… Offenbach, hat kürzlich unter anderem für seine Arbeit „Fiber Spider“ den „German Design Award“ als Newcomer des Jahres 2017 gewonnen. Grundlage für sein Projekt war eine Kooperation mit Museumsleiter Dr. Bernd Herkner und anderen Wissenschaftlern im Forschungsinstitut und Naturmuseum Senckenberg.
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Hauchzarte Nädelchen und eine biegsam-geschmeidige, aber dennoch erstaunlich stabile Struktur – Glasschwämme (Hexactinellida) faszinieren die Menschen schon seit ihrer Entdeckung in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts. Benjamin Würkner, Absolvent …
… Randbedingungen gewährleisten, sondern unmittelbar auf die menschliche Wahrnehmung von Form, Material, Akustik, Licht und Wärme Bezug nehmen und Grundlage für visionäre Räume mit unerwarteter Qualität und neuer Funktionalität sind. So wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowohl die Diskrepanz zwischen künstlerischem und ingenieurwissenschaftlichem Entwerfen überwinden als auch das Paradigma einer singulären Autorenschaft als zentraler Bezugsgröße.
Strukturell basiert Shaping Space auf der bereits bestehenden engen Allianz zwischen …
… 29. September 2017 ein mithilfe von Quantentechnologie verschlüsseltes Videotelefonat über zwei Kontinente hinweg zwischen Wien und Peking.
Durch die Quantenverschlüsselung war die Abhörsicherheit des Gesprächs, das bei einem Live-Experiment vor Medienvertreter/innen und Wissenschaftler/innen an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) sowie in der chinesischen Hauptstadt Peking geführt wurde, mindestens eine Millionen Mal höher als bei konventionellen Methoden der Verschlüsselung.
Bei dem internationalen „Quantentelefonat“ konnten …
… Schölmerich. „So profitieren auch einzelne Clustervorhaben von der gegenseitigen Unterstützung in der Region. Bei Resolv – in der Solvatationsforschung – kooperieren die RUB und die TU Dortmund bereits erfolgreich mit Wissenschaftlern aus Duisburg-Essen und weiteren außeruniversitären Partnern.“ Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Exzellenzcluster Resolv seit 2012.
Clusterantrag Cyber-Sicherheit
Seit unsere Lebenswelt von vernetzten Geräten wie Smartphones, vernetzten Fahrzeugen und intelligenten medizinischen Implantaten durchsetzt …
… entwickelt werden. „Die Förderung der DFG ist eine Auszeichnung für unseren Standort, der sich seit Jahren mit der Interaktion von Tumorzellen und ihrer Mikroumgebung auseinandersetzt.“
Mit Forschergruppen und Klinischen Forschergruppen unterstützt die DFG Arbeitsbündnisse von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich gemeinsam einer Forschungsaufgabe widmen. Auf diese Weise sollen Ergebnisse ermöglicht werden, die sich im Rahmen einer Einzelförderung in der Regel nicht realisieren lassen. Klinische Forschergruppen sind dabei auf die krankheits- …
Im Verlauf einer Altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) sterben Sehzellen in der Netzhautmitte ab. Neben dem Alter selbst gehört ein überaktives Immunsystem zu den Hauptrisikofaktoren für diese Erkrankung. Hier setzt die Forschungsarbeit von Prof. Dr. Thomas Langmann, Lehrstuhlinhaber für Experimentelle Immunologie des Auges am Zentrum für Augenheilkunde der Uniklinik Köln an. Im Tiermodell wies er nach, dass sich durch die Injektion von Polysialinsäure, einer speziellen körpereigenen Zuckerverbindung, die Immunreaktion regulieren lässt. D…
… wir im Bereich der Medizin bundesweit die erfolgreichste Universität.“ Zudem bestehe nun für den Standort Hannover die große Chance, auch in der Förderlinie der Exzellenzuniversitäten erfolgreich zu sein. Der Präsident dankt allen beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Koordinatorinnen und Koordinatoren, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.
Mit der Exzellenzstrategie soll der Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig gestärkt und seine internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter verbessert werden. Am 27. und 28. September …
Auszeichnung für Dr. Lewis Chuang und Christiane Glatz vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen
Eine Auszeichnung ging an den Wissenschaftler Dr. Lewis Chuang und die Wissenschaftlerin Christiane Glatz vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen in Zusammenarbeit mit Dr. Stas Krupenia von Scania CV. Ihre neuesten Forschungsergebnisse aus dem Transregionalen Sonderforschungsbereich (SFB-TRR) 161, in dem auch Wissenschaftler*innen der Universitäten Stuttgart und Konstanz an quantitativen Methoden für Visual …
… schließen und eine Mehrfachnutzung von Rohstoffen zu ermöglichen.
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Bildmaterial zur honorarfreien Verwendung bei Copyright-Angabe stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich dazu an .
Die TH Köln bietet Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland ein inspirierendes Lern-, Arbeits- und Forschungsumfeld in den Sozial-, Kultur-, Gesellschafts-, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Zurzeit sind mehr als 25.000 Studierende in über 90 Bachelor- und Masterstudiengängen eingeschrieben. …
… restlichen 56 Prozent teilen sich die Universität Ulm und das Land Baden-Württemberg im Verhältnis zwei zu eins.
Bis das Mikroskop fertig aufgebaut und in Betrieb genommen werden kann, wird es noch eine Weile dauern. Solange müssen sich die Wissenschaftler wohl noch gedulden, bis sie – nun endlich in Ulm –mit ihren materialwissenschaftlichen Forschungen am SALVE-Gerät fortfahren können. Die Forscher untersuchen damit nicht nur neuartige 2D-Materialien, sondern auch Biomoleküle und Hybrid-Materialen. Ob in den Material- oder Quantenwissenschaften, …
Verletzungen des Gehirns oder Rückenmarks erhöhen das Risiko für Lungenentzündungen und andere Infekte. Über die Gründe dafür weiß man bislang wenig. Wissenschaftler am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) haben nun gemeinsam mit Kollegen der Charité – Universitätsmedizin Berlin und US-amerikanischen Forschern eine Ursache gefunden. Sie berichten darüber im Fachjournal "Nature Neuroscience".
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Bei Laborstudien stießen die Forscher auf einen bislang unbekannten Signalweg, der Nerven- und Immunsystem über Hormone miteinander …
… University of Georgia im Jahr 1995. Nach der Habilitation 1999 in organischer Chemie an der Universität Göttingen und einer Professur in den USA folgte er dem Ruf auf den Liebig-Lehrstuhl in Gießen. Peter Schreiner ist einer der profiliertesten Wissenschaftler seiner Generation auf dem Bereich der organischen Chemie. Diese hat er wegweisend vor allem durch die Entwicklung der Thioharnstoffkatalysatoren für die Organokatalyse sowie die Entdeckung der Tunnelkontrolle chemischer Reaktionen nachhaltig beeinflusst. Mit seinen Arbeiten hat er zu einem …
… in ihren Enden zusammenkommen und in ihren tausenden Strukturen als Glomeruli bezeichnet werden. Die durch die Duftstoffe veranlassten Signale werden im Riechkolben verarbeitet und an verschiedene andere Gehirnregionen einschließlich den olfaktorischen Cortex weitergeleitet.
Die Wissenschaftler verglichen Riechkolben von an Parkinson erkrankten Personen mit Riechkolben von nicht erkrankten Personen und fanden heraus, dass das durch Glomeruli vereinnahmte Volumen (die funktionellen Einheiten des Riechkolbens) bei den Parkinson-Patienten nur etwa …
… Eisschicht bedeckt. Doch trotz eisiger Temperaturen in der Region zeigen Satellitenbilder derzeit eine große eisfreie Fläche inmitten des Packeises. Das Loch im Meereis hat ungefähr die Größe von Niedersachsen und fasziniert Klima- und Polarforscher weltweit. Auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel beobachten die Entwicklung genau. „Für uns ist diese eisfreie Fläche ein wichtiger neuer Datenpunkt, an dem wir unsere Klimamodelle messen können. Ihr Auftreten nach mehreren Jahrzehnten bestätigt …
Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) und dem Center for Free-Electron Laser Science (CFEL) in Hamburg haben einen neuen Regelknopf nachgewiesen, der die Kontrolle und Optimierung der Erzeugung hoher Harmonischer in Volumenfestkörpern ermöglicht. Die Erzeugung hoher Harmonischer ist einer der wichtigsten physikalischen Prozesse zur Produktion hochenergetischer Photonen und zur ultraschnellen Informationsmanipulation.
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Die Erzeugung hoher Harmonischer in Gasen wird heutzutage routinemäßig in vielen …
… wir am Wettbewerb ,Exzellenzuniversität‘ teilnehmen können, für den wir mit der langfristigen Strategie der Universität mit dem Göttingen Campus gut aufgestellt sind. Nun haben wir eine weitere wichtige Arbeitsphase vor uns. Ich danke allen beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für ihren Einsatz.“
In den kommenden Monaten werden die Vollanträge für diese vier Exzellenzcluster erstellt:
Ziel des beantragten Clusters „Multiscale Bioimaging: von molekularen Maschinen zu Netzwerken erregbarer Zellen“ ist es, die strukturellen und die …
… Mit der Bekanntgabe am 29. September 2017 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und den Wissenschaftsrat (WR) treten insgesamt neun Berliner Forschungsvorhaben in der entscheidenden Runde an. Wissenschaft in Berlin nimmt erfolgreich erste Hürde
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Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind nun dazu eingeladen, ihre Vorhaben den internationalen Gutachtergremien in Gänze zu präsentieren. Bis zum 21. Februar 2018 müssen alle Vollanträge eingereicht sein. Die Entscheidungen über die geförderten Projekte sollen im September …
… und den entsprechenden Gefäßen, was zu einem erhöhten Sauerstoffbedarf und einer großen Atemanstrengung führt, die man klinisch beobachten kann.*
„Welche Ursachen genau bei einer BPD ausschlaggebend sind, ist bislang kaum verstanden“, sagt Dr. Prajakta Oak, Wissenschaftlerin am Comprehensive Pneumology Center und Institut für Lungenbiologie (ILBD) des Helmholtz Zentrums München. „Neben Schädigungen durch die Beatmung selbst und die Toxizität des Sauerstoffs gelten auch charakteristische Entzündungsprozesse und die funktionelle und strukturelle Unreife …
… Exzellenzcluster einreichen dürfen. Die HHU wird sich demnach um die weitere Förderung des Exzellenzclusters für Pflanzenwissenschaften – SMARTe Pflanzen für die Anforderungen von morgen (CEPLAS II) bewerben.
Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck beglückwünscht die erfolgreichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler: „Mit dem zum Vollantrag zugelassenen Projekt konnte sich unser Team zusammen mit Kolleginnen und Kollegen von Partnerhochschulen und -einrichtungen in einem hoch kompetitiven Umfeld durchsetzen. Mit dieser Entscheidung bestätigen die internationalen …
… und der Länder die erste Wettbewerbshürde genommen. Mit der Bekanntgabe am 29. September 2017 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und den Wissenschaftsrat (WR) treten insgesamt neun Berliner Forschungsvorhaben in der entscheidenden Runde an.
Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind nun dazu eingeladen, ihre Vorhaben den internationalen Gutachtergremien in Gänze zu präsentieren. Bis zum 21. Februar 2018 müssen alle Vollanträge eingereicht sein. Die Entscheidungen über die geförderten Projekte sollen im September …
… Polymer- und Kolloidforschung, die wir seit Gründung unserer Universität kontinuierlich ausgebaut haben. Mit unseren Exzellenzclustern wollen wir auf diesen Gebieten zukunftsweisende Forschungsideen umsetzen und das Forschungsprofil unserer Campus-Universität weiter schärfen. Den Bayreuther Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sehr engagiert an den Antragsskizzen mitgewirkt haben, und auch dem Bayerischen Wissenschaftsministerium, das uns in allen Phasen der Antragsstellung beraten und unterstützt hat, gilt mein ausdrücklicher Dank“, erklärt …
… Schwartz-Initiative
Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat zum dritten Mal Hochschulen und Forschungseinrichtungen für eine Förderung im Rahmen der Philipp Schwartz-Initiative ausgewählt. 41 Einrichtungen aus ganz Deutschland, darunter auch das Leipziger GWZO, können somit gefährdete ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für zwei Jahre in ihre Organisationen integrieren. Die Forscher, die aktuell Unterstützung erhalten, stammen aus der Türkei (40 Stipendiaten), Syrien (9), dem Irak (3), Venezuela (2), dem Jemen und der Ukraine (jeweils …
… Ulrich Rüdiger, Rektor der Universität Konstanz. Insgesamt hatte die Universität Konstanz im April 2017 vier Voranträge für Exzellenzcluster eingereicht.
„Alle drei Clusterinitiativen formierten sich als konzentrierte Forschungsbereiche, in denen die Expertisen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus mehreren Fächern unserer Universität zusammenkommen. Diese Schlüsselforschungsbereiche geben Antworten auf zentrale gesellschaftliche und wissenschaftliche Fragen unserer Zeit und werden die Forschung der Universität Konstanz in den kommenden …
… starker Konkurrenz – diese Herausforderung nehmen wir entschlossen und hochmotiviert an.“
„Mit der heutigen Entscheidung haben wir die erste Hürde im Auswahlverfahren sehr erfolgreich genommen. Maßgeblich dafür war die sehr engagierte und Disziplinen übergreifende Zusammenarbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und der unterstützenden Dienstleistungseinheiten am KIT“, so Professor Oliver Kraft, Vizepräsident des KIT für Forschung. „Der Erfolg in der ersten Auswahlrunde ist Ansporn für uns alle. Wir freuen uns sehr darauf, unsere Vorhaben …
… diesem hoch kompetitiven Exzellenz-Wettbewerb zu zwei Vollanträgen aufgefordert zu sein. Dies spricht für die hohe Qualität der Forschung an der Friedrich-Schiller-Universität“, freut sich Uni-Präsident Prof. Dr. Walter Rosenthal und dankt zugleich allen beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie dem Thüringer Wissenschaftsministerium für die Unterstützung. Nun gelte es, so der Präsident, nicht nachzulassen und die Vollanträge in der verbleibenden kurzen Frist konzentriert auszuarbeiten.
Die Clusteranträge „Balance of the Microverse” …
… Laufzeit von zunächst sieben Jahren mit der Option auf Verlängerung. Die Exzellenzcluster können mit einem Umfang von je 3 bis 10 Millionen Euro jährlich gefördert werden.
„Ich freue mich außerordentlich und bin stolz darauf, dass es unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gelungen ist, diese entscheidende Hürde zu nehmen“, sagt Prof. Dr. Volker Epping, Präsident der Leibniz Universität Hannover. „Diese Runde der Exzellenzinitiative unterliegt einem immensen Wettbewerbsdruck. Umso mehr zeigt dieser Erfolg die Qualität der Spitzenforschung …
… nehmen übergewichtige Menschen nach einer Diät meist schnell wieder zu und wiegen danach oft mehr als vorher? Diese Frage stellte sich das Team um den Deutschen Dr. Christoph Thaiss am israelischen Weizman Institute of Science. Ihre Antwort veröffentlichten die Wissenschaftler letztes Jahr im Fachjournal „Nature“: Schuld daran, dass nach einer Diät das Gewicht nur selten langfristig gehalten wird, sind bestimmte Darmbakterien.
„Mit unseren Versuchen an Mäusen konnten wir nachweisen, dass der Körper ein „Gedächtnis“ für Übergewicht hat“, erklärt …
… und der Länder die erste Wettbewerbshürde genommen. Mit der Bekanntgabe am 29. September 2017 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und den Wissenschaftsrat (WR) treten insgesamt neun Berliner Forschungsvorhaben in der entscheidenden Runde an.
Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind nun dazu eingeladen, ihre Vorhaben den internationalen Gutachtergremien in Gänze zu präsentieren. Bis zum 21. Februar 2018 müssen alle Vollanträge eingereicht sein. Die Entscheidungen über die geförderten Projekte sollen im September …
… und der Länder die erste Wettbewerbshürde genommen. Mit der Bekanntgabe am 29. September 2017 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und den Wissenschaftsrat (WR) treten insgesamt neun Berliner Forschungsvorhaben in der entscheidenden Runde an.
Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind nun dazu eingeladen, ihre Vorhaben den internationalen Gutachtergremien in Gänze zu präsentieren. Bis zum 21. Februar 2018 müssen alle Vollanträge eingereicht sein. Die Entscheidungen über die geförderten Projekte sollen im September …
… die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn, wobei die Universität Bonn die Rolle der Sprecheruniversität übernimmt.
Exzellenzcluster Alternsforschung: „Zelluläre Stressantworten bei Alters-assoziierten Erkrankungen“
Im Exzellenzcluster für Alternsforschung (CECAD) in Köln untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die biologischen und medizinischen Grundlagen des Alterungsprozesses. Nachdem die ersten beiden Förderperioden von der Untersuchung zellulärer Grundlagen geprägt waren, möchte sich CECAD im Rahmen der Exzellenzstrategie …
In der Psychiatrieforschung hat die Zukunft schon längst begonnen: Wissenschaftler spüren die Ursachen psychischer Erkrankungen bis ins kleinste Molekül im Gehirn auf und entwickeln neue Ansätze für die Therapie. Dafür stehen ihnen hochmoderne Tools und Methoden zur Verfügung. Auf dem Weltkongress der Psychiatrie in Berlin berichten sie, wohin sich die Psychiatrie der Zukunft bewegt.
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Vom 8. bis 12. Oktober 2017 trifft sich auf dem Weltkongress der Psychiatrie in Berlin die internationale Forscherszene auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit. …
… mit großer Spannung verfolgt und freuen uns sehr, dass vier von fünf eingereichten Clusteranträgen in die Endausscheidung gekommen sind! Damit haben wir eine wichtige Hürde in der ersten Förderlinie der Exzellenzstrategie genommen. Jetzt kommt auf uns und besonders die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine Phase harter Arbeit zu, die wir gerne auf uns nehmen. Und dann warten wir geduldig auf das Ergebnis.“
Bis Februar 2018 haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jetzt Zeit, ihre Vollanträge fertig zu stellen und bei der Deutschen …
… Länder: Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) geht mit dem Vollantrag für den Exzellenzcluster PRISMA+ in die abschließende Auswahlrunde des Wettbewerbs. Das international besetzte Expertengremium aus 39 von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) berufenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat die JGU aufgefordert, einen Folgeantrag für ihr Exzellenzcluster „Precision Physics, Fundamental Interactions, and Structure of Matter“ (PRISMA) zu stellen, der bereits in der vorangegangenen Exzellenzinitiative erfolgreich war. „Wir …
… Tellern.
In seinem Vortrag gibt Dr. Lars Gutow eine Übersicht über die Verschmutzung der Meere mit Müll und die Folgen für die Umwelt. Dabei werden weit verbreitete Mythen und Zahlen geprüft und hinterfragt.
Dr. Lars Gutow ist Biologe und Wissenschaftler am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven. In seiner Forschung untersucht er die Auswirkungen der vom Menschen verursachten Umweltveränderungen auf die Ökosysteme des Meeres. Dabei stehen der Klimawandel sowie die Verschmutzung der Meere durch …
… Bioelektronik, hochattraktiv machen.
„Unser Ziel ist es, die molekulare und makromolekulare Selbstorganisation auf mehreren Längen- und Zeitskalen zu verstehen und sie für die Konstruktion komplexer Materialien zu nutzen. Dabei ist uns besonders daran gelegen, engagierte Nachwuchswissenschaftler in diese Forschungsarbeiten zu integrieren“, schildert Professor Frank Würthner, Cluster-Sprecher an der Universität Würzburg, eines der Ziele des Clusters.
„Der besondere Reiz unseres Clusters wird darin bestehen, die molekulare und supramolekulare Chemie in …
… Alltag
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Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) veranstaltet heute, am 29. September 2017, eine Schüleruniversität rund um den gesundheitlichen Verbraucherschutz. An diesem kostenlosen Informationstag können Berliner Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse erfahren, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des BfR gesundheitliche Risiken etwa von verschiedenen Stoffen und Produkten aus unserem Alltag bewerten. So hören die Jugendlichen Wissenswertes über Gesundheitsrisiken, die von Nikotin, Kosmetika oder Tattoos ausgehen können oder …
Ein Paukenschlag: Sechs der acht Antragsskizzen für Exzellenzcluster der TUD wurden heute, 29. September 2017, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgewählt, Vollanträge einzureichen.
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Der Rektor der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen, gratuliert den Sprechern und Wissenschaftlern der erfolgreichen Clusterskizzen und hebt die Bedeutung für die gesamte Universität hervor: „Das ist ein phantastischer Erfolg! Diese Entscheidung gibt uns noch einmal kräftigen Rückenwind für unsere Vorhaben in der Exzellenzstrategie! Wir gehen jetzt …
… Privaten Exzellenzinitiative der Unternehmerin Johanna Quandt, mit der die Stiftung Charité die Lebenswissenschaften und die Medizin in Berlin gezielt stärkt. Mit den Geldern des Fellowships in Höhe von bis zu 150.000 Euro pro Jahr werden die Wissenschaftler und die Laborkosten in Berlin sowie der Reiseaufwand des Fellows zwischen der Heimatinstitution und seiner Berliner Arbeitsgruppe finanziert. Die Einstein Stiftung Berlin ist verantwortlich für den Begutachtungsprozess und sichert aufgrund des erprobten mehrstufigen Verfahrens die wissenschaftliche …
… Arbeit beginnt erst
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Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) geht mit zwei Cluster-Anträgen ins Rennen um eine dauerhafte Förderung in der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder. „Wir freuen uns über diese Nachricht, die zeigt, dass die beiden Initiativen unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Potenzial haben“, betonte JLU-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee. „Jetzt beginnt aber erst die eigentliche Arbeit, der sich alle Beteiligten an der JLU in den kommenden Monaten mit ganzer Kraft widmen werden.“ Gleichzeitig wird die …
… in den kommenden Monaten bei der Ausarbeitung der Vollanträge an.“
Der Präsident bedauerte hingegen, dass die weiteren drei eingereichten Skizzen aus Informatik, Ingenieurwissenschaften und Physik nicht zur Vollantragstellung zugelassen wurden. Prömel dankte den Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, „die gemeinsam mit den Dezernaten in den vergangenen Monaten beeindruckende Arbeit geleistet haben“, so Prömel. „Ich halte all diese Themen für zukunftsträchtig. Wir werden sie in der Universität weiterentwickeln.“
Weitere Informationen
Geplanter …
… Vollantrag stellen
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Die Universität Freiburg hat im laufenden Exzellenzwettbewerb um Exzellenzcluster, das heißt internationale Leuchttürme der Forschung, einen wichtigen Erfolg errungen: Sie kann zwei Vollanträge in der Förderlinie „Exzellenzcluster“ stellen. „Unsere hervorragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben mit ihren erfolgreichen Clusterskizzen gepunktet, so dass uns ein wichtiger Etappensieg gelungen ist. Die Exzellenzförderung der vergangenen zehn Jahre und unsere breite Basis an Verbundforschung haben sich ausgezahlt. …
… vermittelt in kompakter Form relevante Informationen für die Errichtung und den Betrieb von Trocknungsanlagen. Im Fokus stehen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz unter primärenergetischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Erarbeitet wurde der Leitfaden von Wissenschaftlern am Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) mit Förderung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über den Projektträger die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR).
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Arznei- und Gewürzpflanzen sind als pflanzliche …
… die renommierte Woolmer Lecture. Ein Chemiker wird mit dem Felix-Bloch-Preis geehrt. Ein Mathematiker und ein Linguist des Instituts für Afrikastudien können sich über ein prestigeträchtiges ERC Starting Grant freuen. Am Felix-Bloch-Institut bekommt ein junger chinesischer Nachwuchswissenschaftler von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine Förderung für sein eigenes Projekt. - Nachfolgend berichten wir über diese aktuellen Personalia an der Alma mater.
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Große Ehre für Biophysiker Prof. Dr. Josef Alfons Käs: Er durfte kürzlich in London …
Forscher vom Göttinger Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation zeigen erstmalig in einem Modellsystem wie fallende Regentropfen kleinere Regentropfen nach sich ziehen
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Die Ursache von abrupten Regengüssen ist für Wissenschaftler, die die Atmosphäre untersuchen, nach wie vor ein Rätsel, unter anderem auch, weil echte Wolken für aufwändige Laborexperimente zu kompliziert sind. Ein Forscherteam vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen hat in einer nur wenige Zentimeter großen Zelle unter Hochdruckbedingungen …
… seine Grundlage. „Es ist völlig überholt, Remigration als einen einmaligen und einfachen Prozess zu betrachten, zu denken, die Menschen gehen zurück und damit ist gut“, sagt Dr. Claudia Olivier-Mensah von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Die Sozialwissenschaftlerin hat in ihrer Studie die Lebenssituation von Remigranten aus Ghana untersucht und dabei festgestellt, dass die Rückkehrer häufig später an andere Plätze migrieren oder durch Lebens- und Arbeitszusammenhänge länderübergreifend vernetzt und tätig sind. Sie fordert daher, neue …
… Euro auf.
Im Labor gezüchtet Herzmuskelzellen
Die finanzielle Unterstützung fließt in ein innovatives Kooperationsprojekt des Instituts für Experimentelle Pharmakologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und dem Aachener Helmholtz Institut für Biomedizinische Technik. Dort arbeiten Wissenschaftler an der Entwicklung einer bioartifiziellen Herzkammer. Im Labor werden lebende Herzmuskelzellen gezüchtet, welche sich zusammenziehen zu können. Bei kleinen Patienten, die nur über eine gesunde Herzkammer verfügen, soll diese bioartifizielle kontraktile …
… Prämisse des DZIF. Bei der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI) und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) vom 28. bis 30. September in Hamburg waren Antibiotikaresistenzen das übergeordnete Thema. Rund 500 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen kamen zusammen, um aktuelle Forschungsarbeiten zu diskutieren.
Der Preisträger
Andreas Peschel studierte in Bochum und Tübingen Biologie. Nach Stationen in Tübingen, Borstel und Utrecht als Postdoktorand wurde er 2001, zurück in Tübingen, Assistant …
Enzym Retinol-Saturase reguliert Zuckerhaushalt in Leberzellen
---Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben ein Enzym identifiziert, das die Verwertung von Glukose in Leberzellen maßgeblich beeinflusst. Das Enzym Retinol-Saturase unterstützt die Zellen dabei, sich an variierende Zuckerkonzentrationen anzupassen. Ist die Glukosemenge jedoch dauerhaft zu hoch, scheint Retinol-Saturase eine zellschädigende Wirkung zu entfalten. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Nature Communications* veröffentlicht.
Zellen …
… es nur wenige Exzellenzzentren für Pilzerkrankungen – weltweit. Köln ist jetzt eines davon.
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Anlässlich der Zertifizierung der Uniklinik Köln als Excellence Center (EC) der European Confederation of Medical Mycology (ECMM) berichten hochrangige Wissenschaftler über den neuesten Stand der Forschung:
ECMM EC Symposium
Termin: Dienstag, 10. Oktober 2017
Uhrzeit: 12:00 bis 17:00 Uhr
Eintritt: kostenfrei
Treffpunkt: Hörsaal des Max-Planck-Instituts
für Biologie des Alterns (Gebäude 32),
Joseph-Stelzmann-Str. 9b, 50931 Köln
„Infektionskrankheiten …