… geförderten Preises für eine „Transformative Wissenschaft“ zu koordinieren, versteht das Wuppertal Institut als Anerkennung für seine Leistungen in diesem Feld.
„Wir freuen uns sehr, dass die Jury bei der ersten Vergabe des Preises mit Laura Woltersdorf eine Wissenschaftlerin ausgewählt hat, die lange an einem der führenden Institute transdisziplinärer Forschung tätig war und mit ihrer Arbeit vorbildlich die Potenziale einer transformativen Forschung mit gesellschaftlicher Wirkung demonstriert“, sagt Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal …
… Prof. Dr. Marie-Claire Foblets im Jahre 2012 wurde das Institut um eine Abteilung zum Themenfeld ‚Recht & Ethnologie‘ erweitert. Forschungsleitend ist die vergleichende Untersuchung gegenwärtiger sozialer Wandlungsprozesse. Besonders auf diesem Gebiet leisten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Institutes einen wichtigen Beitrag zur ethnologischen Theoriebildung, befassen sich darüber hinaus in ihren Projekten oft auch mit Fragestellungen und Themen, die im Mittelpunkt aktueller politischer Debatten stehen. Am Max-Planck-Institut …
Wie man sich wirksam vor einem erneuten Schlaganfall schützen kann, wenn man unter verbundenen Herzvorhöfen (PFO, Persistierendes Foramen ovale) leidet, haben jetzt Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen am Universitätsklinikum Essen herausgefunden. Hierüber berichtet das New England Journal of Medicine (NEJM) in seiner aktuellen Ausgabe.
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Das Foramen ovale ist eine türartige Verbindung zwischen den Herzvorhöfen, die sich eigentlich nach der Geburt mit Einsetzen der Lungenatmung schließt. Geschieht dies nicht, …
Wie sich Adipositas besser verstehen, vorbeugen und behandeln lässt, steht im Mittelpunkt der 33. Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft e.V. (DAG), die vom 28. bis 30. September 2017 an der Universität Potsdam stattfindet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Medizin, Psychologie, Ernährungs- und Sportwissenschaft sowie weiteren Bereichen kommen in Potsdam zusammen, um sich über die neuesten Erkenntnisse der Adipositasforschung auszutauschen.
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Wie sich Adipositas besser verstehen, vorbeugen und behandeln lässt, steht im Mittelpunkt …
… Technikfol-genabschätzung und Systemanalyse (ITAS). „Mit der Kultivierung von tierischen Muskelstammzellen in einer Zellkultur wäre es eventu-ell nicht länger nötig, unter enormem Ressourcenaufwand Tiere erst heranzuzüchten und dann zu töten“, so die Geisteswissenschaftlerin weiter.
Derweil sind schon Fleischersatzprodukte wie detailgetreue Nachbil-dungen von Putenbrust, Schweineschnitzel oder Frikadellen aus Soja oder Seitan nicht unumstritten. Während immer mehr Teilzeit-vegetarier, die aus ethischen Gründen weniger Fleisch essen wollen, zu Pseudo-Fleisch …
… nimmt sie damit zum dritten Mal innerhalb von sechs Jahren die führende Position in Deutschland ein. Das hat noch keine andere Fakultät erreicht. Das Handelsblatt-Ranking wird alle zwei Jahre erstellt. Es basiert auf den Publikationsleistungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den letzten 10 Jahren und gilt im deutschsprachigen Raum als das führende Forschungsranking in der Volkswirtschaftslehre.
„Das aktuelle Handelsblatt-Ranking bestätigt einmal mehr unsere auf Qualität ausgerichtete Strategie“, freut sich Prof. Dr. Jochen Streb, …
… beantwortet die Polarforschungsagenda 2030, die das Nationalkomitee für Polarforschung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unter dem Vorsitz von Prof. Günther Heinemann (Universität Trier) und der Mitarbeit von 68 Autorinnen und Autoren aus 17 Instituten zusammengestellt hat.
---Wissenschaftler des Instituts für Biowissenschaften der Uni Rostock waren an der Polarforschungsagenda beteiligt.
Der Klimawandel in der Arktis und Antarktis hat größere Auswirkungen auf unser Klima, den Meeresspiegel und die marinen Ökosysteme als man noch vor zehn …
… internen und externen Qualitätsmanagement. Darüber hinaus liefert das TR-DGU die Daten-Basis für die Beantwortung von wissenschaftlichen Fragestellungen zur weiteren Verbesserung der Schwerverletztenversorgung. Insgesamt 30 Studien gingen 2016 aus den Register-Daten hervor, die Wissenschaftler in hochrangigen Fachzeitschriften publizierten.
Hintergrund:
Das TraumaRegister DGU® (TR-DGU) wurde 1993 gegründet. Aufgrund seiner langen Laufzeit verfügt es über eine erhebliche Menge anonymisierter Daten: Über 200.000 Fälle aus über 600 Kliniken aus weltweit …
… innenpolitischen Hürden zu überwinden.“
Grundlage für die interaktive Karte sind Berechnungen des MCC, die in dem Artikel „Development incentives for fossil fuel subsidy reform“ im Wissenschaftsmagazin Nature Climate Change veröffentlicht wurden. Geschrieben haben ihn die MCC-Wissenschaftler Michael Jakob, Claudine Chen, Sabine Fuss, Annika Marxen und Ottmar Edenhofer. Die Berechnungen stützen sich auf Daten der Internationalen Energiebehörde (IEA), der Weltbank, sowie zahlreiche Studien zu Infrastrukturkosten.
In der interaktiven MCC-Karte wird nur die …
Bis zu 1,5 Millionen Euro für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler - Forschungszentrum Jülich besonders erfolgreich
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Zehn herausragende Forscherinnen und Forscher aus Nordrhein-Westfalen haben sich gegen große Konkurrenz durchgesetzt und die begehrten Starting Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC) eingeworben. Ihre Forschungsvorhaben werden jeweils mit bis zu 1,5 Millionen Euro gefördert. Über 3.000 europäische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hatten sich um die Förderung beworben, 406 wurden ausgewählt.
Mit insgesamt …
Der Erwin-Schrödinger-Preis 2017 geht an Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München, der ETH Zürich und des EMBL-EBI Hinxton. Das interdisziplinäre Forscherteam hat gezeigt, wie sich aus Daten einzelner Blutzellen deren weitere Entwicklung berechnen lässt. Der Erwin-Schrödinger-Preis ist der Wissenschaftspreis des Stifterverbandes und mit 50.000 Euro dotiert.
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Berlin, 15.09.2017. Die Preisträger sind Prof. Dr. Dr. Fabian Theis (Direktor des Institute of Computational Biology [ICB] am Helmholtz Zentrum München und Professor an der Technischen …
Wissenschaftler stellen neueste Methoden und Ergebnisse aus Wildtier-Studien vor
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Kaum ein Forschungsfeld entwickelt sich so rasant wie die Beobachtung von Wildtieren mit Hilfe kleiner mobiler Sender, auch Bio-Logging genannt. Vom 25. bis 29. September findet in Konstanz im Bodenseeforum das 6. Internationale Bio-Logging Wissenschaftssymposium statt. Dabei werden Wissenschaftler aus aller Welt neue Methoden und Forschungsergebnisse vorstellen. Auf der Veranstaltung soll das kommende Jahrzehnt zudem zur Bio-Logging-Dekade ausgerufen werden.
An …
… profitieren außerdem von einer für alle Endgeräte optimierten und barrierefreien Darstellung, einer übergreifenden Suche und einer bedarfsorientierten Navigation.
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„Wir vernetzen unsere Angebote, um als zentrale Infrastruktur für Forschungsinformationen die Bedarfe der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler möglichst genau und gebündelt zu bedienen“, erklärt Dr. Christoph Schindler, Leiter der Literaturinformationssysteme am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), dem Anbieter des Fachportals Pädagogik. Im Bereich …
… ausgeht.
Wäre es nicht sinnvoller, erreichbare Zwischenziele zu definieren, um ein individuell gesundes Gewicht zu erreichen? Welche Parameter könnten dieses Zwischenziel beschreiben? Können kleinere Schritte, die Betroffenen besser motivieren, abzunehmen? Diese Fragen untersuchten Wissenschaftler der Medizinischen Klinik IV des Universitätsklinikums Tübingen und des Instituts für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen (IDM) des Helmholtz Zentrums München und vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam. Beide sind Partner …
Mit Hilfe ultrakurzer Laser- und Röntgenblitze haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (Garching bei München) Schnappschüsse der bislang kürzesten Bewegung von Elektronen in Festkörpern gemacht. Die Bewegung hielt 750 Attosekunden lang an, bevor sie abklang. Damit stellten die Wissenschaftler einen neuen Rekord auf, ultrakurze Prozesse innerhalb von Festkörpern aufzuzeichnen.
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Wenn Röntgenstrahlen auf Festkörpermaterialien oder große Moleküle treffen, wird ein Elektron von seinem angestammten Platz in der Nähe des Atomkerns …
… der Süßstoffe Saccharin und Cyclamat vermindert und sich ihre Süßkraft erhöht, wenn man sie nicht einzeln nutzt, sondern miteinander kombiniert. Warum dies so ist, war bislang nur wenig erforscht. In der Fachzeitschrift Cell Chemical Biology veröffentlichte ein Wissenschaftlerteam um Maik Behrens und Wolfgang Meyerhof vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) nun erstmals den Mechanismus, der diesem Phänomen zu Grunde liegt und lüftet somit das Geschmacksgeheimnis der Mixtur.
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Wie die Forscher mit Hilfe eines von ihnen entwickelten …
… nächsten drei Tagen mit mehr als 2.000 Besuchern. Während der Eröffnungsveranstaltung wurden auch die höchsten Ehrungen der DGfN verliehen: Mit der Franz-Volhard-Medaille wurde Prof. Dr. Rolf A.K. Stahl, Hamburg, geehrt. Den Franz-Volhard-Preis zur Förderung herausragender Wissenschaftler auf dem Gebiet der Nierenforschung erhielt Prof. Dr. Anna Köttgen, Freiburg.
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Heute eröffnete in Mannheim die 9. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie. Dabei handelt es sich um den größten deutschsprachigen Kongress der Nierenheilkunde. Die …
… und aufwändig? Die teilnehmenden Familien sind gebeten, drei Tage lang alle Lebensmittel und Getränke zu wiegen und deren Verzehr zu protokollieren. Außerdem werden Körpergröße und Körpergewicht des Kindes sowie Daten zur Gesundheit erfragt. Aufgerufen sind explizit nicht nur Eltern, die ihr Kind vegetarisch oder vegan ernähren: Die Wissenschaftler sind besonders auch an Familien mit Kindern, die Fleisch essen, interessiert, um die Ernährung dieser drei Gruppen vergleichen zu können.
Weitere Informationen:
- http://www.vechi-studie.de
Quelle: idw
… Die genaue Ursache für das „Einfrieren“ ist bisher weitgehend unbekannt. Verblüffend ist, dass die Patienten jedoch ohne Probleme weiterhin Fahrradfahren können. In einer aktuell im Fachmagazin „Annals of Neurology“ veröffentlichten Studie entdeckten Düsseldorfer Neurowissenschaftler in Kooperation mit Forschern der Universitäten Konstanz und Aarhus eine Art „Störsignal“, das bei Patienten ohne Freezing nicht nachweisbar war.
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„Dieser überraschende Befund bringt uns nicht nur einen entscheidenden Schritt im Verständnis der krankhaften Vorgänge …
… der Sgraffito-Dekorationen in Europa vorantreiben, unter anderem zu ihren Anfängen in Italien und Spanien sowie zu ihrer technischen Weitentwicklung (einlagig, zweilagig, Mischtechniken und Ähnliches).
• Erstmalig sollen ausgewiesene Wissenschaftler/innen aus den hierfür wichtigsten europäischen Ländern zusammengebracht werden, um anhand von repräsentativen Fallbeispielen konkrete Lösungsansätze für gefährdete Sgraffito-Dekorationen herauszuarbeiten.
• Langfristig möchten die Veranstalter ein Netzwerk initiieren, dessen Ziel der gemeinsame …
… zur Qualitätssicherung mit einem erneuten Dialogverfahren bestätigt werden.
Um die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie zu stärken, setzt die MHH einerseits auf ein umfassendes Angebot an Kinderbetreuungsmöglichkeiten und andererseits auf die gezielte Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen. Die MHH schreibt ihr Betreuungsangebot für Kinder, mit dem sie an der Spitze der deutschen Universitäten liegt, fort: Auf dem Hochschulgelände gibt es drei Kindertagesstätten mit insgesamt bis zu 397 Ganztagsbetreuungsplätzen. Das Angebot umfasst …
… Wissenschaftskulturen in einem Gebäude zusammen. Das ist in gewissem Maße ein Wagnis; Mut braucht es aber, wenn wir die Zukunft der Krebsmedizin mitprägen wollen“, sagt TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann.
Tumorforschung und Bildgebung als Schwerpunkte
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden am TranslaTUM insbesondere Tumorerkrankungen des Knochenmarks und des Verdauungstrakts erforschen. In Teamarbeit wird beispielsweise erforscht, was in Tumorzellen beim Erkennen und Weiterleiten von molekularen Signalen falsch läuft und wie sich …
Zwei neue Maschinenkonzepte der Leibniz Universität sind vom 18. bis 23. September auf der Weltleitmesse für Metallbearbeitung dabei
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Beide Maschinen wurden von Wissenschaftlern des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) am Produktionstechnischen Zentrum Hannover entwickelt: Die kleine mobile Maschine, die auch „Hausbesuche“ macht, können die Besucherinnen und Besucher auf dem Gemeinschaftsstand „Junge innovative Unternehmen“ in Halle 25 (Stand B76) kennenlernen; die „fühlende“ Maschine, ein sogenannter Enabler für kraftgeregelte …
… 16. November, bis Samstag, den 18. November, widmet die Stiftung Karl Dedecius Literaturarchiv an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) dem Übersetzer eine Konferenz zu dessen Leben und Werk. Karl Dedecius
war im Februar 2016 verstorben.
Literatur- und Übersetzungswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sind herzlich eingeladen, an der Konferenz mit dem Titel „Die Botschaft der Bücher – Leben und Werk von Karl Dedecius“ am Collegium Polonicum in Slubice teilzunehmen. Anmeldungen sind bis Samstag, den 30. September, unter folgendem …
Mit einem Minimum von rund 4,7 Millionen Quadratkilometern setzt sich in der Arktis der Trend zum Rückgang des Meereises fort
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In diesem September ist die Fläche des arktischen Meereises auf eine Größe von etwa 4,7 Millionen Quadratkilometern abgeschmolzen. Dies stellten Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts sowie der Universitäten Bremen und Hamburg fest. Die Fläche ist damit etwas größer als im vergangenen Jahr, liegt jedoch im Mittel der letzten zehn Jahre und zugleich weiterhin deutlich unter den Werten von 1979 bis 2006. Die Nordost-Passage …
… Hamburg
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Mit einem Minimum von rund 4,7 Millionen Quadratkilometern setzt sich in der Arktis der Trend zum Rückgang des Meereises fort
In diesem September ist die Fläche des arktischen Meereises auf eine Größe von etwa 4,7 Millionen Quadratkilometern abgeschmolzen. Dies stellten Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts sowie der Universitäten Bremen und Hamburg fest. Die Fläche ist damit etwas größer als im vergangenen Jahr, liegt jedoch im Mittel der letzten zehn Jahre und zugleich weiterhin deutlich unter den Werten von 1979 bis 2006. …
… Handballeuropameister, der Sportmarkt boomt, für viele Menschen ist Fitness ein Lebensstil. Andererseits bewegt sich ein großer Teil der Bevölkerung nur wenig. Das hat häufig Folgen für die Gesundheit. Mit einer Fitness-App für die ganze Familie wollen Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gesunde Ernährung und Bewegung im Familienalltag fördern. Mit einer groß angelegten Studie erforschen sie den Einfluss des familiären Umfeldes auf das Gesundheitsverhalten.
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Essgewohnheiten entstehen am Familientisch, und auch beim Sport …
Jährlich vergibt die Deutsche Gesellschaft für Immunologie zwei Promotions- und drei Early-Career-Preise an Nachwuchswissenschaftler, die einen herausragenden Beitrag auf dem Gebiet der Immunologie geleistet haben. Die Preisverleihung fand am 12. September 2017 im Rahmen der 47. Jahrestagung der DGfI in Erlangen statt.
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Otto-Westphal-Promotionspreis, Dotierung: 1.500 €
Dr. rer. nat. Anna Brewitz
Die erworbene (adaptive) zelluläre Immunität wird durch Antigen-spezifische Wechselwirkungen zwischen T-Zellen und dendritischen Zellen veranlasst. …
… sowie eine direkte Kontaktmöglichkeit zu wissenschaftlichen Expert_innen.
Darüber hinaus führt die LAGEN ein ständig wachsendes Expert_innenportal. Dieses Angebot wurde im Speziellen für Journalist_innen, Referent_innen der politischen Bildungsarbeit, Studierende, Wissenschaftler_innen, Wissensmanager_innen und Neugierige erstellt. Es ermöglicht die Kontaktaufnahme zu Expert_innen aus allen Themenbereichen der Frauen- und Geschlechterforschung, u.a. Ökonomie/Wirtschaft, Politik, Geschichte, Technik, Medizin oder Psychologie. Die Expert_innen …
… Thema der Podiumsdiskussion an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) am 21. September.
Unter der Überschrift „Rechtspopulismus, Migration, Radikalisierung und terroristische Bedrohung. Interdisziplinäre Perspektiven für unsere Gesellschaft“ diskutieren ab 18.15 Uhr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und der Schweiz gegenwärtige Radikalisierungstendenzen und mögliche Lösungsansätze. Die Veranstaltung in den Rosensälen (Fürstengraben 27) wird ausgerichtet vom Zentrum für Rechtsextremismusforschung, Demokratiebildung und …
Hamburg - Infektionskrankheiten gehören weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Eine große Herausforderung ist derzeit die Zunahme von Antibiotikaresistenzen: Medikamente, die jahrelang sicher gegen Infektionen wirkten, werden unwirksam. Die Ärzte und Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI) und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) stellen dieses Thema in den Mittelpunkt ihrer gemeinsamen Jahrestagung vom 28. bis 30. September in Hamburg.
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DGI und DZIF haben ein Programm geplant, das Wissenschaft und …
… Berlin und London. Pilze bilden damit das zweitgrößte Organismenreich nach den Tieren, denn die Pilze übertreffen die Vielfalt der Pflanzen um etwa das 6-10-fache. Mindestens 18-mal mehr Pilzarten existieren als derzeit bekannt.
Die Studie erstellten zwei Wissenschaftler vom Botanischen Garten und Botanischen Museum der Freien Universität Berlin sowie dem Londoner Royal Botanic Gardens, Kew und dem Natural History Museum. Die Forschungsergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals „Microbiology Spectrum“ veröffentlicht.
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Eine der …
… Union und FDP. Hauptgrund: Merkel ist populärer als Kohl oder Schröder jemals waren.
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„Zauberformel“ tauften die Medien das Rechenmodell im Jahr 2002, als es entgegen allen Umfragen die Wiederwahl von Rot-Grün unter Gerhard Schröder korrekt vorhersagte. Die Politikwissenschaftler Professor Thomas Gschwend von der Universität Mannheim und Professor Helmut Norpoth von der Universität Stony Brook in New York bevorzugen dagegen die Bezeichnung „Kanzlermodell“. Seit 2002 hat ihr Modell stets korrekt prognostiziert, wer Kanzler oder Kanzlerin wird. …
… und arbeiten an der Universität Bremen. Sie ist bundesweit eine von elf Exzellenzuniversitäten und bekannt für ihre Stärken in den Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Sozial- und Geisteswissenschaften. Die Arbeiten ihrer zum Teil weltweit renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind wichtige Impulsgeber, um gesamtgesellschaftliche Probleme zu lösen und innovative Ideen zu entwickeln. Gäste aus aller Welt bereichern das Campusleben der Universität Bremen, die als weltoffener Studien- und Forschungsstandort bekannt ist. Reformbereit …
… sogenannte Schatten zu sehen.
Webversion und PDF: https://www.th-koeln.de/hochschule/mit-ultraschall-gegen-kaugummis_47403.php
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Die TH Köln bietet Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland ein inspirierendes Lern-, Arbeits- und Forschungsumfeld in den Sozial-, Kultur-, Gesellschafts-, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Zurzeit sind mehr als 25.000 Studierende in über 90 …
… Studienangeboten oder speziellen Studienmöglichkeiten wie den Studiengängen Wasser- und Infrastrukturmanagement oder Werkstofftechnik Glas und Keramik. Und in den Schnupperlaboren können sich die Schülerinnen und Schüler schon mal wie richtige Studierende fühlen und selbst zu Wissenschaftlern werden und beispielsweise Roboter programmieren, löten oder Experimente mit Hochspannung durchführen. Im Womens Science Slam erklären Frauen Technik und Interessierte erleben Wissenschaft einmal ganz anders.
Rede und Antwort für Fragen rund um das Studium und …
… Vorträgen von internen und internationalen Experten, werden die Studierenden auch selbst aufgefordert, Probleme und Lösungsansätze zu formulieren und in den Laboren der Universität Experimente durchzuführen.
Das Besondere: Üblicherweise richten sich solche Summer Schools an Wissenschaftler, Doktoranden oder Master-Studierende in hohen Semestern. Mit ihrer Summer School „Health Sciences“ wendet sich die Universität Hohenheim erstmals an Studierende, die ihren Forschergeist bereits im Bachelor-Studium unter Beweis stellen.
Möglich macht es das Reformprojekt …
… Messen – ist er die höchste europäische Auszeichnung: der mit 20 000 Euro pro Kategorie dotierte Helmholtz-Preis. Mit ihm ehren der Helmholtz-Fonds e. V. und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft alle zwei bis drei Jahre Wissenschaftler für Präzisionsmessungen in Physik, Chemie und Medizin. Bewerbungsschluss für den Helmholtz-Preis ist der 18. Dezember 2017.
Mit dem Helmholtz-Preis werden seit 1973 hervorragende wissenschaftliche und technologische For-schungsarbeiten auf dem Gebiet des Messwesens ausgezeichnet. Die Wissenschaftler können …
… von Vorträgen und Veröffentlichungen auf sich aufmerksam gemacht. Von 2010 bis 2014 wurde sie mit dem Forschungsstipendium der José Carreras Leukämie-Stiftung gefördert. Auch in ihrer Promotion, die sie im Frühjahr 2016 abschloss, beschäftigte sich die Wissenschaftlerin mit dem Kampf gegen Leukämie. Der Titel ihrer Arbeit lautet: "Charakterisierung des miR-181a/b-Clusters in der akuten Promyelozytenleukämie". Ihr Biologiestudium hat die Preisträgerin von 1998 bis 2005 an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg absolviert. Das Preisgeld …
… Helmholtz-Präsident Otmar D. Wiestler über das besondere Verhältnis von Forschung und Sozialen Medien.
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Wissenschaft habe keinen Absolutheitsanspruch und lebe vom Dialog, meint Ranga Yogeshwar. Dafür eigneten sich die Sozialen Medien hervorragend. „Der Dialog wird breiter und jeder Wissenschaftler wird dabei auch intensiver mit Kritik konfrontiert. Doch die Grundlage der Wissenschaft ist die Aufklärung. In den Sozialen Netzen hingegen vollzieht sich eine zunehmende Abkapselung. Es entstehen getrennte Räume, in denen einzelne Gruppen ihre eigene …
… sich alle Beziehungen von Programmen untereinander charakterisieren und diese auf das Bit genau reproduzieren. Auf diese Weise vereinigt Guix zwei Anforderungen an eine wissenschaftliche Software-Umgebung: Reproduzierbarkeit und individuelle Anpassung.
Guix für Wissenschaftler
Allerdings wurde Guix ursprünglich nicht für das wissenschaftliche Hochleistungsrechnen (engl. high performance computing, HPC) konzipiert. Daher arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von MDC, Inria und ihren Partnern an Funktionen, die Guix auf Rechen-Clustern …
In der Zelle falsch platzierte DNA löst eine Immunreaktion aus. Dafür bildet sie mit einem immunstimulierenden Enzym eine leiterähnliche Struktur, die mehrere Sprossen haben muss, wie LMU-Wissenschaftler zeigen.
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In den Zellen höherer Organismen findet man das Erbmolekül DNA normalerweise ausschließlich im Zellkern und in den Mitochondrien. Kommt DNA auch als sogenannte zytosolische DNA in der Zellsubstanz vor, stammt sie meist aus einer Infektion mit Bakterien oder DNA-Viren, aber auch aus geschädigten Mitochondrien, etwa nach einer Strahlentherapie …
… farbvariable organische Leuchtdioden (OLED).
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Mit ihren einzigartigen Aspekten wie Biegbarkeit, Segmentierung, Transparenz und nahezu unbegrenzter Formgebung ermöglichen organische Leuchtdioden (OLED) als effiziente Flächenlichtquelle auf flexiblen Substraten vielfältige neue Gestaltungsmöglichkeiten.
2015 gelang es Wissenschaftlern des Fraunhofer FEP erstmals, farbsteuerbare OLED auf starren Substraten zu prozessieren. Dies ermöglichte die Erweiterung des Anwendungsspektrums von OLED z. B. auch für die Integration in Fahrzeuginnenräume, in denen …
… Welt, ebenso für Studierende. Kein anderes Land erhält so viele Preise und Förderungen des European Research Council ERC. Allein die University of Oxford erhielt 74 Million £ (2015/16), das sind 14% seines Forschungsbudgets, aus EU-Mitteln. Zurzeit stammen 18% der Wissenschaftler in Oxford aus EU-Ländern, und 16% der Studierenden.
Es ist absehbar, dass der „Brexit“ einschneidende Folgen für die Universität Oxford, wie auch für die gesamte wissenschaftliche Forschung Großbritanniens haben wird. Wie bereiten sich die Universität Oxford, und auch …
… Entstehung von Krankheiten aus.
Um diese Prozesse auf der RNA-Ebene zu untersuchen, fehlt der Forschung aber Untersuchungsmaterial. „Es ist außerordentlich schwierig, menschliches Herzgewebe für genetische Studien zu gewinnen“, sagt Prof. Norbert Hübner, einer der leitenden Wissenschaftler der Studie „Auch deshalb sind längst nicht alle Varianten von Risiko-Genen bekannt.“
Zusammen mit einem Team des Helmholtz Zentrums München sowie Forschenden aus den Niederlanden und Singapur legte der Gruppenleiter vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin …
… Uhr MESZ veröffentlichen!
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Eine ausgesprochene Schönheit ist die Korallenbeere nicht. Das ändert sich in den Wintermonaten: Dann bildet sie auffällige leuchtend rote Beeren, die sie in dieser Zeit zu einer beliebten Zierpflanze machen. Die an der Studie beteiligten Wissenschaftler interessieren sich jedoch aus einem anderen Grund für die Pflanze: Die Blätter der Korallenbeere enthalten eine Substanz mit der kryptischen Bezeichnung FR900359. Man vermutete zwar, dass diese sich als Arznei gegen bestimmte Krankheiten eignen könnte. Dennoch wurde …
Pressemitteilung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Zum ersten Mal konnten Astronomen Titanoxid in der Atmosphäre eines Exoplaneten nachweisen. Bei der Untersuchung des Planeten WASP-19b vom Typ „Heißer Jupiter“ haben Wissenschaftler das Leistungsvermögen des FORS2-Instruments am Very Large Telescope der ESO voll ausgeschöpft, nur so war die Entdeckung überhaupt möglich. Die Beobachtungsdaten liefern einzigartige Informationen über die chemische Zusammensetzung und das Temperatur- und Druckprofil der Atmosphäre dieses ungewöhnlichen und …
… vielversprechende Kandidaten für zukünftige Datenspeicher. Der Nachweis gelang den Forschern mit selbst entwickelten Quantensensoren, die elektromagnetische Felder im Nanometerbereich analysieren können und an der Universität Basel entwickelt wurden. Die Ergebnisse von Wissenschaftlern des Departements Physik und des Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel sowie der Universität Montpellier und Forschern der Universität Paris-Saclay wurden in der Zeitschrift «Nature» veröffentlicht.
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Multiferroika sind Materialien, die gleichzeitig auf …
… Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, betonte: „Wir müssen gemeinsam interdisziplinär forschen, um medizinischen, psychosozialen und spirituellen Anliegen des Patienten und seiner Familie umfassend und bestmöglich gerecht werden zu können“. Außerdem bräuchten junge engagierte Wissenschaftler, die sich in diesen neuen Bereich wagen wollen, adäquate Karrieremöglichkeiten, so Radbruch, Lehrstuhl für Palliativmedizin an der Universität Bonn. Schließlich erfordere die besondere Situation von Palliativpatienten neue Methoden für die Forschung.
Eine …