… widmet", erklärt Rektorin Prof. Dr. Beate Schücking die Themenwahl für das Sonderformat der seit 2015 stattfindenden Donnerstagsdiskurse.
Anders als beim Donnerstagsdiskurs liegt in der Debatte der Fokus auf der Interaktion mit der Gegenseite. Die Studierenden und Wissenschaftler verteidigen dabei auf dem Podium auch Positionen, welche nicht zwingend die eigene Meinung widerspiegeln. Gemäß den Debattierclub-Regeln wird eine These formuliert, zu der sich die beiden Parteien pro beziehungsweise kontra positionieren. Zur öffentlichen Donnerstagsdebatte …
Die Wissenschaftler Dr. Christian König und Eric Morch vom Institut für Physiologie I am Universitätsklinikum Jena wurden mit dem Förderpreis für Schmerzforschung geehrt. In ihrer mit dem ersten Preis in der Kategorie Grundlagenforschung ausgezeichneten Arbeit beschreiben sie, wie eine Wechselwirkung von zwei wichtigen Signalstoffen, eigentlich dafür bekannt Entzündungs- und Abwehrreaktionen des Körpers zu starten, im Rückenmark die Erregung von Nervenzellen drastisch verstärkt. Diese erhöhte Erregbarkeit im Rückenmark ist Bestandteil einer möglichen …
… Fachzeitschrift „PLOS ONE“ veröffentlicht.
Obwohl Äthiopien eines der am stärksten subsistenzorientierten Länder Afrikas ist, werden über 40 Prozent aller in Kleinbauernhaushalten konsumierten Kalorien vom Markt zugekauft. Vom Markt zugekaufte Lebensmittel machen nach Angaben der Wissenschaftler über 80 Prozent der Ernährungsvielfalt der afrikanischen Kleinbauern aus. Ernährungsvielfalt misst die Zahl der in einem bestimmten Zeitraum konsumierten Lebensmittelgruppen und ist ein Indikator für die Qualität und Ausgewogenheit der Ernährung. Besonders …
Wissenschaftlern der Universität Potsdam ist es gelungen, wesentliche neue Erkenntnisse zur Geschichte zweier Arten von Säbelzahnkatzen, speziell während der letzten 50.000 Jahre, zu gewinnen. Die Forscher analysierten dafür komplette mitochondriale Genome. Ihre Ergebnisse zeigen, dass die Säbelzahnkatzen und alle heute lebenden Katzenarten auf einen gemeinsamen Vorfahren vor etwa 20 Millionen Jahren zurückgehen. Die beiden untersuchten Arten trennten sich bereits vor 18 Millionen Jahren. Diese neuen Erkenntnisse wurden jetzt in der Zeitschrift Current …
… Dr. Christian Borgemeister vom Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn hat nun mit Kollegen aus Kenia und Großbritannien erforscht, wie sich die Krankheit verhindern lässt. Tsetse-Fliegen meiden Wasserböcke, eine weit verbreitete Antilopenart. Die Wissenschaftler imitierten den Geruch dieser Antilopen. Trugen die Rinder Halsbänder mit dem Abwehrstoff, blieben mehr als 80 Prozent der Tiere von der gefürchteten Infektion verschont. Die Ergebnisse werden nun in „PLOS Neglected Tropical Diseases“ vorgestellt.
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Tsetse-Fliegen …
… Parasitologe Dr. Jude Przyborski ist jetzt von der Universität Marburg an das Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg gewechselt. Finanziert wird der dreijährige Forschungsaufenthalt mit einem Heisenberg-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für herausragende Wissenschaftler. Der gebürtige Brite erforscht, wie der Erreger der Malaria tropica infizierte Blutzellen klebrig macht, so dass sie der „Blutwäsche“ in der Milz entgehen.
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Für den einzelligen Malaria-Erreger Plasmodium falciparum sind die menschlichen roten …
… Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft.
Für Dr. Martin Kamprath, Programmmanager bei der Helmholtz-Gemeinschaft, ist diese Idee beim ersten HySPRINT-Industrietag aufgegangen. „Die Veranstaltung war ein spannender Auftakt für das HySPRINT LAB, bei dem Industriepartner und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf Augenhöhe zusammenkamen. HySPRINT könnte sich als „die“ Keimzelle entwickeln, in der Perowskit-Solarzellen bis zur Marktreife vorangetrieben werden“.
Aufgrund der positiven Resonanz wird der HySPRINT-Industrietag in Zukunft einmal pro …
… Organisationen.
Diese Pressemitteilung wird von den folgenden 30 zivilgesellschaftlichen Organisationen und Gewerkschaften getragen:
Alevitische Gemeinde Deutschland e.V.
Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik
Attac Deutschland
Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi)
Bundesschülerkonferenz
Bundesverband der Träger Beruflicher Bildung (Bildungsverband) e.V. (BBB)
Bundesverband deutscher Schullandheime e.V.
Bündnis DaF/DaZ-Lehrkräfte
Der Paritätische Gesamtverband
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Deutscher Kinderschutzbund …
… im Wettbewerb um die besten Köpfe und Ressourcen national und international bestehen? Mit welchen Lehrkonzepten kann die Hochschule ihre Studierenden bestmöglich auf den Arbeitsmarkt der Zukunft vorbereiten? Mit welchen Forschungsprofilen bestimmen die Professoren und Wissenschaftler der Hochschule die Zukunft mit? Mit derartigen Fragen hat sich die Hochschule Pforzheim kritisch auseinandergesetzt und in einem hochschulweiten Strategieprozess Antworten gefunden. Unter dem Leitsatz „Führend durch Perspektivenwechsel“ setzt sie neue Impulse, um das …
Mit einem Vortrag der französischen Architektin und Wissenschaftlerin Françoise Ged beginnt heute die gemeinsam vom China-Büro der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS), der École Française d’Extrême-Orient (EFEO) und dem Institut für die Geschichte der Naturwissenschaften (IHNS) an der Chinesischen Akademie der Wissenschaften organisierte Vorlesungsreihe „Caring for the Past: Antiquarianism and Patrimonialization Practices in China, Europe and the World”.
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Die MWS hat Anfang 2017 in Peking eine Außenstelle …
… könnte dies dazu führen, Axionen an den Scheibenoberflächen resonant in Mikrowellen (Photonen) umzuwandeln. Diese ließen sich dann mit extrem empfindlichen Detektoren beobachten.
Um ein solches Experiment in die Realität umzusetzen, haben sich nun Wissenschaftler aus mehreren Forschungsinstituten zusammengeschlossen: Am 18. Oktober 2017 hat sich offiziell die MADMAX-Kollaboration gebildet. Gründungsmitglieder sind neben der Gruppe am Münchener Max-Planck-Institut für Physik, an dem das grundlegende Konzept ausgearbeitet wurde, Forschungsgruppen …
… mittelständische Unternehmen für die Moostechnologie begeistern konnten und damit eine weitere Möglichkeit bekommen, unsere Forschung in konkrete Produkte zu überführen“, führt der Biotechnologe Reski aus. „Die so international und praxisnah ausgebildeten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden allerbeste Chancen auf dem europäischen Arbeitsmarkt haben.“
Die Freiburger Biologinnen und Biologen sind auf die Moosforschung spezialisiert und haben dazu beigetragen, Moose zu weltweit genutzten Modellorganismen für Biologie und Biotechnologie …
… und spezifisch für verschiedene Arten von Bildern und deren Nutzung visuelle Systeme entwickeln die dazu dienen sollen schnell und zuverlässig Diagnosen zu stellen. Dabei arbeitet die Arbeitsgruppe mit Wissenschaftler unter anderem vom Universitätsklinikum Leipzig oder der Premier Health Klinik in Ohio (U.S.A.) zusammen.
Ansprechpartnerin:
Christina Gillmann
Computer Graphics and HCI
TU Kaiserslautern
67653 Kaiserslautern
Telefon: +49 (0)631/205-2642
E-Mail:
Internet: http://www-hagen.cs.uni-kl.de
- Transfernetz Rheinland-Pfalz: Wissen für die …
Botenstoffe, die bei Fettleibigkeit ins Blut abgegeben werden, beeinflussen den Stoffwechsel von Brustkrebszellen, die dadurch aggressiver werden. So berichten es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München, der Technischen Universität München (TUM) und des Universitätsklinikums Heidelberg in ‚Cell Metabolism‘. Das Team konnte den Mechanismus bereits durch einen Antikörper unterbrechen.
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Die Zahl der Menschen mit hohem Übergewicht steigt weltweit rasant. Erst kürzlich berichtete das Deutsche Krebsforschungszentrum, …
… wie bei Elektrofahrzeugen, nur Kurzstrecken zurückgelegt werden. Die denkbar einfachste Lösung – eine Vergrößerung des Batteriesystems – ist bei dem Ultraleichtflugzeug aufgrund des hohen zusätzlichen Gewichts nicht anwendbar. Um dieses Problem zu lösen, entwickeln die Wissenschaftler an der Ostfalia nun eine leichte Mikrogasturbine, die an die Leistung und Masse des Flugzeugs angepasst ist und durch deren Einsatz die Reichweite des Flywhales erhöht werden soll.
Das kooperative Forschungsprojekt „Entwicklung eines Amphibienflug-Konzepts durch ein …
Frankfurt am Main, den 20. Oktober 2017. Die Grenze zwischen den südamerikanischen Regenwäldern und den anschließenden Savannen verläuft auch unterirdisch. Das haben Wissenschaftler der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität anhand von Computermodellen herausgefunden. Die Tiefe, bis zu der Pflanzen wurzeln können, hat demnach einen entscheidenden Einfluss auf die oberirdische Vegetation. Flache Wurzeltiefen begünstigen die Enstehung von Savannen, so das Team im Fachmagazin „Journal of Biogeography“. Bislang war man …
… die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft () haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Mit der Vereinbarung werden fast 600 Monographien aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Programm von Peter Lang unter der Open-Access-Lizenz CC-BY für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit frei zugänglich gemacht.
Die Kooperation umfasst alle bisher erschienenen Titel der folgenden Schriftenreihen: „Allokation im marktwirtschaftlichen System“, „Beiträge zum Controlling“, „Bochumer Beiträge zur Unternehmensführung“, „cege-Schriften“, „Controlling …
… einen großen Schritt weiter um zu verstehen, wie Biodiversität entsteht.“, erklärt Nüsslein-Volhard.
Auch wenn sich nach wie vor viel im Leben von Christiane Nüsslein-Volhard um ihre wissenschaftliche Forschung dreht, so doch längst nicht alles. Mit der von ihr gegründeten Stiftung hilft sie Wissenschaftlerinnen mit dabei, Karriere und Familie unter einen Hut zu bekommen. Und neben all dem, bleibt auch noch Zeit für ihre Hobbys unter anderem dem Singen – mit und ohne Publikum, dem Musizieren mit ihrer Familie und dem Schreiben von Büchern für …
… die jeweils unterschiedlich behandelt werden müssen. Hier auf dem jeweils aktuellen Stand des Wissens zu sein, stellt für Ärzte oft eine besondere Herausforderung dar. Im Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V. (KML) haben sich daher deutschlandweit Wissenschaftler und Versorgungseinrichtungen zusammengeschlossen, die bei der Erforschung und Behandlung von bösartigen Erkrankungen des lymphatischen Systems führend sind. Die Kooperation trägt dazu bei, die Kommunikation und den Wissenstransfer zwischen Wissenschaftlern, Ärzten und Betroffenen zu verbessern.
Weitere …
… und Nachwuchs vergeben. Die Preise in den Kategorien Print und elektronische Medien sind mit jeweils 5.000 EUR, der Nachwuchspreis mit 2.500 EUR dotiert. Der Jury gehören, unter dem Vorsitz von Dr. Stefan von Holtzbrinck, renommierte Journalisten und Wissenschaftler an.
ANKE SPARMANN wird von der Jury ausgezeichnet für ihre in GEO und DIE ZEIT erschienenen Beiträge zu relevanten und kontroversen Umwelt- und Gesundheitsfragen, die durch tiefe Recherche und detaillierte Einordnung komplexer wissenschaftlicher Zusammenhänge beindrucken. In „Tatort: …
… Neumann Preis 2018 entgegen.
Vorschlagsdeadline ist der 15.12.2017
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Der mit 50.000 Euro dotierte ERNST SCHERING PREIS ist einer der renommiertesten deutschen Wissenschaftspreise. Die Schering Stiftung zeichnet damit jährlich herausragende WissenschaftlerInnen aus, deren bahnbrechende Forschungsarbeit neue inspirierende Modelle oder grundlegende Wissensveränderungen im Bereich der Biomedizin hervorgebracht hat.
Folgende Vorschlagskriterien sind zu beachten:
- Nominiert werden können nationale oder internationale WissenschaftlerInnen (Einzelpersonen):
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… MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen veröffentlichen neue Studie.
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Überschwemmungen durch Starkregen auf der einen und Dürren auf der anderen Seite beeinflussen das Leben von Millionen von Menschen in tropischen Regionen. Eine Gruppe von Wissenschaftlern um Dr. Mahyar Mohtadi vom MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen hat untersucht, wie sich der atmosphärische Wasserkreislauf künftig entwickeln könnte. Die Ergebnisse hat die Zeitschrift Nature Communications am 18. Oktober …
… Es schließt sich das Wissenschaftsgespräch mit dem Titel „Von der Exzellenzinitiative zur Exzellenzstrategie“ an. Dazu diskutieren die Psychologin Prof. Dr. Sabina Pauen, der Astrophysiker Prof. Dr. Matthias Bartelmann und der Biologe Prof. Dr. Thomas Rausch. Die drei Wissenschaftler wirken aktiv in Projekten und Gremien im Rahmen der Exzellenzinitiative an der Universität Heidelberg mit. Auf dem Podium vertreten ist außerdem Patrik Dahl vom Referat fur Politische Bildung des Studierendenrates. Moderiert wird die Gesprächsrunde von FAZ-Redakteurin …
Wissenschaftler der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) haben ein neues Material synthetisiert, das sich als biologische Tinte für den 3D-Druck gewebeähnlicher Strukturen für die regenerative Medizin eignet.
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Im Labor gezüchtete Gewebe sind ein Hoffnungsträger für Menschen mit Gewebeschädigungen. Sie könnten einmal Knorpelmasse, Nervenbahnen, Hautpartien oder ganze Organe ersetzen, die durch Krankheiten oder Unfälle verletzt wurden. Für die Erzeugung gewebeähnlicher Strukturen im Labor setzen Forscher auf 3D-Druckverfahren und so genannte …
Der senegalesische Philosoph und Philologe Souleyman Bachir Diagne hält die Anton-Wilhelm-Amo-Lecture im Herbst an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Der Professor der Columbia University in New York spricht zum Thema "Decolonizing the History of Philosophy". Die Amo-Lecture findet am Donnerstag, 26. Oktober, 18:15 Uhr im Melanchthonianum statt.
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Souleyman Bachir Diagne beschäftigt sich in diesem Vortrag mit der Geschichte der Philosophie, die er von ihrem Fokus auf europäische Denker befreien möchte. Häufig sei die Ges…
… transportieren Kalziumionen (Ca2+) aktiv, also unter Verbrauch des Energieträgers ATP, aus dem Zellinneren nach außen und spielen so eine fundamentale Rolle bei der Steuerung einer Vielzahl Ca2+-abhängiger Prozesse in nahezu allen Zellarten des menschlichen und tierischen Organismus. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Dr. Uwe Schulte und Prof. Dr. Bernd Fakler am Physiologischen Institut der Universität Freiburg ist es nun erstmals gelungen, den molekularen Aufbau dieser in den Lehrbüchern seit langem bekannten „Pumpen“ aufzuklären: Ca2+-Pumpen der …
… stark ins Gewicht – die Fakultät führt damit in diesem Bereich die zwölf gewerteten italienischen Informatikfakultäten an. Mit 84 Punkten fließt der Faktor Internationalität in die Bewertung ein, also die Anzahl der ausländischen Studierenden, Lehrenden und Wissenschaftler. Auch hier die höchste Punktzahl aller italienischen Universitäten.
„Die Fakultät für Informatik hat sich seit längerem italienweit als eine der führenden Fakultäten ihres Fachbereichs etabliert. Dass sie nun auch international eine maßgebliche Rolle spielt, insbesondere bei Zitierhäufigkeit …
… Preises in seiner Rede. Er ist Sonderberater des Präsidenten der japanischen Agentur für Wissenschaft und Technologie und ehemaliger Präsident sowohl des Wissenschaftsrats Japans als auch der Universität Tokio. Das Komitee umfasst international hoch anerkannte Wissenschaftler wie den Nobelpreisträger Ryoji Noyori, der Schellnhuber am Abend vor der Preisverleihung traf.
Starke Botschaften von Japans Premierminister Abe und dem kaiserlichen Prinzen Akishino
„Dieser Preis wird auch der Nobelpreis für Umweltforschung genannt“, sagte Japans Umweltminister …
… bei vielen Menschen rufen sie Angst und Ekel hervor. Auch in den Industrieländern ist die Furcht vor diesen Tieren weit verbreitet, obwohl dort kaum einer mit ihnen in Kontakt kommt. Bisher war umstritten, ob diese Abneigung angeboren oder erlernt ist. Wissenschaftlerinnen am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig und der Uppsala University haben nun herausgefunden, dass sie in uns angelegt ist: Bereits sechs Monate alte Babys reagieren gestresst beim Anblick dieser Tiere – lange bevor sie diese Reaktion …
… Fellows und Forschungsvorhaben an den Berliner Universitäten mit insgesamt rund 4,7 Millionen Euro. Zu den Geförderten zählen sieben ausländische Spitzenforscher, die als Einstein Visiting Fellows eine Forschungsgruppe in Berlin aufbauen sowie zwei talentierte Nachwuchswissenschaftler, die als Einstein Junior Fellow und Einstein International Postdoctoral Fellow unterstützt werden. Zudem hat die Stiftung zwei zusätzliche Einstein-Forschungsvorhaben in die Förderung aufgenommen und die Finanzierung von fünf bereits geförderten Einstein Visiting Fellows …
… auf dem Laborflur. „Mit herzlichen Grüßen“ heißt der YouTube-Clip und basiert auf dem Hit „Mit freundlichen Grüßen“ der Fantastischen Vier. Hip-Hop der von Herzen kommt und in die Beine geht.
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Für den Video-Dreh ließen DZHK-Wissenschaftler Mikroskop und Pipetten ruhen. Die Herz-Kreislauf-Forschung hatte Pause. Denn es ging darum, Musikgeschichte zu schreiben. Auf den Laborfluren des pharmakologischen Instituts des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) gelang italienischen, französischen, deutschen, ungarischen oder polnischen Forschern …
… unter Leitung des Wissenschaftszentrums Berlin mit den anderen Berliner Universitäten, der Universität Potsdam und Fraunhofer FOKUS betreibt, und seinen Fellowships sowie Gastdozenturen Sichtbarkeit verliehen werden. An dem Institut werden künftig rund 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler interdisziplinär dazu forschen, wie die Digitalisierung unsere Gesellschaft verändert. Dafür arbeiten Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaftler eng mit Experten aus der Designforschung und der Informatik zusammen.
Über ihr Alumni-Programm hält die …
… Daher haben die Theoriespezialisten aus Heidelberg dieses Molekül immer genauer untersucht und über die Jahre mehr als 30 hochzitierte Publikationen geschrieben, während sie ihre Technik zu einem topaktuellen Hilfsmittel der theoretischen Chemie entwickelten, die nun von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt genutzt wird.
Eine entscheidende Sache war aber bislang nicht erreichbar: Die Bestätigung der theoretischen Resultate durch ein zeitaufgelöstes Experiment. Die vorhergesagte Dynamik war einfach zu schnell, auf einer Zeitskala von etwa 10 Femtosekunden. …
… . Rückfragen beantwortet gerne die Pressestelle des HZI (Telefon: 0531/6181-1400, E-Mail: ).
Diese Pressemitteilung ist auch auf unserer Homepage verfügbar unter dem Link
Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung:
Am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) untersuchen Wissenschaftler die Mechanismen von Infektionen und ihrer Abwehr. Was Bakterien oder Viren zu Krankheitserregern macht: Das zu verstehen soll den Schlüssel zur Entwicklung neuer Medikamente und Impfstoffe liefern.
Ihre Ansprechpartner:
Susanne Thiele, Pressesprecherin
Dr. …
… frühkindlichen Bildung.
Das Forschungsmagazin DJI Impulse berichtet allgemein verständlich über die wissenschaftliche Arbeit am DJI, einem der größten sozialwissenschaftlichen Institute für Forschung und Entwicklung in Deutschland. Vier Mal jährlich informieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über relevante Themen aus den Bereichen Kindheit, Jugend, Familie und Bildung. Die Ausgaben können kostenlos bestellt, heruntergeladen oder abonniert werden.
Kontakt
Dr. Felicitas von Aretin
Abteilungsleitung Medien und Kommunikation
Tel. 089/62306-258 …
… fehlen bislang und wir hoffen sehr, dass die Studie beitragen wird, die Beratung werdender Eltern nicht nur in den beiden teilnehmenden Kliniken, sondern auch in anderen Geburtskliniken zu verbessern.“
Alfred Längler und Nicola Bauer (Hebamme, Gesundheitswissenschaftlerin und Professorin für Hebammenwissenschaft an der hsg) leiten die Studie. Weitere beteiligte Wissenschaftlerinnen sind: Franziska Neugebauer (Hebamme mit Bachelor-Abschluss und Studierende des Masterstudiengangs ‚Evidence-based Health Care‘ an der hsg) und Clara Carvalho Hilje, die …
… ausgezeichnet
http://www.ip.mpg.de/de/das-institut/meldungen-aus-dem-institut.html?tx_news_pi1%5BoverwriteDemand%5D%5Bcategories%5D=16&tx_news_pi1%5BoverwriteDemand%5D%5Byear%5D=
Michael Mödl erhält den „Steven Klepper Award for Best Young Scholar Paper“ auf der DRUID17 Conference
http://www.ip.mpg.de/de/das-institut/meldungen-aus-dem-institut.html?tx_news_pi1%5BoverwriteDemand%5D%5Bcategories%5D=16&tx_news_pi1%5BoverwriteDemand%5D%5Byear%5D=WISSENSCHAFTLER IM PORTRÄT
Interview mit Roland Stürz, wissenschaftlicher Referent, Abteilung „Innovation and Entrepreneurship Research“
Herr Stürz, woran forschen …
… Lebewesen gilt, seien es Bakterien, Pilze, Pflanzen oder Tiere. Das Ubiquitin-System erkennt bestimmte Aminosäuren am N-Ende als Abbausignale und markiert die Proteine mit Ubiquitin für den Abbau.
Über die letzten 20 Jahre haben Varshavsky und andere Wissenschaftler gezeigt, dass Fehler im Ubiquitin-System Krankheiten wie Alzheimer, Diabetes, Krebs, Immunschwächen und vielen anderen zugrunde liegen können.
Angesichts seiner zentralen Rolle ist es nicht überraschend, dass sich das Ubiquitin-Protein selbst im Laufe der Evolution kaum verändert hat: …
… Vegetation nahm weniger CO2 auf.
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Das Klimaphänomen El Niño findet durchschnittlich alle vier Jahre im Pazifik statt. In El Niño-Jahren wird die ohnehin schon ansteigende Menge an Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre zusätzlich erhöht. Wissenschaftler ermittelten nun anhand von Satellitendaten und Bodenmessstationen, dass in den Jahren 2015/2016 durch den El Niño-Effekt 8,8 Milliarden Tonnen CO2 zusätzlich in die Atmosphäre gelangten. Diese Menge entspricht etwa einem Viertel aller jährlichen anthropogenen Kohlendioxidemissionen. …
… sowie die Hochschulen Aalen und Esslingen – zu einem neuartigen Forschungs- und Laborverbund zusammengeschlossen. Expertisen und Testing-Infrastrukturen zum Thema Elektromobilität wurden dafür mit einem ganzheitlichen Ansatz vernetzt und gezielt erweitert, sodass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sie auch von anderen Standorten aus nutzen können. Neben der Prüfstandsvernetzung existieren außerdem Schnittstellen zum Batterieanalysenetzwerk. Somit ist es unter anderem möglich, Antriebssystemkomponenten im Wechselspiel mit aktuellen und neuartigen …
Landauer Umweltwissenschaftler untersuchten die Empfindlichkeit der für Feuchtgebiete wichtigen Zuckmücken gegenüber dem in der Stechmückenbekämpfung eingesetzten Biozid Bti. Ihr Fazit: Ein in der Zulassung angewendeter Risikofaktor wird deutlich überschritten. Das Risiko einer Beeinträchtigung anderer Tiergruppen über Nahrungsketteneffekte ist in behandelten Schutzgebieten nicht auszuschließen.
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Wissenschaftler der Universität Koblenz-Landau haben in einem standardisierten Laborversuch die Empfindlichkeit der für Feuchtgebiete wichtigen Zuckmücken …
… Timme die Promotion in Theoretischer Physik an der Universität Göttingen mit Auszeichnung. Nach zwei Forschungsaufenthalten am Max-Planck-Institut für Strömungsforschung und an der Cornell University (USA), wurde er als einer von vier Wissenschaftlern deutschlandweit zum Leiter einer Max-Planck-Forschungsgruppe der Chemisch-Physikalisch-Technischen Sektion der Max-Planck-Gesellschaft berufen und baute eine fachlich breit gefächerte Arbeitsgruppe zur Dynamik vernetzter Systeme am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen …
… Chancen und Herausforderungen dabei den Wissenschaften und Künsten zukommen.
Oskar-Halecki-Vorlesung
Abgerundet wird die Tagung durch die traditionell einmal jährlich stattfindende Oskar-Halecki-Vorlesung des GWZO. Für diese konnte in diesem Jahr der renommierte Literatur- und Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Ulrich Schmid gewonnen werden, er referiert zum Thema „Modellierung und Emotionalisierung. Nationale Geschichtsnarrative in osteuropäischen Populärmedien“. Der Slawist ist seit zehn Jahren Professor für Kultur und Gesellschaft Russlands an …
… glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232
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„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale Wärmegewinnung das Sonnenlicht besonders gut absorbiert. Noch …
… werden, weil zunächst die Gravitationswellen aufgezeichnet wurden, die dem kosmischen Ereignis vorausgingen“, sagt Prof. Dr. Bernd Brügmann von der Universität Jena. Der Inhaber des Lehrstuhls für Gravitationstheorie spricht von einer einzigartigen globalen Zusammenarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die den bahnbrechenden Erfolg ermöglichte.
Platin und Gold im interstellaren Raum
Nachdem das LIGO (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) in den USA und das Virgo-Interferometer in Italien die der Kollision der Sterne …
… Open-Access-Publikationen eingerichtet werden. Im Zuge der Open-Access-Strategie für Berlin ist vorgesehen, den Anteil frei zugänglicher wissenschaftlicher Publikationen bis zum Jahr 2020 an der Charité auf 60 Prozent anzuheben.
Pro Jahr veröffentlichen Charité-Wissenschaftler über 4.000 Artikel in qualitätsgeprüften wissenschaftlichen Zeitschriften. Damit gilt die Universitätsmedizin Berlin als eine besonders publikationsstarke Institution der Stadt. Die Preispolitik großer Verlage schließt jedoch eine Vielzahl potenzieller Interessenten vom Zugang …
Die Gerda Henkel Stiftung schreibt den Gerda Henkel Preis 2018 aus. Die Stiftung wendet sich an Universitäten und namhafte kulturelle und wissenschaftliche Institutionen in Deutschland und weltweit. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dieser Einrichtungen sind eingeladen, bis zum 19. Januar 2018 geeignete Kandidaten vorzuschlagen. Nominiert werden können ab sofort Forscherinnen und Forscher, die in den von der Gerda Henkel Stiftung geförderten Disziplinen und Förderbereichen herausragende Forschungsleistungen erzielt haben und weitere erwarten …
… Leben zu erhalten. Das berichtet ein Team um Dr. Niklas Schwarz, Dr. Henner Koch und Dr. Thomas Wuttke am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und der Universität Tübingen in der Fachzeitschrift Scientific Reports. Der entscheidende Trick der Tübinger Wissenschaftler: Sie nutzten menschliches Hirnwasser, um das Gewebe in der Petrischale zu kultivieren. Die Gewebekulturen waren auch nach drei Wochen anatomisch gut erhalten und funktionsfähig. Bislang versuchte man, Hirnschnitte in standardisierten Nährlösungen zu erhalten – was bei menschlichem …
… „Eine starke Hochschulleitung ist darüber hinaus immer auch ein Garant der Wissenschaftsfreiheit gegenüber Eingriffen von außen.“
In den Hochschulen arbeiten unterschiedliche wissenschaftliche Akteure. In Teilen der aktuellen Rechtsprechung wird deshalb auch allgemein von Wissenschaftlern oder in der Wissenschaft Tätigen als Träger der Wissenschaftsfreiheit gesprochen und nicht wie in dem Urteil aus Baden-Württemberg lediglich von Hochschullehrern. „Wissenschaftliches Arbeiten erfordert immer ein Zusammenwirken mehrerer Akteure in den Hochschulen, …