sie fördert Forschungen zu gesellschaftlich bedeutenden Zukunftsfragen …
… im Bereich der Erdsystem- und Umweltwissenschaften wird im April 2018 an Prof. Susan Trumbore, Max-Planck-Institut für Biogeochemie, Jena, verliehen.
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Das Franklin Institut in Philadelphia, USA, vergibt alljährlich hoch renommierte Preise an Top-Wissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Errungenschaften. Zu den kommenden Preisträgern gehört Prof. Susan Trumbore vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie, Jena, deren Anwendung von Radiokarbon-Methoden in der Erdsystemforschung als grundlegende Pionierarbeit geehrt wird.
Unter Nutzung …