openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Dresdner Spitzenmedizin bedarf einer gesicherten Finanzierung

25.10.201715:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Dresdner Spitzenmedizin bedarf einer gesicherten Finanzierung
Prof. Michael Albrecht (Mitte) erläutert anhand einer Grafik des Wissenschaftsrats den in Bezug auf das Bruttoinlandsprodukt gesunkenen Anteil der Landeszuschüsse für die Hochschulmedizin Dresden.  (F
Prof. Michael Albrecht (Mitte) erläutert anhand einer Grafik des Wissenschaftsrats den in Bezug auf das Bruttoinlandsprodukt gesunkenen Anteil der Landeszuschüsse für die Hochschulmedizin Dresden. (F

(openPR) Die aus der Medizinischen Fakultät der TU Dresden und dem Universitätsklinikum Carl Gustav Carus bestehende Hochschulmedizin Dresden hat sich laut der am Montag (23. Oktober) veröffentlichten Stellungnahme des Wissenschaftsrats in den vergangenen 20 Jahren zu einem „konkurrenz- und leistungsfähigen universitätsmedizinischen Standort“ entwickelt. Dabei ist es den beiden Institutionen gelungen, international sichtbare Profile in der medizinischen Forschung auszubilden, die aufgrund ihres translationalen Potenzials auch Chancen für wirtschaftliche Innovationen bieten. Damit diese Position nicht gefährdet wird, sind jedoch zusätzliche finanzielle Anstrengungen des Freistaats notwendig.



---
Diese vom Wissenschaftsrat in seiner Stellungnahme detailliert begründeten Forderungen bestätigen die von der TU Dresden und dem Universitätsklinikum bereits seit längerem vertretenden Positionen. Neben den Aussagen zu Forschung und Lehre enthält die Stellungnahme auch Positionen zur Krankenversorgung. Themen sind hier unter anderem eine auskömmliche Finanzierung von ambulanten spezialärztlichen Leistungen sowie von einer leistungsfähigen Infrastruktur und der Notwendigkeit, ein Sächsisches Transplantationszentrum mit Standorten in Dresden und Leipzig zu etablieren.

Die vom Wissenschaftsrat beauftragten Gutachter haben der Hochschulmedizin Dresden Bestnoten insbesondere für die Bereiche Forschung und Krankenversorgung vergeben. Dabei wurde auch die strategisch angelegte Entwicklung des Standorts positiv hervorgehoben. Die vor rund 20 Jahren von Fakultät und Klinikum gemeinsam angestoßene Fokussierung auf drei Forschungsschwerpunkte ist ein wesentliches Erfolgsmoment für die heute erreichte Position. Dabei hat die Hochschulmedizin die zur Verfügung stehenden Ressourcen hocheffizient eingesetzt. Doch diese Entwicklung stößt mittlerweile an Grenzen: „In den vergangenen Jahren haben wir angesichts knapper Ressourcen alle Synergien genutzt. Nun aber müssen wir feststellen ‘Die Zitrone ist ausgequetscht‘“, sagt Prof. Michael Albrecht. Der Medizinische Vorstand des Dresdner Uniklinikums war in den `90er Jahren Dekan der Medizinischen Fakultät und so einer der Väter des Erfolgskurses. „Am Anfang fokussierte die Fakultät auf eine wegweisende Lehre und setzte bundesweit Maßstäbe. Doch der daran anschließende intensive Aufbau der Forschungsschwerpunkte verhinderte leider, die Top-Position in der Lehre zu halten. Dieses Manko, das auch der Wissenschaftsrat in seiner Stellungnahme beschreibt, ist Folge der nicht adäquat vom Freistaat finanzierten Forschung“, sagt Prof. Klaus-Peter Günther, Prodekan für Strategie und Finanzen der Medizinischen Fakultät.

„Der Wissenschaftsrat bestätigt, dass die außergewöhnlich enge Zusammenarbeit von Universitätsklinikum, Medizinischer Fakultät und gesamter TU Dresden beispielhaft ist und Forschung auf internationalem Spitzenniveau ermöglicht. Damit ist diese Zusammenarbeit zugleich ein wesentlicher Baustein unseres Erfolges im Exzellenzwettbewerb. Um diese Leistungsfähigkeit zu erhalten, kann ich mich der Forderung des Wissenschaftsrats nach einer entsprechenden Finanzausstattung durch den Freistaat Sachsen nur anschließen“, sagt Prof. Hans Müller-Steinhagen, Rektor der Technischen Universität Dresden und fährt fort: „Besonders hat mich gefreut, dass der Wissenschaftsrat auch die enge Zusammenarbeit mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Dresden ausdrücklich gelobt hat. Das zeigt einmal mehr, dass unser Wissenschaftsverbund DRESDEN-concept sich immer weiter etabliert und dazu beiträgt, das Dresden als Wissenschaftsstandort von internationalem Renommee wahrgenommen wird.“

In der am 23. Oktober herausgegebenen Stellungnahme würdigt der Wissenschaftsrat die „beachtlichen Beiträge des Landes zur Entwicklung von zwei konkurrenz- und leistungsfähigen universitätsmedizinischen Standorten“. Leipzig und Dresden hätten in der Forschung eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen und national beziehungsweise international sichtbare Profile in der medizinischen Forschung ausgebildet, die aufgrund ihres translationalen Potenzials auch Chancen für wirtschaftliche Innovationen böten. Daran anschließend heißt es in der Stellungnahme „der Wissenschaftsrat kommt jedoch zu dem Ergebnis, dass die finanzielle Ausstattung der Universitätsmedizin in Sachsen in den letzten Jahren mit der wissenschaftlichen Entwicklungsdynamik nicht Schritt gehalten hat und den gewachsenen Anforderungen der Standorte zunehmend nicht mehr gerecht wird.“ Denn: „Der Aufwuchs des Landeszuführungsbetrags für die Medizinischen Fakultäten in Sachsen ist trotz beachtlicher Steigerungen den realen Tarif- und Kostensteigerungen nicht gerecht geworden.“ Um die Finanzierung der Universitätsmedizin in Sachsen auf eine nachhaltige und planungssichere finanzielle Grundlage zu stellen, regt der Wissenschaftsrat an, die notwendige Erhöhung des Landeszuführungsbetrags auf Basis eines neuen Finanzierungsmodells vorzunehmen. Der Landeszuführungsbetrag sollte dabei zukünftig eine Grundausstattung für Lehre und Forschung sowie eine zusätzliche leistungsbasierte Ergänzungsausstattung umfassen, welche dem finanziellen Mehraufwand für die erfolgreiche Weiterentwicklung der Profilbildung in der Forschung gerecht werde. Insbesondere im Rahmen von Forschungskooperationen, zum Beispiel innerhalb der DZG-Partnerschaften der Universitätsmedizin Dresden, sowie von Drittmittel- und Verbundprojekten entstünden Zusatzkosten, die auf Dauer nicht durch die Grundausstattung oder durch Drittmitteloverheads gedeckt werden könnten, erklärt der Wissenschaftsrat.

Benachteiligung bei der Vergütung ambulanter Leistungen beenden

In der Stellungnahme wird auch auf die Problematik der nicht auskömmlich finanzierten Krankenversorgung vor allem im ambulanten Bereich hingewiesen: Zu einer wirksamen Verbesserung der finanziellen Situation der Universitätsmedizin in Sachsen seien zudem zusätzliche Bemühungen zur Reduzierung der in den Hochschulambulanzen entstehenden erheblichen Defizite notwendig. Land und Bund sollen daher darauf achten, dass die neuen gesetzlichen Regelungen für die Vergütung hochschulambulanter Leistungen und die zu erwartenden positiven Finanzwirkungen für die Universitätsklinika auch umgesetzt würden. Zudem solle der Freistaat Sachsen sicherstellen, dass die Universitätsmedizin durch aktuelle Entwicklungen der Finanzierungsmodalitäten in der Krankenversorgung nicht benachteiligt werde. Dies beträfe beispielsweise die Finanzierung universitätsmedizinischer Zentren. Hier solle unbedingt darauf geachtet werden, dass alle Zentren, die einen besonderen Versorgungsauftrag erfüllten, entsprechend im Landeskrankenhausplan ausgewiesen sein müssen, um damit eine Grundlage für die Vereinbarungen mit den Kassen zu haben.

Zudem unterstützt der Wissenschaftsrat das Konzept des Universitätsklinikums Dresden für ein Sächsisches Transplantationszentrum mit den Standorten Dresden und Leipzig. Dieses Transplantationszentrum sei geeignet, eine bessere Koordination der klinischen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit sowie der medizinischen Qualitätsstandards zu erreichen. Er empfiehlt dem Land daher, die Einrichtung und Finanzierung eines Sächsischen Transplantationszentrums als Obereinheit mit definierten Organtransplantationen an beiden Standorten zu prüfen.

Erheblicher Investitionsstau und Forschungsflächendefizit festgestellt

In der Stellungnahme wird festgestellt, dass der Ende 2016 vom Freistaat mit beiden universitätsmedizinischen Standorten abgeschlossene Baurahmenvertrag nicht ausreichend ist, um einen grundlegenden Abbau des Investitionsstaus zu erreichen. Bei der Dresdner Hochschulmedizin, bei der insbesondere ein erhebliches Forschungsflächendefizit die Weiterentwicklung des Standorts behindere, seien weiterhin notwendige Baumaßnahmen im Umfang von circa 255 Millionen Euro nicht ausfinanziert. Dringenden Handlungsbedarf für das Land konstatiert der Wissenschaftsrat zudem hinsichtlich des gravierenden Ersatzinvestitionsdrucks bei der technischen Ausstattung, der auf beiden sächsischen Uniklinika nicht mit den derzeitigen investiven Regelzuweisungen des Landes abgebaut werden könnten. In Dresden beläuft sich laut Stellungnahme der diesbezügliche Investitionsstau selbst bei Annahme verlängerter Gerätelaufzeiten auf 139 Millionen Euro und in Leipzig auf 145 Millionen Euro. An beiden Standorten entfalle dabei ein Großteil des Investitionsstaus auf die Medizintechnik und die IT, schreiben die Gutachter weiter.

Bei der Bausubstanz der Hochschulmedizin Dresden, die größtenteils aus den 1990er Jahren stammt, besteht nach Ansicht des Wissenschaftsrats mittlerweile erheblicher Reinvestitionsbedarf. Die wissenschaftliche Weiterentwicklung werde zudem durch die trotz des neuen Baurahmenvertrages weiterhin fehlende Ausfinanzierung wichtiger Baumaßnahmen der Masterplanung – zum Beispiel den Neubau Psychiatrie – und durch ein hohes Forschungsflächendefizit behindert. Der Wissenschaftsrat hält daher weitere Ausbaumaßnahmen und Bauinvestitionen des Landes für zwingend notwendig, um die Entwicklungsdynamik des Dresdner Standorts weiter zu fördern.

Funktionsfähige und erfolgreiche Kooperation von Fakultät und Klinikum

„Die Zusammenarbeit der Medizinischen Fakultät und des Universitätsklinikums innerhalb des Kooperationsmodells ist in Dresden funktionsfähig und erfolgreich ausgestaltet“, lobt der Wissenschaftsrat die Hochschulmedizin Dresden. Beide Institutionen seien sehr gut in die Strukturen und den Fächerverbund der Technischen Universität Dresden sowie in DRESDEN-Concept, dem regionalen Partnernetzwerk der Universität eingebunden. Die Beteiligung an Exzellenzeinrichtungen der TUD, insbesondere dem Center for Regenerative Therapies Dresden (CRTD), trüge wesentlich zu ihrem Forschungsprofil bei, heißt es in der Stellungnahme. Der Wissenschaftsrat hebt zudem anerkennend hervor, „… dass es der Universitätsmedizin Dresden gelungen ist, exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu gewinnen. Erfreulich ist auch die hohe Zahl von gemeinsamen Berufungen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der im Bundesvergleich überdurchschnittlich hohe Anteil an Wissenschaftlerinnen in Leitungspositionen.“

Kontakt für Journalisten
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus
Prof. Dr. med. Michael Albrecht
Medizinischer Vorstand
Tel.: 0351 458 70 00
E-Mail
www.uniklinikum-dresden.de

Weitere Informationen:
- https://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/6655-17.pdf

Quelle: idw

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 976525
 497

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Dresdner Spitzenmedizin bedarf einer gesicherten Finanzierung“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

Bild: Dresdner Uniklinikum nimmt High-End-Hybrid-OP in BetriebBild: Dresdner Uniklinikum nimmt High-End-Hybrid-OP in Betrieb
Dresdner Uniklinikum nimmt High-End-Hybrid-OP in Betrieb
Mit Beginn dieser Woche steht der Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Thorax­chirurgie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden ein Hybrid-Operationssaal mit neuester Röntgentechnologie zur Verfügung. Damit erhält die Klinik eine optimale Ausstattung für komplexe, minimalinvasive Eingriffe, die insbesondere gefäßchirurgischen Patienten zugutekommen wird. Zentrales Element des neuen OP ist eine der weltweit modernsten Angiographieanlagen. Wesentliche Vorteile des High-End-Geräts sind die 3D-Fähigkeit, computergestützte Navigation und e…
Bild: Geburtshilfe des Uniklinikums Dresden startet mit Zwillingen ins Jahr 2018Bild: Geburtshilfe des Uniklinikums Dresden startet mit Zwillingen ins Jahr 2018
Geburtshilfe des Uniklinikums Dresden startet mit Zwillingen ins Jahr 2018
Mit der am 31. Dezember um 20.18 Uhr geborenen Greta ging in der Geburtshilfe des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden ein arbeitsreiches Jahr zu Ende. 2017 kamen in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe insgesamt 2.613 Babys zur Welt. Das neue Jahr beginnt gleich mit einer Zwillingsgeburt: Das Team aus Hebammen, Gynäkologen, Kinderärzten und Kinderkrankenschwestern umsorgen Lottie und Annie seit ihren ersten Atemzügen. --- Vielen Eltern aus Dresden und ganz Ostsachsen ist es bei Mehrlings- und Risikoschwangerschaften be…

Das könnte Sie auch interessieren:

Finanzierungsmodul für Magento mit Sofort-Entscheidung verfügbar
Finanzierungsmodul für Magento mit Sofort-Entscheidung verfügbar
München 4. Januar 2010: Die Zahlungsart Finanzierung gewinnt für Online-Händler immer mehr an Bedeutung. Die Dresdner-Cetelem Kreditbank stellt daher in Kooperation mit Phoenix Medien ein Finanzierungsmodul für das Magento-Shopsystem zur Verfügung. Im Online-Handel ist erfolgsentscheidend, der eigenen Kundenzielgruppe das optimale Angebot an Zahlungsoptionen …
GSK Stockmann + Kollegen berät IVG beim Erwerb des Gallileo - Hochhauses von der Commerzbank AG
GSK Stockmann + Kollegen berät IVG beim Erwerb des Gallileo - Hochhauses von der Commerzbank AG
… des Gallileo-Hochhauses in Frankfurt am Main von der Commerzbank AG, bei der Rückvermietung der Immobilie an die Commerzbank AG (sale-and-lease-back) sowie bei der Strukturierung und Finanzierung beraten. Beim Gallileo-Hochhaus handelt es sich um die ehemalige Konzernzentrale der Dresdner Bank AG. Die Immobilie, die ihren Namen von der Adresse an der …
Kostenloser Überbrückungskredit der Dresdner-Cetelem Kreditbank - Der schnellste Weg zur Umweltprämie
Kostenloser Überbrückungskredit der Dresdner-Cetelem Kreditbank - Der schnellste Weg zur Umweltprämie
München 03.02.2009: Eine Vorfinanzierung der Abwrackprämie durch den Autohändler verkürzt Neuwagenkäufern die Wartezeit auf das staatliche Geldgeschenk. Vertragspartner der Dresdner-Cetelem Kreditbank können ihren Kunden diesen Service jetzt kostenfrei anbieten. Die Abwrackprämie ist das beste Argument, einen geplanten Fahrzeugkauf schnellstmöglich zu …
Finanzierungsmodul für Magento mit Sofort-Entscheidung verfügbar
Finanzierungsmodul für Magento mit Sofort-Entscheidung verfügbar
München 29. Januar 2009: Die Zahlungsart Finanzierung gewinnt für Online-Händler immer mehr an Bedeutung. Die Dresdner-Cetelem Kreditbank stellt daher in Kooperation mit Phoenix Medien ein Finanzierungsmodul für das Magento-Shopsystem kostenfrei zur Verfügung. Die aktuelle Online-Kampagne der Dresdner-Cetelem Kreditbank greift den Bedarf nach automatisierten …
Dresdner Factoring AG schafft Sprung in Deutschen Factoring-Verband
Dresdner Factoring AG schafft Sprung in Deutschen Factoring-Verband
… Aufnahme traf der Verbandsvorstand zur jüngsten regulären Sitzung am 15. April. Damit ist die Dresdner Factoring AG das erste und einzige ostdeutsche Finanzierungsinstitut unter den insgesamt 21 Mitgliedern. Der Deutsche Factoring-Verband repräsentiert rund 95 Prozent des bundesweiten Factoringmarkts. „Diese Neuaufnahme zeigt, dass Factoring auch in …
23 Mio. Euro für Informationstechnologie an der UMG
23 Mio. Euro für Informationstechnologie an der UMG
… 23 Mio. Euro für die Erneuerung der Informationstechnologie an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) zur Verfügung. --- „Die Digitalisierung ist auch in der Spitzenmedizin an Universitätskliniken eine große Herausforderung. Durch die weiteren Investitionen an der UMG ermöglichen wir Investitionen in ein wegweisendes Krankenhausinformationssystem, um …
Bild: Dresdner Factoring AG steigert Forderungsumsatz um 30 ProzentBild: Dresdner Factoring AG steigert Forderungsumsatz um 30 Prozent
Dresdner Factoring AG steigert Forderungsumsatz um 30 Prozent
… angekündigt - Mitarbeiter- und Kundenzahl verdoppelt Dresden. Die Dresdner Factoring AG hat 2004 ihren seit sechs Jahren anhaltenden Wachstumskurs fortgesetzt. Das mittelständische Finanzierungsinstitut erwirtschaftete mit 80,1 Millionen Euro Forderungsumsatz eine Steigerung von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2003: 62 Millionen Euro). Auch das Betriebsergebnis …
E-Commerce - Finanzierung als Zahlungsoption – bis zu 25 Prozent mehr Umsatz
E-Commerce - Finanzierung als Zahlungsoption – bis zu 25 Prozent mehr Umsatz
… Liefer- und Zahlungsprozess. Was im stationären Handel längst üblich ist, setzt sich deshalb nun auch im E-Commerce-Handel immer mehr durch - Finanzierungsservices bieten Internethändlern ein zusätzliches Absatzpotenzial von bis zu 25 Prozent. Innovativ und komfortabel Die Dresdner-Cetelem Kreditbank bietet passend zu diesen Markterfordernissen eine …
OXID stellt Finanzierungsmodul mit Sofort-Entscheidung bereit
OXID stellt Finanzierungsmodul mit Sofort-Entscheidung bereit
München 18. Februar 2010: Die Dresdner-Cetelem Kreditbank bietet Online-Händlern innovative Finanzierungslösungen. Mit dem Shop-Modul von Möbel AKUT können nun auch Nutzer des Shop-Systems Oxid ihren Kunden die Zahlungsart Finanzierung bereitstellen. Seit Jahren boomt der Online-Handel. Selbst in Krisenzeiten wächst der E-Commerce-Markt zweistellig. …
Bild: DVAG wegen Falschberatung zu Schadensersatz verurteiltBild: DVAG wegen Falschberatung zu Schadensersatz verurteilt
DVAG wegen Falschberatung zu Schadensersatz verurteilt
… gearbeitet und gespart hatten die aus Italien stammenden Eheleute B. Ihr Traum, endlich mietfrei wohnen zu können, lag greifbar nahe, die richtige Eigentumswohnung war gefunden. Zur Finanzierung brauchten sie noch rund 60.000 DM. Hierfür wollte ihnen ein Mitarbeiter der DVAG, einen Kredit vermitteln. Damit begann für die Eheleute B. der Alptraum. Denn …
Sie lesen gerade: Dresdner Spitzenmedizin bedarf einer gesicherten Finanzierung