Das Immunsystem ist eines der größten und komplexesten „Organe“ unseres Organismus. Es hat die Aufgabe uns vor Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten), vor Fremd- und Schadstoffen, vor Giftstoffen und Krebs zu schützen. Den Immunzellen kommen dabei wichtige Aufgaben im Verlauf der spezifischen und unspezifischen Immunabwehr zu.
Wie kann ein Patient sein Immunsystem unterstützen? Voraussetzung hierfür ist die Erhebung eines sog. Immunstatus. Dabei werden die Immunzellen und deren Untergruppen mit einem speziellen Verfahren getrennt …
… Schulen, Krankenhäusern, Seniorenheimen, ja sogar Hotels und Kreuzfahrtschiffen gemeldet. Der Krankheitsverlauf ist in der Regel kurz, aber heftig und durch unangenehmen Brechdurchfall gekennzeichnet. Wie häufig bei Viruserkrankungen kann man kausal, also direkt gegen die Viren wenig tun. Allgemeine Hygienemaßnahmen, genügend Flüssigkeitsaufnahme und Ruhe sind wichtig. Zur Unterstützung der durch das Virus ins Ungleichgewicht gebrachten Darmflora kann die Einnahme von Probiotika wie Saccharomyces boulardii von Nutzen sein. Weltweit durchgeführte …
München - Nach der Vergabe des Medizin-Nobelpreises an den Virologen Harald zur Hausen melden sich nun auch Kritiker zu Wort: Der Münchner Krebsforscher Dr. Ulrich Kübler beurteilt die durch die Verleihung entstandene Konzentration auf Viren als Krebsauslöser kritisch und fordert, Forschung und Behandlung auf gefährliche Gifte wie Insektizide und Pestizide in Lebensmitteln und der Umwelt auszurichten.
„Viren können tatsächlich zelluläres Erbgut destabilisieren“, präzisiert der Verfechter von präventiven Behandlungsmethoden gegen Krebs seine Kritik. …
… dass verschreibungsfreie Mund- und Rachentherapeutika - mit wenigen Ausnahmen - nicht mehr zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnungsfähig sind.
Infektionen der Rachenschleimhäute (und auch des Kehlkopfes) sind meist viral bedingt. Parainfluenza-, Influenza-, Adeno- und Rhinoviren sowie das Respiratory Syncytial Virus (RSV) stehen als Auslöser im Vordergrund. Typischerweise ist der Erkrankungsbeginn plötzlich und geht mit Fieber, Schluckbeschwerden und Rötung von Rachen und Uvula einher. Sind die Mandeln („Tonsillen“) noch vorhanden, …
Nobelpreisvergabe rückt HPV-Impfung erneut in den Focus
Eine Impfung gegen krebsauslösende Viren! Ausschließlich bei Gebärmutterhalskrebs ist Primärprävention heute möglich. Seit Ende 2006 steht in Deutschland eine Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV) zur Verfügung. Ihr Entdecker, Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Harald zur Hausen, gilt als Vater des Impfstoffs und wurde jüngst mit dem Nobelpreis für Medizin geehrt. Kein Grund sich zurückzulehnen, warnt die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn. Wir müssen deutlich machen, dass die HPV-Impfung kein …
Schutz- und Nässeschutzbezüge sollen Klinikmatratzen vor dem Eindringen von Viren und Bakterien schützen. Allerdings ist die Gewebestruktur nicht bei allen Produkten so beschaffen, dass ein Eindringen auch extrem kleiner Erreger wie zum Beispiel der Norovirus oder MRSA verhindert werden kann. Dies belegen eindrücklich immer wiederkehrende Probleme mit den stark auf dem Vormarsch befindlichen Keimen.
Ganz aktuelle unabhängige wissenschaftliche Gutachten belegen die Dichtigkeit von GEFATEX® Hygiene-Schutzbezüge gegen Norovirus und MRSA. Auch 24 Stunden …
In allen Altersgruppen kann die Virusgrippe, die Influenza, Menschen schwer krankmachen. Die gefährlichen Viren, die jedes Jahr in neuen Kleidern auftreten, verbreiten sich rasend schnell von Mensch zu Mensch durch so genannte Tröpfcheninfektion, auch über Gegenstände, Spielzeug, Geld, Türgriffe oder ein höfliches Händeschütteln.
Je mehr Menschen sich alljährlich impfen lassen, desto weniger Chancen hat die Virusgrippe um sich zu greifen. Geimpfte schützen dabei nicht nur sich selbst, sondern auch andere vor Ansteckung: Familie, Freunde, Kollegen, …
… jetzt in Trümmern. So stellen immer mehr wissenschaftliche Kritiker die Wirkung der jährlichen Influenza-Impfung in Frage. Auch die öffentlich verbreiteten Angaben zu den durch Impfung verhinderten Influenza-Todesfällen seien „vermutlich falsch“. Zudem werden immer mehr Grippeviren gegen die weltweit eingelagerten Hemmstoffe der Influenza-Ausbreitung resistent. Dass Alternativen nötig sind, ist schon seit vielen Jahren klar. Dass eine Alternative bereits vorhanden ist, wird vielen Influenza-Verantwortlichen erst jetzt klar: Nämlich ein Extrakt einer …
Jetzt im Herbst und zur beginnenden Winterszeit beginnt sie wieder zu rollen, die Infektionswelle. In den meisten Fällen sind Viren verantwortlich für den Atemwegsinfekt. Die kommen und gehen, man fühlt sich so richtig schlapp, hustet, hat Schnupfen, aber wirklich was gegen tun kann man nicht. Anders ist dies, wenn Bakterien verantwortlich sind. Das ist in der Regel der Fall, wenn nach wenigen Tagen der Infekt sich festgesetzt hat. Hier muss gehandelt werden und in der Regel wird ein Antibiotikum verordnet. Das Antibiotikum leistet meist volle Arbeit. …
Neun Monate nach der letzten Ausbruchsserie sind in Deutschland erneut Vogelgrippeviren des Typs H5N1-Asia entdeckt worden. Nicht etwa in sterbenskrankem Geflügel, wie man bei einer tödlichen Tierseuche vermuten würde, sondern in völlig gesunden Hausenten in einem Geflügelhof in Sachsen. Überlebt hat das gesunde Federvieh die Infektion dennoch nicht: Nach amtlicher Bestätigung des positiven Virennachweises wurden alle Vögel des Bestands auf Anordnung der Behörden in der Nacht zum Freitag vergast.
Dem „Wissenschaftsforum Aviäre Influenza“ (WAI) vorliegenden …
Diabetiker haben generell ein geschwächtes Immunsystem und leiden nicht selten am metabolischen Syndrom mit Übergewicht, Bluthochdruck und erhöhten Blutfettwerten. Grippeviren haben bei den Betroffenen „leichtes Spiel“. Eine Infektion mit dem Influenza-Virus kann daher schwere Folgen und Komplikationen nach sich ziehen. Die STIKO – die Ständige Impf-kommission am Robert-Koch-Institut – empfiehlt Diabetikern ausdrücklich die alljährliche Grippeimpfung, um zusätzliche, oft lebensbedrohliche Risiken zu vermeiden. Auch Herzpatienten, Asthmatiker und …
… geht jeder Patient davon aus, dass die Hygiene-Vorschriften in Arztpraxen, aber auch in Fußpflegepraxen und anderen medizinischen Einrichtungen eingehalten werden. Die Einhaltung allgemeiner hygienischen Maßnahmen ist der beste Schutz vor einer Übertragung von Hepatitis-C-Viren und anderen Krankheitserregern!
Dass diese Hygienevorschriften aber nicht immer so genau beachtet werden, zeigt ein aktueller Bericht, der auf www.hepatitis-care.de veröffentlicht wurde. Dieses konkrete Beispiel macht einmal mehr deutlich, dass das Risiko für eine Infektion …
… ein sicheres und hygienisches Arbeitsumfeld sorgen. Regelmäßig auf die trockenen, sauberen Hände aufgetragen, ist Deb InstantFOAM™ eine ideale Ergänzung zum Händewaschen. Der Handhygieneschaum Deb InstantFOAM™ wurde sorgfältig auf seine Wirkung gegen viele der Bakterien und Viren getestet, die gängige Krankheiten verursachen. Die Schaumblasen wirken wie Murmeln. Sie breiten sich so viermal schneller aus als herkömmliche Gels. Bei jeder InstantFOAM™ Anwendung werden über 3.000 Blasen abgegeben, die rasch auf der gesamten Handoberfläche schädliche …
… Bronchitis haben, leiden bei einer Grippeinfektion besonders schwer. Eine Virusgrippe - Influenza - wirkt sich nämlich einerseits auf die Atemwege aus. Andererseits ist der ganze Körper krank. Von jetzt auf gleich, innerhalb nur einer halben Stunde gelangen die Influenza-Viren in die Schleimhautzellen von Nase und Rachen, wo sie sich rasend schnell vermehren. Deshalb treten auch die belastenden Symptome so schlagartig auf: zum Beispiel hohes Fieber, trockener Reizhusten, Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen. Bei älteren Menschen und allen Menschen …
… Immunsystem schon altersbedingt schwächer ist als bei jüngeren Menschen. Und: Eine Grippeimpfung ist gut verträglich, denn das Risiko von Nebenwirkungen ist gering und steht in keinem Verhältnis zu den möglicherweise lebens-bedrohlichen Folgen einer Grippe.
Grippe – die unterschätzte Gefahr:
Grippeviren können das Herz angreifen, eine Impfung schützt
Die Grippe – auch Influenza genannt – darf man nicht mit einer Erkältung verwechseln! Die Erkältung entwickelt sich eher „gemächlich“. Sie kommt mit einer laufenden Nase, Halskratzen und Husten daher. Im …
… haben gezeigt, dass gute Handhygienepraktiken Krankheiten, Arbeitsfehlzeiten und die damit zusammenhängenden Kosten um mindestens 18 % und bis zu 50 % verringern können.
Der Handhygieneschaum Deb InstantFOAM™ wurde sorgfältig auf seine Wirkung gegen viele der Bakterien und Viren getestet, die gängige Krankheiten verursachen. Die Schaumblasen wirken wie Murmeln. Sie breiten sich so viermal schneller aus als herkömmliche Gels. Bei jeder InstantFOAM Anwendung werden über 3.000 Blasen abgegeben, die rasch auf der gesamten Handoberfläche schädliche …
… Sinnvoll ist die Impfung auch für Gesunde, denn auch bei ihnen kann eine Influenza zu schweren Komplikationen und Folgeerkrankungen führen. Zwischen September und November – auch noch in den Folgemonaten – sollte daher ein Impftermin beim Hausarzt vereinbart werden. Grippeviren verändern sich von Jahr zu Jahr, von Saison zu Saison, daher gilt für diese Schutzimpfung: „Alle Jahre wieder!“
Darum ist die Schutzimpfung wichtig:
Grippe – besondere Gefahr für Ältere und chronisch Kranke
Eine Grippe kann jeden in jedem Alter schwer krank machen. Auch …
… Einer Studie zufolge halbiert häufiges Lachen sogar die Infarktgefahr.
Lachen gegen Cholesterin
Ausgiebiges Lachen erhöht auch die Konzentration von körpereigenen Abwehrzellen. Unterstützt durch die gleichzeitige Ausschüttung von Hormonen hemmen sie Entzündungen, greifen Krebszellen, Bakterien und Viren an. Lachen stärkt zudem die Funktion der Lungen. Intensive Lachatmung fördert den Sauerstoffgehalt des Blutes und die Ausscheidung von Cholesterin.
Lachen als sozialer Klebstoff
Lachen kann auch als Indikator für Sympathien oder Antipathien genutzt …
… Ulmer beschrieben hat.
Heinz Maximilian Biderer sieht den Menschen als Handlungsbevollmächtigten des Lebens und als Chef eines Milliarden-Imperiums an Einzelkämpfern, einer Symbiose aus Milliarden spezialisierter Zellen und einem unendlich grossen Expertenkreis von unzähligen Viren, Bakterien und sonstigen unentbehrlichen Mikroorganismen.
Gesundheit ist für ihn Ganzheit und Ausdruck der funktionierenden Dreieinigkeit aus Körper, Seele und Geist. Dabei bildet die Geisteshaltung die Basis für das individuelle Verhalten, welches seinerseits wiederum …
Der Sommer kommt und mit ihm oftmals auch die Viren. Jedes Jahr das gleiche Bild: Gerade im Sommer unterschätzen die Menschen das Risiko sich einen grip¬palen Infekt, oft auch als Sommergrippe bezeichnet, einzufangen.
Zum Glück ist der Verlauf einer solchen Virusinfektion meist nicht ganz so dramatisch wie im Winter. Wen es er¬wischt, der hat zwar mit den klassischen Grippe-Symptomen wie Kopfschmerzen, Halsweh und Fieber zu kämpfen. Bei angemessener Schonung klingen die Beschwer¬den jedoch nach ein paar Tagen wieder ab. Trotzdem kurieren viele Menschen …
… Krankheitserreger ausgelösten Immunreaktionen teilweise unschäd-lich machen. Die Enzymtherapie ist mit dem behandelnden Hausarzt abzustimmen, der nach einem Zeckenstich umgehend aufgesucht werden soll-te.
Der Körper verfügt über ein komplexes System, mit dem er sich gegen Krank-heitserreger wie Viren, Bakterien und Pilze zur Wehr setzt: das Immunsystem. Im Falle eines Zeckenstichs sind es das FSME-Virus und das Borreliose-Bakterium, die erkannt und unschädlich gemacht werden müssen, da sie sonst zu schwerwiegenden Erkrankungen führen können. Ein …
… in Herbst und Winter leiden Kinder unter Infekten wie Husten, Schnupfen oder Mittelohrentzündungen. Damit muss man auch im Sommer rechnen, wenn auf einen sonnigen Tag im Freien ein nicht enden wollendes „Hatschi“ folgt. Denn auch in der sonnigen Jahreszeit lauern Erkältungsviren. Wie sich die Kleinen selbst vor solchen Angriffen auf ihr Immunsystem schützen können, stellten über 900 Kinder in selbstgemalten Bildern im Rahmen eines Malwettbewerbes von Orthomol zu diesem Thema dar. Die Kinder und Jugendlichen zeigten in ihren Bildern, wie sie ihre …
… fünf Stunden über 99% der kleinen und gefährlichen Schadstoffe beseitigt. Die kleinen und auch größeren in der Luft schwebenden Schadstoffe werden durch den IonFlow 50 mittels einer Metallelektrode angezogen und bleiben haften. So werden Feinstaub, Abgase, Viren, Bakterien, Schimmelpilze aber auch allergieauslösende Stoffe beseitigt.
Der Elektroingenieur und Sachverständige für Raumluftmessung Rijnder Mier aus Forstern entdeckte den Luftreiniger auf der Allergiemesse 2008 in Rotterdam. Über die Wirkungsweise und das ansprechende Design war er sofort …
… nicht mit Kopfsalat, Gurken, Pute, Kaffee, Käse und Basilikum. Diese Lebensmittel hatten zu einer Entzündungsreaktion geführt – mit der Folge Übergewicht.
Wie kommt es dazu? Über Jahrtausende haben die Abwehrzellen gelernt, schädliche Eindringlinge wie Bakterien, Viren und Pilze zu erkennen und unschädlich zu machen. Mitunter geraten aber unverdaute Nahrungspartikel ins Blut und die Abwehrzellen verwechseln diese mit schädlichen Mikroorganismen. Dabei werden Entzündungs-Botenstoffe ausgeschüttet. Harmlose Nahrungsmittel werden so zu Feinden und …
… entwickelt. Neben Aufklärung und Prävention fordern sie die Einhaltung von Behandlungsrichtlinien. Ziel der neuen Empfehlungen ist es, Infektionen zu vermeiden und die Lebensqualität bereits Betroffener zu verbessern. Klar ist: Ganz Europa muss dabei an einem Strang ziehen, denn die Viren machen an keiner Grenze halt.
Der Europaabgeordnete und Arzt Dr. Thomas Ulmer leitet das Expertengremium zum Thema Hepatitis B und wird die Ergebnisse am 3. Juni 2008 im Bundestag vorstellen. „Experten und Patientengruppen haben gemeinsam diese Grundsätze entwickelt. …
… für die Therapie solcher Erkrankungen angemessene Denkweise. Aber auch die alternative Medizin, wie zum Beispiel die Homöopathie, kann eine Falle für die Behandlung sein. Warum?
Was heißt hier die „angemessene Denkweise“? Wer das Übertragen und Eindringen von Pilzen, Viren und Bakterien in den menschlichen Körper mit einer Infektion gleichsetzt, verfällt einer reduktionistischen Denkweise und diese ist „unangemessen“. Die Erreger sind nur die Auslöser der Infektanfälligkeit und diese Auslöser sollte man nicht mit der „Ursache“ verwechseln.
Bei …
… Haarfollikel bleiben erhalten. Häufig bestehen zusätzlich Veränderungen der Fingernägel mit Grübchen, Rillen oder sandpapierartigen Aufrauhungen.
Bisher liegen die genauen Ursachen dieser Krankheit noch im Dunkeln. Man nimmt an, dass Immunzellen, die sich eigentlich um die Abwehr von Viren, Bakterien und Pilzen kümmern sollen, ihre Aktivität gegen die Zellen in den Haarwurzeln des eigenen Körpers richten. Die Haare werden somit vom Immunsystem als „fremd“ erkannt und deshalb abgestoßen. Dies geschieht, indem zunächst eine Entzündungsreaktion entsteht, …
… Dampf. Der Dampf der leichter als Luft ist, steigt auf und lässt alle biologischen und chemischen Partikel, die im siedenden Wasser vorhanden sind zurück.?Der gereinigte Dampf verwandelt sich dann unter Abkühlung in klares destilliertes Wasser.?Bakterien, Einzeller und Viren werden fast alle durch den Siedeprozess (bis 98° Celsius) vernichtet.?Salz, Schwermetalle, abgestorbene Bakterien und andere Substanzen, steigen am Siedepunkt nicht mit dem Dampf auf, sondern bleiben in der Siedekammer zurück.?Was uns die Natur als Modell des Wasserkreislaufs …
… Wirkung des Lapacho-Tees.
Eine besondere Kombination aus Calcium, Eisen, Kalium und anderen Mineralstoffen sowie Lapachon und Lapachol machen den südamerikanischen Tee so besonders. Die beiden letztgenannten Wirkstoffe wirken nachgewiesenermaßen bei der Behandlung schädlicher Bakterien und Viren. Beliebte Anwendungsgebiete sind Erkältungen oder Allergien. Auch Pilze werden nicht verschont: Der Tee wirkt fungizid und eignet sich im Kampf gegen Darmpilzerkrankungen.
Bei Fastenkuren und Diäten wird immer eine ausreichende Menge Flüssigkeit benötigt. …
… der Abwehr und Abtötung von „Problemzellen“ zu tun.
Wen oder was töten Sie ab?
Die „Killertätigkeit“ umfasst zwei wesentliche Hauptfunktionen:
1. Schutz vor gefährlichen Virusinfektionen. Die Abwehrkraft richtet sich gegen infizierte Körperzellen inklusive der darin versteckten Viren. Die befallenen Körperzellen sind virusverseucht und damit unumkehrbar verloren. Durch Abtötung der infizierten Zellen wird die weitere Produktion neuer Viren verhindert und damit die Infektion überwunden.
2. Schutz des Körpers vor Tumorzellen: NK-Zellen erkennen …
… und feucht - ein regelrechtes Schmuddelwetter. Da möchten wir es uns am Liebsten in den eigenen vier Wänden so richtig gemütlich machen, denn kalte Füße führen nicht nur zum Frieren sondern auch zu einer Verringerung der Durchblutung in den Schleimhäuten. Viren können sich somit leichter vermehren und zu einer Erkältung führen.
Die ersten Symptome einer Erkältung sind Halsschmerzen, eine laufende Nase und schließlich kommt es zu Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen. Um auch in den Wintermonaten möglichst fit und erkältungsfrei zu bleiben, steht …
Grippeviren haben in den Monaten von Oktober bis April Hochsaison. Die echte Grippe (Influenza) ist eine äußerst ansteckende Virusinfektion, die nicht nur Kinder, Senioren oder Personen mit geschwächtem Immunsystem betrifft, sondern vor allem auch bei jungen, ansonsten gesunden Erwachsenen häufig zu langwierigen Erkrankungen führt.
Influenzaviren verändern ständig ihre Gestalt, so dass in jeder Wintersaison neue Stämme auftreten, die unser Immunsystem nicht mehr erkennen und beseitigen kann. Da man sich nur gegen bekannte Virenstämme immunisieren …
… Umweltbelastungen wie Wohngifte, Lösungsmittel, aber auch metallische Gifte wie Aluminium so wie Zahnmetalle im Verdacht, für die Membranen und das Nervensystem schädlich zu sein. Ebenso Frequenzbelastungen durch schnurlose DECT-Telefone, Handys oder Hochspannungsleitungen. Parasiten, Bakterien und Viren können ebenfalls eine Ursache sein. Psychische Faktoren sind oft Auslöser für Neuerkrankungen oder die verschieden verlaufenden Schübe.
„Aber man kann die Entstehung der MS nicht auf einen einzigen Auslöser beschränken“, erläutert Dr. Wolf. „Wird …
Ein neuer Viren-Superstar unter den Viren treibt seit dem Winter 2007 sein Unwesen in Deutschland. Noroviren sind hoch ansteckend und überleben auch auf Lebensmitteln und an Gegenständen.
Hygiene, Desinfektionsmittel und gründliche Reinigung sind die wichtigsten Waffen gegen den Virus. Die bekannten Symptome zeigen sich in einer heftigen Gastroenteritis durch schlagartigen Durchfall und heftiges Erbrechen. Die Ausbruchszeit bei der Mensch zu Mensch Übertragungen beträgt bis zu zwei Tage. Die Erkrankung dauert bis zu drei Tage und heilt in den meisten …
Kann man sich durch das bloße Händeschütteln eine Erkältung zuziehen? Jein, muss die Antwort auf diese Frage lauten. Erkältungsviren werden zwar beim Niesen auf die Hände übertragen und gelangen von dort irgendwann auch in den Mund. Im Magen werden sie jedoch durch die Magensäure zerstört. Trotzdem besteht eine gewisse Gefahr, das Virus dabei zu inhalieren, sodass es mitunter zu einer Ansteckung über die Lungen kommt.
Papiertaschentücher, die nach dem Gebrauch in den Papierkorb geworfen werden, sind dagegen ungefährlich. Viren können nicht fliegen. …
… Diabetes Mellitus-Wunden eingesetzt. „Durch einen internen Ozongenerator lassen sich damit diabetische Wunden auch an schwer zugänglichen Stellen völlig schmerzfrei mit ozonhaltiger Luft benetzen. Das digitale Gerät in der Größe eines Laptops beseitigt auf der Wunde Bakterien, Viren und Pilze schnell und natürlich. Dadurch wird die Heilung entzündeter Bereiche gefördert und verbessert“, erklärt Gluco-Metrix-Vorstand Peter Paul Schikora.
In einem zweiten Schritt entwickeln GlucoMetrix und Mymed die beiden Systeme zu einem digitalen Behandlungsgerät …
Duisburg, 31. DEZEMBER 2007 - Seit Mitte Dezember ist die Geflügelpest / Vogelgrippe zurück in Deutschland: In Brandenburg gab es kurz nacheinander drei Ausbrüche in kleinen Beständen. Und bei der Suche nach der Herkunft der Viren haben die Behörden zum ersten mal eine Spur, allerdings eine eiskalte.
Die aktuellen Fälle von Geflügelpest in Brandenburg weisen einige überaus bemerkenswerte Besonderheiten auf. Anders als bisher üblich wurden diesmal nicht reflexartig Wildvögel für die Einschleppung der Seuche verantwortlich gemacht. Amtsveterinär …
… Schulen, Krankenhäusern, Seniorenheimen, ja sogar Hotels und Kreuzfahrtschiffen gemeldet. Der Krankheitsverlauf ist in der Regel kurz, aber heftig und durch unangenehmen Brechdurchfall gekennzeichnet. Wie häufig bei Viruserkrankungen kann man kausal, also direkt gegen die Viren wenig tun. Allgemeine Hygienemaßnahmen, genügend Flüssigkeitsaufnahme und Ruhe sind wichtig. Zur Unterstützung der durch das Virus ins Ungleichgewicht gebrachten Darmflora kann die Einnahme von Probiotika wie Saccharomyces boulardii von Nutzen sein. Weltweit durchgeführte …
… können schnell zu dieser leichten Übertragbarkeit führen. Es besteht kein Zweifel, daß sich dann aus einer regionalen Grippe-Epidemie ein rasch weltumspannender Infektionsverlauf, Kennzeichen der Pandemie, entwickelt.
Biologika helfen schützen: Neurominidasehemmer blockieren die Vermehrung der Grippe-Viren
Neurominidasehemmer sind gegen alle klinisch bedeutsamen Grippeviren wirksam. Sie blockieren die Wirkung des Enzyms Neuraminidase auf der Oberfläche des Virus. Wird die Neuraminidase gehemmt, kann sich das Virus nicht weiter im Körper ausbreiten …
… in der Lage sind, die körpereigenen Darmbakterien in Schach zu halten. Gegen diese Invasion kann sich der Körper nur mit Mitteln wehren, die die Darmschleimhaut schädigen - es kommt zur chronischen Entzündung. Vermutet wird, dass Umweltfaktoren wie Bakterien und Viren, bestimmte Inhaltsstoffe in Nahrungsmitteln oder das Rauchen eine Rolle bei der Erkrankung spielen. Auch könnten erbliche Defekte in Risikogenen die Entstehung von Morbus Crohn begünstigen.
Eine Gruppe von Genen, deren Defekte mit der Entstehung von Morbus Crohn in Verbindung stehen, …
… Voraussetzung ist aber das richtige Timing.
Stuttgart, 17.12.2007 - Nebel, Kälte, Schmuddelwetter: Wenn der Winter ernst macht, sind Erkältungen vorprogrammiert. Denn durch Kälte und Heizungsluft trocknen die Schleimhäute der Atemwege aus und werden damit anfällig für Viren und Bakterien, die bereits infizierte Mitmenschen in hoher Konzentration in Umlauf bringen. Neben den Erregerattacken wird das Immunsystem durch die starken Temperaturunterschiede zwischen Drinnen und Draußen stark gefordert.
Gegen die lästigen Schnupfenviren wurde bis heute …
Bei vielen macht jetzt im Winter das Immunsystem schlapp. Viren, Bakterien und Co. breiten sich aus. Grippe mit den verschiedensten Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halsweh, Fieber, Magen- und Darmbeschwerden etc. erschweren vielen das Leben. Selbst wer bisher vor einer Grippe und Erkältung verschont geblieben ist, ist nicht davor gefeit und sollte tunlichst sein Immunsystem stärken. Die Reserven an immunstimulierenden Substanzen sind schnell aufgebraucht.
Dazu ist es sinnvoll, immunstärkende Vitalstoffe dem Stoffwechsel in ausreichenden Mengen …
… kleinere Krankheiten wie z.B. einer Erkältung helfen, bevor ein Arzt aufgesucht werden muss. Die kleinen Helfer aus Großmutters Zeiten sind zurrecht wieder im kommen und können auf der Website www.omis-wissen.com nachgelesen werden.
In der kalten Jahreszeit haben Viren und Bakterien Hochkonjunktur. Überall hört man Menschen niesen, sieht triefende Nasen die in Taschentücher schnauben. Die krankheitsverursachenden Viren werden sowohl als Tröpfcheninfektion durch die Luft als auch direkt oder indirekt durch Kontakt mit Erkrankten übertragen.
Was …
… Teilnehmern aus Europa und Übersee ist der Austausch aktueller Erkenntnisse zur Prävention sexuell übertragbarer Krankheiten und die Diskussion moderner Konzepte zur Prävention, Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des unteren Genitaltrakts, die durch humane Papillomaviren (HPV) hervorgerufen werden. Unter der Schirmherrschaft der ehrwürdigen Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie zeichnen als Initiatoren und Organisatoren der Rostocker Professor Dr. med. Gerd Gross für die Deutsche STD-Gesellschaft, Prof. Dr. med. Peter Hillemanns für das …
… die durch ihr Laster ja besonders viele freie Radikale aufnehmen. Die gleichen Eigenschaften haben die so genannten Flavonoide, die in grünem Tee ebenfalls in hoher Dosis enthalten sind. Gleichzeitig bekämpfen Gerbstoffe und Flavonoide auf natürliche Weise Bakterien, Keime und Viren; deshalb wird grüner Tee auch oft bei einer sich anbahnenden oder schon ausgebrochenen Erkältung getrunken. Wie viele Studien bewiesen haben, senkt grüner Tee das Risiko für Herzkrankheiten maßgeblich. Diese Wirkung ist auf die Saponine zurückzuführen, denn diese binden …
… Desinfektionsmittel nach neusten Erkenntnissen zusammengesetzt. Im Gegensatz zu den sonst verfügbaren Desinfektionsmitteln trocknet die Haut auch bei mehrfacher Anwendung nicht aus, sondern wirkt feuchtigkeitspendend und hautschonend. Gleichzeitig ist sie aber hoch effizient gegen (Noro-, SARS, HI, ...)Viren, Bakterien und Pilze.
Noro Virus
Die Viren verursachen einen starken Brechdurchfall, der bis zu fünf Tage anhalten kann. Betroffen von der Krankheit sind zumeist kleine Kinder und Senioren. Übertragen werden die Viren über Haut und Einatmen. Nur bei …
… in Schulen, Kindergärten und Betrieben. Der Krankheitsverlauf einer Infektion mit dem Noro-Virus ist in der Regel kurz, aber heftig und durch unangenehmen Brechdurchfall gekennzeichnet. Wie häufig bei Viruserkrankungen kann man kausal, also direkt gegen die Viren wenig tun. Allgemeine Hygienemaßnahmen, genügend Flüssigkeitsaufnahme und Ruhe sind wichtig. Zur Unterstützung der durch das Virus ins Ungleichgewicht gebrachten Darmflora kann die Einnahme von Probiotika wie Saccharomyces boulardii von Nutzen sein. Weltweit durchgeführte klinische Studien …
… so hoher Konzentration nur in schwarzen Holunderbeeren zu finden sind - auf einzigartige Weise die Abwehrkräfte unterstützen können.
Schneller über den Berg: Wissenschaft bestätigt Wirkung
Ein Extrakt dieser Beeren, so zeigte die Wissenschaftlerin auf, kann dazu beitragen, dass sich Viren nicht an unsere Zellen anheften und vermehren können. Nachdem einmal erkannt war, wie die Inhaltsstoffe der Holunderbeere die Abwehrkräfte in der Erkältungszeit unterstützen könnten, wurde im Labor geprüft, ob diese auch gegen Grippeviren aktiv werden können. …
… sind für viele auch „Erkältungsmonate“. Um drohenden Infekten vorzubeugen, ist es sinnvoll, die Voraussetzungen für ein intaktes Immunsystems ein bisschen zu verstehen. Die Aufgabe des Immunsystems besteht darin, den Organismus vor schädlichen äußeren Einflüssen wie z.B. Viren, Bakterien und Pilzen zu schützen. Auch körpereigene Zellen können so geschädigt sein, dass sie vom Immunsystem erkannt und beseitigt werden müssen. Das Immunsystem sollte angemessen reagieren, d.h. eine Unterfunktion mit einer ggf. daraus resultierenden Infektanfälligkeit …