(openPR) Hausmittel können durchaus gegen kleinere Krankheiten wie z.B. einer Erkältung helfen, bevor ein Arzt aufgesucht werden muss. Die kleinen Helfer aus Großmutters Zeiten sind zurrecht wieder im kommen und können auf der Website www.omis-wissen.com nachgelesen werden.
In der kalten Jahreszeit haben Viren und Bakterien Hochkonjunktur. Überall hört man Menschen niesen, sieht triefende Nasen die in Taschentücher schnauben. Die krankheitsverursachenden Viren werden sowohl als Tröpfcheninfektion durch die Luft als auch direkt oder indirekt durch Kontakt mit Erkrankten übertragen.
Was tun wenn sich eine Erkältung anbahnt?
Holundersaft ist ein bewährtes Hausmittel. Entweder pur, gesüßt oder im Tee.
Holunderbeeren enthalten Vitamin C und Eisen, wichtige Bausteine des Immunsystems. Besonders wertvoll sind Nahrungsmittel, in denen beide Stoffe zusammen vorkommen, denn Vitamin C begünstigt die Aufnahme von Eisen, und umgekehrt. Eine Studie der Universität Jerusalem zeigte, dass die Einnahme von Holunder-Extrakt die durchschnittliche Erkältungsdauer von sechs auf zwei Tage verkürzt.
Wenn man Holunder als heißen Tee genießt bringt man den Körper zum schwitzen, dass ebenfalls gegen die drohende Erkrankung wirkt.
Wenn Schnupfen die Nase plagt helfen besonders Eukalyptus- und Minzöl den Schleim zu lösen.
Ärzte empfehlen auch die Nase täglich mit einer 0,9%igen Kochsalzlösung zu spülen, die man in Apotheken erwerben kann.
Bei Fieber sollte man reichlich trinken. Als Faustregel gilt: Bei einer Temperaturerhöhung von je einem Grad Celsius über 37,0 °C sollte man zusätzlich 0,5 bis 1 Liter Flüssigkeit pro Tag trinken. Am besten ist Wasser oder Tee.
Sollte sich die Erkältung als Grippe entpuppen, sollte man nicht zögern einen Arzt aufzusuchen um professionelle Hilfe gegen diesen Infekt zu erhalten.
Eine Grippe erkennt man an einem ausgeprägten Krankheitsgefühl im ganzen Körper. Dazu gehören Schüttelfrost, hohes Fieber über 40°C, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und Müdigkeit.





