… beschäftigte sich das Projekt mit der Inszenierung von Gewaltvorfällen unter Jugendlichen und deren Dokumentation mittels Mobiltelefonen. 2009 promovierte Hilgers zu diesem Thema an der Universität Trier.
Im Anschluss wirkte Hilgers in einem Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion an der externen Evaluation aller staatlichen Schulen in Rheinland-Pfalz mit. Hier verantwortete sie unter anderem Evaluationsverfahren und -instrumente, die die empirische Basis der Qualitätsentwicklung und -sicherung …
… einer RA in ärztlicher Behandlung waren, waren es im Jahr 2015 rund 666.000 (666.220) Patienten. Dies entspricht einem Zuwachs von 24 Prozent bzw. 140.000 zusätzlich behandelten RA-Patienten in sechs Jahren.
Mit der Auswertung legen die Wissenschaftler des Versorgungsatlas erstmals aktuelle deutschlandweite Zahlen zu der Erkrankungshäufigkeit sowie der jährlichen Neuerkrankungsrate an RA vor. Als Grundlage dienten hierzu die vertragsärztlichen Abrechnungsdaten.
Der Anteil der RA-Patienten ist in den jeweiligen Bereichen der Kassenärztlichen Vereinigungen …
… Nur könnte die Einsparung verloren gehen, wenn das Geld für zusätzliche oder hellere Lampen ausgegeben wird. Genau diesen „Rebound-Effekt" fürchten Forschende, die sich mit der künstlichen Beleuchtung des Nachthimmels befassen.
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Eine internationale Studie unter der Leitung des Wissenschaftlers Christopher Kyba vom Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ) liefert jetzt Belege für diese Befürchtung: Sowohl die Intensität der künstlichen Aufhellung als auch die Ausdehnung der beleuchteten Fläche haben seit 2012 weltweit um rund 2 Prozent pro Jahr zugenommen. …
Wüstenameisen der Art Cataglyphis fortis merken sich sichtbare oder riechbare Orientierungspunkte nur dann, wenn diese ausschließlich an ihrem Nesteingang vorkommen. Wie Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie jetzt herausfanden, prägen sich die Tiere Landmarken oder Gerüche nicht als Nesthinweise ein, wenn diese mehrfach im Gelände zu sehen oder zu riechen sind. Ameisen können die Aussagekraft solcher Orientierungshilfen also einordnen und lassen sich von Hinweisen, die nicht eindeutig sind, nicht täuschen.
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Von der Futtersuche …
… vielfältigen Projekten zum Einsatz kam.
Die neuesten Feldtest-Ergebnisse des Fraunhofer ISE bestätigen das große Potenzial von Wärmepumpen. Auf der DKV Tagung (Deutscher Kälte- und Klimatechnischer Verein) im November in Bremen stellt das Fraunhofer ISE den rund 500 Wissenschaftlern, neben anderen Forschungsarbeiten rund um Wärmepumpen, erstmals Zwischenergebnisse aus einer Feldstudie von Wärmepumpen in Gebäuden vor, die überwiegend zwischen 1950 und 1995 installiert wurden. Die Auswertungen zeigen, dass die neue Generation von Anlagen im Mittel knapp …
… die Existenz von flüssigem Wasser auf dem kleinen, kryovulkanisch aktivem Mond fern der Sonne ermöglicht. An den Untersuchungen war auch die Forschungsgruppe von Privatdozent Dr. Frank Postberg, Planetologe an der Universität Heidelberg, beteiligt.
Bereits 2015 konnten die Wissenschaftler zeigen, dass es hydrothermale Aktivität auf dem Saturnmond geben muss. Aus Eisvulkanen schleudert Enceladus feinste Gesteinskörner in riesigen Fontänen aus Gas und Wassereis in den Weltraum. Diese Partikel konnten mit einem Detektor der Raumsonde Cassini erfasst …
… Emmy Noether-Forschungsgruppe ist es, zielgerichtete und somit schonendere, weniger toxische Therapien zur Behandlung von Leukämien zu entwickeln. Die DFG-Förderung erfolgt verteilt auf die nächsten fünf Jahre.
Ziel des Emmy Noether-Programms ist es, einerseits herausragende Nachwuchswissenschaftler aus dem Ausland zurückzugewinnen bzw. deren Abwanderung zu vermeiden. Andererseits sollen sie durch die Leitung einer eigenen Arbeitsgruppe die Möglichkeit erhalten, sich an einer Universität ihrer Wahl in Deutschland rasch zum Hochschullehrer zu qualifizieren. …
… Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 18.600 Personen, darunter 9.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,7 Milliarden Euro. Mehr Infos unter .
Weitere Informationen:
- audit berufundfamilie am Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)
Quelle: idw
… oder Insekten. In diesem Vorhaben werden hingegen in einer ersten Projektphase Themen gesammelt und die eigentliche Fragestellung der Untersuchung ausgearbeitet, die zum Start bewusst offengelassen ist. Dies soll die aktive Mitwirkung der Patientenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler gewährleisten und sicherstellen, dass wichtige Bedarfe und alltägliche Probleme der Mukoviszidose-Community berücksichtigt werden. Im Anschluss daran wird die Untersuchung detailliert geplant und für die Durchführung benötigte Kompetenzen durch einen direkten Austausch …
… Vizepräsidenten zur Seite. Thomas Höllmann wurde für die Amtszeit von drei Jahren gewählt.
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Prof. Dr. Thomas O. Höllmann ist seit Januar 2017 Präsident der Bayerischen Akademie, der er seit 1998 als ordentliches Mitglied angehört. Er ist Chinawissenschaftler und Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Kulturgeschichte, für deren Rekonstruktion er archäologische und schriftliche Quellen gleichermaßen berücksichtigt. Einem weiteren Leserkreis ist Thomas O. Höllmann zudem u.a. als Autor eines …
… Buchvorstellung sind Medien herzlich eingeladen:
Zeit: 30. November 2017, 14 bis 16 Uhr
Ort: GartenForum Glienicke, Kavalierflügel im Schloss Glienicke, Königstraße 36, 14109 Berlin
Anmeldung bitte bei Iris Lange,
Das Buch dient als Handreichung für Praktikerinnen und Praktiker sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich der Gartendenkmalpflege. Verlegt vom Universitätsverlag der TU Berlin steht das Werk unter der Open Access Philosophie wie auch der Creative Commons Lizenz CCBY 4.0. Die Veröffentlichung wird sowohl als Printversion …
… bislang weder genau bekannt, welche Konsequenzen das für das globale Klima hat, noch welche Folgen die Menschen vor Ort zu erwarten haben. Noch gibt es zu viele Wissenslücken. In dem EU-Projekt „Nunataryuk” werden deshalb in den kommenden fünf Jahren Wissenschaftler von 27 Forschungseinrichtungen die Permafrostgebiete entlang der Küsten der Welt intensiv erforschen.
Das Besondere: Sie werden intensiv mit einzelnen Gemeinden vor Ort zusammenarbeiten – auch um herauszufinden, wie die Menschen künftig mit dem Auftauen des Bodens zurechtkommen können. …
… zu Agrarflächenbedarf, Ressourcen- und Wasserverbrauch, Diagramme zu Produktionskapazitäten, geographischer Verteilung und Anwendungen.
„Biopolymers – facts and statistics“ soll sowohl den Entscheidern aus Politik, Gesellschaft und Industrie als auch dem Fach-Wissenschaftler schnell und unkompliziert konkrete und belastbare Antworten liefern.
Die Broschüre kann auf www.ifbb-hannover.de kostenlos heruntergeladen werden.
Außerdem präsentieren die Wissenschaftler neue Ergebnisse zum Thema Produktkommunikation: Welche Strategien eignen sich zur Vermarktung …
… „Healthy Ageing – Forschung aus erster Hand“ erscheint heute. Das Magazin des Leibniz-Forschungsverbundes (LFV) Healthy Ageing nimmt wieder neueste Forschungsergebnisse aus den 21 Mitgliedsinstituten in den Fokus. Das Magazin erscheint zweimal jährlich. Es richtet sich an Wissenschaftler, die auch außerhalb ihres Fachbereiches auf die Alternsforschung schauen, sowie an Leser mit Interesse an den Themen Altern und Demographischer Wandel. Die Beiträge bilden das breite interdisziplinäre Spektrum des LFV Healthy ab, von der biomedizinischen Alternsforschung, …
… bekannt, welche Konsequenzen das für das globale Klima hat, noch welche Folgen die Menschen vor Ort zu erwarten haben. Noch gibt es zu viele Wissenslücken. In dem bislang einmaligen EU-Projekt „Nunataryuk” werden deshalb in den kommenden fünf Jahren Wissenschaftler von 27 Forschungseinrichtungen die Permafrostgebiete entlang der Küsten der Welt intensiv erforschen.
Das Besondere: Sie werden intensiv mit einzelnen Gemeinden vor Ort zusammenarbeiten – auch um herauszufinden, wie die Menschen künftig mit dem Auftauen des Bodens zurechtkommen können. …
… durcheinander und die Pausen zwischen den Kontraktionen waren teilweise deutlich länger. Das Fehlen des typischen Mikrobioms verursachte also bei Hydra eine gravierende Einschränkung der peristaltischen Bewegungen der Körperhöhle.
In einem nächsten Schritt stellten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine gewisse Bakterienbesiedlung der keimfreien Tiere wieder her. Zunächst siedelten sie die fünf häufigsten Bakterienarten des Hydra-Mikrobioms jeweils einzeln wieder in den keimfreien Polypen an. Es zeigte sich, dass diese einseitige Bakterienbesiedlung …
… Renke Lühken die Methodik.
Kooperation im Sinne von One Health
„Bei diesem Projekt arbeiten wir nach dem One Health Ansatz, bei dem die Gesundheit von Mensch und Tier in der Umwelt gemeinsam betrachtet werden“, sagt Prof. Dr. Jonas Schmidt-Chanasit, DZIF-Wissenschaftler und Leiter der Arbovirologie am BNITM. „Die Analysen zur Verbreitung des Usutu-Virus bei Amseln ermöglichen es uns, gezielt mit den Blutspendediensten zusammenzuarbeiten, um das Risiko einer Übertragung des Usutu-Virus auf den Menschen zu minimieren.“ Das Usutu-Virus kann beim …
… Infolge des Klimawandels und steigender Temperaturen tritt immer mehr Methan aus Binnengewässern auf der ganzen Welt aus. Die Freisetzung des Treibhausgases Methan wiederum führt zu einem weiteren Temperaturanstieg und einer Beschleunigung des Klimawandels. WissenschaftlerInnen vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) waren an einer niederländischen Studie beteiligt, die einen deutlichen Zusammenhang zwischen Temperaturanstieg und Methanemissionen aus Gewässern zeigt. Ein Temperaturanstieg von nur einem Grad Celsius steigert …
… bisher vermutet, intrazellulär gebildet wird. Wahrscheinlicher ist, dass Kalzium direkt aus dem Meerwasser aufgenommen und über spezielle Proteine zur Schale transportiert wird. In direkter Umgebung zur Schale findet dann die Bildung von Karbonat statt“, erläutert die Wissenschaftlerin.
Im zweiten Schritt studierte das Team die abiotischen Bedingungen direkt unter der Muschelschale. Dabei wurde mit winzigen, selbst aus Glas hergestellten Mikroelektroden Kalzium, pH und Karbonat in den nur zehntel - Millimeter kleinen Larven gemessen. „Wir konnten …
… gesundheitsförderlichen Gestaltung der Arbeitswelt abgeleitet. Das IfADo hat mehr als 200 Mitarbeiter/innen aus naturwissenschaftlichen und technischen Disziplinen. Das Institut ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, die 91 selbstständige Einrichtungen umfasst. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 18.600 Personen, darunter 9.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 1,7 Milliarden Euro.
Weitere Informationen:
- http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0188108 Zum PLOS ONE Paper
Quelle: idw
… einsetzten und teils widersprüchliche Ergebnisse lieferten. Die Wahrnehmungsverzerrung durch Bildschirme mit zu niedrigen Frequenzen könnte eine Ursache für die widersprüchlichen Ergebnisse sein, vermuten die Wissenschaftler.
Originalpublikation:
Juan D. Delius, Julia A. M. Delius, Jennifer M. Lee. Symmetry recognition by pigeons: Generalized or not? PLOS ONE, online veröffentlicht am 9. November 2017
http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0187541
https://doi.org/10.1371/journal.pone.0187541
Faktenübersicht:
• Aktuelle …
Wissenschaftler der Uni Paderborn erforschen Fahrassistenzsysteme für ein kooperatives autonomes Verkehrsmanagement
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Was passiert, wenn autonomes Fahren Normalität geworden ist? Wissenschaftler der Universität Paderborn entwickeln und erforschen kooperative autonome Fahrassistenzsysteme für diese Zukunftsvision. Rote Ampeln, Staus und andere Verkehrsverzögerungen – so sieht der Alltag derzeit für viele Autofahrer aus. Doch in Zukunft könnte sich das ändern, denn das autonome Fahren ist auf dem Vormarsch: Die Deutsche Post will ihren elektrisch …
… Unterschiede zwischen den Disziplinen bestehen und es außerdem deutliche Unterschiede zwischen etablierten und Nachwuchsforschern gibt“, so Carolin Häussler.
„Wir stellen zudem fest, dass die Ansichten über die Vorteile und Grenzen der Beitrags-Veröffentlichung stark auseinandergehen. Junge Wissenschaftler würden neben der Art des Beitrags eines Autors auch deutlich mehr als etablierte Wissenschaftler eine weitergehende detaillierte Auflistung des Anteils von Autoren zu bestimmten Beiträgen sowie der Bedeutung des Beitrags für das Gesamtprojekts begrüßen. …
… sechs Prozent des Umsatzes für Forschung und Entwicklung auf. Das Werk Saarbrücken produziert mit rund 8000 Mitarbeitern Pkw-Automatgetriebe für die internationale Automobilindustrie.
Ultraschallvermessung einer Schweißnaht innerhalb weniger Minuten
Ingenieure und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP in Saarbrücken haben zur Unterstützung und Optimierung der Produktionsabläufe eine Messanlage für die Ultraschallprüfung von Schweißnähten der Abtriebswellen entwickelt. Abtriebswellen sind hochkomplexe …
Der Kleinkrebs Euphausia superba (Antarktischer Krill) spielt eine Schlüsselrolle im Ökosystem der Antarktis. Bisher vermuteten Wissenschaftler, dass Krilllarven den antarktischen Winter überstehen, indem sie sich von an und im Packeis lebenden mikroskopisch kleinen Algen ernähren. Ein internationales Forscherteam um die Oldenburger Meeresbiologin Prof. Dr. Bettina Meyer hat nun herausgefunden, dass die Larven im winterlichen Packeis hauptsächlich Schutz, aber nur wenig Futter finden. Spezielle Strategien ermöglichten es den Larven dennoch, in diesem …
… und der Verwaltung an der 6. Wissenschaftsnacht in Jena mit.
Alle Aktiven haben sich spannende Experimente und abwechslungsreiche Mitmach-Aktionen einfallen lassen oder halten aufschlussreiche Vorlesungen. Allein bei der Titelvergabe übertrafen sich die engagierten Wissenschaftler der Uni gegenseitig. So stattet beispielsweise das Institut für Festkörperphysik die wissenshungrigen Nachtschwärmer mit einer „Lizenz zum Löten“ aus. Bei der Biologisch-Pharmazeutischen Fakultät wird es „Fast and Furious“, wenn High-Speed-Techniken in der zoologischen …
… und zu einer schnelleren Behandlung beitragen soll. Dabei macht es sich zunutze, dass Zellen auf Reize ihrer Umgebung reagieren. In seinem Aufbau und seiner Konsistenz ähnelt das neue Material der natürlichen Umgebung von Zellen. Dadurch können die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Verhalten von Zellen gezielt beeinflussen und sie so zum Beispiel zum Wachsen anregen.
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In einem jetzt gestarteten Projekt will das Forschungsteam um Professorin Christine Selhuber-Unkel das Material zur Marktreife bringen. Gefördert wird es vom Europäischen …
… Industrie jedoch schwierig, die außerordentlichen Merkmale von der Nanoskala auf eine funktionsfähige industrielle Anwendung zu übertragen. Zu schlecht lassen sich die Kohlenstoffnanoröhren mit anderen Materialien verbinden oder sie verlieren dabei ihre vorteilhaften Eigenschaften. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Arbeitsgruppe Funktionale Nanomaterialien an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und der Universität Trento haben jetzt eine alternative Methode entwickelt, mit der sich die winzigen Röhren so mit anderen Materialien …
… internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Göttingen hat nun ein Zertifizierungssystem vorgeschlagen, um sicher zu stellen, dass bei der Trophäenjagd ethische Kriterien eingehalten werden.
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Pressemitteilung Nr. 234/2017
Zertifizierung der Trophäenjagd in Afrika
Göttinger Wissenschaftler schlagen Schema für Naturschutz und nachhaltige Entwicklung vor
(pug) Das Töten von Löwen, Elefanten und anderem afrikanischen Großwild sorgt seit Jahrzehnten für stark polarisierende Diskussionen. Ein internationales Forscherteam unter der Leitung …
… für drei Jahre in den USA am Joint Quantum Institute, einer gemeinsamen Forschungseinrichtung der University of Maryland und des National Institute of Standards and Technology. Seit 2015 ist der Wissenschaftler als Juniorprofessor am Kirchhoff-Institut für Physik der Universität Heidelberg tätig.
Kontakt:
Juniorprofessor Dr. Fred Jendrzejewski
Kirchhoff-Institut für Physik
Telefon (06221) 54-5182
Kommunikation und Marketing
Pressestelle
Telefon (06221) 54-2311
Weitere Informationen:
- http://www.kip.uni-heidelberg.de/user/fnj
Quelle: idw
… und Jugendlichen. Begleitet wird das Experiment vom Kinderkanal, der am Donnerstag, 23. November, um 19.25 Uhr, in der Reihe „Erde an Zukunft“ die Nachwuchs-Stadträte bei der Arbeit zeigt.
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Natürlich ist das Experiment nur ein Planspiel, das die beiden Wissenschaftler Eberle und Kriz gemeinsam mit Kindern entwickelt haben. Mit den „Entwicklerkindern“ wurden in Workshops Wünsche, Ideen und Vorstellungen über ein gutes Zusammenleben in einer heterogenen Welt thematisiert, um diese gemeinsam mit Vorschlägen zur Spielgestaltung in einem Planspiel …
… liegt Deutschland – insbesondere bei Verpackungsabfällen – deutlich über dem Durchschnitt der Europäischen Union. Selbst wenn der Großteil des Abfalls recycelt wird, genügt das allein nicht. Doch wie lässt sich Abfall am besten vermeiden? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Wuppertal Instituts geben vor diesem Hintergrund im neuen in brief Empfehlungen für politische Rahmenbedingungen.
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Wuppertal, 21. November 2017: Lange gehörte Deutschland zu den Vorreitern bei Umweltschutz und Abfallentsorgung. Die abfallwirtschaftliche Infrastruktur …
… die heiße Phase: Es sind nicht nur kreative Lampionbastler am Werk, um bei der Eröffnung den Platz vor dem Uniklinikum in Lobeda eindrucksvoll zu erleuchten, auch in den Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen wird mit Hochdruck auf den Freitag hingearbeitet. „Die Wissenschaftler haben viele Ideen entwickelt, wie sie ihre Arbeit den neugierigen Besuchern nahebringen können, sie bereiten Experimente, Führungen und Präsentationen vor, auch Mitmachangebote für kleine und größere Kinder“, so Dr. Uta von der Gönna, bei der die Organisationsfäden im …
… systematische Analyse dieser Programme im Hinblick auf folgenden Frage: Wie wirkt sich der Geldtransfer auf die Gesundheit der Betroffenen aus?“
Insgesamt 21 für ihre Analyse geeignete Studien zu Hilfsprogrammen in Entwicklungs- und Schwellenländern konnten die Wissenschaftler identifizieren und auswerten. Darunter beispielsweise das „Hunger Safety Net Pilot Programme“, mit dem die Regierung Kenias der unter den Folgen heftiger Dürren leidenden Bevölkerung half.
„Insgesamt zeigten sich viele positive Effekte von bedingungslosen Bargeldtransfers“, …
… Deutschland angekommenen geflüchteten Menschen? Wie engagieren diese sich selbst in Migrantenorganisationen, dem Sportverein um die Ecke oder in ihrer Diaspora Gemeinschaft?
Mit dem Programm Menschen.Leben.Integration hat ZiviZ im Stifterverband diese und weitere Fragen aufgenommen und mit Wissenschaftlern, Experten sowie Akteuren aus Politik und Verwaltung erörtert. Die Ergebnisse wird ZiviZ auf der Tagung vorstellen. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung die Möglichkeit, mit Forschern und Experten an Thementischen ins Gespräch zu kommen. Mit einer …
… Bedingungen unter anderem das Protein IL33 aktiviert. Dieses regt seinerseits die ILC2-Zellen an, die über bestimmte Retinsäuren die Ausschüttung von Insulin bei Übergewichtigen stimulieren. Bei diesen könnte damit das Versagen der Insulinproduktion verhindert werden.
Die Wissenschaftler der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Metabolismus am Universitätsspital Basel und des Departements Biomedizin der Universität Basel geben mit ihrer Forschung Einblick in ein entzündliches Netzwerk, das zur Erhaltung der Insulinproduktion bei Diabetes …
Lernen erfordert winzige Veränderungen an einzelnen Synapsen. Wissenschaftler haben nun aufgedeckt, wie ein RNA-Bindeprotein, das an diesen molekularen Prozessen beteiligt ist, das Gedächtnis beeinflusst.
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Gedächtnisleistungen hinterlassen im Gehirn Spuren: Lernen und Erinnern sind nur möglich, weil die Verbindungen zwischen Nervenzellen – die Synapsen – fortwährend umgebaut werden. Die Baupläne für die dafür notwendigen Moleküle werden von sogenannten Boten-RNAs (mRNA) zielgerichtet zu den Synapsen transportiert. Der LMU-Biochemiker Michael …
… und Ethologen Professor Richard Dawkins übergeben wurde. Ausgezeichnet wurde er für die Bedeutung seiner Forschung auf das Verständnis der menschlichen Verhaltensevolution. Dawkins blieb über eine Woche zu Gast in Neuwied, um sich unter anderem mit den Wissenschaftlern in MONREPOS auszutauschen.
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„Wir wollen mit dem Preis den interdisziplinären wissenschaftlichen Dialog fördern und das öffentliche Bewusstsein für die Relevanz der Erkenntnisse aus der Erforschung der Menschwerdung für die Zukunft der Menschheit schaffen“, so beschrieb Prof. Sabine …
… sechs Prozent des Umsatzes für Forschung und Entwicklung auf. Das Werk Saarbrücken produziert mit rund 8000 Mitarbeitern Pkw-Automatgetriebe für die internationale Automobilindustrie.
Ultraschallvermessung einer Schweißnaht innerhalb weniger Minuten
Ingenieure und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP in Saarbrücken haben zur Unterstützung und Optimierung der Produktionsabläufe eine Messanlage für die Ultraschallprüfung von Schweißnähten der Abtriebswellen entwickelt. Abtriebswellen sind hochkomplexe funktionsintegrierte …
… für Länderkunde (IfL).
Signifikant ist demnach der geringe Anteil an privatem Wohneigentum in den neuen Ländern. In Städten über 50.000 Einwohner bewegt sich die Quote fast durchweg deutlich unterhalb der 20-Prozent-Marke. Als Gründe führen die IfL-Wissenschaftler Karin Wiest und Volker Bode die nachwirkende DDR-Wohnungspolitik und die Entwicklungen nach der deutschen Einheit an, die den Erwerb von Wohnimmobilien durch kapitalkräftige Westdeutsche begünstigten. Höhere Eigentumsquoten von deutlich über 50 Prozent erreichen kleinere westdeutsche …
… Jordanien, Italien, Griechenland, der Türkei, Großbritannien, den Niederlanden und Deutschland konnten Erfahrungen und Entwicklungen der Sozialen Arbeit ausgetauscht und im Netzwerk erörtert werden. Nach Rückmeldung vieler Teilnehmer war es gerade der Austausch zwischen Wissenschaftlern aus dem sogenannten Globalen Norden und dem Globalen Süden, der die Veranstaltung einzigartig und wertvoll machte. Teilnehmer sprachen von der bestorganisierten und -strukturierten, thematisch umfassendsten, und qualitativ hochwertigsten Konferenz, an der sie bislang …
… sich sehr gut für Anwendungen bei Patienten eignen“, sagt Prof. Hofmann. Weil in einem solchen Ansatz Diagnostik und Therapie in einem Schritt ablaufen, sprechen Forscher auch von Theragnostischen Systemen.
In einem ersten Schritt werden die Wissenschaftler die prinzipielle Machbarkeit der hochpräzisen Öffnung der Blut-Hirn-Schranke im Tiermodell prüfen. Dafür werden sie auch mittels chemotherapeutischer Medikamente die Relevanz für den klinischen Einsatz in der Neuro-Onkologie prüfen.
Dem Konsortium FMT gehören neben dem Universitätsklinikum …
… in diesem Zusammenhang beschrieben werden.
Datensätze von insgesamt 360.000 Studienteilnehmern untersucht
„Um die genetischen Risikofaktoren für allergische Erkrankungen identifizieren zu können, müssen sehr große Datensätze untersucht werden“, sagt Prof. Young-Ae Lee, Wissenschaftlerin am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin und Leiterin der ECRC-Hochschulambulanz für Pädiatrische Allergologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin. Deshalb haben sich Allergie-Forscher aus aller Welt zum sogenannten SHARE-Konsortium zusammengeschlossen, …
… Flugkapitän Hans Härting
Keynote-Lecture: „Das Team ist alles – in der Luft und am Boden!“
Presse-Akkreditierung:
DIVI-Jahreskongress im CCL Congress Center Leipzig, Saal 2
6. Dezember 2017, 12.30 Uhr bis 14 Uhr
Leipzig
Ansprechpartner für interessierte Wissenschaftler:
Volker Parvu
Geschäftsführer der DIVI
Tel +49 (0)30 40 0 056 07
Ansprechpartner für Journalisten:
Torben Brinkema
Pressesprecher der DIVI
Tel +49 (0)89 230 69 60 21
www.divi.de/presse
Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI)
Die …
… mit Zuwanderungshintergrund erreichen in Deutschland im Mittel 49 Punkte weniger als jene ohne Zuwanderungshintergrund (OECD-Durchschnitt: 36 Punkte Differenz). Der Unterschied ist allerdings geringer als beispielsweise in den Naturwissenschaften (61 Punkte).
Einen deutlichen Zusammenhang fanden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum Geschlecht: Die Mädchen erreichen 540 Punkte und damit 30 Punkte mehr als die Jungen – eine Größenordnung, die sonst nur bei der Lesekompetenz gefunden wurde. Zugunsten der Jungen, allerdings geringer, war …
… (IKG) der Universität Bielefeld. Vor 20 Jahren wurde das Institut eröffnet. Aus diesem Anlass tagt das IKG am morgigen Mittwoch, 22. November, am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld.
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Auf der Tagung setzen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit ihren Forschungsfeldern auseinander und sie diskutieren über Lücken wie auch neue Ansätze und Methoden der Konflikt- und Gewaltforschung.
Die Forscherinnen und Forscher des IKG, die heute aus unterschiedlichsten Ländern und Kulturen stammen, betrachten …
… weltweit verbreitetsten Keime diese Informationen bislang. Für den hochvirulenten Erreger USA300 konnte ein internationales Forscherteam um Prof. Alexander Mellmann von der Universität Münster nun jedoch Antworten auf diese Fragen finden. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America (PNAS), die als eine der einflussreichsten interdisziplinären Fachzeitschriften gilt.
USA300 ist ein Subtyp des methicillinresistenten Staphylococcus aureus (S. …
… man sich bei Atizo als "Freunde" vernetzen. Die Forscher fanden heraus, dass Ideen von Freunden öfter kommentiert und positiv bewertet werden als Ideen von Personen, mit denen man nicht vernetzt ist. In einem weiteren Schritt untersuchten die Wissenschaftler, ob die "Crowd" tatsächlich vorhersehen kann, welche Produkte auf dem Markt erfolgreich sein werden. Hierfür befragten sie die Unternehmen ein Jahr nach Abschluss des Ideenwettbewerbs, welche der Crowdsourcing-Ideen erfolgreich umgesetzt wurden. Reto Hofstetter: "Die Ergebnisse zeigten keine …
… Voraussetzungen, da sie ohne aufwendige Infrastruktur langfristig auf fremden Planeten operieren können. Allerdings besitzen bisherige Systeme nicht die Fähigkeiten, die sie bräuchten, um solch unwegsame Gebiete autonom erkunden zu können. Im Projekt Entern entwickelten die Wissenschaftler des DFKI und der Universität Bremen daher innovative Softwaretools, die den teil- und vollautonomen Betrieb von Robotern in schwer zugänglichen Umgebungen ermöglichen. Als Testplattformen dienten der sechsbeinige Laufroboter CREX sowie der Sternrad-Rover Asguard IV, …