… negativen Entwicklung bei den gewerblichen Existenzgründungen ist daher aufgrund der positiven Entwicklung bei den Betriebsgründungen von Hauptniederlassungen – und insbesondere im Hinblick auf mögliche neue Arbeitsplätze – durchaus auch etwas positives abzugewinnen", resümiert die IfM-Wissenschaftlerin. Sie erwartet, dass sich der Rückgang bei den gewerblichen Existenzgründungen tendenziell in der zweiten Jahreshälfte 2017 fortsetzen wird.
In den ersten 6 Monaten dieses Jahres ist zudem die Anzahl aller Unternehmensaufgaben weiter gesunken (-4,6 %): …
… Alternative zu Antibiotika: Bakteriophagen genannte Viren, die in Bakterien eindringen und die Erreger abtöten. In Deutschland wurde die Forschung zu den Bakterienkillern lange vernachlässigt. Ein neues bundesweites Netzwerk soll dies ändern: Das beschlossen Wissenschaftler und Vertreter von Pharma-Unternehmen aus ganz Deutschland im Rahmen einer internationalen Konferenz zur Bakteriophagenforschung an der Universität Hohenheim in Stuttgart.
Über 100 Teilnehmer des 1. Deutschen Bakteriophagen-Symposiums beschlossen die Gründung des neuen Forums …
… Asien erwarten die Autorinnen und Autoren einen massiven weiteren Anstieg in den kommenden Jahren. In die Studie flossen unter anderem auch Daten aus der vom BIPS koordinierten IDEFICS-Studie ein.
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Es war eine wirkliche Mammutaufgabe. Mehr als 1.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler trugen weltweit Daten zusammen. Messungen zu Gewicht und Körpergröße von fast 130 Millionen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wurden analysiert. Noch nie waren so viele Probandinnen und Probanden Teil einer epidemiologischen Studie.
Koordiniert wurde die …
… Infektion zusätzlich. Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben nun zwei Mechanismen entschlüsselt, die zur Entstehung von Magenkrebs durch das Bakterium führen. Ihre Erkenntnisse könnten zur Entwicklung von neuen Therapieansätzen beitragen.
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Das Team aus internationalen Wissenschaftlern um Dr. Nicole Tegtmeyer vom Lehrstuhl für Mikrobiologie der FAU hat untersucht, wie die Bakterien die Schutzschicht im Magen zerstören. Diese Schutzschicht besteht aus dicht aneinander liegenden Epithelzellen, die uns vor der …
… Ärzte für die Grundlagenforschung zu gewinnen. Inzwischen haben die jungen Kollegen in der Grundlagen-forschung meist einen naturwissenschaftlichen und keinen medizinischen Hintergrund“, berichtet Prof. Heu-sch. Schätzungen zufolge betreiben in Deutschland etwa 360 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kardiovaskuläre Grundlagenforschung.
Welche Fördermittel die Forschung ankurbeln
Die institutionelle Unterstützung für die kardiovaskuläre Forschung in Deutschland beträgt rund 175 Millionen Euro pro Jahr, rechnet Prof. Heusch vor: „Wie in …
Ab Dienstag tagen die "strategischen Partner" der Universität Ulm in der Villa Eberhardt: 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Ägypten, China, Russland und Deutschland tauschen sich über Nanomaterialien für Lebenswissenschaften, Batterieforschung und Katalyse aus. Die Universität Ulm ist über das DAAD-Programm "Strategische Partnerschaften" mit den internationalen Gästen verbunden: Seit 2013 fördert das BMBF den wissenschaftlichen Austausch zu Themen wie Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen sowie zu Fragestellungen aus der molekularen …
… und Neonröhren ihre physikalischen Geheimnisse – wiederum spielen Plasmen eine Rolle. Selbst hinter den rätselbehafteten Kugelblitzen könnten sie stecken. Ihnen rückt man in Garching experimentell zu Leibe: Während des Tages der offenen Tür lassen IPP-Wissenschaftler über einer Wasseroberfläche kugelblitz-ähnliche leuchtende Plasmabälle aufsteigen.
Neu in diesem Jahr: Mit dem Planspiel „Megawatt und Murmeln – die Energiemanager“ können die Besucher in die Rolle von Ingenieuren schlüpfen, die einen optimalen Kraftwerksmix aufstellen. Die Eigenschaften …
… UKR für ihren Forschungsansatz zur Behandlung von Multipler Sklerose ausgezeichnet. Damit verbunden ist eine Förderung von 500.000 Euro über zwei Jahre, womit die Projektidee weiterentwickelt und validiert werden soll, um eine Ausgründung vorzubereiten. Die Wissenschaftler erhalten dabei nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch eine aktive Begleitung durch die biotechnologische Netzwerkorganisation BioM als Organisator des m4-Wettbewerbs und weitere Partner des „Gründerlandes Bayern“ sowie Branchenexperten.
Professor Mack und Dr. Renner …
… organisierten das interdisziplinäre Langzeitprojekt zusammen mit der Yasmeen Godder Company in Tel Aviv sowie sechs neurowissenschaftlichen Instituten in Israel. Das Projekt beteiligte 2015 in Deutschland und Israel mehr als 60 Tänzerinnen und Tänzer, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Menschen, die mit Morbus Parkinson leben. Thema der Tanzworkshops, Tagungen und Diskussionsformate waren Bewegung und Bewegungsstörungen. Diese transdisziplinären Veranstaltungen ermöglichten, neue Perspektiven auf diesen Themenkomplex zu entwickeln und zu …
… konzipiert, die zeigt, wie Physiker die Welt kleinster Teilchen mittels hochsensibler Detektoren sichtbar machen. Die ausgestellten Exponate vermitteln einen spannenden Einblick in den Aufbau von Detektoren, die weltweit bei Großexperimenten unter Beteiligung der Mainzer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum Einsatz kommen. Darüber hinaus können die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung mit einer Virtual-Reality-Brille in den riesigen IceCube-Neutrino-Detektor in der Antarktis eintauchen und Neutrinos "beoachten". Ein Film zum Bau des …
… „dritte Pol“ genannt. Die Vegetation des TP verhindert Erosion und erhält die Wasserspeicherkapazität der Böden – ein wichtiger Faktor für die Menschen in seinem Einzugsgebiet, rund ein Drittel der Menschheit, und deren Wasserversorgung. „Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beobachten, dass der Zustand der Grünlandvegetation auf dem TP zunehmend schlechter wird“, so Lukas Lehnert, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Geographie der Universität Marburg. Dieser Zustand werde als fortschreitende Degradation bezeichnet. „Allerdings ist …
… Dr. Ulisse Cardini mit jordanischen und bremischen Kolleginnen und Kollegen den Stoffwechsel des Seegrases im Verlauf aller vier Jahreszeiten. Dr. Cardini ist ehemaliger Doktorand der Arbeitsgruppe Marine Ökologie an der Universität Bremen. Inzwischen arbeitet er als Wissenschaftler an der zoologischen Station Anton Dohrn in Neapel.
Messgeräte aus Bremen
Für die Studie wurden unterschiedliche Messgeräte im Meer und im Labor verwendet, unter anderem ein tragbarer Gas-Chromatograph, den die Forscher aus Bremen nach Jordanien mitbrachten. Weil das …
… transmittierten oder zurückgestreuten Elektronen erlaubt Rückschlüsse über die kristalline Struktur des untersuchten Materials. „Wir können nun in einem Gerät chemische und physikalische Eigenschaften der Proben umfassender bestimmen und gewinnen ein tieferes Verständnis des atomaren Aufbaus.“ Die Wissenschaftler am LEM haben das neue Mikroskop in den letzten Jahren zusammen mit dem Hersteller FEI konfiguriert. Es ist das erste ausgelieferte Gerät dieser Art weltweit.
Weitere Forschungsmöglichkeiten eröffnet ein integriertes Fräswerkzeug für die Nanowelt: …
… Probe mit zwischenzeitlicher Durchstrahlungsprüfung nie erreicht werden. „Das neue Verfahren stellt einen sehr großen Fortschritt in puncto Detailauflösung und Genauigkeit sowie der Wiederauffindbarkeit von möglichen Schadensursprüngen dar“, erklärt Schwarzhaupt.
Während die Darmstädter Wissenschaftler das Bauteil einer mechanischen dynamischen Lebensdauerbelastung unterziehen, können sie durch die radiologische Untersuchung in diesem Zyklus das Entstehen und das Fortschreiten der Schädigung beobachten und darstellen. Bei Kräften der Prüfmaschine …
… lassen.
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Mit ihnen kann das Fraunhofer LBF Schwingfestigkeitsversuche an Proben oder Bauteilen in korrosiven Medien im Temperaturbereich von 25 bis 160 Grad Celsius und mit einer maximalen Prüfkraft von 63 Kilonewton vornehmen.
Auf diesem Weg können die LBF-Wissenschaftler Unternehmen dabei unterstützen, die experimentelle und numerische Simulation zu vernetzen. Das bisherige Betriebskonzept basierte auf dem Einsatz einer Schutzgasatmosphäre. Die neuen Prüfstände arbeiten stattdessen mit einer per SPS gesteuerten Belüftung. Das sorgt für einen schnelleren …
… Zuladung und Streckenprofile. Auch die Besonderheiten unterschiedlicher E-Bike-Arten, d.h. ob klassisches Fahrrad oder Mountainbike wurden untersucht.
Messfahrten, Prüfstände und Simulationen
Um Betriebslasten und Schwingungen praxisnah untersuchen zu können, entwickelten die LBF-Wissenschaftler auf Grundlage der bei den vorangegangenen Felduntersuchungen ermittelten Ergebnisse ein aufwändiges Programm von Messfahrten, Versuchen auf Prüfständen und Simulationen. Im Mittelpunkt standen Messfahrten, bei denen Daten zu den auftretenden Betriebslasten …
… ungenutzt - bis zu 98 Prozent der bei der Papierherstellung anfallenden Menge werden zur Energiegewinnung eingesetzt. In einem EU-geförderten Forschungsprojekt hat das Fraunhofer LBF nun eine neue Verwendungsmöglichkeit für Lignin aus der Papierherstellung entwickelt: Die Wissenschaftler haben Phosphor chemisch an das Lignin angebunden und können es nun als Flammschutz für Kunststoffe nutzen.
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Als Makromoleküle sind Lignine wesentlich für die Festigkeit verholzender Pflanzen verantwortlich. Sie fallen bei der Papierherstellung in großen Mengen …
… Perspektive zu bewerten sei. Das Buch „Genozid als Heldenepos? Spanien und der 500. Jahrestag der Entdeckung Amerikas“ von Ursula Debus stellt diese Kontroverse nun erstmals umfassend dar.
In ihrem im März 2017 im Shaker Verlag erschienenen Buch liefert die Literaturwissenschaftlerin eine Bestandsaufnahme der Debatte im Vorfeld von 1992, in der zahlreiche prominente Stimmen aus Spanien und Lateinamerika zu Wort kommen. Begann 1492 die grandiose Verbindung zweier Welten – oder war dieses Datum der Auftakt zum „größten Genozid der Menschheitsgeschichte“ …
Der Zukunftsdenker, Sozialwissenschaftler, Führungscoach und Autor Bernhard von Mutius war am 05.Oktober 2017 zu Gast in der Sky Lobby. In Kooperation mit dem GABAL Verlag lud die AXICA Gäste aus ihrem Netzwerk ein, um Zukunftsfragen zu diskutieren.
Bernhard von Mutius erläuterte übliche Strukturen und Denkmuster in Unternehmen (als Anschauungsobjekt diente ein Hamsterrad) und forderte die Zuhörer auf, sich in die Lage von Start-ups hineinzudenken. Brechen von Routinen zur Stärkung der Innovationsfähigkeit heißt sein Rezept. Der Wissenschaftler …
… sie schaden auch der Gesundheit der Menschen in vielerlei Weise, verstärken die Treiber von Migration, und sie setzen Entwicklungsperspektiven für die Ärmsten der Welt aufs Spiel.
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Um diese Auswirkungen noch besser zu verstehen, treffen sich vom 11. bis 13. Oktober an die 500 Wissenschaftler aus aller Welt in Potsdam. Die wahren Kosten des Klimawandels zu benennen – dies ist der Titel der Konferenz – ist eine große Herausforderung. Denn gerade die gesellschaftlichen Kosten sind nicht immer leicht zu berechnen, ihre Währung ist mitunter das menschliche …
… derzeitige Trend an, so werden von 2022 weltweit mehr fettleibige als untergewichtige Kinder und Jugendliche leben. Das ermittelte ein internationales Konsortium unter der Leitung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Imperial College London. In Deutschland waren Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum an der Studie beteiligt.
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Die in der Zeitschrift Lancet veröffentlichte Arbeit ist die größte jemals publizierte epidemiologische Studie: Mehr als 1000 Wissenschaftler erfassten den Body Mass Index* und dessen Veränderungen von …
… IDG.
Eisentod für Krebszellen
Obwohl der Begriff Zelltod zunächst einmal nicht gerade gesundheitsförderlich klingt, hat sich speziell in der Krebsforschung gezeigt, dass die kontrollierte Vernichtung von irrläufigen Zellen lebenswichtig für den menschlichen Körper ist. Die Wissenschaftler um Conrad konnten beispielsweise belegen, dass Zellen, die das Molekül ACSL4 nicht herstellen können, äußerst resistent gegenüber der Ferroptose sind. „Umgekehrt reagieren solche, die dieses Enzym exprimieren, sehr empfindlich auf die Ferroptose Auslösung“, erklärt …
Im akademischen Jahr 2017/18 begrüßt das Forum Transregionale Studien 24 Postdoc-WissenschaftlerInnen aus 14 Ländern in Berlin. Als Fellows erhalten sie die Möglichkeit, im Rahmen der Forschungsprogramme des Forums gemeinsam an ihren eigenen Projekten zu arbeiten und sich mit KollegInnen aus Deutschland zu Fragen der Neubewertung der sowjeti-schen oder iranischen Avantgarde, der politischen der politischen Theologie der arabischen postkolonialen Ordnung oder zu neuen und alten Grenzziehungen in den Gesellschaften des Nahen Ostens, West- und Osteuropas …
… gelungen, eine Methode zu entwickeln, durch die Entzündungen auf und unter der Haut behandelt werden können. Darüber berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Journal of the American Chemical Society“.
Für ihre Herangehensweise nutzen die Wissenschaftler aus Jena und dem niederländischen Leiden die sogenannte Photodynamische Therapie – eine Behandlungsform, mit der Mediziner beispielsweise Hautkrebs bekämpfen. Dabei werden dem Patienten Wirkstoffe verabreicht oder auf die Haut aufgetragen, die sich dann am Tumor anlagern. …
… stolz, denn die Zeitschrift ist eine der wichtigsten in der Chemie weltweit“, erklärt Ludwig, Als „VIP“ werden sehr interessante Arbeiten in einem hochaktuellen Forschungsgebiet ausgezeichnet, die von den Gutachtern als „sehr wichtig“ eingestuft werden.
Gemeinsam haben die Wissenschaftler nämlich gezeigt, dass die Wasserstoffbrücken zwischen geladenen Teilchen deutlich stärker sind als die in Wasser oder Biomolekülen. Dabei haben die Forscher eine experimentelle Methode eingesetzt, die bald auch in Rostock zur Verfügung stehen wird: Die sogenannte …
… Mitbestimmte Unternehmen beschäftigen mehr Ältere. Der durchschnittliche Arbeitnehmer ist hier 43 Jahre alt, in Firmen ohne Mitbestimmung dagegen drei Jahre jünger. Dies sei keineswegs als Anzeichen für „Überalterung“ zu interpretieren, betont der Wissenschaftler. Schließlich stünden den älteren Belegschaften die höheren Ausbildungsquoten gegenüber.
- Wenn Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat vertreten sind, gibt es häufiger Frauen im Vorstand. Das gilt, obwohl der Frauenanteil in den Belegschaften mitbestimmter Unternehmen unterdurchschnittlich …
… Kooperationspotentiale für Wirtschaft und Wissenschaft
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Zum 2. BTUTransferTag präsentiert die BTU Cottbus-Senftenberg zusammen mit der IHK Cottbus und der Handwerkskammer Cottbus aktuelle Projekte, Innovationen und Kooperationen. Basierend auf den vier Forschungsschwerpunkten der BTU geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Mittwoch, den 18. Oktober 2017 von 14 bis 17 Uhr im Konrad-Zuse-Medienzentrum am Campus Senftenberg konkrete Einblicke in die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. Partner der Veranstaltung ist die Wirtschaftsförderung …
… am 19. Oktober 2017
Hidden Hunger, der verborgene Hunger: Eine Form der Mangelernährung, die häufig unbemerkt bleibt – obwohl, so die Daten der WHO, weltweit mehr als zwei Milliarden Menschen unter dem Mikronährstoffmangel leiden. Prof. Dr. Hans Konrad Biesalski, Ernährungswissenschaftler an der Universität Hohenheim in Stuttgart, hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Problem zu bekämpfen. Neben intensiver Forschungsarbeit rief er eine internationale Konferenz zu Hidden Hunger ins Leben, die in diesem Jahr zum dritten Mal stattfand. Für diesen …
… den Hunger werden. Beim World Food Day Colloquium an der Universität Hohenheim in Stuttgart zeigen internationale Experten dafür Beispiele aus aller Welt und erörtern Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Nahrungsmittelproduktion.
Big Data: Dieses Zauberwort erlaubt es Wissenschaftlern, mit dem Sammeln, Verarbeiten und Kombinieren großer Datenmengen neue Wege in der Forschung zu gehen – über die Grenzen von Ländern und Disziplinen hinweg. Darauf bauen auch zunehmend Experten im Kampf gegen Hunger und Mangelernährung.
Einige Beispiele solcher …
Einreichungfrist für die Doktoranden- und Nachwuchswissenschaftlerpreise für Naturstoff-Forschung endet am 24. November 2017.
Bewerbungen und Vorschläge können eingereicht werden unter
(Doktorandenpreis) und
(Nachwuchswissenschaftlerpreis) .
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Die DECHEMA e.V. und der Beirat der DECHEMA-Fachgruppe „Niedermolekulare Naturstoffe mit biologischer Aktivität“ schreiben jährlich die Doktoranden- und Nachwuchswissenschaftlerpreise für Naturstoff-Forschung aus.
Doktoranden-Preis für Naturstoff-Forschung
Auf den mit 500,– Euro dotierten Preis können …
… Darstellung der wissenschaftlichen Arbeit (maximal eine A4-Seite), ein kurzes CV sowie die Abschlussarbeit umfassen. Über die Vergabe entscheiden die Mitglieder des Zukunftsforums Biotechnologie.
Das „Zukunftsforum Biotechnologie“ der DECHEMA e.V. führt als eigenständiges Gremium der Fachgemeinschaft Biotechnologie jüngere Wissenschaftler aus unterschiedlichen Bereichen zusammen. In dem interdisziplinären Forum werden aktuelle Trends diskutiert und neue Forschungsfelder beleuchtet.
Weitere Informationen:
- http://biotech.dechema.de/zukunft
Quelle: idw
… sofort Bosch Rexroth am niederländischen Standort Boxtel. Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden optimierte gemeinsam mit dem Hersteller von Antriebs- und Steuerungstechnik einen industriellen Fertigungsprozess. Dazu rüsteten die Wissenschaftler eine bestehende Plasma-Pulver-Auftragschweißmaschine auf, sodass große Hydraulik-Kolbenstangen deutlich schneller beschichtet werden können. Prof. Dr. Eckhard Beyer, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IWS, und Bernd Bodenstedt, Technical Plant Manager, Bosch Rexroth …
… dem omnipräsenten, mobilen Begleiter möglich sind, wird dabei live im Hörsaal vorgeführt.
Den Abschluss der Vorlesungsreihe bildet der Vortrag „Radioastronomie – Ein Lauschangriff auf das Weltall“ von Prof. Dr. Katharina Schreyer am 20. Januar 2018. Darin geht die Jenaer Wissenschaftlerin unter anderem der Frage nach, ob es außer auf der Erde weiteres intelligentes Leben im All gibt.
Die Samstagsvorlesungen finden im Großen Hörsaal am Max-Wien-Platz 1 statt und beginnen jeweils um 10.30 Uhr. Interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer aller Altersklassen …
… http://www.wissenschaftsjahr.de.
Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane
Die Meeresforschung ist Thema des Wissenschaftsjahres 2016*17. Zu 71 Prozent bedecken Ozeane und Meere unseren Planeten. Sie sind Klimamaschine, Nahrungsquelle, Wirtschaftsraum – und sie bieten für viele Pflanzen und Tiere Platz zum Leben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen die Ozeane seit Jahrhunderten; und doch sind sie noch immer geheimnisvoll und in weiten Teilen unerforscht. Im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane geht es um die Ergründung der Gewässer, ihren Schutz und eine …
… Orient-Institut Beirut gehört zur Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland und betreibt und fördert Forschung zur Geschichte, Gesellschaft, Kultur und Politik der Länder des Nahen Ostens. Dabei wird besonders die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vor Ort gefördert und der kritische Austausch gesucht. Es betreibt seit 2010 eine Außenstelle in Kairo.
Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) fördert die außeruniversitäre Forschung mit Schwerpunkten …
… des Forschungsprojekts zu Climate Engineering am IASS und Mitorganisator der Konferenz.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen aus Wissenschaft und Politik sowie aus zivilgesellschaftlichen Organisationen. Sie bringen sehr unterschiedliche Ansichten und Perspektiven mit: Wissenschaftler, die Climate Engineering erforschen, treffen auf Umweltaktivisten und politische Akteure. Rund 50 Teilnehmende sind aus Schwellen- und Entwicklungsländern angereist. Sie werden zusätzlich an einem begleitenden Treffen der Solar Radiation Management Governance …
… Regelleistungspotenzial der erneuerbaren Energien erschlossen werden kann«, zieht Mackensen als Fazit.
Die Ergebnisse der Forschungsarbeit werden nun auch in das internationale Kooperationsprojekt REstable einfließen. Hier untersuchen Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich und Portugal, wie Erneuerbare-Energien-Anlagen in grenzüberschreitender Zusammenarbeit Systemdienstleistungen erbringen können.
Fachansprechpartner:
Dr.-Ing. Reinhard Mackensen
Abteilungsleiter Energieinformatik und Informationssysteme
E-Mail: | Telefon: +49 (0)561 7294-245
Weitere …
… zur Lösung aktueller komplexer Fragen beitragen soll.
Auf Anfrage des Editors in Chief ist Prof. Dr. Marc Lucas Anfang Oktober 2017 dem Editorial Board der Integral Review beigetreten. Bereits vor zwei Jahren verantwortete er als Gastherausgeber eine Sonderausgabe. Der Wissenschaftler lehrt seit 2015 an der HMKW Köln im Fachbereich Psychologie in den Studiengängen B.A. Medien- und Wirtschaftspsychologie und M.A. Wirtschaftspsychologie. Nach seiner Promotion in Psychologie an der Universität zu Köln absolvierte er an der University of South Alabama …
Görlitz, den 10.10.2017. Senckenberg-Wissenschaftlerinnen haben eine neue Untersuchungs-Methode zur Verbreitung von winzigen Bodenorganismen über das Wasser entwickelt. Anhand selbstgebauter „schwimmender Inseln“ können die Forscherinnen nachvollziehen, welche Bodentiere sich über Flüsse ausbreiten und ob sie sich an neuen Orten ansiedeln können. Bisher war über diese Mechanismen sehr wenig bekannt. Bodentiere, wie Milben oder Springschwänze, sind wichtige „Ökosystemdienstleister“ und sorgen beispielsweise für die Zersetzung von organischem Material. …
… veröffentlicht. Die Autoren gehen darin auf aktuelle Publikationen ein, analysieren deren Fehler und verknüpfen das Ganze mit einem historischen Rückblick.
Erkenntnisse zur Genetik ignoriert
Ideengeber des nach ihm benannten Lyssenkoismus war der sowjetische Agrarwissenschaftler Trofim Denissowitsch Lyssenko (1898-1976), dessen Stern unter Josef Stalin aufging. Lyssenko behauptete, die Eigenschaften von Pflanzen würden durch die Umweltbedingungen bestimmt werden. Er ignorierte die Erkenntnisse zur Genetik und fälschte nachweislich Forschungsergebnisse. …
… von Patientenmaterialien.
Programm wird im Krebszentrum des UKE erprobt
„Wir wollen nun – erstmalig an einem Krebszentrum in Deutschland – prüfen, ob dieses Programm dazu führt, dass die gemeinsame Entscheidungsfindung zwischen Arzt und Patient besser umgesetzt wird“, erklärt die Wissenschaftlerin. Sie will mit ihrem Team rund 1400 Krebspatienten und etwa 70 Ärzte und 150 Pflegekräfte befragen und – mit Einverständnis der Beteiligten – auch Patientengespräche aufnehmen und auswerten. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) …
… den zweiten Blick zeigt sich ein vielschichtiges und emotionales Portrait aus der Welt der Forschung und Wissenschaft. Sven Döring stellt hier keine Hightech-Apparate in den Mittelpunkt, sondern den Alltag der mit allen Sinnen suchenden Wissenschaftlerinnen und Wissen-schaftler. Das Einzelmotiv ist Teil der Serie „Unsichtbares sichtbar machen“, die Forschung am Leibniz-Institut für Photonische Technologien in Jena dokumentiert.
Mit Unterstützung des acatech Fotostipendiums möchte der freie Fotograf und Fotojournalismus-Student an der Hochschule …
… Prinzipien der leistungs- und gesundheitsförderlichen Gestaltung der Arbeitswelt abgeleitet. Das IfADo hat mehr als 200 Mitarbeiter/innen aus naturwissenschaftlichen und technischen Disziplinen. Das Institut ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, die 91 selbstständige Einrichtungen umfasst. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 18.600 Personen, darunter 9.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 1,7 Milliarden Euro.
Weitere Informationen:
- http://10.1080/10937404.2017.1304723 Zur Publikation
Quelle: idw
Mit künstlicher Besamung lassen sich bedrohte Tierarten erhalten. Was bei vielen Säugetieren möglich ist, gelang bisher bei Kängurus nur in Ausnahmen – ihre Spermien sind nach dem Einfrieren zu stark geschädigt. Jetzt haben Wissenschaftlerinnen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig die Zusammensetzung von Känguruspermien mithilfe der Massenspektrometrie analysiert. Die Untersuchungen zeigten, dass die Membranen der Spermien aller untersuchten Känguruarten Lipide mit einer …
… reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 18.700 Personen, darunter 9.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,8 Milliarden Euro.
Quelle: idw
… schreiben die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. und die „Wasserchemische Gesellschaft“, Fachgruppe der Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (GDCh) zum fünfundzwanzigsten Mal den Willy-Hager-Preis aus.
Mit dem Willy-Hager-Preis werden jüngere Wissenschaftler/-innen für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Verfahrenstechnik der (industriellen) Wasser- oder Ab-wasseraufbereitung ausgezeichnet. Bei den Arbeiten soll in der Regel die verfahrenstechnische Problemlösung im Vordergrund stehen. Es können auch Gemeinschaftsarbeiten …
… Collider am CERN in der Schweiz. Die weltweit kleinste Maschine dieser Art zu konstruieren, ist das Ziel von Forschern an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU): ein Teilchenbeschleuniger, der auf einen Mikrochip passt. Diesem Ziel sind die Wissenschaftler jetzt einen weiteren Schritt nähergekommen.
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Der Grundgedanke hinter dem Mini-Teilchenbeschleuniger ist es, Laserstrahlen dazu zu nutzen, Elektronen zu beschleunigen. Klingt simpel, doch um die Idee tatsächlich in der Praxis umzusetzen, müssen die Wissenschaftler noch eine …
Ende September waren die Vechtaer Kulturwissenschaften zu Gast auf Schloss Herrenhausen in Hannover. Auf der dreitägigen Konferenz „Postcolonialism and its New Discontents: Envisioning New Relations to the Colonial Past and Postcolonial Future” tauschten sie sich mit Wissenschaftler_innen aus Europa, Afrika und Amerika über Postkolonialismus in seinen historischen und aktuellen Facetten aus.
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Die Konferenz war die erste ihrer Art, die die Universität Vechta in Herrenhausen durchführen durfte. Sie wurde geleitet von PD Dr. Monika Albrecht (Universität …
… meisten Leben entsteht. Das ist im Pazifik und im Atlantik vor allem entlang des Äquators der Fall. Doch bisher war weitgehend unklar, wie sich die Partikel in der Tiefe verteilen und welche Prozesse das beeinflussen. Heute veröffentlicht ein internationales Wissenschaftlerteam unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel in der Fachzeitschrift Nature Geoscience die erste Studie mit hochauflösenden Daten zur Partikeldichte im äquatorialen Atlantik und Pazifik bis in Tiefen von 5000 Metern. „Die Auswertung der Daten ergab, dass …