13. European Detergents Conference in Berlin
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Nicht nur um saubere Wäsche geht es bei der Waschmittelchemie. Neben der effizienten und ressourcenschonenden Textilreinigung beschäftigen sich die Wissenschaftler auch mit der Verwendung von Tensiden in der Körperpflege. Am 18. Oktober kommen Experten in Berlin auf der European Detergents Conference (EDC) zusammen, um sich über Rohstoffe, Technologien sowie Gesundheits- und Sicherheitsaspekte bei der Waschmittelchemie auszutauschen. Die Fachgruppe Chemie des Waschens der Gesellschaft Deutscher Chemiker …
… e.V. (GI) Prof. Dr. Dr. h.c. Johannes Buchmann im Rahmen einer feierlichen Gala die Konrad-Zuse-Medaille für Informatik der GI verliehen. Peter Liggesmeyer: „Mit Johannes Buchmann ehrt die Gesellschaft für Informatik einen herausragenden Wissenschaftler, der die Entwicklung der Cybersicherheitsforschung in Deutschland und weltweit maßgeblich geprägt hat.“
Johannes Buchmann studierte Mathematik, Physik, Pädagogik und Philosophie. Nach einer Station als Mathematiklehrer promovierte er zum Thema „Zahlengeometrische Kettenbruchalgorithmen zur Einheitenberechnung“, …
… Agrarökonomen der Universität Göttingen haben in einer neuen Studie gezeigt, dass der steigende Marktanteil von Supermärkten in Afrika zu Übergewicht und chronischen Krankheiten beiträgt. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift PLoS ONE veröffentlicht.
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sammelten Daten von 550 zufällig ausgewählten Menschen in städtischen Regionen Kenias. Sie befragten sie über ihr Einkaufs- und Konsumverhalten bei Lebensmitteln und maßen Körpergröße, Gewicht und verschiedene medizinische Parameter. Darüber hinaus …
… erklärt Professor Thomas Hirth, Vizepräsident für Innovation und Internationales am KIT. Das neue Institut will eine Forschungs- und Technologieplattform schaffen, die in Deutschland und Frankreich die Digitalisierung der Industrie unterstützt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben vier Gebiete identifiziert, die sie nun gemeinsam weiterentwickeln: Produktionssysteme, Robotik, virtuelle und erweiterte Realität sowie fortschrittliche Herstellungsprozesse.
„Das Institut“, sagt Professor Volker Schulze, Institutsleiter am wbk Institut für …
… GYPT-Zentren stehen bundesweit bereit
Vorbereiten können sich alle interessierten Schülerinnen und Schüler an ihren Schulen oder an einem der vierzehn bundesweit verteilten GYPT-Zentren. Dort stehen den Jugendlichen Labore zur Verfügung sowie erfahrene Lehrkräfte oder Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler.
„Mit dem GYPT geben wir physikinteressierten Jugendlichen die Möglichkeit, an der „Deutschen Physik-Meisterschaft“ teilzunehmen und vielleicht sogar Deutscher Meister zu werden oder sich für das Nationalteam zu qualifizieren und zur internationalen …
… Amtswechsels veranstaltet die HBC eine Akademische Feier in der Stadthalle Biberach (26. Oktober); zu der Feier unter dem Titel „Transformation – Die etwas andere Amtsübergabe“ werden zahlreiche Gäste aus der Hochschule und der Region erwartet; auch Wissenschaftler anderer Hochschulen und Universitäten sowie Vertreter von Unternehmen haben ihr Kommen zugesagt. Den Festvortrag zum Thema „Hochschulen als transformative Bildungsorte“ wird der Vizepräsident der Cusanus Hochschule, Professor Dr. Harald Schwaetzer, halten.
Transformative Prozesse möchte auch …
… war Thiele wissenschaftlicher Assistent an der Universität Kiel, habilitierte dort und wurde Professor an der University of California in Los Angeles. Seit 2012 hat er einen der renommierten Hausdorff Chairs am HCM inne, mit denen das Exzellenzcluster herausragende Wissenschaftler nach Bonn holt. Von 2013 bis 2016 war Thiele Vizepräsident der American Mathematical Society. In seiner Forschung beschäftigt sich der 49-jährige Mathematiker mit harmonischer Analysis. Er erhielt 1996 den Salem-Preis sowie 2010 den Humboldt Research Award.
Thiele folgt …
… Forschung und Industrie an Mikrosensoren aus nichttoxischen Materialien, die biologisch abbaubar sind.
Magnesiumdraht in kompostierbarem Polymer
Ein Team von Forschern um Giovanni Salvatore, Postdoktorand an der Professur für Elektronik, entwickelte nun gemeinsam mit Wissenschaftlern weiterer ETH-Institute einen solchen Bio-Mikrosensor für die Temperaturmessung. Sie berichten davon im Fachmagazin «Advanced Functional Materials». Für den Bio-Mikrosensore schweissten sie einen superfeinen, eng gewundenen Elektrodraht aus Magnesium, Silikondioxid und …
… schätzten sie den Anteil von NO2 – auf das sich der EU-Grenzwert bezieht – an den NOx-Emissionen.
Emissionen unter dem Grenzwert sogar an vielbefahrenen Straßen
Von den fast 25.000 Kilotonnen an jährlichen NOx-Emissionen in Berlin stammen nach der Kalkulation der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler etwa 3500 bis 6500 von Diesel-PKW. Wenn die EPA-Standards eingehalten würden, wären es nur 190 bis 355 Kilotonnen. Diese Reduktion hätte zur Folge, dass der jährliche Mittelwert der städtischen Hintergrundkonzentration von NO2 um 1,2 bis 2,2 µg …
… besten Li-Ionen-Zellen, können allerdings nur 50 bis 100-mal wiederaufgeladen und genutzt werden. Grund dafür sind Zersetzungsreaktionen des Elektrolyten an der Anoden-Oberfläche, die aus metallischem Lithium besteht. Auf diese Herausforderung fokussierten sich die Wissenschaftler und entwickelten ein Zellkonzept auf Basis von Silizium-Legierungs-Anoden zur Substitution des metallischen Lithiums.
Am Fraunhofer IWS konnte dieses neue Anoden- und Zellkonzept in Li-S- und Li-Ionen-
Prototypzellen umgesetzt und demonstriert werden. Hier entstanden auch …
… "Glücksgene" - also Gene, die für die Synthetisierung von "glücklichmachenden Stoffen", den Aufbau und die Ausschüttung von Glückshormonen rsp. deren "Produktionsstätten" in verschiedenen Organen und Drüsen verantwortlich sind. Nur, wie hoch der Anteil ist, darüber streiten sich die Wissenschaftler. Für den gesamten Rest sind wir verantwortlich, wir ganz alleine. Warum sollten wir nun die Zeit in unser Glücklich sein investieren, was haben wir davon? Verkäufer, die ihren "Glücksmuskel" trainiert haben, sind fröhlicher und kontaktfreudiger, ziehen Kunden …
… der führenden Trägerin außeruniversitärer Forschung in Österreich.
www.imba.oeaw.ac.at
Über das Vienna BioCenter
Das Vienna BioCenter (VBC) ist einer der führender Life Science-Standorte Europas. Herausragende Forschungseinrichtungen, Bildungseinrichtungen und Unternehmen sind hier auf einem Campus vereint. Rund 1700 Angestellte, 1300 Studierende, 86 Forschungsgruppen, 17 Biotech-Unternehmen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus über 40 Nationen schaffen ein internationales und dynamisches Umfeld.
www.viennabiocenter.org
Quelle: idw
… der führenden Trägerin außeruniversitärer Forschung in Österreich.
www.imba.oeaw.ac.at
Über das Vienna BioCenter
Das Vienna BioCenter (VBC) ist einer der führender Life Science-Standorte Europas. Herausragende Forschungseinrichtungen, Bildungseinrichtungen und Unternehmen sind hier auf einem Campus vereint. Rund 1700 Angestellte, 1300 Studierende, 86 Forschungsgruppen, 17 Biotech-Unternehmen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus über 40 Nationen schaffen ein internationales und dynamisches Umfeld.
www.viennabiocenter.org
Quelle: idw
… „auf den Hüften“, selbst wenn sie nicht übergewichtig sind. Grund ist, dass bei ihnen der Fettabbau in der Bauchgegend gestört ist: Wenn ihr Körper Energie benötigt, werden die dort befindlichen Fettspeicher nur sehr unzureichend angezapft.
Warum das so ist, war bislang unbekannt. Wissenschaftler der Universität Yale sind dieser Frage jedoch nun in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universität Bonn einen wichtigen Schritt näher gekommen. Dazu haben sie das Fettgewebe von Labormäusen unter die Lupe genommen. Auch die Nager bauen im Alter Fett nur noch …
… ausgezeichnet.
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Heute haben die Präsidenten der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), der Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG) und der Schweizer Informatik Gesellschaft (SI) auf der INFORMATIK 2017 den mit 5.000 Euro dotierten Dissertationspreis an zwei herausragende Nachwuchswissenschaftler verliehen. Dr. rer. nat. Stefanie Müller wurde für ihre Dissertation zum Thema „Interacting with Personal Fabrication Devices“ am Hasso-Plattner-Institut ausgezeichnet und Dr. rer. nat. Sebastian Wild erhielt den Preis für seine Arbeit zum Thema …
… werden. Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift "Genes & Development" veröffentlicht und liefern erste Hinweise darauf, wie der Alterungsprozess als zwangsläufiges Nebenprodukt der Evolution entstanden ist. In ihrer Publikation zeigen die Wissenschaftler, dass die Lebensspanne verlängert wird, wenn der Autophagieprozess in älteren Tieren herunterreguliert wird, was zu einer Erhaltung gesunder Nervenzellen und ganz allgemein zu einer Verbesserung der Gesundheit führt. Diese neu gewonnenen Erkenntnisse …
Die Europäische Gesellschaft für Angewandte Supraleitung (ESAS) zeichnete Dr. Ronny Stolz, Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Photonische Technologien Jena (Leibniz-IPHT), für seine herausragenden Arbeiten im Bereich der angewandten Supraleitung aus. Der renommierte Preis würdigt Forscherinnen und Forscher, die das Fachgebiet in den zurückliegenden fünf Jahren entscheidend vorangebracht haben.
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Ronny Stolz, der am Leibniz-IPHT eine Forschergruppe leitet, arbeitet an neuen supraleitenden Quanteninterferenzdetektoren. Als Bestandteil hochintegrierter …
… Andresen
Akademie der Wissenschaften in Hamburg
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 040 / 42 94 86 69 – 24
E-Mail:
Die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften ist die Dachorganisation von acht Wissenschaftsakademien. Mehr als 1900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen, die zu den national und international herausragenden Vertretern ihrer Disziplinen gehören, sind unter dem Dach der Akademienunion vereint. Die Union koordiniert das „Akademienprogramm“, das derzeit größte geisteswissenschaftliche Forschungsprogramm …
… Jahren sehr verändert, nicht zuletzt durch die Entwicklung der Kommunikationstechnologien. Um das Jahr 2000 herum erhielt die Wissenschaftskommunikation mit der PUSH-Initiative, dem „Public Understanding of Science and Humanity“, einen großen Schub. Es ging darum, dass die Wissenschaftler rausgehen aus ihrem sprichwörtlichen Elfenbeinturm und den Leuten erklären, was sie eigentlich machen. In diese Zeit fiel auch die Initiierung unserer Arbeitsgruppe, und zu Beginn haben wir genau solche Aktivitäten betrieben. Die Entwicklung ist aber weitergegangen, …
… (Austrian Neuroscience Association, ANA) war das Institute of Science and Technology Austria (IST Austria), ein junges Forschungsinstitut in Klosterneuburg bei Wien, das sich der Grundlagenforschung widmet. Dieses 2009 gegründete Institut ist zur Heimatinstitution etlicher anerkannter NeurowissenschaftlerInnen geworden und lud diese Woche ForscherInnen aus aller Welt zum 15. Meeting der ANA ein. Mit 193 TeilnehmerInnen, die eine breite Vielfalt an Themen von molekularer zu systemischer Neurowissenschaft und von der Grundlagenforschung bis hin zu …
… sie ihre bereits im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Jugend forscht“ ausgezeichneten Arbeiten einer internationalen Jury vorgestellt. Zur Vorbereitung ihrer Vorträge in englischer Sprache hatte die DFG den Europa-Preisträgern wissenschaftliche Mentoren zur Seite gestellt. DFG-geförderte Wissenschaftler, etwa aus dem Emmy Noether-Programm, bereiteten die sechs Jungforscher individuell auf ihre Präsentationen vor. Darüber hinaus finanzierte die DFG den Europa-Preisträgern ein Coaching in Bonn.
Die Sieger des dritten Preises, Grützner, Egbert und Geipel, …
… einmal das größte optische Teleskop der Welt werden wird.
Die Übersetzungen von englischsprachigen ESO-Pressemitteilungen sind ein Service des ESO Science Outreach Network (ESON), eines internationalen Netzwerks für astronomische Öffentlichkeitsarbeit, in dem Wissenschaftler und Wissenschaftskommunikatoren aus allen ESO-Mitgliedsländern (und einigen weiteren Staaten) vertreten sind. Deutscher Knoten des Netzwerks ist das Haus der Astronomie in Heidelberg.
Kontaktinformationen
Carolin Liefke
ESO Science Outreach Network - Haus der Astronomie
Heidelberg, …
… der Planeten-Atmosphäre geben. «Wenn wir diese Transite vom Boden aus beobachten, sogar von den besten Orten in Chile oder Hawaii, passiert das Licht nicht nur die Exoplaneten-, sondern auch die Erd-Atmosphäre, was unsere Messungen gefährdet», erklärt der Wissenschaftler: «Deshalb ist es so wichtig, dass wir mit SOFIA hoch hinaus gelangen.»
Aufgeblasener Gesteinsplanet oder geschrumpfter Neptun aus Gas oder Eis
Beobachtungsziel war GJ 1214b, eine Art Super-Erde oder Mini-Neptun. Diese Klasse mittelgrosser Exoplaneten kommt relativ häufig vor – …
Die Verschlammung von Flüssen und Bächen führt zu Problemen für Fische, Muscheln und andere Gewässerlebewesen, weil ihre Lebensräume schwinden. Doch nicht allein intensive Landwirtschaft und Erosion vernichten diese Lebensräume. Eine Studie von Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) widerlegt diese weitverbreitete Ansicht. Um die im Gewässergrund lebenden Arten zu retten – und die Menschen vor drohendem verheerendem Hochwasser zu schützen – brauchen Flüsse wieder mehr Raum, Vielfalt und Freiheit.
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Objekt der Studie war die …
… in realen Geweben beobachtet werden.
Prof. Paul Blom, Geschäftsführender Direktor des MPI-P, sagt: „Der ERC Starting Grant ist eine große Ehre für Seraphine Wegner und Anerkennung ihrer innovativen Ideen.“ Die ERC Starting Grants sind dazu bestimmt, Top-Wissenschaftlerinnen und Top-Wissenschaftler in Europa zu Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere zu fördern, indem sie die Chance erhalten, für fünf Jahre ein eigenes Team zu leiten, welches ein ambitioniertes Forschungsprojekt durchführt.
Zur Person:
Dr. Seraphine Wegner leitet seit 2016 am …
… Studiengang für diese Fragestellungen, den Master in Computational und Data Science, eingerichtet und seit 2015 werden Forschungen im Michael Stifel Center Jena for Data-Driven and Simulation Science koordiniert. „In jüngster Zeit war die Universität mit ihren Wissenschaftlern sehr erfolgreich bei der Einwerbung von Fördermitteln in diesem Bereich“, berichtet Ziegler. „Zwei große Anträge zu Hochleistungsrechnern waren erfolgreich und Mittel für deren räumliche Infrastruktur konnten wir ebenfalls einwerben“. „Dazu freut sich die Informatik auf eine …
… DFG, die Politik und die Gesellschaft in Bezug auf kontrovers diskutierte Themen der biologischen Vielfalt und erarbeitet im Auftrag der DFG Positionspapiere. Die Ständige Senatskommission für Grundsatzfragen der biologischen Vielfalt wird Anfang 2018 mit 14 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ihre Arbeit aufnehmen.
Die ebenfalls neu eingerichtete Senatskommission für Erdsystemforschung wird noch in diesem Jahr mit der Arbeit beginnen. Die 17 der Kommission angehörenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen die Gremien der DFG …
… verfügbar sind [1].
Alle 14 Referenzmaterialien werden vom Paul-Ehrlich-Institut mit einem speziell dafür entwickelten Verfahren kultiviert und als tiefgefrorene Bakteriensuspensionen mit definierter Keimzahl angeboten.
„Ich freue mich, dass unsere Wissenschaftler durch die Entwicklung und Bereitstellung der WHO-Referenzmaterialien einen wichtigen Beitrag für die zuverlässige Testung von Blutprodukten weltweit leisten“, sagt Prof. Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts.
WHO-Kooperationszentrum am Paul-Ehrlich-Institut
Seit 2005 gibt …
… der TRG „Poverty Reduction and Education Policy for the Poor between the State and Private Actors“, das Ziel der Abschlusstagung. Neben der Präsentation der Ergebnisse der Forschungsgruppe geht es bei der Tagung auch darum, in einem internationalen Umfeld mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt vergleichende Ansätze und Strategien zu Armut und Bildung auf überregionaler Ebene zu finden. „Obwohl die Forschungsergebnisse aus Indien den Mittelpunkt der Panels bilden, werden bei allen Panels auch Beträge aus anderen Regionen mit …
… Iovita geht auf Spurensuche steinzeitlicher Menschen an der Seidenstraße in Kasachstan - Mediziner Surjo Soekadar arbeitet an der nächsten Generation von Gehirn-Computer-Schnittstellen
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Zwei Starting Grants des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC) sind von Wissenschaftlern der Universität Tübingen eingeworben worden. Der Paläoanthropologe Dr. Radu Iovita (Institut für Ältere Urgeschichte und Quartärökologie) geht in seinem Projekt „A Silk Road in the Palaeolithic: Reconstructing Late Pleistocene Hominin Dispersals and …
… verbesserten Therapie der Krankheit führen kann: Die Forscherin hat ein Protein entdeckt, das mit dem Tumorwachstum in Verbindung steht und als so genannter prognostischer Marker Rückschlüsse zulässt, wie die Krebserkrankung verlaufen wird.
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Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Oncotarget“.
DOI: 10.18632/oncotarget.21116
Normalerweise spielen die drei Proteine, die die Pharmazeutin Sonja Keßler für ihre Forschung ins Visier genommen hat, nur beim Embryo im Mutterleib eine Rolle. Sie tragen dazu bei, dass das …
… der modernen Retina-Forschung helfen, den Sehsinn bei Netzhauterkrankungen wiederherzustellen? Diese und andere Fragen diskutieren hochrangige internationale Experten am 2. und 3. Oktober auf einem Symposium, das anlässlich des 70. Geburtstags des Oldenburger Neurowissenschaftlers und Rektors des Hanse-Wissenschaftskollegs, Prof. Dr. Reto Weiler, stattfindet.
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Weiler hat das Gebiet der Retinaforschung maßgeblich mitgeprägt. Die Konferenz “Vision and Visions: Current Concepts and Future Challenges of Retinal Research” bringt nun international …
… möchte ist herzlich willkommen, Anmeldungen werden unter entgegengenommen (www.izw-berlin.de/Auktion.html).
Weltweit gibt es nur noch drei Individuen des Nördlichen Breitmaulnashorns. Wilderei und Zerstörung ihres Lebensraums haben diese Nashornart fast komplett ausgerottet.
Ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) wird Ende des Jahres nach Kenia reisen und einen Rettungsversuch unternehmen. Ziel ist es, den letzten beiden unfruchtbaren Weibchen in einem komplexen …
… statt. Jeder ist herzlich willkommen, wenn die Rednerinnen und Redner auf der Bühne leicht verständlich und unterhaltsam ihre Forschungsergebnisse und wissenschaftlichen Erkenntnisse rund ums Thema Licht in kurzer Zeit vorstellen.
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Bei einem Science-Slam präsentieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre eigene Forschungsarbeit in originellen Vorträgen und wetteifern so um die Gunst des Publikums. Die Zuschauer erhalten während des Kurzvortragturniers hautnahe Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Themen. Zur Langen Nacht der Wissenschaften, …
… September an den vier Stuttgarter Fraunhofer-Instituten statt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Zukunft der Arbeit, Roboter- und Assistenzsysteme, nachhaltiges Denken und das Forschungsfeld Gesundheit.
»Der Wissenschaftscampus gehört neben dem Karriereprogramm TALENTA für Wissenschaftlerinnen zu den zahlreichen Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, den Wissenschaftlerinnenanteil bei Fraunhofer zu erhöhen. Die Veranstaltung ermöglicht den jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen einen direkten Einblick in aktuelle Forschungsprojekte. Sie können sich …
… stabil im Vergleich zu vielen anderen Amphibienarten, die weltweit durch den Pilz ausgelöscht wurden. Es kann jedoch sein, dass die Frösche vor einem Jahrzehnt infiziert worden sind und die Auswirkungen erst jetzt sichtbar werden.
Aufgrund dieser neuen Erkenntnisse fordern die Wissenschaftler der chilenischen Universidad Andres Bello, der NGO Ranita de Darwin, der Zoological Society of London und der UZH dringend Rettungsmassnahmen.
«Sobald ein Tier mit dem Pilz infiziert ist, wird es fast sicher sterben», sagt Erstautor, Andrés Valenzuela von der …
… des subsaharischen Afrikas liefert lang erwartete Erkenntnisse zur menschlichen Entwicklung und Besiedlungsgeschichte auf dem afrikanischen Kontinent. Die am 21. September in Cell veröffentlichten Ergebnisse des internationalen Forschungsteams, zu dem auch WissenschaftlerInnen des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte gehören, liefern wichtige Informationen zu menschlichen Wanderungen, Abstammungsverhältnissen und Kulturkontakten auf dem afrikanischen Kontinent seit rund 8000 Jahren. Die Studie offenbart außerdem neue Details zum Aussehen …
… September an den vier Stuttgarter Fraunhofer-Instituten statt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Zukunft der Arbeit, Roboter- und Assistenzsysteme, nachhaltiges Denken und das Forschungsfeld Gesundheit.
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»Der Wissenschaftscampus gehört neben dem Karriereprogramm TALENTA für Wissenschaftlerinnen zu den zahlreichen Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, den Wissenschaftlerinnenanteil bei Fraunhofer zu erhöhen. Die Veranstaltung ermöglicht den jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen einen direkten Einblick in aktuelle Forschungsprojekte. Sie können sich …
… oder gewaltsame Angriffe: Forschende weltweit sind bei der Ausübung von Wissenschaft gefährdet. Das zeigt der neue Bericht „Free to think 2017“ des internationalen Netzwerks „Scholars at Risk“ (SAR). Die Organisation setzt sich weltweit für den Schutz von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein. Die Universität Hamburg ist Mitglied von SAR und wird über das Netzwerk eine gefährdete Person aus der Wissenschaft mithilfe eines Philipp Schwartz-Stipendiums aufnehmen.
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Der Bericht „Free to think 2017“ analysiert eine Auswahl von 257 weltweiten …
… wissenschaftlichen Zweitveröffentlichungsrechts“ der Universität Konstanz verhandelt. Das Gericht hat seine Entscheidung allerdings noch nicht bekanntgegeben. Geklagt hatten 17 Hochschullehrende der Universität Konstanz. Die Entscheidung über die Satzung vom 10. Dezember 2015, die die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Konstanz verpflichtet, ihr sogenanntes „Recht auf Zweitveröffentlichung“ wahrzunehmen, wird schriftlich zugestellt werden. Aus den Ausführungen des Gerichtes zeichnet sich eine Vorlage an das BVerfG in Karlsruhe ab. Der …
… Martina Münch und Karl-Eugen Huthmacher vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Zum Jubiläum weihen sie den neuen Erweiterungsbau am Telegrafenberg ein.
Für die deutsche Polarforschung war es nach dem Mauerfall ein Glücksfall, dass sich die Wissenschaftler in Ost- und Westdeutschland gegenseitig in ihren Schwerpunkten ergänzten. Der gemeinsame Neubeginn nach der deutschen Wiedervereinigung hat sie zusammengebracht. So konnte bereits am 11. März 1992 die Forschungsstelle Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- …
Ein von Dr. Carlo Vittorio Cannistraci, Nachwuchsgruppenleiter der Biomedizinischen Kybernetik am BIOTEChnologischen Zentrum der TU Dresden, geleitetes internationales Team von Wissenschaftlern hat eine leistungsfähige Berechnungsmethode entwickelt, welche Prinzipien der Selbstorganisation eines Gehirnnetzwerkes nutzt, um neue höchst zuverlässige Arzneimittel-Ziel-Interaktionen vorherzusagen. Für diese Vorhersage ist nur die Kenntnis der Verknüpfungsstruktur des molekularen Netzwerkes, nicht aber die Kenntnis der chemischen Strukturen der Arzneimittel …
Humanoide Roboter können den Menschen im Alltag unterstützen. Doch akzeptieren wir die Maschine auch als Hilfe? Wissenschaftler der Hochschule Coburg haben herausgefunden, dass der Blickkontakt zwischen Mensch und Roboter dabei eine wesentliche Rolle spielt.
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In einem Experiment mit unterschiedlichen Versuchsteilnehmern untersuchten Prof. Dr. Kolja Kühnlenz und Dr. Barbara Kühnlenz, wie sich der Blickkontakt zwischen Mensch und humanoidem Roboter darauf auswirkt, ob wir den Roboter als sozial präsentes, belebtes und menschenähnliches Wesen wahrnehmen. …
… der modernen Lebenswissenschaften ist die Erforschung des symbiotischen Zusammenlebens von Tier, Pflanze und Mensch mit ihren spezifischen bakteriellen Besiedlungen. Die Gesamtheit der Mikroorganismen, die auf und in einem Wirtsorganismus angesiedelt sind, bezeichnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Mikrobiom. Seit einigen Jahren verdichten sich Hinweise, dass die Zusammensetzung und Balance des Mikrobioms eine entscheidende Rolle für die Gesundheit spielen.
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Störungen der bakteriellen Besiedlung des Körpers dagegen sind insbesondere …
… dem 46. Deutschen Lebensmittelchemikertag an der Universität Würzburg mit der Joseph-König-Gedenkmünze ausgezeichnet. Die Lebensmittelchemische Gesellschaft – Ausrichter der Tagung und größte Fachgruppe in der GDCh – verlieh außerdem den Kurt-Täufel-Preis des Jungen Wissenschaftlers an Dr. Jörg Fahrer, Mainz, sowie den Bruno-Roßmann-Preis an Florian Kaltner, Oberschleißheim. Darüber hinaus wurden Dr. Jochen Ulrich Ziegler, Ludwigshafen, mit dem Gerhard-Billek-Preis und Dr. Fabian Weber, Bonn, mit dem Joseph-Schormüller-Stipendium ausgezeichnet.
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Professor …
… Hochschulbibliothek, das Feedbackmanagement, der Career-Service und der Nebenjob-Service mit einem Infostand vertreten.
Die Begrüßungsrede von Vizepräsidentin Prof. Heuchemer zum Start des Wintersemesters finden Sie unter
Webversion und PDF:
Die TH Köln bietet Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland ein inspirierendes Lern-, Arbeits- und Forschungsumfeld in den Sozial-, Kultur-, Gesellschafts-, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Zurzeit sind mehr als 25.000 Studierende in über 90 Bachelor- und Masterstudiengängen …
… dänische Konzern Novozymes, zu dem auch das deutsche Biotechnologie-Unternehmen Organobalance gehört, ein Online-Netzwerk ins Leben gerufen. Auf der englischsprachigen Plattform "HelloScience" (https://helloscience.io) sind ab sofort Unternehmen aus dem Mittelstand und Startups, Wissenschaftler, Investoren und Institutionen aufgerufen ihre Ideen zur Bewältigung bedeutender Zukunftsprobleme vorzustellen, auszutauschen und bis zur möglichen Umsetzung weiterzuentwickeln.
Als erstes Thema wird der Mangel an sauberem Wasser in vielen Teilen der Erde …
… Standards spielen für Investmentgesellschaften eine immer größere Rolle. Dahinter steht die Überzeugung, dass sich die Berücksichtigung so genannter ESG-Ziele langfristig auch in einer besseren finanziellen Performance und einer nachhaltigen Steigerung des Unternehmenswerts widerspiegelt. Wissenschaftler der Universität Göttingen haben nun in Zusammenarbeit mit Hermes EOS, analysiert, auf welche Weise Investoren die erfolgreiche Umsetzung dieser Ziele erreichen. An erster Stelle stehen dabei eine hohe persönliche Interaktion zwischen Investor und …
… „Karriereweg FH Professur“ auf den Weg gebracht, um die Hochschulen für angewandte Wissenschaften bei ihrer Suche nach Professorinnen und Professoren zu unterstützen. Die Hochschule Niederrhein hat im Rahmen des Programms bislang sechs Stellen für Nachwuchswissenschaftlerinnen bewilligt bekommen. Damit ist sie landesweit Vorreiterin.
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"Ziel ist es, über das Nachwuchsprogramm künftige Professorinnen und Professoren auszubilden, die sich im Idealfall nach Beendigung des Programms in einem Berufungsverfahren auf frei werdende Stellen bewerben können“, …